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Biografie

MESH live
13.06.2015 Gelsenkirchen, Amphitheater (Blackfield Festival)

MESH holen zum nächsten Schlag aus: Nach dem äußerst erfolgreichen Album „Automation Baby“ und der ebenfalls erfolgreichen Single-Auskopplung „Born To Lie“ will das Duo nun mit „Adjust Your Set“ erneut Jagd auf Spitzenpositionen in den Charts machen. „Adjust ... Lesen Sie mehr im Mesh-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (21. August 2002)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Msi Music
  • ASIN: B0000DEPYB
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (22 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.207.684 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Martin Oehri HALL OF FAME REZENSENT am 7. Juli 2003
Format: Audio CD
Man kann die Verdienste von Depeche Mode nicht oft genug würdigen, doch mit ihrem letzten Album hinterließen sie einige offene Fragen. Diese werden jetzt von Mesh beantwortet. Denn mit ihrem Sound zwischen 80er Retro und den Möglichkeiten der Neuzeit bzgl. Elektronik schaffen sie es, ein abwechslungsreiches Album voller hochklassiger Songs einzuspielen. Sehr emotionale Songs, die an die Frühphase von Human League erinnern, die man fast schon düster nennen könnte. Einige wenige Pop-Nummern lockern das Album auf, so "Little Missile" oder ihre letzte Single "Leave You Nothing". Ansonsten dominieren Gänsehaut-Songs wie die Ballade "Four Walls" oder "Friends Like These". Will man die Höhepunkte des Albums erwähnen, so kommt läuft man Gefahr, fast alle Songs zu erwähnen. So nur noch der Hinweis/Anspieltip auf "I Fall Over". Wer intelligenten und düster-pathetischen Synthie-Sound liebt, der sollte sich diese CD auf jeden Fall zu Gemüte führen.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von C. Dännart am 2. April 2002
Format: Audio CD
Bisher war die englische Stadt Bristol für Bands wie Massive Attack oder Portishead bekannt, das Trio Mesh haut musikalisch aber in eine ganz andere Kerbe. Man kann die Musik wohl am ehesten als Synthie-Pop bezeichnen, im Umfeld von De/Vision und Perfidous Words. Hörbar ist ein gewisser Depeche Mode Einfluss, gerade die Harmonien erinnern stark an die Väter des melancholischen Pop. Allerdings handelt es sich bei Mesh nicht um ein weiteres DM-Plagiat, denn zu den vertrauten Elementen kommen Dance-Einflüsse, Gitarrenarrangements und eine druckvolle Produktion, die manchen Songs eine unterschwellige, industrielle Härte gibt ("Leave You Nothing", "Razorwire"). Heraus kamen Pophymnen wie "Little Missile", "I Can't Imagine How It Hurts", "The Place You Hide", der Dancetrack "Friends Like These" und die herrlche Ballade "Four Walls". Beim Hören von "Who Watches Over Me" entsteht eine wunderbar heimelige Atmosphäre, also aufs Sofa, Wein auf, Freund/in in den Arm und <Repeat>
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hans-Juergen Philippi VINE-PRODUKTTESTER am 24. Januar 2003
Format: Audio CD
Mesh sind 3 Jungs aus Bristol, die sich in der Indie-Szene durch mehrere gelungene CDs einen guten Namen erspielt haben. Ihre Musik wird gerne mit Depeche Mode verglichen, da sie in ihren melodischen Popsongs akustische Instrumente nur vereinzelt als Gimmicks einsetzen und ansonsten voll auf Elektronik (Synthi + Sampler) setzen.
In meinen Ohren -und als jemand, der 20 Jahre DM hört- haut dieser Vergleich nicht wirklich hin, denn die einzigartige Magie von Depeche Mode geht viel tiefer als man nur mit "melodischer Synthipop" beschreiben könnte. Außerdem weisen gerade die frühen Mesh-CDs harte, monotone Elemente aus dem EBM/Techno-Dance Bereich auf, wie Depeche Mode nun definitiv nie geklungen haben.
Fakt ist aber, dass Mesh dank ihrer Kreativität heute zur absoluten Spitze der zeitgemäßen Synthibands gehören. Gerade auf der aktuellen CD, "Who Watches Over Me?", beweisen sie Sinn für schöne Melodien und frische Sounds, machen Texte auch durchaus mit Tiefgang und besitzen "zu allem Überfluss" noch einen Frontmann mit Stimme. Viele andere Hobbybands des Genres haben dagegen, egal wie sehr sie sich auch an ihrem tollen Equipment abmühen, praktisch nichts von alledem.
Wer also ein Faible für Synthisounds und pathetische Songs hat, die sich zahlreich als Ohrwurm im Gehörgang gleichsam "festbeißen", muss hier einfach zugreifen!
3 meiner persönlichen Lieblingstracks als Anspieltipps:
- To Be Alive
- Little missile
- The Trouble We're In
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "martmaverick" am 15. April 2002
Format: Audio CD
Es ist ein ganz großartiges Album geworden. Nachdem die Jungs im letzten Jahr ihre Jobs geschmissen haben, blieb ihnen nun alle Zeit der Welt, dieses Album einzuspielen. Alles was wir (sprich: e-lectric) an Mesh so lieben, bekommen wir mit "Who`s watches over me?" genau auf den Punkt "geliefert". Packende sehr emotionale Songs voller Herzblut und Dramatik, Ohrwürmer, eine abwechslungsreiche Produktion (die vom Sound her an das letzte Album erinnert - nur besser) und wie immer den kraftvollen Gesang von Mark. Mesh haben sich zur letzten CD noch einmal deutlich gesteigert und stossen mit dieser CD in Höhen auf, die eigentlich nicht mehr länger vom breiten Publikum ignoriert werden kann. Nicht umsonst wurden in England angeblich bei den Mesh-Konzerten auch schon mal die Mitglieder von Depeche Mode und auch mal ein gewisser Robbie Williams gesehen. Die CD sollte man jedoch nicht unbedingt hören, wenn man richtig schlecht drauf ist. Die wie immer sehr dramatisch vorgetragenen Songs können einen seelisch schon runterziehen. Synthie-Pop Happy Songs findet man vergebens, aber die sucht man bei Mesh sicher nicht. Anspieltips sind das Gänsehaut-Stück "Friends like these", die Pop-Nummer "Little missile", die Ballade "Four walls" und die Single "Leave you nothing". "Leave you nothing" klingt übrigens auch ein wenig nach der letzten De/Vision Single "Heart shaped-tumour".
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thriller-Freund am 9. Dezember 2003
Format: Audio CD
Manchmal klingt Depeche Mode richtig alt, wenn man sich dem Sound dieses Albums hingibt. "Friends like these", "I can't imagine how it hurts" oder "What does it cost you" gehen so richtig ans Herz. Elektronische Musik gepaart mit einer Stimme, die es versteht, Gefühle zu wecken. Moll at its best!
Melancholisch, manchmal verträumt, ist die Grundstimmung des Albums. Mesh bietet qualitativ ansprechende Musik jenseits der vielen aggressiven, gröhlenden, in die schwarze Szene abtrifftenden Bands.
Mesh steht definitiv nicht im Schatten von Depeche Mode und für mich auf einer Ebene mit Gruppen wie "Perfidious Words" (fast zu stark an Depeche Mode angelehnt) und "Psyche".
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