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Who are we - Die Krise der amerikanischen Identität Taschenbuch – 10. Juli 2006


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 512 Seiten
  • Verlag: Goldmann Verlag (10. Juli 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442151988
  • ISBN-13: 978-3442151981
  • Originaltitel: Who are we
  • Größe und/oder Gewicht: 12,4 x 3,7 x 18,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 789.073 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Ein findiger, pointenreicher Politikwissenschaftler mit verdientem internationalen Renommee. - In seinem neuen neuen Buch wendet Samuel Huntington den Kampf der Kulturen nach innen." (Die ZEIT, Claus Leggewie )

"In seinem neuen Buch wendet Samuel Huntington den Kampf der Kulturen nach innen." (Die ZEIT, Claus Leggewie )

"Huntington hat mit seiner These vom 'Kampf der Kulturen', der in einem Weltkrieg münden könnte, mehr Diskussionen ausgelöst als jeder andere Denker in den letzten 50 Jahren." (DER SPIEGEL )

Klappentext

"Ein findiger, pointenreicher Politikwissenschaftler mit verdientem internationalen Renommee. - In seinem neuen neuen Buch wendet Samuel Huntington den Kampf der Kulturen nach innen."
Die ZEIT, Claus Leggewie

"Seit seinem Buch 'Kampf der Kulturen' ist kein Politologe umstrittener als Samuel Huntington."
SPIEGEL online

Pressestimmen zum "Kampf der Kulturen": "Seine These vom Zusammenprall der Zivilisationen wird nach den Anschlägen auf die Vereinigten Staaten immer wieder wie eine Prognose zitiert. Im Lauf der Zeit ist der kulturpessimistische Hintergrund von Huntingtons Zeitbild deutlicher hervorgetreten. Er hat oft wiederholt, daß der Westen nicht nur sein Verständnis der Kultur der anderen revidieren muß, sondern vor allem die Einstellung zu seiner eigenen Kultur."
Frankfurter Allgemeine Zeitung


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

20 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lucullus am 4. Dezember 2004
Format: Gebundene Ausgabe
Erneut hat Samuel Huntington ein Skandalbuch geschrieben. Diesmal ist sein Thema der ethnische Zerfall Amerikas. Zum ersten Mal in ihrer Geschichte, so Huntington, scheinen die Vereinigten Staaten ihre Einwanderer nicht mehr integrieren zu können.

Zwei Annahmen liegen Huntingtons Überlegungen zugrunde:
Die erste besteht in der grundlegenden Bedeutung der nationalen Identität für den Zusammenhalt moderner Staaten. Fehle eine solche Basis, könnten Konflikte zwischen Interessengruppen leicht zur Auflösung eines Gemeinwesens führen.

Huntingtons zweite Voraussetzung betrifft die inhaltliche Bestimmung der Nationalidentität: Hier erscheint ihm eine starke kulturelle Komponente unentbehrlich. Ein reiner "Verfassungspatriotismus" reiche nicht aus. Dieses bei Intellektuellen beliebte Konstrukt lasse die Mehrheit der Bevölkerung gleichgültig und könne keine ausreichende Integrationskraft mobilisieren.

Im Falle der Vereinigten Staaten bestünde das kulturelle Bindemittel aus der englischen Sprache, einem sehr einflußreichen, protestantisch geprägten Christentum (selbst die katholische Kirche habe sich in Amerika "protestantisiert"), britischen Vorstellungen von Rechtsstaatlichkeit, einem ausgeprägtem Individualismus, einer hochentwickelten Arbeitsethik, sowie der klassischen europäischen Kunst, Literatur, Philosophie und Musik.

Die weitverbreitete Vorstellung von Amerika als dem "Schmelztiegel der Völker", der alle Zutaten in gleicher Weise auflöse und durchmische, sei falsch. In Wirklichkeit habe sich das Land aus einer angelsächsisch-protestantischen Siedlungskolonie entwickelt, deren Kultur von späteren Einwanderern im Kern übernommen worden sei.
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13 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Langly am 15. November 2004
Format: Gebundene Ausgabe
Wie auch schon bei seinem Weltbestseller "Kampf der Kulturen" erforscht Samule P. Huntington einen Sachverhalt in seltener Detailschärfe und mit hohem intellektuellen Anspruch.
Sicherlich wird auch dieses Werk des renomierten Harvard-Professors wieder für kontroverse internationale Diskussionen sorgen, aber genau darum geht es.

Huntington schreibt über die Identitätsfindung des amerikanischen Volkes in Bezug auf seine traditionellen Ursprungsreligionen.
Getreu dem Motto "Nur wer weiss, woher er kommt, weiss, wohin er geht." zeigt er Amerikas geistige und geistliche Anfänge, fordert ein Bekennen dazu ein und deckt eklatante Missstände in jener Gesellschaft gnadenlos und mit spitzer Feder auf.

Aber nicht nur für US-Amerikaner ein Leckerbissen, sondern auch für Europäer, welche sich im Zeitalter der Globalisierung, der Islamisierung und des internationalen Terrorismus auf bis dato nie da gewesene Art und Weise mit ihren eigenen Anfängen und Werten auseinandersetzen müssen.

Huntington ist wieder einmal großartiger Visionär und Vordenker.
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6 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sören-Ansgar am 27. Januar 2006
Format: Gebundene Ausgabe
Es gibt wohl kaum in Werk von Samuel P. Huntington, das nicht für eine lang andauernde Kontroverse sorgt. Vielleicht liegt es bereits an dem leicht provokanten Titel "Who are we?", der - folgt man der Argumentation von Huntington - vielleicht besser hätte "Who would we like to be?" lauten müssen, wobei man das Wort "WE" gewaltig hinterfragen müßte. Huntington unterläßt dies. WE - das sind weiße Englisch sprechende US-Bürger, wobei Hispanics bei Huntington nicht weiß sind.
Huntington behauptet, dass Menschen generell nach der Suche einer nationalen Identität sind. Für ihn ist diese Suche eine Art anthropologische Konstante. So behauptet er: " Fast überall wird von Menschen hinterfragt, neu überdacht und neue definiert, was sie mit anderen gemeinsam haben und was sie von anderen unterscheidet. Wer sind wir? Wohin gehören wir? Das sind die Fragen" (S. 29) - Es fehlen bei Huntington Belege dafür, ob Menschen sich überhaupt generell diese Fragen stellen, und es bleibt offen, welche Antworten sie suchen. Stattdessen gibt Huntintgon einfache Erklärungsmuster, wie z. B. "Die Menschen identifizieren sich mit denen, die ihnen am ähnlichsten sind und denen sie sich durch die gleiche Ethnizität ode Religion, durch gemeinsame Traditionen, einen gemeinsamen Abstammungsmythos (was immer das ist!) und eine gemeinsame Geschichte verbunden fühlen." (S. 30). - Der Leser mag das glauben oder nicht. Von einer wissenschaftlichen Argumentation sind diese Aussagen weit entfernt.
Zur Klärung der Identitätsproblematik geht Huntington in die Gründungsgeschichte der USA zurück. Die "wahren" Gründer sind für ihn die Siedler, die er von den Immigranten scharf abgegrenzt wissen will.
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13 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von haftgrund am 18. Oktober 2004
Format: Gebundene Ausgabe
Der konservative Politologe Samuel P. Huntington hat es vor einigen Jahren mit seinem „Kampf der Kulturen/The clash of civilizations" auch in Europa zu Bestsellerehren gebracht. Vor allem nach dem 09/11 erreichte dieses Buch etliche Neuauflagen, da es nichts weniger zu versprechen schien, als die Antwort auf das Mirakel des Twintower-Anschlages bereits gelöst zu haben. Dass dem nicht so war und dieses Buch einem gar nicht so verdeckten Rassismus das Wort sprach, wurde seinerzeit in vielerlei Kommentaren angemerkt. Das jetzige Buch beschäftigt sich nunmehr nicht mit der Welt, sondern mit dem amerikanischen Ego, mit der Suche nach dem, was der Autor unter amerikanischer Identität versteht. Kurz gesagt: Für ihn sind es die Angehörigen der angelsächsischen protestantischen Kultur, welche mit Amerika gleichzusetzen sind. Alle anderen Einwanderer haben sich diesem Modell angepasst oder sich anzupassen. Dass dies keineswegs der historischen Realität entspricht, da die Beiträge osteuropäischer, asiatischer, jüdischer, lateinamerikanischer und afrikanische Einwanderer auf vielfältige Weise die heutige ebenso vielfältige Kultur der USA prägten und prägen, entgeht einem Autor, der dieses Buch „als Patriot und Wissenschafter" geschrieben hat und darauf hinweist, dass ihm der Patriotismus über die Wissenschaft ginge. War in seinem „Clash" der Hauptfeind „des Westens" der Islam, so sind es an der Heimatfront die Latinoamerikaner, vor allem die Mexikaner, deren Massenhaftigkeit Huntington fürchten läßt, dass seine amerikanische Identität bald perdu sei.Lesen Sie weiter... ›
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