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Who Made Who


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Highway To Hell

Biografie

In mehr als drei Jahrzehnten ihrer Karriere haben AC/DC bis heute keine Anzeichen von Ermüdung gezeigt. Damals wie heute ist die Band – genau wie die Elektrizität selbst – eine unerschöpfliche Quelle von Kraft und Energie für die ganze Welt. Seit der Bandgründung 1973 haben AC/DC ihre Art von Rock’n’Roll unter Hochspannung durch stets ... Lesen Sie mehr im AC/DC-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (18. Juli 1986)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Eastwest (Warner)
  • ASIN: B000002IJA
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (24 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 88.655 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. Who made who
2. You shook me all night long
3. D.T.
4. Sink the pink
5. Ride on
6. Hells bells
7. Shake your foundations
8. Chase the ace
9. For those about to rock ( We salute you )

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

Erscheinungsland: Deutschland
Erscheinungsdatum: 1986

Amazon.de

AC/DC drehten sich Mitte der Achtziger ein wenig im Kreis. Irgendwie ging's mit der bis dato überaus erfolgreichen Karriere nicht mehr so recht voran, und man machte sich erstmals ernsthaft Gedanken darüber, ob man nicht vielleicht schon ein bisschen zu alt sei für harten, schmutzigen Rock'n'Roll. Dann kam das Angebot, den Soundtrack für die Stephen King-Verfilmung Maximum Overdrive (deutscher Titel: Rhea M) beizusteuern, und binnen weniger Monate war die Rotzrockwelt wieder schwerstens in Ordnung.

Who Made Who (86) hat endlich wieder echte, sich in den Gehörgängen festfressende Hits am Start, wie man sie zuvor so schmerzlich vermisst hatte. Der nagelneue Titeltrack kann es spielend mit den AC/DC-Evergreens der Siebziger und frühen Achtziger aufnehmen, und obendrauf gibt's noch einige unsterbliche Klassiker der Marke "Hells Bells" und "For Those About To Rock (We Salute You)", die man sich gerne auch ein zweites Mal ins Regal stellt. --Michael Rensen


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 29. Dezember 1999
Format: Audio CD
"Who Made Who" ist der offizielle Soundtrack zu dem Stephen King Film "Maximum Overdrive" in dem Emilio Estevez die Hauptrolle spielt. So schlecht dieser Film auch ist, so gut ist diese CD. Neben dem extra für dieses Album komponierten Kracher "Who Made Who" finden sich hier AC/DC-Klassiker, wie z.B. "Ride On", "Hells Bells", "For Those About To Rock" und "Shake Your Foundations". Damit ist die vorliegende CD eine Art "Best Of"-Album. Erstmals veröffentlicht wurde das vorliegende Album 1986. Eine digitale Klangnachbearbeitung, wie sie auch hier vorgenommen wurde, wäre aber meines Erachtens zwar nicht notwendig gewesen, geschadet hat sie aber auch nicht. Nicht nur jedem AC/DC-Fan, sondern überhaupt jedem Hardrock-Fan kann ich dieses Album nur wärmstens empfehlen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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20 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 9. September 2003
Format: Audio CD
Ja, ich mache mich vielleicht unbeliebt, aber als wahrer Fan muß man auch mal kritisieren können. Der Titeltrack alleine hieft dieses Album nunmal nicht auf 5 Sterne, die Instrumentals sind eher zweitklassig. Den Rest kennt man eh. Das bedeutet aber nicht, daß der Rest schlecht ist.
Und die Lieder sind keineswegs neu augenommen worden, wie hier ein anderer Rezensent unhaltbareweise behauptet. Es handelt sich hier um genau die gleichen Versionen, die man von den "Ursprungsalben" der jeweiligen Lieder kennt. Mitte der 80er "Ride On" inkl. Bon's Gesang neu aufzunehmen stell ich mir auch a bisserl schwierig vor.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rhinoman am 20. August 2013
Format: Audio CD
Bei dem Album geht es ums Geld verdienen. Der Soundtrack zum ansonsten gefloppten Horror-Film Maximum Overdrive enthält neben 6 altbekannten Hits, die 2 guten Instrumentalstücke "Chase die Ace"4/5 und "D.T."3/5 und die sehr gelungene langsame entspannte coole Hitsingle "Who made Who"5/5. Warum man dem Album nur 9 Songs und 38 Minuten Spielzeit zugestanden hat ist allerorts ein berechtigter Kritikpunkt, denn wenn man schon auf diese Weise den Fans das Geld aus der Tasche zieht, dann kann man auch eine gewisse Gegenleistung dafür verlangen, besonders weil es sich bei den Songs sowieso um eine Zweitverwertung handelt. Wobei im Film meines Wissens nach "Shake your Foundations" und "Sink the Pink" auch gar nicht vorkommen, da hätte man doch diese Platte noch gut auffüllen können mit anderen Songs - von mir aus auch erst nachträglich als CD. Denn das gleiche wie auf Platte ist es auf CD sowieso nicht - warum?
Weil auf Platte ursprünglich die poppiger abgemischte Single-Version(3:53) von "Shake your Foundations" zu hören war, und auf CD heute nur die normale LP-Version(4:08) davon zu hören ist, die eh schon jeder von Fly on the Wall kennt. Ansonsten kann man mit den Evergreens "Hells Bells","You shook me all night long","For those about to Rock" und der bluesigen Bon Scott-Gedenk-Ballade "Ride on" sicherlich recht vorhersehbar punkten, allerdings bleibt ein recht fader Beigeschmack.

Für mich kein richtiges Best of-Album und schon gar kein echtes neues Album, nicht Fisch, noch Fleisch - eigentlich ein recht überflüssiges Produkt, das wegen der bereits oben genannten 3 neuen Stücke eben doch in keiner Sammlung fehlen darf - trotzdem ein sehr ärgerliches Produkt!
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Steve am 6. Dezember 2005
Format: Audio CD
Das Album enthält mit dem Titeltrack einen der besten AC/DC-Songs der 80er und es lohnt sich allein deshalb schon, dieses Album zu kaufen! Es folgen 6 Klassiker von früheren Alben, die fast alle auf keinem Konzert der Band fehlen und die einem - in richtiger Lautstärke genossen ;-) - das Hirn rausblasen. Die beiden Instrumentals erinnern einen zwischendurch daran, dass es ich hierbei um eine CD zu einem Film handelt - ich schreibe bewusst nicht Soundtrack - und gönnen einem eine kurze Verschnaufpause. Wer zuhause noch kein AC/DC-Album hat, kann sich mit diesem Album einen Überblick über die "alten" Sachen verschaffen und dann die Alben kaufen, von denen die einzelnen Tracks stammen, z.B. die "Fly on the wall" (Shake your foundations), die "Back in Black" (Hells Bells), die "Dirty deeds done dirt cheap" (Ride on), die...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael Krautschneider TOP 1000 REZENSENT am 9. März 2009
Format: Audio CD
So sehr "Who made Who" AC/DC als Band auch gut getan haben wird/soll, so sehr bestätigt diese Platte im Grunde nur die orientierungslosigkeit der Australorocker zu jener Zeit. Eigentlich sind auf "Who made Who" kaum neue Tracks zu finden, sieht man einmal in erster Linie vom Titelsong ab, der zwar anfangs gefällig scheint, mit der Zeit jedoch recht schnell anödet.

Ich möchte das hier nicht als plumpe Kritik missverstanden wissen, im Gegenteil - AC/DC hat sich seinen Platz unter den weltbesten Rockern zweifelsohne verdient! Und auch das, was in späteren Jahren noch folgen sollte (also z.B. "Thunderstruck" auf "The Razors Edge" oder "Hard as a Rock" auf "Ballbreaker" uvm.) war (und ist) ein wichtiger Bestandteil richtig guter, ehrlich-schmutziger Rockmusik.

Mag sein, dass "Who made Who" den Zahn der Zeit recht gut getroffen hat, im Nachhinein muss man jedoch festhalten, dass es ein eher überflüssiges Album war, das man nicht unbedingt besitzen muss.
Ich selbst habe mir die Scheibe im Rahmen eines AC/DC-Großeinkaufs (ich glaube insgesamt waren es 3 oder 4 CDs) zugelegt und kann nun - mit zeitlicher Distanz - mit Sicherheit sagen, dass dies bislang die größte Enttäuschung für mich war.
Freilich: Rockhymnen wie "Hells Bells" oder "You shook me all Night long" sind absolt hörenswert und auch echte Klassiker. Wer jedoch mehrere AC/DC-Alben besitzt, hat "Who made Who" wirklich nicht nötig!!

Für Einsteiger behalte ich es mir vor "Back in Black", "Highway to Hell", "The Razors Edge" und "Ballbreaker" zu empfehlen. Wer Lust darauf hat AC/DC pur im Live-Format zu erleben, sollte sich unbedingt auch "If you want Blood you've got it" nicht entgehen lassen!
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