BUCHKRITIK.at 25.6.2004 (gekürzt)
Der Herausgeber des Online-Magazins muenchnernotizen.info beschäftigt sich in diesem schmalen Buch ausschließlich mit technischen Fehlern bei der Erstellung von Pressemitteilungen. Fehler, die zum Ignorieren, ungelesenen Löschen oder gar zu Abstürzen beim Empfänger führen können. Und damit auch zu erheblicher Verärgerung und sogar zum Filtern in Spam-Schutz-Programmen auf dem Server, bevor der Empfänger sie auch nur zu Gesicht bekommt. Es beginnt mit so dummen Fehlern, wie fehlenden Absender oder leerer Betreffzeile und reicht bis zu riesigen Anhängen und verstümmelt dargestellten HTML-Mails. Wobei Glöckel nur zwischen den Zeilen andeutet, dass HTML-Mails meist aus mehreren Gründen ohnehin nicht unbedingt sinnvoll sind. Es ist ein sehr knapp gehaltener, deutlich merkbar aus der Praxis entstandener Ratgeber gegen die wirklich blöden Fehler. Nichtsdestotrotz scheinen diese Fehler durchaus nicht so selten zu sein. Glöckel beschreibt wie man einige Fehler vermeiden kann. Auch einige andere, hilfreiche Programme stellt er vor.
OBSERVER-Letter, Ausgabe 7-8/04
Pressetext-Ratgeber
Anhand konkreter Beispiele aus seinem eigenen e-Mail-Eingang schildert der kritische Journalist Walter Egon Glöckel Arten und Unarten der Presseinformation. Wichtigste Erkenntnis: Waren es bisher nur Behörden und Großbetriebe, die Pressetexte verteilten, so wächst dank Internet der Kreis der Absender dramatisch. Wer da nicht geschickt ist, landet um "Nirvana". Aber auch die Empfänger von Presseinformationen können aus diesem Büchlein einiges lernen.
Buchkritik.at 25.6.2004 Website zum Thema Buch
Auszug: Der freie Journalist und Herausgeber des Online-Magazins muenchnernotizen.info beschäftigt sich in diesem schmalen Buch ausschließlich mit technischen Fehlern bei der Erstellung von Pressemitteilungen. Fehler, die zum Ignorieren, ungelesenen Löschen oder gar zu Abstürzen beim Empfänger führen können. Und damit auch zu erheblicher Verärgerung und sogar zum Filtern in Spam-Schutz-Programmen auf dem Server, bevor der Empfänger sie auch nur zu Gesicht bekommt. Es beginnt mit so dummen Fehlern, wie fehlenden Absender oder leerer Betreffzeile und reicht bis zu riesigen Anhängen und verstümmelt dargestellten HTML-Mails. Es ist ein sehr knapp gehaltener, deutlich merkbar aus der Praxis entstandener Ratgeber gegen die wirklich blöden Fehler. Nichtsdestotrotz scheinen diese Fehler durchaus nicht so selten zu sein. Glöckel beschreibt anhand des gebräuchlichsten selbst für den absoluten Laien verständlich, wie man einige Fehler vermeiden kann. Glöckel wendet sich aber gezielt an die Mitarbeiter in den Pressestellen die Fehler mit oft fatalen Konsequenzen eben meist aus Unkenntnis beim Umgang mit den üblichen Computerprogrammen verursachen.
PUBLIC RELATIONS VERBAND AUSTRIA 10/2004 (Auszug)
Bei manchen Printprodukten weiß man nach der Lektüre nicht, ob man sich wegen des unnütz vergeudeten Papiers ärgern oder wegen der Skurrilität des Inhalts ein Schmunzeln abringen soll. ... Warum dann überhaupt Aufhebens davon machen? Weil´s manchmal auch hilfreich ist zu wissen, was man nicht lesen soll.
NIEDERÖSTERREICHISCHE WIRTSCHAFT 9.11.2004
Als Herausgeber des Online-Magazin, muenchnernotizen.info, ist der Autor, der Journalist Walter Egon Glöckel, täglich mit unterschiedlichsten Presseaussendungen konfrontiert. Im Durchschnitt entspricht jede fünfte Pressemitteilung nicht den Erfordernissen der redaktionellen Notwendigkeit. Nicht so bekannt ist der Umstand, dass einschlägige Mitteilungen in Redaktionen oft aus vermeidbaren Gründen ungelesen gelöscht werden. Im Ratgeber werden Beispiele aus der täglichen Praxis aufgezeigt, ebenso werden Hinweise gegeben, welche Fehler vermieden werden sollten, um das oberste Ziel einer Presseaussendung zu erreichen - dass sie zumindest gelesen wird.
Kurzbeschreibung
Ein Ratgeber für das Verfassen von Pressemeldungen aus Sicht einer Redaktion vom Journalisten Walter Egon Glöckel.
Als Herausgeber des Online-Magazin, muenchnernotizen.info, ist der Autor täglich mit unterschiedlichsten Presseaussendungen konfrontiert. Im Durchschnitt entspricht jede fünfte Pressemitteilung nicht den Erfordernissen der redaktionellen Notwendigkeit. Nicht so bekannt ist der Umstand, daß einschlägige Mitteilungen in Redaktionen oft aus vermeidbaren Gründen ungelesen gelöscht werden.
Im Ratgeber werden Beispiele aus der täglichen Praxis aufgezeigt, ebenso werden Hinweise gegeben, welche Fehler vermieden werden sollten, um das oberste Ziel einer Presseaussendung zu erreichen - dass sie zumindest gelesen wird.
Klappentext
Ein Ratgeber für das Verfassen von Pressemeldungen aus Sicht einer Redaktion vom Journalisten Walter Egon Glöckel.
Als Herausgeber des Online-Magazin, muenchnernotizen.info, ist der Autor täglich mit unterschiedlichsten Presseaussendungen konfrontiert. Im Durchschnitt entspricht jede fünfte Pressemitteilung nicht den Erfordernissen der redaktionellen Notwendigkeit. Nicht so bekannt ist der Umstand, daß einschlägige Mitteilungen in Redaktionen oft aus vermeidbaren Gründen ungelesen gelöscht werden.
Im Ratgeber werden Beispiele aus der täglichen Praxis aufgezeigt, ebenso werden Hinweise gegeben, welche Fehler vermieden werden sollten, um das oberste Ziel einer Presseaussendung zu erreichen - dass sie zumindest gelesen wird.
Über den Autor
Der Autor Walter Egon Glöckel, geb. 1963 in Wien, ist sowohl ausgeprägter Individualist wie auch ein Mann mit einem Sinn für alles zutiefst menschliche, das uns von der Geburt bis hin zum Tod begleitet.
Er war sowohl in unterschiedlichen sozialen Bereichen wie in der Umwelt- und politischen Arbeit engagiert, war Polizist und als Sonderermittler tätig, ist ausgebildeter Schwimmlehrer, um nur einige Bereiche zu nennen. Es gibt zahlreiche Tätigkeiten, in denen er sich ausbilden liess und in die er tieferen Einblick gesucht hat. In den Jahren 1991 bis 1994 war er als Unternehmer in unterschiedlichen Bereichen engagiert aktiv.
Das Erlebnis eigener Kinder in verschiedenen Lebensphasen sowie unterschiedliche Partnerschaftsmodelle sind ihm aus der Praxis ebenso vertraut wie das Aufgehen im Beruf und ein Leben in verantwortlicher Stellung.
Seine Interessen sind sehr breit gefächert und seine Persönlichkeit eine äusserst facettenreiche. Sämtliche Aktivitäten hat er aus innerer Überzeugung und jeweils mit seiner vollen Kraft ausgefüllt - für eine bestimmte Zeit, um danach weiter zu gehen.
Seit 1999 fand er zunehmend zu einem einfachen und zurückgezogenen Leben als Zentrum für seine schöpferischen Ideen, wobei die stetige Auseinandersetzung und Kommunikation mit der Aussenwelt für ihn essentiell ist. Sinn für Humor und Ernsthaftigkeit sind in gleicher Weise Teil von ihm.
Er vereint traditionelle Werte mit einem ausgeprägten Gespür für die innovativen Strömungen unserer Gesellschaft und ist seit 1988 journalistisch und seit 2001 schriftstellerisch tätig. Seit Sommer 2000 veröffentlicht er das Online-Magazin muenchnernotizen. Kommunikation (Medien, Kino) ist ebenso sein Thema wie das Kratzen an der Oberfläche unterschiedlicher gesellschaftlicher Phänomene und Auswüchse.
Auszug aus Wichtige Pressemitteilung von Walter Egon Glöckel. Copyright © 0. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.
.) Auch wenn jeder Empfänger weiß, daß eine Presseaussendung nicht an sein Medium alleine gerichtet ist, so kann dennoch Hoffnung bestehen, zu den ersten zu gehören, die eine Publizierung vornehmen. Wie oft haben Sie die Frage schon gehört: "Mit wem haben Sie bereits darüber gesprochen?", oder "Hat sich bei Ihnen schon der XY gemeldet?". Wenn Sie für alle Empfänger ersichtlich wie in einem zweiten hier gezeigten Fall 104 Medien namentlich aufscheinen lassen, was denken Sie? - alle werden begeistert sein und bei dieser Exklusivität selbstverständlich mit im Rennen liegen wollen? Im schlechtesten Fall geht jeder davon aus, daß ein anderer vielleicht darüber berichten wird. Es kann Ihnen passieren, daß der Inhalt Ihrer Pressemitteilung als 3-Zeiler herhält um ein Rubrikenloch zu schließen. Dafür haben Sie sich jedoch die Arbeit sicherlich nicht gemacht.