Produktinformation
|
|
Hier ist Pop reiner Pop, hier ist Pop perfekt. Mächtige Streichersätze blasen harmlose Melodien zu krachenden Schnulzen auf, zuckrige Keyboard-Sätze klimpern ins Ohr, und über allem schwebt die Drei-Oktaven-Stimme der Houston. Dank dieser Stimme ist Whitney schon wieder viel zu schade für den Fahrstuhl oder den Supermarkt: Alles, alles kann sie singen -- und immer wenn man gerade denkt, dass das schon wirklich irre klingt, was sie da hören lässt, packt sie noch einen Ton drauf. Selbstverständlich sind die Texte völlig nichtig, aber nur ganz selten wurden Nichtigkeiten so beeindruckend verpackt. Gäbe es eine Universität für Popmusik, dieses Album könnte als Lehrstück ein ganzes Semester füllen. --Michael Ebert
hier hat sie sich top pop-soul songs auf den ranken leib schneidern lassen. und zwar noch nicht abgetaucht in die massiven elektronikgedudel gefilden, oder in pseudo hip hop songs.
hier liegt astreiner, manchmal etwas zu glatter (daher auch nur 4 sterne) pop vor. aber genial gesungen, und mit ueberwiegend richtigen musikern eingespielt.
um nur ein paar musiker bei namen zu nennen:
-nathan east am bass
-tom scott an der troete
-john robinson am schlagzeug
-dan huff an der gitarre
etc pp
dann natuerlich noch div. gute singpartner. hier gibts zwei duette (schreibt man das so..?!?) mit jermaine jackson ("nobody loves me like you do", "take good care of my heart") - sowie eins mit teddy pendergrass ("hold me").
die songs von unterschiedlichen autoren geschrieben. u.a. von lala, michael masser, freddie washington, linda creed und andere.
inzwischen sind die songs mehrheitlich allgemein bekannt. die highlights sind sicherlich die hammerballaden "saving all my love for you", "how will i know" (etwas fetztiger geraten), "all at once" und natuerlich der songs ueber die groesste liebe ueberhaupt - die liebe zu sich selbst ("greatest love of all").
die restlichen 6, der insgesamt 10, lieder sind aber nicht wirklich schlechter, oder gar 2.te garde.
sauber produziert von jermaine jackson, kashif, michal masser und narada michael walden. letzterer hat ihr in spaeteren werk etwas zu viel elektronik und computergedudel auf den immer noch ranken leib produziert.
aber hier war es, wie schon erwaehnt, noch sehr stark von richtigen gitarren, schlagzeugern und bassisten gepraegt. und nicht so sehr von gitarren und drums samples vom chip.
|
Das Forum zu diesem Produkt
Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
|
Ähnliche Foren
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
|
|