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Produktinformation

  • Audio CD (19. Juni 2000)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Import
  • Label: Warner
  • ASIN: B00004TRDH
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (67 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 264.475 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Als sanft und sinnenfroh konnte man die Aggro-Band Deftones nun wirklich nicht bezeichnen -- bis White Pony antrabte. Bei seiner dritten Veröffentlichung hat das Quintett seine akustische Durchschlagskraft gemildert und abgedämpft. Songs wie "Digital Bath" erhalten so eine verhaltene, abgestuftere Wirkung. Bei White Pony rückt der Sound näher an Tool als an Pantera heran, tatsächlich kam es zu einer Zusammenarbeit mit dem Sänger von Tool und A Perfect Circle, Maynard James Keenan, bei dem packenden "Passenger". Fans der früheren, härteren Alben der Band brauchen jedoch nicht über diese neuen Trends zu weinen. "Elite" ist voll von klotzigen Riffs, und Anleihen aus dem Metal/Rap Bereich fehlen hier auch nicht, während "Korea" Stein erweichend und hektisch klingt. Noch beeindruckender ist jedoch ein Song wie das exzentrische, futuristische, hitzig-temperamentvolle "RX Queen" und der dezente Song "Teenager". Alles in allem ist dieses Album nicht ganz so geeignet für den Moshpit wie ihre vorhergehenden Alben Adrenaline und Around The Fur. Stattdessen ist es ein vielseitiges, dynamisches und ungestümes Album, das vorgefasste Vorstellungen vom Sound der Deftones links liegen lässt und es schafft, einen Eindruck davon zu vermitteln, was diese Band in Zukunft noch alles zu Wege bringen kann. --Katherine Turman

INTRO

Auf dieses neue Werk der fünf Kalifornier dürften jede Menge ungeduldige Lauscher gewartet haben. Nach Alben wie “Adrenalin” (1995) und dem Nach- oder besser Aufschlag “Around The Fur” (1997) sind die Deftones in luftige Höhen des Hardcore-Metal-Himmels aufgestiegen. Aber von wegen Ikarus. Mit “White Pony” ist an einen Absturz nicht zu denken. Gitarrensirenen kündigen in “Feiticeira” liebgewonnene Härte an, die beschwörend und bedrohlich die Traurigkeit Chino Morenos durchfließt. Auch “Elite” oder “Knife Party” intensivieren das Gekannte mit dieser aufgeheizten Symbiose aus Haß und Melancholie. Erstaunen und einen fragenden Blick zwängt dem Zuhörer dann plötzlich der Song “Teenager” auf. Denn Chino Moreno haucht gänsehautbeschwörend Kindheitserinnerungen wach, umstrudelt von TripHop-Beats und einer ungewohnt sanft behandelten Akustikgitarre - weit weg von allen Roots, aber dennoch wunderschön. Sonst gibt “White Pony” allerdings wenig Anlaß zur Ruhe. Druckvoll jagt in perfider Manier das Pony gegen das Trommelfell und läßt keinen Platz für Zweifel.

Martin Heiland / Intro - Musik & so
mehr unter www.intro.de


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Didz am 15. Juni 2001
Format: Audio CD
anfänglich waren mir die deftones weniger bekannt, doch ein plattentip brachte mich auf die "white pony" cd. beim ersten durchhören im laden mochte sie aber nicht so recht in meine gehörgänge, wirkte eher mittelmäßig. doch wenig später entschloß ich mich, sie doch zu kaufen (dazu trug auch das günstige angebot bei ;) und dann fing die platte an für mich im wert zu steigen. die tracks sind allesamt (WIRKLIUCH ALLE!!!) meisterwerke und haben allesamt einen unterschiedlichen charakter, dennoch herrst bei "white pony" durchweg die selbe stimmung, was der cd auch deutlich zu gute kommt. es ist eine düstere, bedrohliche stimmung, die jedoch immer wunderbarer erscheinen wird, umso öfter man sie hört. grandios ist track no.2 "digital bath"...einer der größten tracks der rockgeschichte (und ich höre bei weitem nicht nur deftones!). dieser track haut einen um, er hat die genialste stimmung, die jemals ein track für mich rüberbrachte.er bringt einem gänsehaut,man ist selbst tränen der überwältigung nah, wenn man sich richtig einlebt. und auch die anderen tracks halten dieses niveau locker. über white pony bin ich auch zu den anderen deftones alben gekommen, hatte dabei zwar anfänglich mehr auf ähnlichkeit zu white pony gehofft, bin aber froh, daß "adrenaline" und "around the fur" einen anderen charakter haben, einen charakter für sich. das breitet die musikalische ebene der deftones seeehr weit aus (nicht wie bei limp bizkit,wo jeder track gleich klingt...) die DEFTONES sind für mich zusammen mit tool das beste was die musikindustrie zu bieten hat. TIPP: einmal im leben muß man auch mal deftones LIVE erleben, DIE JUNGS SIND KLASSE!!!!! Cya in berlin
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von ThirdEye am 13. August 2007
Format: Audio CD
"Deftones? - Der letzte Müll, wenn du mich fragst..."
Wer angesichts einer solchen Situation schon ähnliches gehört hat, wenn es darum ging, seinen eigenen Musikgeschmack den kritische Kollegen zu beschreiben, der möge bitte die Hand heben.
Gut, ich kann leider nicht sehen wieviele Hände gerade oben sind, aber es werden ohne Zweifel viele sein.
Und damit sind wir auch gleich beim Problem, vor dem eine Band steht, die ihren bis dahin größten Erfolg mit einem Album hatte, dass ohne Ausnahmen in die damaligen Musiktrends gepasst hat. "Around the Fur" drückte und drückt auch heute noch die Deftones in eine Schublade, der sie längst entwachsen sind. NuMetal ist seit seinem Tod als wichtigtuerische Entartung von ein paar postpubertären großen Kindern verschrien, allen vorran ein gewisser Fred Durst, der mehr durch großspurige Reden als durch Taten auf sich aufmerksam machte (nicht umsonst bezeichnete Wes Borland bei seinem Austieg die Band als "sell out"). Dieses Prinzip trifft auch auf die meisten dieser fragwürdigen Acts zu. Aber eben nicht auf alle, was nur leider die wenigsten wissen. So verwundert es dann nicht, dass Äußerungen wie die o.g. gemacht werden, ohne dass die betreffenden Personen überhaupt den entsprechenden Horizont dafür hätten, sich solche Behauptungen anzumaßen.
Mit diesem Problem haben die Deftones auch heute noch zu kämpfen, Mit erscheinen dieser Scheibe im achso schicksalhaften Jahr 2000 aber noch mit einem anderen...
Denn das, was die Band da in den letzten drei Jahren ausbaldowert hatte, entzog sich bei Erscheinen jeder geläufigen Beschreibung. Die ersten Tracks des Albums enthalten z.T.
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16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 29. Mai 2002
Format: Audio CD
Die Sternenanzahl die dieses Album verdient hätte muss erst noch
eingeführt werden. Ich höre sehr viel Musik und besonders im Rockbereich. Aber keine Platte hat mich je so fasziniert wie
die White Pony. So etwas wie einen schlechten Track oder schwache
Stellen gibt es hier nicht. Genial fängt es an und noch genialer
hört es wieder auf. Wie oft haben wir es schon erlebt das eine Platte am Anfang richtig geil ist, aber dann nach ein paar Tracks konsequent abnimmt. Aber nicht auf diesem Silberling
(man müsste ihn sich eigentlich vergolden lassen).
Der Starttrack Feiticiera ist schnell, hart und ideal zum Autofahren. Danach kommt mit Digital Bath ein Track mit solch
einer emotionalen Tiefe das ist schon unmenschlich, man vermisst ihn fast kurz nachdem er aufgehört hat (als Lösung empfehle ich die Repeat-Taste der zuständigen Musikanlage).
Wer jedoch die CD weiterlaufen lässt, dem wird mit "elite" schon mal alles Unnötige aus den Gehirnsträngen gepustet.
Beim weiterhören vernimmt man Tracks wie das wütende Street Carp
oder Teenager das zum chillen geeignet ist wie nur wenige Songs. Dann kommt mit Knife Party ein Track bei dem man anfängt
nachzudenken ob es nicht eine Sünde wäre diese CD je wieder aus dem Cd-Player zu nehmen.
Über Passenger und Change muss man ja nun kein Wort mehr verlieren. Aber ich möchte noch mal auf Pink Maggit hinweisen
welches das Album einfach bestmöglich ausklingen lässt. Ganz zum
Schluss ist noch ein Herzklopfen aufgenommen doch das braucht man nicht denn das eigene Herz schlägt mindestens genauso intensiv.
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