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Who Do We Think We Are [Original Recording Remastered]

Deep Purple Audio CD
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 21,99 Kostenlose Lieferung ab EUR 29 (Bücher immer versandkostenfrei). Details
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Who Do We Think We Are + Burn [Expanded & Remastered] + Machine Head
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Produktinformation

  • Audio CD (21. Februar 2014)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Original Recording Remastered
  • Label: EMI (Universal Music)
  • Spieldauer: 72 Minuten
  • ASIN: B000026KGA
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 45.331 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Woman From Tokyo
2. Mary Long
3. Super Trouper
4. Smooth Dancer
5. Rat Bat Blue
6. Place In Line
7. Our Lady
8. Woman From Tokyo ('99 Remix)
9. Woman From Tokyo
10. Painted House
11. Our Lady ('99 Remix)
12. Rat Bat Blue
13. Rat Bat Blue ('99 Remix)
14. First Day Jam

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Anfang der Siebziger hauten Deep Purple mit In Rock ('70), Fireball ('71) und Machine Head ('72) in fast schon erschreckend kurzen Abständen drei unsterbliche Klassikeralben raus und packten mit dem '72er Live-Album Made In Japan noch einen der legendärsten Konzertmitschnitte der Hardrockgeschichte obendrauf. Danach war in kreativer wie personeller Hinsicht allerdings erst mal der Ofen aus. Gitarrist Ritchie Blackmore spielte sich immer mehr als Diktator auf, Sänger Ian Gillan hatte kaum noch zu verbergende Alkoholprobleme, und die Bandchemie näherte sich jenem Zustand, bei dem die versammelten Elemente mit voller Wucht auseinanderdriften. Who Do We Think We Are ('73) hört man die damals immer akuter werdenden Probleme leider an. Der Opener "Woman From Tokyo" ist ein weiterer Purple-Hit von Weltklasse-Format, doch danach folgt "nur" noch gutes Mittelmaß. Der Dampf ist raus, die Helden sind müde, das klassische Deep Purple-Line-up hat sich überlebt. --Michael Rensen

Produktbeschreibungen

Who Do We Think We Are

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
21 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nachruf 13. Oktober 2009
Von Thomas Max VINE-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD
"You wanna rule the world but you`re acting like a girl who`s got a false pregnancy..." singt Ian Gillan seinem Widersacher Ritchie Blackmore hier ins Stammbuch. Ob der die Zeile je gehört oder gelesen hat, ist ungewiss, denn die Herren trafen sich seinerzeit nicht einmal mehr im Studio. Zu groß waren die Differenzen, Gillan hatte längst seine Kündigung eingereicht und sich nur bereit erklärt, das laufende Jahr noch mit der Band zu bestreiten. Das klingt nach einem Schwanengesang und dementsprechend urteilten viele Kritiker dieses Album als Stückwerk ab. Zu Unrecht, wie ich finde. "Who do we think we are" passt in die Reihe mit seine Vorgängern, es ist näher an "Fireball" als an "In Rock" oder "Machine Head" - aber "Fireball" war das interessantere dieser Alben...Nicht alles glänzt hier, aber "Woman from Tokyo" hat Hitpotential, "Mary Long" einen bissigen, ironischen Text und eine nette Melodie, "Smooth Dancer" den eingangs beschriebenen Seitenhieb auf Blackmore und ein fantastisches Orgel-Solo, "Rat Bat Blue" einen geilen Drums-Pattern und wiederum ein erstaunliches Keyboard-Solo (wenn auch auf High-Speed gespielt) und "Place in line" hätte mit seinem jammigen Finale ein würdiger Nachfolger von "Lazy" im Live-Set werden können...Es gibt mehr als genug zu entdecken auf dieser Platte - mit den Bonus-Tracks der Remastered-Version noch zumal. Gutes Zeug.
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42 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Letztes Album der Mk II-Besetzung 21. Mai 2003
Format:Audio CD
Die Streitigkeiten zwischen Ritchie Blackmore und Ian Gillan arteten in einen Machtkampf aus, den Ritchie Blackmore letztlich für sich entschied, indem Ian Gillan die Band verließ. In den Lyrics von "Smooth Dancer" wird eigentlich klar, was Ian über Ritchie zu der Zeit dachte. Ich weiß auch nicht, ob Blackmore überhaupt jemals den Text gelesen hat und wusste, um was es da ging.
Im übrigen ist "Smooth Dancer" eine der besten Nummern des Albums mit einem Mords-Groove und einem ziemlich abgefahrenen Orgelsolo à la Jon Lord.
Und auch ansonsten gibt es wieder mal - wie eigentlich bei jedem der vier Super-Alben der Mk II-Besetzung - keine Ausfälle weit und breit. Schon der eingängige klasse Opener "Woman From Tokyo" mit dem psychedelischem Mittelteil und dem hinzugefügten Klavier am Ende des Songs lässt richtig gute Laune aufkommen und zeigt einmal mehr das erstklassige Songwriting-Potential der Band. Irgendwie nett auch das darauffolgende "Mary Long", wohingegen ich "Super Trouper" (nicht zu verwechseln mit ABBA - die kamen erst später) noch als das "schwächste" Stück ansehen würde, wobei es keineswegs schlecht ist, kommt aber an Songs wie "Our Lady" (klingt regelrecht feierlich), die eben erwähnten Sachen oder "Rat Rat Blue" zum Beispiel einfach nicht heran.
Gerade zu dem letztgenannten Song kann man eigentlich nur sagen: Das rockt - und erneut ein geiles Orgelsolo von Jon Lord.
Übrigens stand gerade Jon Lord ziemlich zwischen den Fronten, wusste nicht so richtig, zu wem er halten sollte. Auf jeden Fall hatte er große Angst, die Band würde sich auflösen.
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25 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von silbertanne4 HALL OF FAME REZENSENT
Format:Audio CD
Ich erinnere mich, daß die "Who do we think we are", die nach "Made in Japan" erschien, nicht so gute Rezensionen wie die Werke davor erhielt. Zu Unrecht!
Fast alle Songs sind ansprechende Kompositionen und haben das typische Puple-Flair der alten Tage: ernst, Ian Gillans ausdrucksvolle bis hysterische Stimme, die fiebrige Hammond-Orgel die geradzu wie Lava aus den Boxen strömt, Blackmores schnelle Gitarrenläufe und die treibende Rhytmussektion. Der Aufnahmesound (besonders die Gitarren) gefällt mir um Strecken besser als z.B. "In Rock" oder "Book of Talysien".
Die Covergestaltung zeigt wieder schlichtes Understatement von großen Stars. Etwas verschwommen psychedelisch (wie "Machine Head" und die Poster von ihnen in "Pop" 1972), innen Pressenotizen (Tageszeitungen wie konservative Musik- und Kunstzeitschriften widmeten der Gruppe gerne seriöse Artikel) ,ein paar s/w Fotos. Ironie oder alberne Eskapaden waren Fremdworte für die Gruppe, die seit jeher ein breites - nicht nur auf Rock fixiertes - Publikum erreichte. Die Stücke sind kontrastreich, und keinesfalls nur Heavy-Rock.
- "Woman from Tokyo" war eine Single und hat einen tollen Piano-Part, "Mary Long" ist einfach ein melodischer Song, toll komponiert. Total hart klangen "Super Trouper" und "Smmooth Dancer", "
-"Our Lady" ist auf einer Melodie (nicht Riff) aufgebaut und hier dominiert zum letzten Mal Organist Jon Lord
- "Rat Bat Blue" klingt aggressiv nach "In Rock" und hat einen interessanten Text, der damals in einer Jugendsendung über sexuelle Ausbeutung und Rollenverhalten eingehend besprochen wurde (Club 16). Gutes Riff.
Das Album ist meiner Ansicht ein guter Abgang von Deep Purples Hey-Day Zeiten.
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der 4. Studio-Klassiker im klassischen Line Up! 19. Februar 2007
Format:Audio CD
Deep Purple waren 1973, nach den grossartigen Klassikern "In Rock" (1970), "Fireball" (1971) und "Machine Head" (1972) und dem grandiosen Live-Album "Made In Japan" (1972) auf dem absoluten Höhepunkt angelangt. Trotz riesigen Unstimmigkeiten innerhalb der Band und grossen persönlichen Problemen entstand ein erstaunlich gutes, absolut gelungenes Album. "Who Do We Think We Are" ist das vierte und vorerst letzte Studio-Werk des klassischen Line-Ups mit Ian Gillan, Ritchie Blackmore, Roger Glover, Jon Lord + Ian Paice... bis zur Neugründung 1984! Das Original-Album von 1973 enthielt 7 grossartige Songs, allesamt geschrieben und produziert von Deep Purple. Es erreichte folgende Chartsplatzierungen: UK 4 / US 15 / D 4

Die digital remasterte CD-Version erschien erstmals im Jahre 2000 mit einem ausführlichen 24-seitigen Booklet. Zu den 7 Originaltiteln kommen noch 7 Bonustracks dazu, so dass die CD eine Gesamtspielzeit von 72:31 Minuten erreicht.

Die CD startet gleich furios mit dem grandiosen "Woman From Tokyo" gefolgt vom melodiösen, eingängigen "Mary Long". Danach kommen mit "Super Trouper" und "Smooth Dancer" zwei typische Rocker im klassischen Deep Purple-Stil. Absolut cooler Sound! Auch "Rat Bat Blue" überzeugt voll mit guten Riffs und unglaublichem Orgelsolo bevor es dann mit "Place In Line" zur Abwechslung mal so richtig schön bluesig wird. Nach dieser atemberaubenden Durchreise wird der Originalteil des Albums mit dem balladesken, melodiösen "Our Lady" stilvoll abgeschlossen.

Bei den Bonustracks handelt es sich um den 99-Remix, sowie einer Alternativ-Version von "Woman From Tokyo", gefolgt von "Painted Horse", einem interessanten Studio-out-take. Dann wieder Remixe von "Our Lady" und "Rat Bat Blue" bevor schliesslich die CD-Version mit dem über 11-minütigen Instrumentalstück "First Day Jam" ausklingt.
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5.0 von 5 Sternen `My Woman from Tokyo`
Ich gebe "Child in time" recht: Nachdem Ian Gillan und auch Roger Glover 1973, etwa ein Jahr nach der Veröffentlichung von "Who do we think we are", bei Deep Purple... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Stefan von Outlaw veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Unterschätzt
Völlig unterschätztes Abschlusswerk der ersten MKll-Phase! Vom allzu routinierten (wenn auch gut arrangierten) 'Woman from Tokyo' abgesehen, überzeugt 'Who do we... Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Querdenker veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen von vielen unterschätzt
was sicherlich teilweise nachvollziehbar ist, denn Deep Purple haben nunmal mit Machine Head, in Rock und Fireball 3 absolut geniale Alben abgeliefert, die natürlich dann auch... Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Lümmel veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Studio-Höhepunkt von Deep Purple MK 2
Meine Lieblings-CD neben "Made in Japan" von Deep Purple. Was für Kracher sind auf dieser CD:
Woman From Tokyo (klar)
Mary Long (in der aktuellen Live-Setlist von... Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Michael67 veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Gute Musik mit schlechtem Sound
Die Musik ist das was man von Deep Purple erwartet.
Der Sound ist allerdings so schlecht, daß ich mir das nicht mehr kaufen würde. Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von Baldur veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Reifes Album
Okay die Stimmung innerhalb der Band war dem Vernehmen nach zum Zeitpunkt der Albumaufnahmen nicht die allerbeste. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. Juli 2012 von Udo Kaube
5.0 von 5 Sternen The Kings are dead........
........long live the Kings !!!!!!!
Bekanntlich das letzte,unter schwierigen Umständen entstandene Album der Mark 2 - Besetzung..... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. Juni 2011 von Dietmar Leymann
4.0 von 5 Sternen Who Do We Think We Are...?
*Wer glauben wir, wer wir sind*? Was nach einer Frage mit rhetorischen Charakter klingt, ist ein Albumtitel der lediglich den damaligen Kritikern der Band galt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. Juni 2011 von Markus Schmidl
5.0 von 5 Sternen Fast gleichauf mit "Machine Head"
Um es gleich vorweg zu sagen: "Who do we think we are" ist für mich nach "Machine Head" das beste Studio-Album von Deep Purple und rangiert für mich noch vor "Fireball"... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. März 2011 von J. Kirchhoff
5.0 von 5 Sternen wundervolle LP/ CD mit tollen Titeln
Who Do We Think We Are

Eine CD mit den wundervollsten Hits von Deep Purple, die Dich in der Teenagerzeit schon mitgerissen haben. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Dezember 2010 von Petra G.
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