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Wickie, Slime und Paiper. Das Online-Erinnerungsalbum für die Kinder der siebziger Jahre Taschenbuch – 2000


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Produktinformation

  • Taschenbuch
  • Verlag: Rowohlt Tb. (2000)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3499611120
  • ISBN-13: 978-3499611124
  • Größe und/oder Gewicht: 21,2 x 15 x 1,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (23 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 669.843 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

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"Wo ist die schöne Jugendzeit mit ihrer tollen Fröhlichkeit? Kaum ahnt ich es, ist sie entwichen und hat das Alter mich beschlichen". Diese Erkenntnis und die tiefe Sehnsucht nach der verlorenen Jugend trifft jeden einmal. Eine entscheidende Zäsur: Dreißig werden heißt, zum ersten Mal alt werden. Dieser Schicksalsschlag ereilt nach und nach eine Generation, die man als die anderen 68er bezeichnen könnte. Nämlich jene, die 1968 geboren wurden, sich in Planung befanden oder, als bereits realisiertes Projekt Sandkisten und Gitterbetten bevölkerten.

Genau an diese Kinder der siebziger Jahre richtet sich das Online-Erinnerungsalbum Wickie, Slime und Paiper. In mühevoller Kleinarbeit schufen die Verfasser aus Tausenden von Eindrücken und Gedanken in Online-Foren an diese Zeit, eine vergnügliche Zeitreise in schon längst vergessen geglaubte Empfindungen und Erinnerungen. Viele von uns wissen vielleicht nicht mehr genau, wie eine geliebte Süßigkeit geheißen hat, aber wir spüren noch den Geschmack und den Geruch, sehen die Farben vor uns und erinnern uns an das Gefühl, das diesen Genuß begleitete. Wir alle kannten und liebten Barbapapa, wir alle verehrten die tetraederförmigen Sunkist-Packungen und wir alle studierten jedes Frühjahr gründlich die Neuheiten der Eskimo-Eistafeln.

Das Buch wirkt auf den Leser wie ein erfrischender Jungbrunnen, visuell noch verstärkt durch zahlreiche Abbildungen von bekannten Produkten und Werbeplakaten jener Zeit. Ein Tip: Der Spaßfaktor läßt sich noch deutlich erhöhen, wenn man das Buch mit seinem Partner oder guten Freunden gemeinsam durchschmökert. Die begeisterten Ausrufe "Kannst du dich noch daran erinnern?" und die leuchtenden Augen des Gegenübers zeigen, daß die Autoren mit ihrer Auswahl voll ins Schwarze treffen. Doch Vorsicht: Nach dem Lesen der letzten Seite verbleibt ein Gefühl von Wehmut, des nochmaligen Abschiednehmens aus dem schönsten menschlichen Lebensabschnitt. --Jan Vaiden -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 27. März 1999
Format: Gebundene Ausgabe
Das Buch ist eine schöne und humorvolle Lektüre, welche die Erinnerungen an die 70/80er Jahre weckt. Jedoch sollte man sich vor dem Kauf des Buches einiger Punkte bewußt sein:
1) Es handelt sich um zu Papier gebrachte Internet-Dialoge, die von der Autorin zusammengetragen wurden. Es empfiehlt sich, das Buch einmal Probe zu lesen, um dann nicht von den andauernden >Mario< writes, >Sue< writes, >Nic< writes etc... überrascht zu werden.
2) Abzüglich der Abbildungen,Vorwort, Kommentare (z.B.von Thomas Maurer), Register und Musikhitliste verbleiben 86(!) Seiten Text. Ich will damit nicht sagen, daß Quantität ein Qualitätskriterium ist.
3) Oft beziehen sich die Kommentare nur auf Schlagwörter, ohne näher auf Inhalte (z.B. von Fernsehserien) einzugehen. Die Themen werden meist nur stichwortartig abgehandelt.
4) Ich denke, das Buch ist hauptsächlich für Leser aus dem österreichischen Raum interessant, da es sich vor allem auf viele regionale Lebensgewohnheiten der 70er Jahre bezieht.
Vom Unterhaltungswert hätte das Buch sicher mehr als 3 Sterne verdient, auch ist die Gesamtgestaltung sehr ansprechend, jedoch finde ich den Umfang des Werkes enttäuschend.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von emmka am 5. Juli 2000
Format: Taschenbuch
Mein Bruder (30) und ich (33) haben dieses Buch bereits verschlungen! Da wir vom Bodensee stammen und somit den ORF empfangen können ist der Spaßfaktor eindeutig auf unserer Seite. Da dieses (endgeile) Buch eine österreichische Produktion ist, haben wir eindeutig Heimvorteil. Aber auch den Nordlichtern kann dieses Buch viel Freude bereiten, denn Bonanza-Räder, Frotee-Schlafanzüge und eklige Klamotten gab's ja überall in Europa zu dieser seltsamen (70er) Zeit zu kaufen. Die Kinder der 68er müssen dieses Werk in ihrem Bücherregal haben. Viel Spaß damit wünscht der Martin vom See!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 5. Dezember 1999
Format: Gebundene Ausgabe
Das wirklich Spannende an diesem Buch ist, daß man sich mit den technischen Möglichkeiten der 90er Jahre (chatten, Diskussionsforum im Internet) über die 70er Jahre unterhält. Dabei kann einfach keine Dokumentation herauskommen, aber das ist ja auch nicht Intention des Buches. Was schon deutlich wird, ist die identitätsstiftende Funktion des Fernsehens: Die 70er Generation war die erste (weil sich erstmals viele Leute einen Apparat leisten konnten) und letzte Generation (weil mit den 80ern SAT und damit Breitstreuung eintrat), die kollektiv ein und das selbe Fernsehprogramm sah. Wickie, Strolchie & Co. ist das, was uns tatsächlich verbindet. Das Amüsante ist die Nostalgie-Schiene, und als bekennende 30erin war die Lektüre dieses Buches für mich wie ein Stück Torte. An manches konnte ich mich nicht mehr erinnern, aber manches setzte die verstaubten Ganglien sofort in Gang. Herrlich, die etwas angegilbten Bilder! Und plötzlich ging ich mit anderen Augen durch die Welt und entdeckte, wie präsent die 70er in den Geschäften sind: Maom, Schwedenbomben, Knallbrause, Hubbabubba - von der Musik ganz zu schweigen! Dieses Buch erfüllt einen Minimalanspruch eines solchen Werkes: Es ist unterhaltsam. Nicht mehr, aber auch nicht weniger. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 18. März 2001
Format: Taschenbuch
Es ist die gedruckte Zusammenfassung mehrerer Chats in einem Internet-Forum von Kindern der Siebzigern. Prinzipiell eine nette Idee, aber zum LESEN nicht geeignet, da die geistigen Ergüsse der Forums-Teilnehmer eher unstrukturiert kommen. Wenn man mit den Nicks und den Leuten, die dahinterstehen, nichts zu tun hat, hat man herzlich wenig Bezug zum Niedergeschriebenen.
Das Schönste an diesem Buch sind noch die 15-20 Mittelseiten mit abgebildeter Werbung aus den Siebigern, von Sugus über Sunkistbis zu den berüchtig'ten SEA MONKEYS ("leben sofort!Garantiert!"), die ich mir damals leider nie bestellen durfte.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 24. August 1999
Format: Gebundene Ausgabe
Es gibt Bücher, die einen persönlich zu berühren vermögen. In diesem Falle trifft dies ganz besonders zu. Als "Kind der 70'er Jahre" bin ich schlicht begeistert. Unzählige längst vergessen geglaubte Trends meiner Kinderzeit werden mir mit diesem Buch in Erinnerung gebracht. Die wunderbaren Seiten der Kinderzeit werden rückreflektiert, und mit Freude auch emotional nachvollzogen. Die Idee allein ist großartig, denn allzu schnell geraten wichtige Komponente der Kindheit und Jugend in Vergessenheit. Hier wird die Vergangenheit positiv wiederbelebt, und das allein genommen verkörpert ungemeinen Wert. Dieses Buch ist für alle Menschen meiner Generation (ca. 26-33 jährig) nur zu empfehlen!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 4. August 2000
Format: Gebundene Ausgabe
Das Buch ist zwar sehr auf Österreich fixiert, aber es hat mich als 30-jährigen sehr fasziniert und schöne Erinnerungen zurückgeholt. Mehr davon!
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Format: Gebundene Ausgabe
... und zwar ein Rätsel. Besser gesagt: Sogar zwei. Aber schön eines nach dem anderen. Seid ihr bereit für Rätsel Nummer eins? Na, dann kann's ja losgehen!'

Was ist das: Es ist grün, fühlt sich glitschig an und lässt sich aufgrund seiner weichen Konsistenz zu erstaunlich langen Fäden ziehen? Bitte? Nein, es stammt nicht aus der Nase, sondern von der Firma "Mattel" und man kann es auch nicht essen. Bitte? "Man kann es aber ebenfalls nicht essen", das meinte ich natürlich! Ihr seid aber auch eine spitzfindige Rasselbande! Noch ein Tipp? Das, was hier gesucht wird, gab es auch in einer rosafarbenen Variante. In dem Fall waren in die glibberige Masse auch noch schwarze Plastik-Würmer eingebettet. Ihr kommt nicht drauf? Ok. Ich verrate euch, wonach ich gesucht habe: Nach dem Spielzeug "Slime", das Eltern und Erziehungsberechtigten seinerzeit ein Dorn im Auge war.

Je nun, sehen wir doch mal, ob ihr Rätsel zwei lösen könnt, ja?

Also, was ist das: Man kann es essen ... bitte? Nein, es stammt NICHT aus der Nase - was sind denn das hier immer für alberne, unqualifizierte Zwischenbemerkungen!?

Also, noch mal. Man kann es essen, und es ist auch für den Verzehr bestimmt. Wenn man es länger der Sonne aussetzt, dann schmilzt es, und es wird in einem kleinen, runden Plastiktönnchen ausgeliefert, das wiederum in einer Plastikmanschette steckt. Um das Tönnchen samt Inhalt dem Verzehr zugänglich zu machen, muss man von unten einen kleinen Stift durch die Plastikmanschette stoßen, um dann das Plastiktönnchen mit dem Stift nach oben zu schieben. Bitte? Höre ich da "Ed. Von Schleck"? Gut. Ich denke, das kann ich gelten lassen.
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