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Whiteout [Kindle Edition]

Ken Follett
3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (29 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

From Publishers Weekly

Bestseller Follett sets his sights on biological terrorism, pumping old-school adrenaline into this new breed of thriller. Ex-policewoman Antonia "Toni" Gallo, head of security at a boutique pharmaceuticals company, has discovered that two doses of an experimental drug—developed as a potential cure for the deadly Madoba-2 virus—have vanished from her top-secret laboratory. This mystery is a precursor to a more serious crime being planned by Kit Oxenford, the gambling-addicted son of the company's founder, Stanley Oxenford. Kit, deeply in debt to mobster Harry Mac, sees a raid on his father's lab as a chance to score enough money to disappear and start anew in another country. Some characters are a bit familiar—the pesky, unprincipled journalist; the imbecilic police detective—but others, the mobster's psychopathic daughter in particular, show idiosyncratic originality. After a long buildup, the burglary is set in motion, and Kit's best-laid plans begin to fall apart. Eventually, good guys and bad guys end up at the Oxenford family estate, trapped in the house by a fierce snowstorm as they battle one another over the material stolen from the laboratory. A romance between the recently widowed Stanley and Toni and the unexpected addition of Toni's comically addled mother thicken the plot as Follett's agonizingly protracted, nail-biter ending drags readers to the very edge of their seats and holds them captive until the last villain is satisfactorily dispatched.
Copyright © Reed Business Information, a division of Reed Elsevier Inc. All rights reserved.

From Booklist

Follett's latest is a bio-thriller taking place over a wintry Christmas holiday in northern Scotland and well larded with family drama. Toni Gallo is the driven head of security for Oxenford Medical (aka the Kremlin), a research facility working on a cure for Madoba-2, an especially virulent strain of Ebola. She also has a running feud with her ex, a local cop, and is pestered by the attentions of newsman Carl. But she really wants to be with her widower boss, Stanley, whose daughter Olga's husband, Hugo, is paying unwelcome attention to his sister-in-law, Miranda, herself in uneasy love with a milquetoast boyfriend, Ned, whose daughter, Sophie, is the object of young Craig's budding affections. It is not until midnight on Christmas Eve that all this soap is rinsed away, and the plot kicks into high gear, as a band of desperate, violent thieves, led by Stanley's wastrel son, Kit, lay siege to the well-defended Kremlin in the midst of a terrible blizzard. Predictably, things go suddenly, frightfully wrong. From here on out, Follett's sure hand at the controls of a high-octane plot delivers the expected thrills in expected ways. Expect interest from readers who know what to expect. David Wright
Copyright © American Library Association. All rights reserved

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 935 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 486 Seiten
  • ISBN-Quelle für Seitenzahl: 0451215710
  • Verlag: Signet (23. November 2004)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Englisch
  • ASIN: B000OIZUZ8
  • Text-to-Speech (Vorlesemodus): Aktiviert
  • X-Ray:
  • Word Wise: Aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (29 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: #57.429 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Mehr über den Autor

Er ist einer der populärsten Autoren überhaupt: Weltweit hat Ken Follett mehr als 100 Mio. Bücher verkauft. Gleich sein erster Spionageroman "Die Nadel" wurde ein Riesenerfolg. Dieser Bestseller sorgte auch dafür, dass Ken Follett seinen damaligen Beruf als Journalist aufgeben und sich fortan nur noch seinen Büchern widmen konnte. Seiner Phantasie scheinen dabei kaum Grenzen gesetzt zu sein, bereits die Titel seiner Werke atmen förmlich das Abenteuer: "Die Säulen der Erde", "Der dritte Zwilling" oder "Mitternachtsfalken". Der Grundstein für diesen Erfolg wurde offensichtlich schon in Ken Folletts Kindheit gelegt: Der 1949 in Cardiff (Wales) geborene Autor wuchs ohne Fernsehen, Kino oder Radio auf - stattdessen wurden Geschichten erzählt.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Geiseldrama Marke "Follett" 18. Oktober 2005
Format:Taschenbuch
Von wegen friedliche Weihnachten! Kurz vor der Bescherung wird ein Hochsicherheitslabor in Schottland von einer Bande Terroristen überfallen, die es auf ein tödliches Virus abgesehen haben. Der Coup gelingt tatsächlich, doch die Ganoven hätten nicht mit der Schlagfertigkeit der jungen, emanzipierten Sicherheitschefin und Ex-Polizistin Toni Gallo gerechnet, die ihre Feiertage eigentlich in Ruhe im Kreis ihrer Familie verbringen wollte...
Nach der turbulenten Überfall-Szene geht es in Ken Folletts Winterroman „Whiteout" gemächlicher zu: Nicht weit vom Labor entfernt feiert der Leiter der Einrichtung zusammen mit seiner Familie Weihnachten. Dass die Terroristen ausgerechnet in diesem Haus Unterschlupf vor der Polizei finden wollen, hängt nicht zuletzt damit zusammen, dass einer von ihnen der Sohn des Laborchefs ist - ein Sohn, der sich von der Familie losgesagt und scheinbar nichts mehr zu befürchten hat.
Geschickt verwebt Ken Follett hier die eigentliche Handlung mit einer tragischen Familiengeschichte, wodurch der Roman - auch wenn's auf den ersten Blick vielleicht so klingt - aber keineswegs langweilig wird. Im Gegenteil: Gerade die Krise, die eine ganz normale Familie an die Grenzen des Erträglichen führt, schweißt sie neu zusammen - und lässt sie Mut zum Widerstand schöpfen. Bei „Whiteout" handelt es sich dieses Mal also eher um eine Geiselnahme als um ein Standard-Action-Werk aus der Feder Folletts. Macht aber nichts: Dass der Autor hier neue Wege beschreitet, wirkt äußerst erfrischend.
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen eine böse Enttäuschung! 19. Mai 2005
Von EntilZha
Format:Taschenbuch
Früher habe ich Ken Follett sehr gerne gelesen, aber seit einiger Zeit lassen seine Geschichten arg zu wünschen übrig. Ebenso wie die meiner Meinung nach sehr enttäuschenden Time to Zero und Triple wird im ganzen Buch kein vernünftiger Spannungsbogen aufgebaut. Die Story plätschert lange vor sich hin und ist so prickelnd wie drei Tage altes Mineralwasser. (An dieser Stelle werde ich nicht den dritten Aufguss der Story bringen...)
Noch hanebüchener als die Story sind aber die Charaktere, die allesamt der Ken-Follett-Charakter-Klon-Fabrik entsprungen zu sein scheinen. Da haben wir wie immer bzw. fast immer die wunderschöne, tapfere, aber familiär allein gelassene und sexuell frustrierte Heldin, die alle Nase lang an ihrem Aussehen rummäkelt oder sich Gedanken macht, ob sie noch attraktiv genug ist. Wir haben den gut aussehenden, tapferen und intelligenten Mann, mit dem die Heldin eigentlich nur „intim" werden will! Wer das im vorliegenden Fall ist, wird nach weniger als 10 Seiten glasklar. Die Nebencharaktere, zum Großteil bestehend aus einer Familie, wirken allesamt zusammengecastet wie eine Retortenband und vermitteln nicht für 5 cent das Gefühl, echten Menschen auch nur nahe zu kommen. Ebenso sind die Schurken nach Schema F dargestellt.
Zu guter Letzt noch ein Wort zum Showdown. Der ist wie immer recht spannend und entschädigt wenigstens im Ansatz für die vorhergehende Langeweile. Der Epilog hingegen ist mit einem Wort dumm. So viel Klischee und Schmalz auf so wenigen Seiten... ich hatte das Gefühl meine Hände waschen zu müssen.
Falls Herr Follett keinen Bock mehr auf Bücher hat, soll er es bitte lassen und sich in seinem früheren Ruhm sonnen, aber nicht noch ein weiteres Machwerk dieser „klasse" auf den Markt schmeißen. Ich für meinen Teil war die längste Zeit ein Fan...
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Das ging ja total daneben, Herr Follett. 28. Mai 2005
Von volphy
Format:Taschenbuch
Der Einstieg in die "Follett-Begeisterung" war "Säulen der Erde" - der Ausstieg "whiteout".
Ich habe bereits eine ganze Reihe von Follett-Büchern gelesen und war immer wieder begeistert, in welch unterschiedliche Themen der Autor einsteigt und spannende Geschichten erzählt. Natürlich waren auch Titel dabei, die mir weniger gefielen - alles in allem waren sie aber durch die Bank gute bis spitzenmäßige Unterhaltung.
Bei "whiteout" jedoch viel mir bereits innerhalb der ersten 20 Seiten das Lesen schwer. Platte Dialoge, wankelmütige Charaktere und flache Geschichte. Darüber hinaus wird dem Leser wirklich jeder noch so triviale Begriff (z.B. survival rate) erläutert, so dass man sich schon fragt, was der Autor von seinen Lesern denkt. Und der eingefleischte Follett-Leser wiederum die Frage stellen mag: "Ist das wirklich das Werk des Meisters, oder ...?"
Alles in allem wird "whiteout" eines der ganz wenigen Bücher sein, die ich nach ca. 120 Seiten beiseite lege, um mich nicht weiter aufregen zu müssen. - Schade eigentlich.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Just another virus that got away ... 28. Oktober 2005
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Sure the human race probably has no handle on the results of microbiological and genetic experimenting. On the other hand I get a little tired reading again and again the same stuff. I expected something more from Mr. Follet. Then again it annoys me to see another book that I can only consider as men-bashing. All mistakes, bad and idiotic behaviour, ignorance etc. comes from men, most solutions, intuitions, strength and other positive things come from females. I resented the one-sidedness when it was against women and I hate it again now the other way round. Let the kids read such crap for another generation and I'm sure they'll all pay for it.
The book takes a looong time to get off the ground. Nothing much happens, the people are quite 'flat' and without much imagination. Nobody you would care for, nothing that really grips you ... I don't know. Maybe the author should retire.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Ken Follett - lesenswert
Ken Follett hat immer wieder die Gabe den Leser in den Bann der Story zu ziehen und jede Seite mit einem Spannungsbogen aufuzbauen, dass man am liebsten gleich bis zum Ende... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von carola veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Überbewerteter Autor - schlechter Roman
Ken Follett soll also einer der besten "Suspence"-Autoren der Gegenwart sein. Sorry, aber in "Whiteout" kann er diesem Klischee nicht gerecht werden. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. Oktober 2010 von is2910
2.0 von 5 Sternen Bestenfalls 08/15
Ex-Polizistin Toni Gallo ist verantwortlich für die Security in einem Entwicklungslabor für einen Impfstoff gegen aggressive Viren in Schottland. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. Februar 2009 von Miezekatze
4.0 von 5 Sternen Komplexe Charakterstudie
In erster Linie ist dies ein Buch über gute Menschen und böse Menschen, wobei die bösen Menschen – bis auf eine geistig gestörte Person – eher fehlgeleitete... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. Juli 2007 von Amazon Kundenrezensionen
3.0 von 5 Sternen A Family Christmas with Bioterrorism
A small biotechnology company is trying to develop a new vaccine to save millions of lives. The company's viability is threatened when two doses of the vaccine disappear. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. März 2007 von Donald Mitchell
3.0 von 5 Sternen Follett kann es besser
Bei einem Pharmaunternehmen verschwindet ein neues antivirales Mittel. Schnell ist der Täter gefunden - tot allerdings, gestorben an einem Virus das mit dem Ebola-Erreger... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. Oktober 2006 von R.S.
3.0 von 5 Sternen Follett kann es besser
Bei einem Pharmaunternehmen verschwindet ein neues antivirales Mittel. Schnell ist der Täter gefunden - tot allerdings, gestorben an einem Virus das mit dem Ebola-Erreger... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. Oktober 2006 von R.S.
1.0 von 5 Sternen Rosamunde Pilcher hätte ihre wahre Freude an diesem "Werk"
Die Story geht Follet-typisch los, ist spannend und man kann das Buch überhaupt nicht mehr aus der Hand legen. Doch das sind leider nur die ersten 100 Seiten. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. September 2006 von Philippe Rochaz
4.0 von 5 Sternen a popcorn novel
I spare you the details about the story, you can read this above in the summary section. I just want to give you my feelings on the book:

This book is like a popcorn... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. April 2006 von Petra Kienle
5.0 von 5 Sternen Excellent
I started that book some time ago but didn't finish. Now it took me only a couple of hours to get through it. It's definitely worth it, a real page turner.
Veröffentlicht am 10. April 2006 von Amazon Customer
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