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Why?

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Produktinformation

  • Audio CD (16. Mai 2014)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Motema (Membran)
  • ASIN: B00J0LQJX2
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen 5 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Ginger Spice
  2. Twelve And More Blues
  3. Cyril Davis
  4. Footprints
  5. Ain Temouchant
  6. St. Thomas
  7. Aiko Biaye
  8. Why?

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Ginger Baker ist ein echter Musik-Pionier, bekannt als der bahnbrechende und innovative Drummer der 60er-Jahre-Supergroup Cream (neben Eric Clapton und Jack Bruce) und als eine der schillerndsten Persönlichkeiten der letzten fünfzig Jahre Musikgeschichte. Inspiriert von afrikanischen Rhythmen, etwa von Tony Allen, mit dem er gemeinsam mit Fela Kuti in den 70ern aufgenommen hat, und dem Schlagzeugspiel von Jazz-Helden wie Art Blakey, Max Roach und Elvin Jones, legte Gingers einzigartiger Schlagzeug-Stil das Fundament für einen völlig neuen Sound im Rock. Jetzt, gut zwei Jahre nachdem der Dokumentarfilm ''Beware Of Mr. Baker'' den Jury-Preis beim SXSW gewann und Baker auch für eine jüngerer Generation wieder zum Popstar machte, veröffentlicht Peter Edward Baker, der wegen seiner roten Haare den Spitznamen ''Ginger'' (Ingwer) trägt, sein neues Album ''Why?'' das erste seit mehr als 16 Jahren.

Die acht Stücke die Baker mit seinem Quartett ''Jazz Confusion'' in Peter Gabriels Real World Studio für ''Why?'' eingespielt hat, spiegeln seine Einflüsse vom amerikanischen Jazz bis zum Afrobeat wider. Neben der Saxophon-Legende Pee Wee Ellis, der schon James Brown oder Van Morrison als Musiker und Arrangeur zur Seite stand, sind auf diesem Album auch der Bassist Alec Dankworth und der Percussionist Abass Dodoo zu hören. Gemeinsam erspielen sie sich eine nahtlose, mitreißende Fusion aus Jazz und afrikanischen Rhythmen. Ein Garant dafür, dass diese intensive Musik alte und neue Ginger-Baker-Fans faszinieren wird die, die ihn schon seit seinen Rockstar-zeiten mit Cream und Blind Faith kennen und auch die über 100.000 Facebook-Fans, die ''Mr. Baker'' auch wegen des schon erwähnten Dokumentarfilms als einen der besten Drummer kennen, den England je hervorgebracht hat.

Rezension

Der großartigste Schlagzeuger der Welt (Chad Smith, Red Hot Chili Peppers)

Eine Naturgewalt (Carlos Santana)

Er persönlich ist das, worum es beim Schlagzeug geht (Stewart Copeland, The Police)


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Kundenrezensionen

3.8 von 5 Sternen

Top-Kundenrezensionen

Von Ruprecht Frieling TOP 500 REZENSENT am 23. Mai 2014
Format: Audio CD
Wer am 4. November 2009 zur 70. Geburtstagsparty von »the world greatest drummer« mit dabei war, konnte sich kaum vorstellen, dass der deutlich von Arthritis gezeichnete Ginger Baker noch einmal in der Lage sein würde, eine CD einzuspielen. Umso erstaunlicher ist die Nachricht, dass es nun erstmals seit 16 Jahren wieder eine Platte von dem Mann mit den brutal-harten Augen gibt.

»Why« präsentiert acht Instrumentaltitel, die im Jazzbereich siedeln und perkussive Parallelen zum Afrobeat hörbar machen. Dabei ist der Titelsong ein altbekannter Baker-Hit, den bereits die legendären »Cream« einspielten. Damals hieß er »Early in the morning«. Auch »Aiko Baye« ist Fans gut bekannt, es wurde 1970 mit Steve Winwood und »Ginger Bakers Airforce« eingespielt.

Insgesamt liefert Peter Edward »Ginger« Baker gemeinsam mit Pee Wee Ellis (Saxophon), Alec Dankworth (Elektrobass) und Abass Dodoo (Perkussion) ein starkes Album ab, das in seiner betont rhythmischen Struktur von seinem unverändert kraftvollem Drive getrieben wird.

Fans des Schlagzeugers werden das Album lieben, wenngleich das Coverfoto unvorteilhaft ist.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
nein - wer hier echten Fusion Jazz erwartet liegt mit dieser CD falsch. Sicherlich keine Fortsetzung der Airforce- oder Creamaktivitäten. GB hat sich hier ein Studioalbum geschaffen mit Musikern der besten Qualität, das Laune macht und auch nicht eingefleischten Africa-Rythmn Kennern einen Einblick in die Trommlerseele eines der besten Trommler der Welt ermöglicht.
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Format: Audio CD
Herr Baker liefert uns freundlicherweise sein musikalisches Vermächtnis:

auf acht Titeln gibt er dicht gewebte Instrumentaltitel zum Besten, die zwischen afrikanischer Polyrhythmik und subtilem Jazz-Swing angesiedelt sind; nur auf dem dem Titeltrack "Why", der als achtes Stück wie ein letztes, martialisches Aufbäumen daherkommt, gebe einige Damen aus seinem familiären Umfeld genau dieses Wort zum besten und es klingt wie ein verzweifeltes "Warum muß ich bald sterben?" (in meinen Ohren).

Man sollte ihm die (vermutlich) letzte Ehre erweisen und dieses Album kaufen; nicht nur, daß es musikalisch ungemein geschlossen wirkt, was sicher auch dem Saxofonisten Pee Wee Ellis zu verdanken ist, es ist neben den beiden Alben mit Bill Frisell / Charlie Haden der Höhepunkt und Abschluß seines Schaffens.

Danke, Ginger, mit diesem Album hätten wir wirklich nicht mehr gerechnet.
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Format: Audio CD
...trifft hier nur für das unsympathische Cover der CD zu, die Musik ist hörenswert wenn auch nicht überragend. Schon beim ersten Stück, überlegt man warum nicht gleich John Coltrane mit Elvin Jones einzulegen, klingt ziemlich nach Afro Blue. Die weiteren Stücke sind weder schlecht noch gut, jedoch besser als was wir sonst von Mr. Baker kennen. Ich denke bei Cream findet sich der Höhepunkt seines Schaffens; wenn auch hier die Soli manchmal langweilig waren (anders und wirklich überragend schon in dieser Zeit Billy Cobham, Jon Hiseman, Jack De Johnette, Toni Williams, etc.). Kurzum die Musik hier ist besser als das Cover!
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Format: Audio CD
Seinen immer schwerfälligen, oft klobigen Stil habe ich nie besonders geschätzt (wenn er meinte, Jazz spielen zu müssen, wurde es besonders peinlich!), und seine beste Leistung hat er sicher auf einigen Titeln von "Cream" geliefert. Aber man denke nur an das stinklangweilige und endlose Live-"Toad"-Solo in dieser Formation. Dieses Album ist auch alles andere als großartig (die Frage, "Why did you feel compelled to record this album?" drängt sich auf), und wenn man die grauenhafte, bösartige Fresse auf dem Cover sieht, wundert man sich nicht mehr, dass dieser Herr einen üblen Ruf als brutaler Schläger genießt. Nicht mein Fall.
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