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Wicked - Die Hexen von Oz. Die wahre Geschichte der Bösen Hexe des Westens Broschiert – 1. Januar 2008

37 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Broschiert: 530 Seiten
  • Verlag: Klett-Cotta /J. G. Cotta'sche Buchhandlung Nachflg; Auflage: 2. Auflage (1. Januar 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3608938117
  • ISBN-13: 978-3608938111
  • Originaltitel: Wicked. The Life and Times of the Wicked Witch of the West
  • Größe und/oder Gewicht: 14,2 x 3,5 x 21,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (37 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 105.078 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Klappentext

Elphabas Geburt ist von einem Geheimnis begleitet, sie kam mit einer leuchtend grünen Haut zur Welt. Das eigensinnige Mädchen, das anders ist als die anderen, erlebt eine äußerst turbulente Kindheit: der Vater ein aufrechter und strenger Prediger, die Mutter eine leichtlebige Schönheit, dem Alkohol und den Männern zugetan.

Während Elphaba an der Universität von Shiz Biologie studiert, ist der Zauberer von Oz dabei, die Rechte der »TIERE« - die im Gegensatz zu den einfachen Tieren sprechen können und eine Seele haben - beängstigend einzuschränken. Aber außer Elphaba scheint sich kaum jemand daran zu stören.

In dem Oz von Maguire ist Elphaba, die »Böse Hexe des Westens«, gar nicht so böse, und sie ist auch keine richtige Hexe. Sie begegnet uns als eigenwillige Bewohnerin von Munchkinland, die radikale Schritte unternimmt, um den tyrannischen Zauberer von Oz zu stürzen ...

Stimmen zum Buch

»Halten Sie einen Platz frei im Regal zwischen "Alice im Wunderland" und "Der Hobbit" - es lohnt sich.« Kirkus Review

»Bewitching« Chicago Tribune

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Gregory Maguire, geboren 1954, lebt in Boston, MassachuSetts. Vor »Wicked« und »Son of a Witch« – der FortSetzung von »Wicked« – hat er zahlreiche Kinder- und Jugendbücher geschrieben. Außerdem verfasst Maguire regelmäßig Rezensionen für die »New York Times Book Review«. Das Musical »Wicked« wurde mit drei »Tonys« ausgezeichnet.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Susanne K. (Literaturschock.de / Leserunden.de) TOP 500 REZENSENT am 12. Februar 2010
Format: Broschiert
Elphaba ist kein Kind wie alle anderen, denn sie kommt mit grüner Haut und Haifischzähnen auf die Welt. Das grüne Mädchen hat es natürlich nicht leicht: Die Mutter Melena ist den Männern nicht abgeneigt und lässt es sich gutgehen, während ihr Vater, der Prediger Frex, missionierend in der Weltgeschichte herumzieht. So wächst Elphie als Außenseiter auf und lernt schon früh, sich durchzusetzen. Doch nicht nur eine gewisse Halsstarrigkeit zeichnet sie aus, sondern vielmehr ihr Sinn für Gerechtigkeit.

Elphaba muss nicht nur miterleben, wie die Armeen des Zauberers von Oz das Volk der Quadlinger auslöscht, sondern auch, wie sich seine Maßnahmen gegen die TIERE richten. TIERE sind - im Gegensatz zu Tieren - mit so viel (oder so wenig) mit Intelligenz ausgestattet wie die Menschen und können darüber hinaus noch genauso kommunizieren. Doch der Zauberer von Oz beschränkt nach und nach die Rechte der TIERE, degradiert sie zu Tieren. Ein Zustand, der für Elphaba nicht akzeptabel ist und so beginnt sie einen aussichtslosen Kampf.

"Wicked" inspirierte zu dem gleichnamigen Broadway-Musical, das derzeit auch sehr erfolgreich in Stuttgart vorgeführt wird. Gegory Maguire ist ein Buch gelungen, das allem kindlichen Anschein zum Trotz auf ein erwachsenes Zielpublikum ausgerichtet ist. "Wicked" ist trotz einiger humorvoller Dialoge und Szenen ganz und gar kein lustiges Buch. Vielmehr regt es tausendfach zum Nachdenken an, bestürzt und erinnert uns an die eigene, deutsche Vergangenheit. Das Oz von Maguire ist ein militärisches Oz, in dem alles "Andere" ausgeschaltet werden soll.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Victoria Mattiat am 12. Februar 2012
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Ich gebe zu, das Musical kam zuerst. Die Geschichte und die Musik haben mich in ihren Bann gezogen, und Elphabas Rolle in der Geschichte von Oz kam mir dort deutlich größer vor, als im Roman.

Ja, der Roman.. nach fast einem Jahr bin ich dazu gekommen, auch endlich mal das Buch zu lesen, gerad gestern fertig geworden.
Die Rezensionen warnen ja schon vor, dass es anders sei als im Musical, und wirklich - vom Anfang bis Ende gibt es viele Unterschiede, aber die grundsätzlichen Pfeiler bleiben doch gleich, oder wenigstens ähnlich, außerdem werden Ideen/Andeutungen aus dem Buch entnommen und wahr gemacht (siehe Vogelscheuche).
Im Buch wird zudem genauer auf Elphabas Familienumstände eingegangen: Der Vater wird durchaus von seiner Frau geliebt, ist nur leider oft fort.. die Mutter ist keineswegs alkoholabhängig, wie in einer andern Rezension behauptet, sondern hungert als Adlige in einem Dorf in Hintertupfingen einfach nach Aufmerksamkeit und Ablenkung. Es gibt Figuren, die Elphabas Leben und Umfeld von klein auf prägen, wie z.B. die alte Amme ihrer Mutter, und ein vorbeireisender Quadlinger, dessen Geschenk an sie als Kleinkind noch kurz vor Elphabas Tod erwähnt wird. Auch in der Studienzeit ist vieles anders als im Musical. Mehr Nebencharaktere, die jedoch allesamt eine gewisse Rolle spielen, und Elphaba zu dem werden lassen, was sie am Ende ist.. Nur als Beispiel, hätte sie Vergebung erhalten, wäre sie vielleicht nicht so verbittert, verschlossen geworden, und auch ihr Ende hätte dann anders ausgesehen, wenn es überhaupt so früh eingetreten wäre.
Und wer Fiyero als tanzenden Lebemann in Erinnerung hat, wird überrascht sein, und diese Eigenschaften eher in einer anderen Figur erkennen.
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19 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Zuckerkatze am 15. September 2008
Format: Broschiert
Zu allererst muss ich mal etwas loswerden: Dass das Musical nur lose auf diesem Buch basiert (was auch schon vorher bekannt war, falls man sich ausreichend informiert hat), sollte man nicht enttäuscht sein, dass nur wenig Ähnlichkeit zwischen Buchvorlage und Musical vorhanden ist. Auch ist dieses Buch für Kinder nicht geeignet, da es größtenteils für Erwachsene und nicht als Gutenachtgeschichte für die Jüngeren unter uns gedacht ist.
Ich (16 Jahre jung) habe das Buch (noch) nicht komplett gelesen, da ich es mir nur von einer Freundin ausgeliehen habe, aber mich hat die Geschichte um Elphaba, Glinda und die anderen Charaktere so gefesselt, dass ich es mir bald selbst kaufen möchte.
Meiner Meinung nach hat der Autor hier ein sehr schönes Buch erschaffen, das zu lesen sich wirklich lohnt. Deswegen volle 5 Punkte.
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27 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von torobi am 11. März 2008
Format: Broschiert
Muss sagen, ich bin überrascht und begeistert. Eine tolle Geschichte mit zugegebenermassen (sehr) kleinen Längen im Mittelteil. Trotzdem hab ich das Buch nahezu auf einmal verschlungen. Fast durch alle Seiten hindurch fühlt und leidet man mit Elphaba mit. Sie wächst einem richtig ans Herz.
Obwohl man genau weiss, wie die Story ausgeht: je näher der Schluss kommt desto mehr wünscht man sich noch den einen, kleinen Dreh in der Geschichte, der das Ganze zum Guten wendet. Man will Elphabas Geschichte über das bekannte Ende hinaus weitererzählt bekommen.
Mein Lob an den Autor: nicht viele Bücher, die ich bisher gelesen habe (und das waren sehr viele...) haben das geschafft.

Mein Tipp: sollte jeder gelesen haben !!
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