Dieses Buch sorgte bei seinem Ersterscheinen für grosses Aufsehen. Sein Autor, ehemaliger Physikprofessor in London,Jahrgang 1910, sah sich von seiner fachlichen Anschauung in der Nachfolge Albert Einsteins, dessen Kausalitäts-,und Objektivitätsverständis als Grundlage physikalischen Denkens er teilte und weiterzuenwickeln versuchte durch die hypothetische Einführung verborgener Variablen, deren Messung bei dem damals gegenwärtigen Stand der Physik noch nicht möglich wäre. Die Herleitung seiner Hypothese ist logisch aufgebaut und leicht verständlich geschrieben, daher gut nachvollziehbar. Nach seinem Ableben gab es eine grosse internationale " In memoriam David Bohm" Konferenzen, in der namhafte Physiker die Arbeit Bohms würdigten.
Das Buch spiegelt einen Meilenstein im geistigen Ringen um die physikalische Wirklichkeit wider und ist jedem geistig aufgeschlossenen Menschen mit Interesse an Naturphilosophie und der Entwicklung in der modernen Physik wärmstens zu empfehlen.