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He Who Saw the Deep

I Like Trains Audio CD
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Audio CD (29. Oktober 2010)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Ilr (Cargo Records)
  • ASIN: B0043WBZWI
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. When We Were Kings 4:51EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  2. A Father's Son 3:25EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  3. We Saw The Deep 5:08EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  4. Hope Is Not Enough 3:52EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  5. Progress Is A Snake 3:56EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  6. These Feet Of Clay 4:16EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  7. Sirens 4:12EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  8. Sea Of Regrets 8:05EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  9. Broken Bones 4:12EUR 0,99  Kaufen 
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Produktbeschreibungen

Rezension

"the impression of slowly melting, ancient icebergs glittering in the sunshine. A true, but quiet victory. 8/10" -- NME, 20.10.2010

"Da schultert jeder Ton die ganze Last der Welt, jede Note steht für die Ungerechtigkeit des Lebens, alles ist zentnerschwer, stockdunkel, existenziell. Der einzige Trost zwischen Demütigung und Demut sind diese vier Männer aus Leeds, die, stets in Beerdigungsstimmung, eine Kerze aufstellen. Für jeden. (...) In einer gerechten Welt wären Editors, Interpol und alle anderen nicht der Rede wert." -- Plattentests.de, 22.10.2010

"Do it yourself statt Label, Weiß statt Schwarz, Zukunft statt Vergangenheit: I Like Trains haben für ihr brillantes zweites Album mehr als nur die Schreibweise ihres Bandnamens geändert. (...) Auch das Klangbild ist nach wie vor atmosphärisch und dicht, Gitarren und Synthesizer sind von einem schwarz gepinselten Rhythmus-Rahmen umgeben. Aufleuchtende Melodien und ein träumerisch selbstsicheres Schlagzeug brechen diesen phasenweise auf, sprengen ihn aber nie." -- Visions, 11/2010

"Episch und elegisch, dynamisch und atmosphärisch dicht bringen David Martin, Guy Bannister, Alistair Bowis und Simon Fogal Streicher, donnernde Drums und vorwiegend akustische Gitarren in 11 Songs zum Klingen. (...) So gehen I Like Trains ihren Weg weiter, teils in straighterem Tempo, teils in noch ruhigerem Gang, in jedem Falle aber zugänglicher als zuvor. Gut." -- Gothic, 11/2010

"Es kommt ja nicht alle Tage vor, dass eine Band so völlig unabhängig von allen Genres scheint und trotzdem schon nach den ersten Gitarrenakkorden von allen gemocht wird." -- Sonic Seducer, 11/2010

Kurzbeschreibung

I LIKE TRAINS veröffentlichen ihr zweites Album "He Who Saw The Deep". Es ist der erste Release auf ihrem eigenen Label ILR, eine kühne Mischung aus rhythmischen Gitarrenstücken, tiefem Bariton Gesang, üppiger Orchestrierung und stampfendem Schlagzeug. I LIKE TRAINS kamen in Leeds zusammen und gediehen in der fruchtbaren Musikszene der Stadt. Ihre erste Single erschien 2005; weitere Singles und Alben bei so einflussreichen Indie Labels wie Beggars Banquet, Fierce Panda, Dance To The Radio und Fantastic Plastic folgten. Dazu gesellten sich Touren durch das Vereinigte Königreich, Europa, Russland und die USA. In Deutschland sah man I Like Trains zuletzt als Support der Editors. "He Who Saw The Deep" ist das Zeugnis einer Weiterentwicklung des düster-atmosphärischen Sounds von I LIKE TRAINS. Es gibt Licht und Schatten. Hoffnung und Verzweiflung. Hat die Band vorher gern in die Vergangenheit geschaut, um sich inspirieren zu lassen, hält "He Who Saw The Deep" den Blick fest auf die Zukunft gerichtet.

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Kundenrezensionen

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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wohlklang-Indipendent-Musik auf hohem Niveau 21. Februar 2011
Format:Audio CD|Verifizierter Kauf
Beim ersten Hören der Platte wusste ich nicht genau, was ich vom neuen Werk von ILIKETRAINS halten sollte.
Wahrscheinlich habe ich hier immer auf einen Knall- oder den berühmten AHA-Effekt gewartet.
Aber genau das ist es, was dieses Album ausmacht.
Es umschmeichelt den Hörer und nimmt ihn mit auf eine Reise. Einen Song hervorzuheben wäre nicht korrekt, da
hier das Gesamtwerk zählt....
Mit dieser Musik kann man ganz tief in die Seele von ILIKETRAIN schauen und diesen Blick sollte man ruhig
einmal wagen. Für mich nachträglich eines der Highlights aus 2010.
Und ich habe es geschaft - habe hier keinen Verweiss auf Interpol gemacht.. Warum auch, denn die Jungs spielen
ihr eigenes Ding und brauchen sich auf keinen Fall keiner solchen Bands verstecken.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zurücklehnen, Augen schließen, genießen 22. November 2010
Von J.J.Jones
Format:Audio CD|Verifizierter Kauf
Auch wenn es sich kitschig anhören mag: "He Who Saw the Deep" zählt für mich aufgrund seines Wohlklangs eindeutig zu den Schönheiten des Jahres 2010.
Nicht zuletzt dank des bedächtigen Gesangs von David Martin ist die melodische Mischung aus Indie- und Postrock durch eine beeindruckende Intensität gekennzeichnet. Eine Platte, bei der man die Musik nicht einfach nur hört, sondern in sie eintaucht.
Als Anspieltipps würde ich "Progress Is A Snake" und "Sirens" nennen, zwei Songs, die vor allem auch durch ein grandioses Schlagzeugspiel begeistern können.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Von all den sorgsam gestylten ... 9. November 2010
Von Mapambulo TOP 500 REZENSENT
Format:Audio CD
... Interpol-Lookalikes, die im Soge des Erfolgs der New Yorker Band das Halbdunkel der Öffentlichkeit erblickten, war das Quartett aus Leeds neben den Editors und den schnell wieder verglühten I Love You But I've Chosen Darkness vielleicht das düsterste Exemplar. Markenzeichen: schwarzer Zwirn unter vollen Bärten, zuweilen wirkten die vier wie übernächtigte Matrosen eines Totenschiffs auf Landgang, die Furcht vorm Klabautermann im unsteten Blick.

Ihre Songs, wie der von Interpol, baßgetrieben, aber halbsoschnell und doppeltsoschwer und ohne jeden bewußten Bezug zum Tanzboden. Die drei beispielhaften Singles "A Rook House For Bobby", "Terra Nova" und das fast zehnminütige, tieftraurige Puppentrauerspiel "Spencer Perceval" hatten allein mehr Schwermut an Bord als alle vier Interpol-Alben zusammen und waren schon deshalb nur für hartgesottene Fans wirklich gut verdaulich.

Übermütige Lebenslust mag man auch auf ihrem neuen, regulär zweiten Studioalbum nicht entdecken, wenngleich die Songs doch etwas varinatenreicher, kraftvoller und kompakter wirken als noch auf dem Debüt "Elegies To Lessons Learnt". Schon "When We Were Kings" eröffnet mit vergleichsweise munteren Drumparts und Akkorden, auch "A Father's Son" geht diesen Weg forsch mit. Nur Dave Martins wenig wandlungsfähiger Gesang möchte hier und auch in Folge nicht so Recht mit in diese Höhen und bildet so den steten Kontrast zu den etwas heller und freundlicher gestrichenen Gitarrenwänden.
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