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Why Don'T You Take All of Me


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Produktinformation

  • Audio CD (1. Februar 2011)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Bear Family Records (Bear Family Records)
  • ASIN: B0000258O9
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 103.611 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. All Of Me
2. Pennies From Heaven
3. There'll Never Be Another You
4. Don't Take Your Love
5. Lover Man Oh Where Can You Be
6. Es Ist Doch Immer Wieder Schön
7. Goody, Goody
8. Harry's Kleiner Ball-Salon
9. Sieben Tage, Sieben Nächte
10. Das Gibt Es Nur Einmal
11. Bye Bye Benjamino
12. Gauner Sind Sie Alle
13. Südlich Von Hawaii
14. Amateur D'amour
15. Tiger Twist
16. Um Mitternacht
17. Weil Ich Angst Hab' Vor Dir
18. Chrysanthemen Blues
19. Ich Liebe Ihn
20. Ein Mann Ist Ein Mann
Alle 24 Titel anzeigen.

Produktbeschreibungen

1-CD mit 20-seitigem Booklet, 24 Einzeltitel. Spieldauer ca. 65 Minuten. Dieses Album erinnert an eine unterbewertete Sängerin. Inge Brandenburg spielte mit Stars wie Dexter Gordon, Art Taylor und Wolfgang Dauner und nahm (Deutsche) Jazz-Klassiker auf, die zu Highlights des Genres gehören. Der gebündelte Nachlass mit vielen seltenen Aufnahmen enthält außerdem Ausflüge ins Schlagerfach. -- Seine filmischen Biographien über den großen Komponisten und Produzenten Bert Kaempfert sowie die Sängerinnen Alexandra und Gitte haben den Berliner Marc Boettcher bei Millionen Zuschauern bekannt gemacht. Im Zentrum seiner aktuellen Arbeit steht eine weitere Sängerin: Inge Brandenburg. Bear Family erinnert an die ewig unterbewertete Ausnahmekünstlerin mit einer eindrucksvollen CD. Ihre Karriere begann in der Eugen Weigel Combo. Nach zahllosen Tourneen im In- und Ausland gelang ihr der Durchbruch 1958 beim 6. Deutschen Jazzfestival in Frankfurt. Große Engagements blieben jedoch aus. Auch Erfolge bei Wettbewerben in Juan-les-Pins 1960 ( Beste europäische Jazzsängerin ) und in Knokke änderten daran viel zu wenig. Es folgten Plattenaufnahmen für Decca (mit Werner Müller), Polydor und CBS. Auftritte mit Stars mit Slide Hampton, Dexter Gordon, Jimmy Woode, Art Taylor und Philly Joe Jones untermauerten den überdurchschnittlich guten Ruf der Sängerin, die auch Schlager in ihr Repertoire integrierte. -- Desillusioniert wechselte Inge Brandenburg schließlich ins Schauspielfach, spielte an Bühnen in Hamburg, Berlin und Nürnberg. Konzerte wie mit Wolfgang Dauner (1966 und 1968) blieben sporadische Ausnahmen. Danach zog sich die Künstlerin ins Privatleben zurück. 1999 ist sie, nahezu unbemerkt, in München verstorben.1-CD mit 20-seitigem Booklet, 24 Einzeltitel. Spieldauer ca. 65 Minuten. Dieses Album erinnert an eine unterbewertete Sängerin. Inge Brandenburg spielte mit Stars wie Dexter Gordon, Art Taylor und Wolfgang Dauner und nahm (Deutsche) Jazz-Klassiker auf, die zu Highlights des Genres gehören. Der gebündelte Nachlass mit vielen seltenen Aufnahmen enthält außerdem Ausflüge ins Schlagerfach. -- Seine filmischen Biographien über den großen Komponisten und Produzenten Bert Kaempfert sowie die Sängerinnen Alexandra und Gitte haben den Berliner Marc Boettcher bei Millionen Zuschauern bekannt gemacht. Im Zentrum seiner aktuellen Arbeit steht eine weitere Sängerin: Inge Brandenburg. Bear Family erinnert an die ewig unterbewertete Ausnahmekünstlerin mit einer eindrucksvollen CD. Ihre Karriere begann in der Eugen Weigel Combo. Nach zahllosen Tourneen im In- und Ausland gelang ihr der Durchbruch 1958 beim 6. Deutschen Jazzfestival in Frankfurt. Große Engagements blieben jedoch aus. Auch Erfolge bei Wettbewerben in Juan-les-Pins 1960 ( Beste europäische Jazzsängerin ) und in Knokke änderten daran viel zu wenig. Es folgten Plattenaufnahmen für Decca (mit Werner Müller), Polydor und CBS. Auftritte mit Stars mit Slide Hampton, Dexter Gordon, Jimmy Woode, Art Taylor und Philly Joe Jones untermauerten den überdurchschnittlich guten Ruf der Sängerin, die auch Schlager in ihr Repertoire integrierte. -- Desillusioniert wechselte Inge Brandenburg schließlich ins Schauspielfach, spielte an Bühnen in Hamburg, Berlin und Nürnberg. Konzerte wie mit Wolfgang Dauner (1966 und 1968) blieben sporadische Ausnahmen. Danach zog sich die Künstlerin ins Privatleben zurück. 1999 ist sie, nahezu unbemerkt, in München verstorben.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 9. Januar 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
ARTE hat das Prädikat "Bildungsfernsehen" wirklich verdient (und schon dafür lohnt sich der Rundfunkbeitrag). Denn dort begegnete mir zum ersten mal die frühe deutsche Jazzsängerin, die man in dieser Zeit gar nicht vermutet und an die sich selbst meine jazzinteressierten Eltern aus ihren Jugendzeiten in den 50er-jahren nur dunkel erinnern können. Die hervorragend gemachte Dokumentation "Sing, Inge.Sing!" schildert das bewegte Leben der Sängerin, aber vor allem die Entwicklung ihrer einzigartigen Begabung, die Vergleiche mit Billie Holiday nicht scheuen muss. Es gehört leider generell zu der geschichtlichen Wahrheit, dass eigentlich bis heute Jazzsänger/innen in unserem Land nichts gelten. Am Ende waren kommerzielle Erfolge ausschlaggebend - und die erwartete die Plattenindustrie nunmal mit dem deutschen Schlager. Viele Interpreten wurden in dieses Genre hineingedrängt und konnten sich auch nicht dagegen wehren, wenn sie wirtschaftlich mit der Musik überleben wollten. Das ist das ganze Dilemma.

Aber freuen wir uns doch darüber, dass trotz aller Tragik der Person musikalische Zeugnisse aus der Zeit auf Tonträger gebannt sind. Bei dieser CD ist es leider so - und nur deswegen der Punktabzug - dass eben die große Mehrheit der Titel zu den Schlagern mit absolut bescheuerten Texten aus dieser Zeit gehören. Wer es anders will, der sollte auf die neue CD "Sing, Inge.Sing" umsteigen - hier entfaltet sich die ganze Welt der Inge Brandenburg.

Es ist ein Echo aus einer vergangenen Zeit, von einer Sängerin die ihrer Zeit voraus war und insofern schon wieder zeitlos. Keine Ahnung ob es hier so etwas wie eine "Hall Of Fame gibt" - da gehört sie aber aufgenommen!
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von wk am 23. Dezember 2012
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Die 5 amerikanischen Titel: perfekt! Der Rest: nur als Zeitdokument zu verkraften. Die Tränen kommen einem, wenn man sieht, wie man Inge Brandenburg zumutete, Titel wie "Südlich von Hawaii", "Tigertwist" oder "Weil ich Angst hab vor dir" zu interpretieren, was sie zwar mit größtmöglicher Ausdruckskraft versuchte, aber an de Banalität von Text und Musik einfach scheitern musste. Bei "Goody-Goody" gelang ihr der Balanceakt noch am besten, ansonsten Schande über die Produzenten.
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