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Widerstand und Ergebung: Briefe und Aufzeichnungen aus der Haft. Broschiert – 1. August 2005

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Widerstand und Ergebung: Briefe und Aufzeichnungen aus der Haft. + Von guten Mächten wunderbar geborgen + Dietrich Bonhoeffer: 1906 - 1945 Eine Biographie
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Produktinformation

  • Broschiert: 234 Seiten
  • Verlag: Gütersloher Verlagshaus; Auflage: 21 (1. August 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 357907119X
  • ISBN-13: 978-3579071190
  • Größe und/oder Gewicht: 15 x 2,2 x 19,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 25.842 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Über den Autor und weitere Mitwirkende

Dietrich Bonhoeffer wird am 4. Februar 1906 in Breslau geboren. Als er sechs Jahre alt ist, übersiedelt die Familie Bonhoeffer nach Berlin. Er studiert in Tübingen und Berlin Theologie und promoviert 1927 mit 21 Jahren. Nach einem Auslandsvikariat in der deutschen Gemeinde in Barcelona kehrt Bonhoeffer 1929 nach Berlin zurück, legt sein zweites Theologisches Examen ab und habilitiert sich im Alter von nur 24 Jahren. Nach Auslandsaufenthalten lehrt er ab 1931 an der Berliner Universität. Bald nach der "Machtergreifung" schließt sich Bonhoeffer dem kirchlichen Widerstand an. Am 5. April 1943 wird er verhaftet. Nach dem gescheiterten Attentat auf Hitler am 20. Juli 1944 spitzt sich die Lage auch für ihn dramatisch zu. Bonhoeffer kann die amerikanischen Geschütze schon hören - im KZ Flossenbürg, wohin man ihn unterdessen gebracht hat, als ihn ein Standgericht zum Tode verurteilt. Am 9. April 1945 wird er zusammen mit Oster und Canaris erhängt.

Christian Gremmels, geboren 1941; Professor em. für Systematische Theologie an den Universitäten Marburg a.d. Lahn und Kassel; 1986-2008 Vorsitzender der Internationalen Bonhoeffer-Gesellschaft, Sektion Bundesrepublik Deutschland; seit 2008 Gärtner.

Eberhard Bethge, geb. 18. August 1909 in Warchau bei Brandenburg, verstorben 2000, war ein Weggefährte und Freund Dietrich Bonhoeffers.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

116 von 118 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bjrn am 5. November 2002
Format: Taschenbuch
Bei diesem Buch handelt es sich um eine Auswahl der Briefe, die Dietrich Bonhoeffer im Laufe seiner Haft zumeist in Tegel an seine Eltern und seinen engen Freund Eberhard Bethge geschrieben hat.
Hatte ich schon früher Literatur über Bonhoeffer in der Hand, so konnte ich nicht recht Feuer fangen. Als ich diese Briefsammlung jedoch geschenkt bekam, hat sich meine Haltung grundlegend geändert. Die Literatur von wenigen Zeilen reichte aus um mich zu elektrisieren. Ich spürte gleich: dieser Mensch muß einen ganz klaren Draht zu "den guten Mächten" gehabt haben, er war gewissermaßen an ein höheres Bewußtsein angedockt. Ein Bewußtsein, welches ihm tiefes Vertrauen in einen höheren Sinn gab, an höhere, göttliche Fügung.Und doch war es ihm so wichtig zu betonen, daß Nachfolge Jesu' bedeutet, im Hier und Jetzt, in der Nächstenliebe zu den Menschen, lebendiges Christentum zu verwirklichen. Gott ist für Bonhoeffer kein Gott,der gewisse Lücken ausfüllt, der erst dort anfängt, wo die Kräfte und das Begreifen des Menschen aufhören - nein, "mitten unter uns ist Gott jenseitig".
Neben wirklich spannenden und verständlichen theologischen Gedanken und bewegenden Betrachtungen über das menschliche Leben und seinen Freuden, Sehnsüchte und Verirrungen beeindruckt dies Buch aber genauso durch die Menschlichkeit des Dietrich Bonhoeffer.Der Leser nimmt Anteil an dem Leben eines Menschen, der so sehr von der Liebe bewegt wurde, dass er konsequent seinen Weg bis zum Ende gehen konnte, ohne faule Kompromisse eizugehen - wobei er vielen Mitgefangenen ein Fels in der Brandung sein konnte und unzähligen Menschen nach ihm. Gottvertrauen ist ansteckend.
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18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mag Sarah Krampl am 22. Oktober 2011
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Dietrich Bonhoeffer wurde 1943 für fast zwei Jahren aus eigentlich banalem Grund ' mit Verdacht auf Regime-widerstand, ohne dass das Militär konkretes Beweismaterial vorweisen hätte können, in Berlin-Tegel inhaftiert. Die letzten Tage verbrachte er im KZ Flössenbürg zwischen Nürnberg und Prag und wurde dort am 9. April 1945 gehängt. In seiner Zelle nutzte Bonhoeffer fast seine gesamte Zeit, um zu lesen und Briefe schreiben, so dass in diesem Buch die Briefe enthalten sind, die er seinen Verwandten und hauptsächlich einem guten Freund zukommen ließ. Er verlangte von seinen Verwandten auch immer wieder bestimmte Bücher, hauptsächlich literarischen, philosophischen, geschichtlichen und religiösen Inhalts und setzte sich bis zum Schluss mit religiös- philosophischen und das Heil des Menschen betreffende Fragen auseinander.

Indirekt behandelt Bonhoeffer unter anderem die Frage, wie es während dem Zweiten Weltkrieg geschehen konnte, dass sich so viele Menschen für das Böse entschieden. Es hat etwas mit Dummheit zu tun: Der Dumme ist für Bonhoeffer eigentlich nichts anderes als ein von höheren Mächten missbrauchtes Wesen, das zu allem Bösen fähig ist, weil es sich selbst nicht besitzt, weil er Parolen und Phrasen "nachplappert" die er gar nicht versteht. Das Erschreckende an solch dummen Leuten ist, wie bereits Hannah Arendt in ihrem Buch über Adolf Eichmann erkannt hat, dass sie gerade deshalb imstande sind Menschen zu quälen und zu töten, weil sie sich selbst keinerlei Verantwortung bewusst sind und Autoritäten wie Hitler zum Beispiel, blind vertrauen und glauben. Deshalb plädiert Bonhoeffer dafür, nur Gott wirklich zu vertrauen.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Fleischer, Christoph TOP 1000 REZENSENT am 6. Februar 2011
Format: Taschenbuch
Das Buch "Widerstand und Ergebung" habe ich in unterschiedlichen Zeiten meines Lebens unterschiedlich gelesen, aber immer ist es mir ein wichtiger Begleiter gewesen. Schon im Bücherschrank meiner Eltern stand es, gebunden im schwarzen Einband als Ausgabe des damaligen Bücherbundes. Neben dem Tagebuch der Anne Frank war es das Buch der Aufzeichnungen, dass die Zeit des Nationalsozialismus einerseits dokumentierte und andererseits zeigte, in welcher Art und Weise sowohl im Amsterdamer Versteck als auch im Tegeler Gefängnis die Hoffnung auf eine neue Zukunft danach präsent war. Im Studium entdeckte ich Dietrich Bonhoeffer als Theologen, damals allerdings noch in starker Anlehnung an die dialektische Theologie Karl Barths. Ich sah Bonhoeffer als Zeugen der Barmer Theologischen Erklärung an, da er ja das Predigerseminar der Bekennenden Kirche leitete. Die Beschäftigung mit Bonhoeffer war durch die detaillierte Biografie von Eberhard Bethge geprägt. Insofern waren die hier versammelten Aufzeichnungen aus der Haft vor allem Dokumente des Widerstandes, wenn auch hier manches nur zwischen den Zeilen steht. Sowohl der Eingangstext "Nach zehn Jahren" als auch der "Haftbericht nach einem Jahr in Tegel" zeigen, dass Bonhoeffers Standort klar auf den politischen Widerstand gerichtet blieb. Dem entsprach umgekehrt die Enttäuschung nach dem gescheiterten Attentat 1944, die er im Gedicht "Stationen auf dem Weg zur Freiheit" zum Ausdruck brachte. Dass er danach mit der sicheren Todesstrafe rechnen musste und sich dennoch in der Lage sah, sich und die Seinen "Von guten Mächten wunderbar geborgen" zu wissen, zeigte mir, dass bei aller politischen Verantwortungsbereitschaft die gläubige und religiöse Verankerung wichtig geblieben ist.Lesen Sie weiter... ›
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