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Who's who in der antiken Mythologie
 
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Who's who in der antiken Mythologie [Taschenbuch]

Gerhard Fink
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Gerhard Fink hat mit seinem Who's Who in der antiken Mythologie ein ausführliches und gut verständliches und übersichtliches Lexikon zusammengestellt. Fink beschränkt sich nicht etwa auf die bekannteren Vertreter der antiken, sprich griechisch-römischen Mythologie, wie Zeus/Jupiter oder dessen Heldensohn Herakles -- nein, der Autor hat auch die unbekannteren, fast vergessenen Gestalten aufgenommen. Wer weiß heute schon noch, wer beispielsweise Hersilia oder Klio waren?

Doch nicht nur die überraschende Menge der aufgeführten Namen, auch die Ausführlichkeit der vom Autor sicher oft mühsam recherchierten Details überrascht. Zu beinahe jedem der erwähnten Helden oder Götter gibt er eine Kurzfassung der zugehörigen antiken Sagen und Werke, meist sogar unter Angabe der Seiten- oder Verszahl. In vielen Fällen erwähnt er auch die bekannteren Kunstwerke, die den jeweiligen Helden darstellen. Fink erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, wenn es um die Aufzählung der Quellen und Kunstwerke geht. Ganz im Gegenteil -- in seinem Vorwort betont er, daß er sich nur auf die jeweils noch geläufigen Darstellungen bezieht.

Das macht das Werk für den interessierten Laien ausführlich genug, ohne an Übersichtlichkeit zu verlieren; für den Spezialisten ist es jedoch sicherlich nicht genügend differenziert. Eine große Hilfe -- vor allem bei mehrseitigen Beiträgen -- ist auch, daß der Autor das jeweils behandelte Stichwort am oberen Seitenrand, wie in einem Wörterbuch, bis zu dessen Ende beibehält. Auch der Anhang des Buches, mit Abstammungstafeln der wichtigsten Götter- und Königsgeschlechter -- allein die Aufzählung von Zeus' Kindern beansprucht eine halbe Seite -- sowie Karten des antiken Griechenland und Kleinasiens, verhilft dem Leser zu einem besseren Durchblick in der antiken Mythologie.

Dieses Lexikon sollte sich eigentlich jeder, der sich für die antike Mythologie interessiert, zulegen. Besonders empfohlen sei es aber Schülern, vor allem natürlich den Lateinern, denn es erleichtert das Verständnis lateinischer Texte ungemein, wenn man etwas über den jeweiligen Hintergrund der Hauptfigur weiß. --Jörn Polhammer

Pressestimmen

»Als Nachschlagewerk ist das Buch konzipiert. Hier finden sich sogar weniger bekannte Figuren wieder und werden in kurzen Absätzen erklärt. Einschlägigie Gemälde, Karten und Stammbäume ergänzen den nützlichen Band ebenso wie ein Register mit wichtigen Autoren.«
P.M. History

»Es ist ein ebenso schönes wie notwendiges Buch, jedenfalls für Leute, die sich nicht nur gerne gut ausdrücken, sondern auch noch wissen wollen, woher denn etwa der Cerberus, die Hydra oder das Medusenhaupt stammen. Hier kann man dies alles nachlesen.«
Zur Zeit

»Ein Werk, das nicht nur einen vorzüglichen Nachschlageteil mit 800 Namen und Begriffen enthält (inklusive schöner Abbildungen), sondern darüber hinaus noch die Stammtafeln der griechischen Götter und Titanen ausweist. Ein Buch, das Ihnen so manche Sisyphosarbeit abnehmen kann.«
chrismon.de

Kurzbeschreibung

Wer kennt sich heute noch aus mit den antiken Gestalten und Mythen, die wir oft ganz beiläufig im Munde führen? Da ist die Rede vom Augiasstall, vom Danaergeschenk, von der Sisyphusarbeit – doch welche Figuren sind hier Namensgeber, welche Schicksale stehen dahinter?

Auf äußerst unterhaltsame Weise bringt uns Gerhard Fink dieses kulturelle Erbe wieder nahe: Er erzählt die Geschichten von rund 800 Figuren aus der griechischen und römischen Antike. Seine Hinweise auf bedeutende Werke der bildenden Kunst und Literatur, denen diese mythologischen Stoffe zugrunde liegen, verdeutlichen eindrucksvoll, wie sehr diese Stoffe in unserer Kultur verwurzelt sind. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Der Verlag über das Buch

»Es ist ein ebenso schönes wie notweniges Buch, jedenfalls für Leute, die sich nicht nur gerne gut ausdrücken, sondern auch noch wissen wollen, woher denn etwa der Cerberus, die Hydra oder das Medusenhaupt stammen. Hier kann man dies alles nachlesen.« Zur Zeit

»Ein ausführliches und gut verständliches und übersichtliches Lexikon. Dieses sollte sich eigentlich jeder, der sich für die antike Mythologie interessiert, zulegen.« Jörn Pohlhammer, Leserrezension bei Amazon

»Ein Werk, das nicht nur über einen vorzüglichen Nachschlageteil mit 800 Namen und Begriffe enthält (inklusive schöner Abbildungen), sondern darüber hinaus noch die Stammtafeln der griechischen Götter und Titanen ausweist. Ein Buch, das Ihnen so manche Sisyphosarbeit abnehmen kann…« chrismon.de

"... mit über 80 Reproduktionen von Kunstwerken kombiniert, die die mythischen Figuren nicht nur optisch vorstellen, sondern auch einen Spaziergang durch die Kunstgeschichte vermitteln und interessante Einblicke in die Auseinandersetzung der Kunst mit der Mythologie liefern."G/Geschichte -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Autorenportrait

Gerhard Fink ist klassischer Philologe und unterrichtete an einem Nürnberger Gymnasium. Von seinen zahlreichen Publikationen bei Artemis & Winkler seien nur 2Die griechische Sprache", "Seneca für Gestreßte", "Quisquiz" und "Die schönsten Sagen der Antike" erwähnt. Übersetzt und herausgegeben hat er u. a. Horaz, Ovid und Seneca.
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