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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Packender Segelfilm,
Von
Rezension bezieht sich auf: White Squall (DVD)
Dieser Film ist ein echt toller Segelfilm!Die Darsteller sowie die Handlung überzeugen sofort und vollkommen, vor allem Jeff Bridges als charismatischer Ausbilder auf dem Segelschulschiff. Der Film handelt von Kameradschaft, Ehre und Hoffnung unter den Auszubildenden und auch allgemein innerhalb der gesamten Mannschaft. Die Drehorte sind toll gewählt und die Aufnahmen des Seglers packend...vor allem zum Ende hin gefällt einem der Film immer besser. Ansehen und genießen! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Endlich in technisch adäquater Umsetzung,
Rezension bezieht sich auf: White Squall (DVD)
Dieser nur wenig bekannte Film Ridley Scotts über den Untergang des Segelschulschiffes Albatros in den 1960er Jahren liegt mit dieser Neuauflage von Concorde Film nach zahlreichen anderen Ausgaben nun endlich im richtigen Bildformat (Widescreen, anamorph kodiert) und überarbeitetem Ton (Deutsch und Englisch in DD 5.1., wahlweise mit dtsch. Untertitel) vor.Für Freunde der Scott-üblichen Ästhetik zum kleinen Preis eine klare Empfehlung, wenngleich man sich des Verdachtes nicht erwehren kann, die Maritimversion des "Clubs der Toten Dichter" vor sich zu haben. Trotzdem: ein schöner, unterschätzter Film Scotts. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Ein bewegendes, wenn auch manchmal etwas formelhaftes Segelabenteuer,
Von
Rezension bezieht sich auf: White Squall (DVD)
"White Squall" erzählt die wahre Geschichte des Schulschiffs Albatross, das im Jahre 1961 in der Nähe von Florida sank und 8 der 18 Insassen in den Tod riss. Der Film ist eine recht klassische Abenteuergeschichte, die sich zwar oft an diversen Klischees bedient und oft formelhaft wirkt, aber nichtsdestotrotz effektiv gemacht und sehr bewegend ist.Es handelt sich im Grunde um eine tradionelle Coming-of-Age Story, die von jungen Männern erzählt, die auf diesem Schiff zu verantwortungsvollen Erwachsenen erzogen werden sollen. Es wird eine ganze Palette von unterschiedlichen Charakteren geboten, wie man sie schon oft in ähnlicher Form in anderen Filmen gesehen hat. Häufig wird natürlich der unvermeidliche Vergleich zu Peter Weirs "Der Club der toten Dichter" hergestellt, der auch durchaus angebracht ist, denn oft stellt sich ein überdeutliches Déjà-Vu-Erlebnis ein. Doch wer solche Geschichten mag, ist mit "White Squall" sicherlich sehr gut bedient. Regie führte Ridley Scott, der, obwohl er natürlich bedeutend bessere und innovativere Filme gemacht hat, hier einen handwerklich gewohnt ausgezeichnet gut gemachten Film liefert, der oft sehr ergreifend und gut gespielt ist. Der gewohnt souveräne Jeff Bridges hält mit seinem betont unspektakulären, aber enorm ausdrucksstarken und sehr präsenten Schauspiel in der Rolle des Skippers und der Vaterfigur Christopher Sheldon alles zusammen. Jeff Bridges ist einer der Akteure, die nie überagieren und bei denen ein intensiver Blick mehr sagt als tausend Worte. Es ist leicht nachvollziehbar, das man in seiner Umgebung eine Aura des Respekts verspürt und ihn jederzeit ernst nimmt und trotz seiner Strenge als Vaterfigur erachtet. Auch die restliche Besetzung, die überwiegend aus Jungschauspielern besteht, machen einen tollen Job. Da wäre Scott Wolf, der Tom Cruise wie aus dem Gesicht geschnitten ist und als Protagonist und Erzählstimme fungiert. Er spielt Chuck Gieg (der auch das Buch geschrieben hat, auf dem der Film basiert), ein ernsthafter, aber sympathischer und verantwortungsvoller Kerl, der gewisse Vaterprobleme hat. Dann ist da Ryan Phillippe, der heute wohl bekannteste dieser Jungakteure. Er spielt den leicht zurückgebliebenen und schüchternen Gil, der ebenfalls Probleme in der Familie hat und noch traumatisiert vom Tod seines Bruders ist. Dann gibt es noch Dean Preston (Eric Michael Cole), ein rüpelhafter Typ, dessen Bad Boy Possen nur als Tarnung dient. Diese drei sind wohl die wichtigsten der Schüler, doch auch anderen haben jeweils relativ viel Auftrittszeit. Es ist jedoch festzustellen, dass die anderen jungen Männer nicht genügend charakterisiert sind und auch oft schwer ausinanderzuhalten sind. Natürlich entsprechen diese Charaktere oft Klischees, doch das Leben wartet nun mal mit solchen Figuren auf und diese basieren schließlich auf echten Figuren. Visuelles Highlight des Films ist natürlich die aufregende Szene am Schluss, in der das Schiff von der titelgebenden "Weißen Böe" erfasst wird und kentert. Ebenfalls recht kitschig (aber gut gemacht) ist die Schlussszene mit der Jury, die über die Schuld an diesem Unglück entscheidet, doch sie ist absolut bewegend inzeniert und kann durchaus für die ein oder andere Träne sorgen. "White Squall" ist somit ein unterschätzter Film, der, wenn man nicht zu viel erwartet und sich nicht an der konventionellen Erzählung stört, tolle, visuell ansprechende und bewegende Unterhaltung bietet. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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