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Widerstand in der Rosenstraße. Die Fabrik-Aktion und die Verfolgung der "Mischehen" 1943 Taschenbuch – 2005

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Wolf Gruner, geboren 1960 in Berlin (Ost), Studium der Geschichtswissenschaften, 1994 Dr. phil., anschließend wissenschaftlicher Mitarbeiter u.a. am Zentrum für Antisemitismusforschung (TU Berlin), Gastwissenschaftler und -professor in Israel, Japan und den USA. Zur Zeit Mitarbeiter am Institut für Zeitgeschichte / Abteilung Berlin. Autor mehrerer Bücher zur antijüdischen Politik des NS-Staates, zuletzt Öffentliche Wohlfahrt und Judenverfolgung. Wechselwirkungen lokaler und zentraler Politik im NS-Staat 1933-42 (2002).

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Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 25. November 2005
Format: Taschenbuch
Das Buch ist in erster Linie eine Streitschrift gegen den amerikanischen Historiker Nathan Stoltzfus und dessen Studie „Widerstand des Herzens”. Die dort vertretene Ansicht, der tagelange gewaltfreie Straßenprotest vieler Hundert mit jüdischen Männern verheirateter „arischer” Frauen mitten im Berlin des Jahres 1943 hätte die Deportation ihrer Männer nach Auschwitz verhindert—ein herausragendes Beispiel für erfolgreichen Widerstand im Dritten Reich—ist nach Gruners Auffassung nichts weiter als ein Mythos. Die etwa 2000 Männer (und Kinder) seien, so Gruner, in der Rosenstraße interniert worden, um ihren „Rassenstatus” zu überprüfen und aus ihrer Mitte Ersatzpersonal für jüdische Einrichtungen in Berlin zu rekrutieren. Das habe eben eine Zeitlang gedauert. „Nicht die Deportation, sondern die Freilassung der in der Rosenstraße Festgehaltenen [war] von der Gestapo von vornherein geplant” (S. 112).
Diese Aussage ist jedoch im Lichte neuerer Forschungsergebnisse, allgemein zugänglich in dem von Antonia Leugers herausgegebenen Band „Berlin, Rosenstraße 2-4: Protest in der NS-Diktatur”, nicht mehr haltbar. Gruners mit viel Fleiß zusammen getragenes Werk ist auf dem Erkenntnisstand des Autors von Ende 2003 stehen geblieben und schon beim Erscheinen in weiten Teilen, insbesondere in seiner Grundaussage, veraltet. Warum die Ehepartner und Kinder aus „Mischehen” tagelang festgehalten, schließlich aber freigelassen wurden, warum gar 35 schon nach Auschwitz Deportierte wieder nach Berlin zurück kehrten — diese Fragen sind wieder offen, und die von Stoltzfus gegebene Antwort ist keineswegs vom Tisch.
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