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Wider die Götter: Die Geschichte der modernen Risikogesellschaft [Taschenbuch]

Peter L Bernstein , Gerhard Beckmann
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

13. September 2004
Der moderne Mensch, ob Politiker, Manager, Anleger, Wissenschaftler oder Glücksritter, steht ununterbrochen vor Alternativen und unter Entscheidungszwängen. Aus früherer Schicksalsgläubigkeit und Gottergebenheit wurde Risikomanagement. Aus Spiel Investition, aus Schicksal Geschicklichkeit. Peter L. Bernstein erzählt die Geschichte der Vision, die Zukunft in den Dienst der Gegenwart stellen zu können.Aus heutiger Sicht ist es kaum vorstellbar, dass Risiko als Begriff und kalkulierbare Größe früheren Gesellschaften absolut unbekannt war. Das Schicksal, sprich die Götter, trugen die Verantwortung für alle Unwägbarkeiten. Doch die Götter wurden herausgefordert von Denkern, die anfingen, die Zukunft in den Dienst der Gegenwart zu stellen, indem sie ein Bewusstsein und eine Vorstellung von Risikosteuerung entwickelten. Genau hierin liegt das Revolutionäre, das die Neuzeit von den vormodernen Gesellschaften unterscheidet: Risiko begreifbar und messbar zu machen. Es war ein entscheidender Schritt hin zu einem System, das über die Möglichkeit von freier Wahl und Entscheidung verfügt und diese mit wissenschaftlichem Instrumentarium auszuloten vermag - der Kern der modernen Marktwirtschaft.
Um den Nutzen und die Grenzen des Risikomanagements ermessen zu können, muss man die Geschichte ihrer Entwicklung kennen. Erst vor diesem Hintergrund kann das Wagnis des Handelns unter der Bedingung freier Wahlmöglichkeiten in seiner ganzen Dimension erfasst werden.

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 480 Seiten
  • Verlag: Murmann Verlag; Auflage: 1., Aufl. (13. September 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3938017139
  • ISBN-13: 978-3938017135
  • Originaltitel: Against The Gods
  • Größe und/oder Gewicht: 20,8 x 14,2 x 3,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 668.700 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Produktbeschreibungen

Der Verlag über das Buch

Der moderne Mensch, ob Politiker, Manager, Anleger, Wissenschaftler oder Glücksritter, steht ununterbrochen vor Alternativen und Entscheidungszwängen. Aus früherer Schicksalsgläubigkeit und Gottergebenheit wurde Risikomanagement. Aus Spiel wurde Investition, aus Schicksal Geschicklichkeit.

Das Revolutionäre bestand darin, Risiko begreifbar und messbar zu machen. Es war ein entscheidender Schritt hin zu einem System, das über die Möglichkeit von freier Wahl und Entscheidung verfügt und diese mit wissenschaftlichem Instrumentarium auszuloten vermag - der Kern der modernen Marktwissenschaft. Um ermessen zu können, bis zu welchem Grade die heutigen Methoden des Risikomangements Segen oder Fluch bedeuten, müssen wir die Geschichte ihrer Entwicklung kennen. Die Wurzeln des modernen Risikoverständnisses liegen im hindu-arabischen Zahlensystem. Aber erst in der Blüte der Renaissance entdeckte man die Wahrscheinlichkeitstheorie und damit den mathematischen Kern des Risikobegriffs. Diese quantitativen Methoden der Risikosteuerung förderten das immer schnellere Tempo der modernen Gesellschaftsprozesse. Leipniz regte Bernoulli dazu an, das Gesetz der großen Zahl und statistische Methoden zur Auswertung von Stichproben zu finden. Die Struktur der Normalverteilung - auch als »Gauß'sche Glockenkurve« bekannt - wurde 1730 erkannt, das Fundament heutiger Prinzipien für das Management von Kapitalanlagen entstand wenig später. Alle uns heute verfügbaren Hilfsmittel zur Risikosteuerung und für die analytische Vorbereitung von Wahl und Entscheidung - von der strikt rationalen Spieltheorie bis hin zu den Herausforderungen der Chaostheorie - rühren von Erkenntnissen her, die zwischen 1654 und 1760 gemacht wurden. Ohne Zuhilfenahme der Wahrscheinlichkeitstheorie und anderer Methoden zur Risikosteuerung hätte es die allermeisten wissenschaftlichen Erkenntnisse und ihre technische Umsetzung nicht gegeben. Peter L. Bernstein erzählt die Geschichte der Vision, die Zukunft in den Dienst der Gegenwart stellen zu können. Ein Muss für jeden Entscheider! Ein Vergnügen für jeden Kulturinteressierten. Weltweit wurden von diesem Buch mehr als 500.000 Exemplare verkauft

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Ein Auszug aus der Einleitung:

In der Geschichte, die ich zu berichten habe, stehen sich von
Anfang an zwei Lager gegenüber - die Vertreter der Auffassung,
dass die besten Entscheidungen sich auf Quantifizierung und
auf Zahlen gründen, die durch Muster der Vergangenheit vorgegeben sind; und
die Verfechter von Entscheidungen auf der Grundlage von subjektiveren
Einschätzungen einer ungewissen
Zukunft. Diese Kontroverse ist bis heute nicht beigelegt.
In ihrem Zentrum steht die Frage, in welchem Maße sich
Zukünftiges durch Vergangenes definieren lässt. Die Zukunft
können wir nicht quantifizieren, weil sie unbekannt ist; vergan-
gene Ereignisse haben wir mit Hilfe von Zahlen zu analysieren
gelernt. Bis zuwelchem Grad könnenwir uns aber darauf verlassen, dass
Muster aus der Vergangenheit uns zu erkennen geben, wie es in Zukunft
aussehen wird? Was hat mehr Bedeutung, wenn wir ein Risiko tragen müssen -
die Tatsachen, so wie sie uns vertraut sind, oder unser subjektiver Glaube,
erkennen zu können, was im vor uns liegenden zeitlichen Vakuum verborgen
ist?
Ist Risikomanagement eine Kunst oder eine Wissenschaft?
Gibt es da überhaupt eine klare Trennungslinie?
Es ist eine Sache, ein mathematisches Modell aufzustellen, das
allem Anschein nach alles erklärt. Wenn wir mit den Schwierigkeiten des
Alltags konfrontiert sind, kann solch ein Modell angesichts der
Mehrdeutigkeit der Fakten und unter dem Einfluss des menschlichen Gefühls
jedoch rasch verschwimmen.
Der jüngst verstorbene Fischer Black, ein Pionier auf dem Gebiet
moderner Finanztheorie, der vom MIT an die Wall Street
wechselte, hat einmal bemerkt: »In den Banken am Ufer des
Hudson sehen Märkte um vieles ineffizienter aus als auf den
Bänken am Ufer des Charles.«
Mittlerweile hat der Konflikt zwischen vergangenheitsorientierter
Quantifizierung und subjektiverÜberzeugung anBedeutung
gewonnen. Das mathematisch gesteuerte System heutigen
Risikomanagements enthält den Keim einer entmenschlichten,
selbstzerstörerischen Technologie. Der Nobelpreisträger Kenneth
Arrow hat gewarnt: »Unser Wissen über die Funktionsweisen
von Gesellschaft oder Natur entsteht im Dunstkreis von
Unklarheiten. Wann immer man sichere Gewissheit zu haben
meinte, waren immense Missgeschicke die Folge.« Es könnte
durchaus sein, dass der Bruch mit der Tradition uns zu Sklaven
einer neuen Religion macht, die nicht weniger starr, einengend
und willkürlich ist, als es die alte war.
Es wimmelt in unserem Leben nur so von Zahlen, da vergessen
wir manchmal, dass auch Zahlen nur Mittel zum Zweck sind.
Sie sind seelenlos, sie können sogar zum Fetisch werden. Viele
immens problematische Entscheidungen werden per Computer
getroffen, von Maschinen, die, was Zahlen betrifft, die Gefräßigkeit von
Ungeheuern haben und darauf angelegt sind, mit immer größeren Zahlenmengen
gefüttert zu werden, die sie
zermahlen, verdauen und wieder ausspucken. um ermessen zu können, bis zu
welchem Grade die heutigen Methoden des Risikomanagements Segen oder Fluch
bedeuten,
müssen wir die Geschichte ihrer Entwicklung kennen. Wir
müssen verstehen, warum die Menschen vergangener Epochen
versucht - oder auch nicht versucht - haben, das Risiko zu
bannen; wie sie dies Ziel angegangen sind, welche Denk- und
Sprachmodi auf ihre Erfahrungen zurückgehen und zu welchen
kulturellen Veränderungen die Folgen, im Großen wie im Kleinen, im
Zusammenspiel historischer Entwicklungen geführt
haben. Solche Betrachtungsweise wird uns eine tiefere Einsicht
davon vermitteln, wo wir heute stehen und wohin möglicherweise
unser Weg führt.
Wir werden im Laufe dieses Buches häufig auf das Glücksspiel
Bezug nehmen, dessen Bedeutung nämlich weit über das
Kreisen des Roulettes hinausreicht. Die komplexen Ideen des
Risikomanagements und der Entscheidungsfindung sind zum
großen Teil aus der analytischen Beschäftigung mit kindischen
Spielen hervorgegangen. Man muss kein Spieler oder Anleger
sein, um zu verstehen, was Glücksspiel und Investieren uns über das Risiko
offenbaren.
Würfel und Roulette, Aktien- und Obligationenmarkt sind
natürliche Labors der Risikoforschung, weil sie auf einfachste
Art Quantifizierungen liefern; denn ihre Sprache ist ja die Zahlensprache.
Außerdem offenbaren sie uns eine Menge über uns
selbst. Wenn wir beim Weiterspringen der kleinen weißen Kugeln auf dem
kreisenden Rad des Roulettes den Atem anhalten oder wenn wir unseren
Börsenmakler anrufen, um Aktien zu erwerben oder zu verkaufen, lassen die
Zahlen unser Herz höher schlagen. Und so geht es uns bei allen wichtigen
Dingen, deren
Resultat von Glück und Zufall abhängt.
Das Wort »Risiko« leitet sich vom frühitalienischen risicare ab,
das »wagen« bedeutet, dementsprechend meint Risiko eher eine
Wahlentscheidung als etwas Schicksalhaftes. Um das Wagnis des Handelns vor
dem Hintergrund unserer freien Wahlmöglichkeiten geht es in der
vorliegenden Geschichte des Risikos, die viel zum Verständnis dessen
beiträgt, was es heißt, ein Mensch
zu sein.


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr lesenswert! 16. Juni 2003
Von Rolf Dobelli HALL OF FAME REZENSENT TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Peter L. Bernstein nimmt uns mit auf eine lebendige und anregende Zeitreise von der Antike bis in die Neuzeit, immer dem Risiko(management) auf der Spur. Dabei zählt er nicht einfach nur historische Daten und Fakten auf, sondern er versteht es zu er-zählen und liefert eine Fülle von anschaulichen Beispielen und Hintergrundinformationen über alle Stationen der Reise. Besonders gelungen ist die Darstellung der Protagonisten: Jakob Bernoulli, Francis Galton, John Maynard Keynes, Gottfried Wilhelm Leibniz, Blaise Pascal und viele andere geben sich ein Stelldichein. Bernstein zeigt uns ihren persönlichen Hintergrund, berichtet von ihren Eigenarten und Lebensumständen. Und mit diesen historischen Persönlichkeiten lernt der Leser zugleich auch die Geschichte von Risiko und Riskmanagement kennen. "Wider die Götter" ist für jeden Menschen interessant, der immer wieder vor Alternativen steht und Risiken auf sich nimmt. Wir sind überzeugt: ein äusserst lesenwertes Buch.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Warum das 'Warum' wichtiger ist als das 'Was' ... 5. November 2000
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Schon Kroisos, König der Lyder, vertraute den wahren Auskunfteien und beragte das Orakel Delphi, die zentrale Auskunftsstelle der Antike, nach der Wahrscheinlichkeit und dem Risiko (Risk) eines Ereignisses, als er gegen die Perser zu Felde ziehen wollte. Kroisos hat jedoch die Auskunft und damit das Risiko falsch interpretiert und auch nicht bedacht, dass es vor allem auf die richtige Fragestellung und Umsetzung (Management) ankommt. Seinen Krieg hat er sich ganz anders vorgestellt und verloren. Wider die Götter: Die Geschichte vom Risiko und Riskmanagement von der Antike bis heute von Peter L. Bernstein aus dem Gerling Akademie Verlag beschreibt ausführlich, wie sich das 'Risk Management'über die Jahrhunderte bis zur Gegenwart entwickelt hat. Schon immer waren die Menschen daran interessiert, die Wahrscheinlichkeiten eines möglichen Risikos frühzeitig zu erkennen und einzuschätzen. Alles fing mit Wind und Sturm bei den Griechen an und mit Wetten beim Würfelspiel. Anhand zahlreicher ausführlicher Anschauungen beschreibt der Autor die Entwicklung des Risk Management. Der Leser wird u.a. aufgeklärt über die 'Fibonaccischen Proportionen' aus dem 13. Jahhundert am Beispiel der Kaninchenvermehrung, oder warum bei den Griechen die Frage 'Warum' wichtiger ist als das 'Was'. Aber auch über das noch heute und von den Hindus im 500 Jahrhundert n. Chr. entdeckte höhere Zahlensystem. Oder, was hat ein Kaffehaus mit der Geburtsstätte von 'Lloyds' zu tun. Und so weiter. Es wird beschrieben, dass Stichproben, Durchschnittswerte oder objektiv unabhängiges Beobachten bis zu den heutigen statistischen Methoden keine Erscheinung des 20. Jahrhunderts ist sondern sich dieses über die Jahrhunderte entwickelt hat. Lesen Sie weiter... ›
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Peter L. Bernstein stellt in seinem Buch "Wider die Götter" die Geschichte von Risiko und Risikomanagement von ihren Anfängen in der Antike bis zur jüngeren Vergangenheit auf eindrucksvolle Weise dar. In epischer Länge, gut lesbar geschrieben, ergeben sich für denjenigen, der sich mit RM (Risikomanagement) auseinandersetzt, ganz neue Eindrücke. Die Literatur des RM nennt oftmals nicht die "alten Meister", sondern bedient sich nur ihrer Methoden, ohne auf deren Entstehung näher einzugehen. Da verfährt Bernstein grundlegend anders. Er stellt die Geschichte des RM leicht verständlich dar und gibt in regelmäßigen Abständen einige aktuelle Praxisbeispiele.
So gelungen und gut die ersten 15 Kapitel dieses Buches sind, so verbesserungsbedürftig sind die letzten Kapitel. Hier wird die "Erforschung des Ungewissen" in der Zukunft nur oberflächlich beschrieben. Die Geschichten und Theorien z.B. von Black/Scholes oder Kahneman/Tversky, angereichert um nette Anekdoten, hätten noch ausführlicher und präziser angesprochen werden können. Man muss Bernstein allerdings zugute halten, dass er auch in den ersten Kapiteln nicht unbedingt hoch wissenschaftlich - was wohl auch nicht seine Intention war! -, sondern stattdessen für ein "breites" Publikum verständlich geschrieben hat.
Letztlich sollte dieses Buch für alle, die sich näher mit RM beschäftigen oder die sich für RM interessieren, zur Pflichtlektüre werden.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Standardwerk 22. August 2007
Format:Taschenbuch
Ich kann dieses Buch nur jedem empfehlen, der an derm Thema Wahrscheinlichkeitsrechnnung und Risikomanagement interessiert ist. Die Entwicklung der Wahrscheinlichkeitsrechnung wird auf eine charmante Weise wiedergegeben.
Ein Must-Have!
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