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am 23. Januar 2005
Zutons machen Zutonmusik, das soll heissen; Musik die Spass macht, zu der man tanzen muss und die einem sofort ein Grinsen ins Gesicht zaubert, also genau das richtige gegen Langeweile oder Winterdepriphasen.
So wie die Zutons selbst ist auch die Musik als kauzig zu beschreiben. Nicht auch zuletzt wegen dem Saxophon das von Abi Harding gespielt fest zum Line up der Band gehört und so der Musik einen besonderen Charme verleiht.
Gleich zu Anfang wird der Hörer mit dem "Zutonfever" angesteckt, was es einem unmöglich macht dem Rest des Albums distanziert zu betrachten. Nach Hits wie "Pressure point" und "You will you won't" kommt dann auch die erste Ballade mit "Confusion" gleich danach lassen einen die Zutons dann wieder mit "Havana Brawl" das Tanzbein schwingen . "Moon and Horror Shows" hört sich gar ein bisschen nach den White Stripes an während "Remember me" typisch britisch daherkommt. Mit "Dont ever think (too much)" als Abschlusstrack wird das Album optimal abgerundet und entlässt einem mit dem unbändigen Drang auf replay zu drücken um das ganze Album gleich nocheimal hören/geniessen zu können.
Der einzige Nachteil an diesem Album ist dass es an die live performance der Zutons nicht ganz heranreichen kann, aber dieser Aspekt sei hier mal aussen vor gelassen.
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am 26. April 2005
Die Zutons brennen! Ich hab sie live auf der Rocknacht in Köln gesehen, und war über ihre fulminante Bühnenschau sehr überrascht. Ohne auch nur einen Hauch Ahnung zu haben, wer die Zutons eigendlich sind hab ich mich total unbefangen in dieses Abenteuer gestürzt!
Das Album steht dieser Live Erfahrung in nichts nach. Das Debut der Zutons ist wirklich sehr gelungen. Es ist äußerst innovativ, sehr abwechslungsreich, und vor allem eins: bunt.
Die Zutons mischen folkigen Indie-rock mit einem Hauch Psychedelic, den ich eigendlich sehr schätze. Man höre sich nur mal den ersten Brenner "Zuton fever" an, und genießt dann den Rest. Ohrwürmer, feurige Rocker , melodiöse Balladen und vieles mehr (auf Zuton's Art wohlbemerkt). Musikalisch faszinierend ist der sehr begabte Schlagzeuger, der den Zutons ein gehörigen Anteil Pepp liefert, und nicht zu vergessen die supersüsse Saxophonistin, die nicht nur synchron zu den Gitarrensolos gleichtönige Töne bläst, sondern auch selbst klasse Solos einbringt, und mit ihrem Instrument super improvisiert.
Wer vielfältige, bunte Gute-Laune-Mukke liebt, sollte sich "Who killed the Zutons?" zulegen, denn es lohnt sich.
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am 23. August 2004
The Zutons haben mit diesem Album ein blitzsauberes Debüt hingelegt. Bevor man die CD überhaupt hört, überzeugt schon das witzige comicartige Cover-Artwork. Musikalisch wird auch nicht lange gefackelt: "Zuton Fever" und "Pressure Point" führen einen schnell in die variable musikalische Welt der Zutons ein. Auch die Musik erscheint bunt wie ein Comic. Da werden Elemente aus Country-Folk, Jazz, Funk und Soul zusammengetragen. Oftmals erscheinen die Zutons mit ihrem Sound viele Jahre zu spät dran zu sein, aber durch verschiedene Elemente wie zum Beispiel das immer wieder soundtrack-artig eingesetzte Saxophon bekommt dieses Album etwas absolut frisches und zeitgemäßes. Überhaupt kommt "Who Killed The Zutons?" häufiger wie ein Soundtrack daher, so verschiedene musikalische Felder werden hier beackert. Kurzum die Zutons machen einfach Spaß und verbreiten gute Laune, sogar wenn mal etwas langsamere Töne angeschlagen werden. Anspieltips: Die ersten drei Songs!
Bei diesem Album sollte möglichst schnell der Film zum Soundtrack gemacht werden.
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am 20. September 2004
Dieses Album gehört in jedes Plattenregal!!!
Who Killed the zutons fängt mit einem Ohrwurm namens Zuton Fever an. Dieser Track fängt einen sofort ein und die folgenden Tracks halten das Niveau. Die musikalische Vielfalt auf diesem Album sei an dieser Stelle auch angepriesen. Von rockigen Nummern(Zuton Fever), über folkige(Railroad) bis zu absolut entspannten (Not a lot to do) ist alles vertreten.
Dieses Album hat es verdient gekauft zu werden, also
KAUFEN!!!!!
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am 7. Juli 2006
Davies von den Kinks wurde vom SPIEGEL gefragt, ob er denn auch heutige Bands schätze und verwies auf die Zutons. Ich habe seinem Urteil blind vertraut und mir die CD zugelegt. Erste Reaktion "Huch, was komisch". So nach dem dritten Hören erschloß sich mir diese höchst originelle und abwechlungsreiche Platte und ich war angefixt. So ein eigenwilliger und reichhaltiger Stil mit gefühlvollen Melodien neben nervenden Dissonanzen (meine Frau rennt noch heute aus dem Zimmer, wenn die CD aufliegt).

Fazit: für mich DIE Neuentdeckung des Jahres.
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am 8. August 2005
Die Zutons brennen wahrlich.
Sexy sound und Saxophonistin.
U2 hat eine sehr gute Wahl getroffen,
sie als Vorband zu wählen.
Uhr Auftritt im Münchner Olympiastadion
ließ den Regen verdampfen...
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