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Who's who in der antiken Mythologie Taschenbuch – 1. Dezember 2002

4.4 von 5 Sternen 19 Kundenrezensionen

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Gerhard Fink hat mit seinem Who's Who in der antiken Mythologie ein ausführliches und gut verständliches und übersichtliches Lexikon zusammengestellt. Fink beschränkt sich nicht etwa auf die bekannteren Vertreter der antiken, sprich griechisch-römischen Mythologie, wie Zeus/Jupiter oder dessen Heldensohn Herakles -- nein, der Autor hat auch die unbekannteren, fast vergessenen Gestalten aufgenommen. Wer weiß heute schon noch, wer beispielsweise Hersilia oder Klio waren?

Doch nicht nur die überraschende Menge der aufgeführten Namen, auch die Ausführlichkeit der vom Autor sicher oft mühsam recherchierten Details überrascht. Zu beinahe jedem der erwähnten Helden oder Götter gibt er eine Kurzfassung der zugehörigen antiken Sagen und Werke, meist sogar unter Angabe der Seiten- oder Verszahl. In vielen Fällen erwähnt er auch die bekannteren Kunstwerke, die den jeweiligen Helden darstellen. Fink erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, wenn es um die Aufzählung der Quellen und Kunstwerke geht. Ganz im Gegenteil -- in seinem Vorwort betont er, daß er sich nur auf die jeweils noch geläufigen Darstellungen bezieht.

Das macht das Werk für den interessierten Laien ausführlich genug, ohne an Übersichtlichkeit zu verlieren; für den Spezialisten ist es jedoch sicherlich nicht genügend differenziert. Eine große Hilfe -- vor allem bei mehrseitigen Beiträgen -- ist auch, daß der Autor das jeweils behandelte Stichwort am oberen Seitenrand, wie in einem Wörterbuch, bis zu dessen Ende beibehält. Auch der Anhang des Buches, mit Abstammungstafeln der wichtigsten Götter- und Königsgeschlechter -- allein die Aufzählung von Zeus' Kindern beansprucht eine halbe Seite -- sowie Karten des antiken Griechenland und Kleinasiens, verhilft dem Leser zu einem besseren Durchblick in der antiken Mythologie.

Dieses Lexikon sollte sich eigentlich jeder, der sich für die antike Mythologie interessiert, zulegen. Besonders empfohlen sei es aber Schülern, vor allem natürlich den Lateinern, denn es erleichtert das Verständnis lateinischer Texte ungemein, wenn man etwas über den jeweiligen Hintergrund der Hauptfigur weiß. --Jörn Polhammer -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch.

Pressestimmen

Als Nachschlagewerk ist das Buch konzipiert. Hier finden sich sogar weniger bekannte Figuren wieder und werden in kurzen Absätzen erklärt. Einschlägigie Gemälde, Karten und Stammbäume ergänzen den nützlichen Band ebenso wie ein Register mit wichtigen Autoren.

»Es ist ein ebenso schönes wie notwendiges Buch, jedenfalls für Leute, die sich nicht nur gerne gut ausdrücken, sondern auch noch wissen wollen, woher denn etwa der Cerberus, die Hydra oder das Medusenhaupt stammen. Hier kann man dies alles nachlesen.«
Zur Zeit



»Ein Werk, das nicht nur einen vorzüglichen Nachschlageteil mit 800 Namen und Begriffen enthält (inklusive schöner Abbildungen), sondern darüber hinaus noch die Stammtafeln der griechischen Götter und Titanen ausweist. Ein Buch, das Ihnen so manche Sisyphosarbeit abnehmen kann.«
chrismon.de

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
"Who's who in der antiken Mythologie" ist ein ideales Nachschlagewerk für alle an der Namen- und Figurenvielfalt der antiken Mythologie Verzweifelnden, die weder Zeit noch Lust haben, Ovid im Original zu lesen, um die Wissenslücken zu füllen. Da sich viele Werke z.B. der deutschen und französischen Klassik mit antiken Stoffen beschäftigen und da dieses Werke Teil des Lektürekanons der gymnasialen Oberstufe und des literaturwissenschaftlichen Grundstudiums sind, ist es vor allem für Schüler und Studenten sinnvoll, sich einen Überblick über Verwandtschaftsverhältnisse, Intrigen und Heldengeschichten der griechischen und römischen Götter zu verschaffen. Die vielen hilfreichen Querverweise ermöglichen es, dass sich der Leser ein umfassendes Bild von den dargestellten Figuren machen kann, die Stammtafeln am Ende sind wirklich Gold wert und die witzige Darstellung der einzelnen Personen macht das Nachschlagewerk zu einer amüsanten Bettlektüre.
Mir hat besonders gefallen, dass neben kleinen Einzelheiten auch ganz grundlegende Tatsachen Erwähnung finden, der Autor setzt also keinerlei Vorkenntnisse voraus. Sehr lobenswert sind auch die genauen Verweise aus die Quellenliteratur: Wer noch mehr über eine bestimmte Figur lesen will, zum Beispiel bei Ovid oder Homer, der findet neben Autor und Titel des Werkes auch die Kapitelnummer und teikweise sogar Verszahlen.
Als Studierende der Germanistik und Romanistik muss ich sagen, schade, dass ich dieses Werk nicht schon früher in die Hände bekommen habe, ich hätte mir viel Kopfzerbrechen z.B. beim Erstellen des Iphigenie-Stammbaums ersparen können.
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Format: Taschenbuch
Gerhard Finks ca. 800 Stichwörter umfassendes, alphabetisch angeordnetes "Who's Who der antiken Mythologie" ist immer dann gut und brauchbar, wenn man den Überblick über Verwandtschaftsverhältnisse, Scharmützel und andere Interna auf dem und unter dem Olymp verloren hat -- und den verliert man bekanntlich schnell. Herakles, Odysseus oder Apoll kann man ja wenigstens grob "zuordnen", wenn einem die Namen unterkommen -- aber was oder wer waren die Kureten? Wer war Orthos, wer Tanaquil, wer Berenike? -- Diese Namen habe ich durch das Aufschlagen beliebiger Seiten in diesem "Who's Who" gefunden. Und man glaube ja nicht, man werde diesen Namen sonst nirgendwo und niemals mehr begegnen!
Ob man Ovids "Metamorphosen" liest, Goethes "Iphigenie", Giraudoux' "Kein Krieg in Troja" oder auch Ransmayrs "Letzte Welt" (oder-oder-oder), ob man vor einem beliebigen antiken Tempelgiebel oder -fries steht, ob man im Trubel von "Illias" und "Odyssee" ein wenig die Übersicht verloren hat, oder ob einem in einer beliebigen Gemäldegalerie die antike Mythologie in vielerlei Gestalt vor Augen steht -- oft weiß Fink Rat, und für solche Fälle wie die gerade genannten ist seine Information gut und ausreichend -- oft will man's ja gar nicht bis ins letzte Detail wissen, und muss es auch nicht.
Die einzelnen Artikel sind gut geschrieben, mitunter sogar amüsant (und damit ihrem Objekt durchaus angemessen), und die Lektüre erfordert keine speziellen Vorkenntnisse; damit empfiehlt sich das Buch auch für Schüler. Das soll aber nicht heißen, dass sein Inhalt für weitergehende Ansprüche zu trivial sei.
Hilfreich sind auch Stammtafeln und Lektüreempfehlungen im Anhang; noch hilfreicher wäre allerdings ein Register...
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Als Studierender der Latinistik/Gräzistik sollte man eigentlich die Aenaeis komplett mehrmals gelesen haben, und die Metamorphosen, und die Odyssee, und die Ilias. Eigentlich. Dass dieses Unterfangen bei den sonstigen zu erbringenden Fachleistungen (Stichwort: Stilübungen!) oft nicht realisierbar ist, ist leider die bittere Realität - ganz zu schweigen von einem persönlichen Schwerpunkt, der vielleicht nicht umbedingt auf dem Epos liegt.

Umso wertvoller ist es, wenn man so zentrale Geschichten wie die des Aeneas oder die Taten des Herakles (oder Perseus oder Theseus...) schnell nachschlagen kann und ohne große Paraphrasen die wichtigsten Eckpfeiler der Geschichten (wer mit wem und wer tötet wen wann) nachlesen kann. Auch Gestalten aus den Dramen wie bspw. Thyest oder Medea werden behandelt samt ihrer Geschichte. Durch viele Querverweise innerhalb der einzelnen "Lexikonartikel" vergisst man schnell die Zeit und landet von einer kleinen Nebenfigur der Aeneis schnell beim Götterstammbaum. À propos: Stammbäume sind am Werkende zu finden und zwar nicht nur die obligatorische Theogonie - auch Stammbäume bspw. der Tantaliden oder der Urkönige Athens. Dazu noch ein paar Karten.

Insgesamt ist der Werktitel vielleicht etwas irreführend: Man hat hier definitiv KEINE kleine, nette Geschichtensammlung mit nett erzählten Kurzgeschichten zu ein paar wichtigen Gestalten der Antike. Man hat hier vom Format her ein reinrassiges Lexikon, dass zwar nicht allumfassend und überausführlich ist, aber v.a. als Nachschlagewerk begriffen werden sollte. Auch die stets angegebenen Stellen à la "Ov. Met. II, 34-56" richten sich wohl eher an den Geisteswissenschaftler als an einen interessierten Laien. Zwar insgesamt eher populärwissenschaftlich, aber eben auch wissenschaftlich - immerhin ist Fink promovierter Altertumswissenschaftler.
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