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Who Do We Think We Are
 
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Who Do We Think We Are [Original Recording Remastered]

Deep Purple Audio CD
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Audio CD (19. Oktober 2000)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Original Recording Remastered
  • Label: Other (EMI)
  • ASIN: B000026KGA
  • Weitere verfügbare Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 13.854 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. Woman From Tokyo (2000 Digital Remaster) 5:51EUR 0,99
Anhören  2. Mary Long (2000 Digital Remaster) 4:26EUR 0,99
Anhören  3. Super Trouper (2000 Digital Remaster) 2:56EUR 0,99
Anhören  4. Smooth Dancer (2000 Digital Remaster) 4:13EUR 0,99
Anhören  5. Rat Bat Blue (2000 Digital Remaster) 5:25EUR 0,99
Anhören  6. Place In Line (2000 Digital Remaster) 6:31EUR 0,99
Anhören  7. Our Lady (2000 Digital Remaster) 5:20EUR 0,99
Anhören  8. Woman From Tokyo ('99 Remix) 6:37EUR 0,99
Anhören  9. Woman From Tokyo (Alt Bridge) 1:26EUR 0,99
Anhören10. Painted Horse 5:20EUR 0,99
Anhören11. Our Lady ('99 Remix) 6:06EUR 0,99
Anhören12. Rat Bat Blue (Writing Session)0:56EUR 0,99
Anhören13. Rat Bat Blue ('99 Remix) 5:49EUR 0,99
Anhören14. First Day Jam11:26EUR 3,09


Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Anfang der Siebziger hauten Deep Purple mit In Rock ('70), Fireball ('71) und Machine Head ('72) in fast schon erschreckend kurzen Abständen drei unsterbliche Klassikeralben raus und packten mit dem '72er Live-Album Made In Japan noch einen der legendärsten Konzertmitschnitte der Hardrockgeschichte obendrauf. Danach war in kreativer wie personeller Hinsicht allerdings erst mal der Ofen aus. Gitarrist Ritchie Blackmore spielte sich immer mehr als Diktator auf, Sänger Ian Gillan hatte kaum noch zu verbergende Alkoholprobleme, und die Bandchemie näherte sich jenem Zustand, bei dem die versammelten Elemente mit voller Wucht auseinanderdriften. Who Do We Think We Are ('73) hört man die damals immer akuter werdenden Probleme leider an. Der Opener "Woman From Tokyo" ist ein weiterer Purple-Hit von Weltklasse-Format, doch danach folgt "nur" noch gutes Mittelmaß. Der Dampf ist raus, die Helden sind müde, das klassische Deep Purple-Line-up hat sich überlebt. --Michael Rensen

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Nachruf 13. Oktober 2009
Von Thomas Max VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD
"You wanna rule the world but you`re acting like a girl who`s got a false pregnancy..." singt Ian Gillan seinem Widersacher Ritchie Blackmore hier ins Stammbuch. Ob der die Zeile je gehört oder gelesen hat, ist ungewiss, denn die Herren trafen sich seinerzeit nicht einmal mehr im Studio. Zu groß waren die Differenzen, Gillan hatte längst seine Kündigung eingereicht und sich nur bereit erklärt, das laufende Jahr noch mit der Band zu bestreiten. Das klingt nach einem Schwanengesang und dementsprechend urteilten viele Kritiker dieses Album als Stückwerk ab. Zu Unrecht, wie ich finde. "Who do we think we are" passt in die Reihe mit seine Vorgängern, es ist näher an "Fireball" als an "In Rock" oder "Machine Head" - aber "Fireball" war das interessantere dieser Alben...Nicht alles glänzt hier, aber "Woman from Tokyo" hat Hitpotential, "Mary Long" einen bissigen, ironischen Text und eine nette Melodie, "Smooth Dancer" den eingangs beschriebenen Seitenhieb auf Blackmore und ein fantastisches Orgel-Solo, "Rat Bat Blue" einen geilen Drums-Pattern und wiederum ein erstaunliches Keyboard-Solo (wenn auch auf High-Speed gespielt) und "Place in line" hätte mit seinem jammigen Finale ein würdiger Nachfolger von "Lazy" im Live-Set werden können...Es gibt mehr als genug zu entdecken auf dieser Platte - mit den Bonus-Tracks der Remastered-Version noch zumal. Gutes Zeug.
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36 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Die Streitigkeiten zwischen Ritchie Blackmore und Ian Gillan arteten in einen Machtkampf aus, den Ritchie Blackmore letztlich für sich entschied, indem Ian Gillan die Band verließ. In den Lyrics von "Smooth Dancer" wird eigentlich klar, was Ian über Ritchie zu der Zeit dachte. Ich weiß auch nicht, ob Blackmore überhaupt jemals den Text gelesen hat und wusste, um was es da ging.
Im übrigen ist "Smooth Dancer" eine der besten Nummern des Albums mit einem Mords-Groove und einem ziemlich abgefahrenen Orgelsolo à la Jon Lord.
Und auch ansonsten gibt es wieder mal - wie eigentlich bei jedem der vier Super-Alben der Mk II-Besetzung - keine Ausfälle weit und breit. Schon der eingängige klasse Opener "Woman From Tokyo" mit dem psychedelischem Mittelteil und dem hinzugefügten Klavier am Ende des Songs lässt richtig gute Laune aufkommen und zeigt einmal mehr das erstklassige Songwriting-Potential der Band. Irgendwie nett auch das darauffolgende "Mary Long", wohingegen ich "Super Trouper" (nicht zu verwechseln mit ABBA - die kamen erst später) noch als das "schwächste" Stück ansehen würde, wobei es keineswegs schlecht ist, kommt aber an Songs wie "Our Lady" (klingt regelrecht feierlich), die eben erwähnten Sachen oder "Rat Rat Blue" zum Beispiel einfach nicht heran.
Gerade zu dem letztgenannten Song kann man eigentlich nur sagen: Das rockt - und erneut ein geiles Orgelsolo von Jon Lord.
Übrigens stand gerade Jon Lord ziemlich zwischen den Fronten, wusste nicht so richtig, zu wem er halten sollte. Auf jeden Fall hatte er große Angst, die Band würde sich auflösen.
So weit kam es zwar nicht, aber immerhin musste neben Ian Gillan auch Bassist Roger Glover gehen - die Manager beugten sich der Forderung Ritchie Blackmores, der nur bleiben wollte, wenn Glover (immerhin ein wichtiger Songwriter für Purple, mal abgesehen von seinen Qualitäten als Basser) ersetzt würde.
Trotz einer derartig schmutzigen Trennung im Zorn, ist noch einmal ein großes Album herausgekommen, dem man anhand seiner tollen Songs die schlechte Stimmung innerhalb der Band gar nicht anmerkt. - Als besonderer Anspieltipp sei hier noch in der remasterten Version des Albums der ziemlich geile "First Day Jam" genannt.
Nach "Who Do We Think We Are" schlug ja Deep Purple bekanntlich mit den neuen Mitgliedern Glenn Hughes und David Coverdale eine wesentlich bluesigere Richtung ein und schrieb weniger Hard-Rock-lastige Songs. Ich persönlich mag auch das Purple-Material, das nach "Who Do We Think We Are" kam - dennoch ist klar, dass die Mk II-Formation von Deep Purple das Nonplusultra bleibt.
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23 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von silbertanne4 HALL OF FAME REZENSENT
Format:Audio CD
Ich erinnere mich, daß die "Who do we think we are", die nach "Made in Japan" erschien, nicht so gute Rezensionen wie die Werke davor erhielt. Zu Unrecht!

Fast alle Songs sind ansprechende Kompositionen und haben das typische Puple-Flair der alten Tage: ernst, Ian Gillans ausdrucksvolle bis hysterische Stimme, die fiebrige Hammond-Orgel die geradzu wie Lava aus den Boxen strömt, Blackmores schnelle Gitarrenläufe und die treibende Rhytmussektion. Der Aufnahmesound (besonders die Gitarren) gefällt mir um Strecken besser als z.B. "In Rock" oder "Book of Talysien".

Die Covergestaltung zeigt wieder schlichtes Understatement von großen Stars. Etwas verschwommen psychedelisch (wie "Machine Head" und die Poster von ihnen in "Pop" 1972), innen Pressenotizen (Tageszeitungen wie konservative Musik- und Kunstzeitschriften widmeten der Gruppe gerne seriöse Artikel) ,ein paar s/w Fotos. Ironie oder alberne Eskapaden waren Fremdworte für die Gruppe, die seit jeher ein breites - nicht nur auf Rock fixiertes - Publikum erreichte. Die Stücke sind kontrastreich, und keinesfalls nur Heavy-Rock.
- "Woman from Tokyo" war eine Single und hat einen tollen Piano-Part, "Mary Long" ist einfach ein melodischer Song, toll komponiert. Total hart klangen "Super Trouper" und "Smmooth Dancer", "
-"Our Lady" ist auf einer Melodie (nicht Riff) aufgebaut und hier dominiert zum letzten Mal Organist Jon Lord
- "Rat Bat Blue" klingt aggressiv nach "In Rock" und hat einen interessanten Text, der damals in einer Jugendsendung über sexuelle Ausbeutung und Rollenverhalten eingehend besprochen wurde (Club 16). Gutes Riff.
Das Album ist meiner Ansicht ein guter Abgang von Deep Purples Hey-Day Zeiten. Vielleicht das letzte große Album bis heute überhaupt, man kann sich darüber streiten, "Burn" war auch nicht schlecht.
Das Auseinandergehen wurde damals von Fans und Presse regelrecht betrauert, ählich dem Split der Cream. Und die Anhänger waren zahlreich. Bikern wie selbst älteren Klassik-Hörern gefiel die Musik von Deep Purple. Ihre größte Fangemeinde hatte sie in Deutschland.
- Von den Bonustracks finde ich vor allem die "Woman from Tokyo"-Version mit dem Solo von Jon Lord und den "Jam" am Ende interessant. 4 Sterne das Album + 1 Stern Boni.

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The Kings are dead........
........long live the Kings !!!!!!!
Bekanntlich das letzte,unter schwierigen Umständen entstandene Album der Mark 2 - Besetzung..... Lesen Sie weiter...
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Who Do We Think We Are...?
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Deep Purple's bestes Studio-Album!
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Veröffentlicht am 11. November 2000 von "king_of_metal"
abgang von markII
die platte wurde z.zt. von made in japan aufgenommen, die veröffentlichung jedoch verzögert. Lesen Sie weiter...
Am 13. Oktober 2000 veröffentlicht
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