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Whiteout Broschiert – 23. November 2007


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Produktinformation

  • Broschiert: 124 Seiten
  • Verlag: Cross Cult; Auflage: 1 (23. November 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 393648080X
  • ISBN-13: 978-3936480801
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 16 Jahren
  • Größe und/oder Gewicht: 21,4 x 14,4 x 1,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 518.052 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Alexandra Supertramp am 6. April 2008
Format: Broschiert
Mit "Whiteout" haben Autor Greg Rucka und Zeichner Steve Lieber einen ebenso spannenden wie ungewöhnlichen Comic abgeliefert. US-Marshal Carrie Stetko muss unter den lebensfeindlichen Bedingungen der Antarktis einen Mord aufklären. Mit "Whiteout: Melt" legen Rucka und Lieber nun den zweiten Teil der Mini-Serie vor und von der bedrückenden Enge der antarktischen Forschungsstationen geht es diesmal hinaus in die stillen Weiten des ewigen Eises, wo Stetko zusammen mit dem russischen Agenten Alex Kuchin hinter einigen Atomwaffendieben her ist.

War "Whiteout" im Grunde ein Antarktis-Krimi, so spielt "Whiteout: Melt" in einem ganz anderen Genre. Mehr ein Thriller fernab jeglicher Zivilisation, ein Action-Blockbuster vor der Kulisse des ewigen Eises. Carrie muss weg von der scheinbaren Sicherheit der Forschungsstationen und sehen, wie sie allein in der Einöde zurecht kommt. Das ewige Eis verzeiht keine Fehler und wer diese Gegend nicht richtig zu nehmen weiß, der kann den Ausflug in die eisigen Weiten schnell mit dem Leben bezahlen. Das weiß auch Carrie, als sie zusammen mit dem russischen Agenten Alex Kuchin in die Wildnis aufbricht, um die Verfolgung der Atomwaffen-Diebe aufzunehmen.

Lebte "Whiteout" noch von der Enge der Forschungsstationen und Abgeschiedenheit der dortigen Bewohner und der damit einhergehenden zwischenmenschlichen Spannungen, überschreitet Carrie in "Melt" noch eine ganz andere Grenze. Sie ermittelt komplett außerhalb der Zivilisation, wo gesellschaftliche Normen nichts mehr zählen. Was zählt ist nur noch das Duell zwischen Mensch und Eis und die Frage, wer den widrigen Bedingungen eher zum Opfer fällt: sie und Agent Kuchin oder die Männer, hinter denen sie her sind.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Media-Mania am 16. Juni 2008
Format: Broschiert
Die Voraussetzungen für die Aufklärung sind denkbar ungünstig: Die Zeit drängt, es tauchen weitere Leichen auf und auf eine Frau kommen circa zehn Männer. Männer, die alles andere als ein ausgeglichenes Sexleben haben und deren Sitten rau sind. Doch die größte Gefahr stellt mehrmals die lebensfeindliche Umgebung dar, was auch die stärksten Szenen sind.

Der Comic ist spannend, auch wenn der Plot nicht allzu kompliziert ist. Whiteout lebt sehr stark vom Schauplatz, der für interessante Szenen sorgt und von Steve Lieber genial ins Bild gesetzt wird. Dieser schafft es durch den Einsatz von Schattierungen und Kontrasten die Enge und das vorherrschende Weiß anschaulich in Bilder um zu setzen.

Whiteout ist ein durchschnittlicher Krimi in einem interessanten Setting und als Comic sehr gut umgesetzt. Für die Bestnote fehlt nur noch etwas mehr Überraschung und Komplexität in der Handlung. Wer einen guten Krimi-Comic sucht, kommt aber an Whiteout kaum vorbei, wobei die authentische Darstellung des Schauplatzes viel zur Wirkung beiträgt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tabàro e baùta TOP 1000 REZENSENT am 22. Dezember 2009
Format: Broschiert
Das Skript ist wirklich nichts besonderes. Ein mäßig spannender Krimi, relativ vorhersehbar und ohne wirkliche Überraschungen. Kein Hollywood-Blockbuster, sondern eher ein Derrick. Wer was anderes erwartet, wird enttäuscht werden.
Sehr gelungen und passend sind aber die Zeichnungen, und wie Greg Rucka, der Skripter, selbst in seinem Nachwort schreibt, würde die Story ohne diese Zeichnungen nicht funktionieren. Das Setting wird sehr glaubwürdig wiedergegeben und die Menschen sind echte Menschen.
Irgendwie hat mich dieser Titel aber sehr kaltgelassen (man beachte das Wortspiel). Einige sehr schöne Effekte wie der titelgebende "Whiteout" bringen den dritten Stern; darüber hinaus finde ich nicht viel an dem Buch, was ich groß weiterempfehlen würde. Krimileser können aber mal einen Blick riskieren.
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Von L. Conrad am 26. Juni 2008
Format: Broschiert
US-Marshal Carrie Stetko geniesst in ihrem Urlaub zur Abwechslung einmal die Wärme Neuseelands statt die eisigen Winde der Antarktis. Als jedoch auf dem ewigen Eis eine russische Forschungsstation explodiert, Atomwaffen verschwinden und sich die Leichen nur so stapeln, vermuten die US-Behörden, dass mehr als nur ein Unfall dahinter steckt und setzen Carrie als Ermittlerin ein. Eigentlich hat sie garkeine Lust den Urlaub abzubrechen, aber die Vorgesetzten ködern sie mit der Heimreise in die Staaten. So kehrt sie zu dem gefährlichsten Ort der Erde zurück, dem Miststück, mit dem sie eine Hassliebe verbindet. Vielleicht, nur dieses eine mal, könnte der launische Kontinent mehr Verbündeter als Feind sein. Vielleicht...

Während die erste Miniserie ein waschechter Krimi war, so verschiebt sich der Plot mit Spionen, Geheimdiensten, Elitesoldaten, verschwundene Atomsprengköpfen, Verfolgungsjagden und ein kleines bisschen Action im zweiten Auftrag von Carrie in Richtung Thriller. Dabei ist der unumstrittene Star und Hauptdarsteller des Buches die Antarktis selbst. Der Leser erfährt noch mehr über die Tücken des Landes, das bereits so viele Leben gefordert hat ("Der Kontinent duldet deine Anwesenheit sozusagen Zähneknirschend, aber er zahlt es dir heim") und wird durch vier kurzweilige Kapitel bis zum Ende der Geschichte geführt. Die S/W-Zeichnungen sind wie im ersten Whiteout sehr gut und vermitteln prima den invertierten Look des Film Noir (statt vieler Schatten wurde vieles "ausgeweisst").

Leider kommt die Geschichte aber auch sehr gradlinig daher und wirkt daher recht kurz. Die Handlung muss ohne große Wendungen und Überaschungen auskommen.
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