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White Fire (Agent Pendergast Series Book 13) (English Edition) Kindle Edition

4.1 von 5 Sternen 22 Kundenrezensionen

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Preis
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Kindle Edition
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EUR 4,51

Länge: 384 Seiten Word Wise: Aktiviert Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert
Sprache: Englisch
  • Ähnliche Bücher wie White Fire (Agent Pendergast Series Book 13) (English Edition)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

'Sit back, crack open the book and get ready for the ride of your life' David Baldacci. 'A collision between past and present that will leave you breathless' Lee Child. 'White hot bestselling suspense. Simply brilliant!' Lisa Gardner. 'A terrific mix of mystery and the unexpected ... will keep you reading into the late hours of the night' Clive Cussler. 'A positively delicious serving of the great Sherlock Holmes. Great fun to the last page' Anne Rice. 'And still they come: fast-moving thrillers from the Preston/Child duo are mounting up in number, but each one has its own individual character' The Good Book Guide.

Kurzbeschreibung

Colorado, 1876: At a remote mining camp high in the Rocky Mountains, eleven silver miners are killed, their bodies horribly mutilated, flesh devoured. Bear attack? Not everyone thinks so.

136 years later, the cemetery where the miners were buried is being cleared for new development. Forensic pathologist Corrie Swanson has arranged to study the bones. What she discovers will expose a conspiracy that's as lethal today as it was a century ago.

As the winter snows fall, Corrie's life depends on unravelling a dark secret... the key to which may just lie in a lost Sherlock Holmes story, a tale allegedly so horrifying that its author never dared publish it.


Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 1234 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 384 Seiten
  • Verlag: Head of Zeus (1. Dezember 2013)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Englisch
  • ASIN: B00GQDQN6A
  • Text-to-Speech (Vorlesemodus): Aktiviert
  • X-Ray:
  • Word Wise: Aktiviert
  • Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen 22 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #45.721 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Top-Kundenrezensionen

Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Als Fan der Pendergast-Romane sollte man White Fire keinesfalls auslassen. Meiner Meinung nach ist der neuste Roman aus der Feder von Preston und Child qualtitativ besser als die vorausgegangene "Helen-Trilogie".
Dennoch kann er in Punkto Spannung und Tiefgründigkeit nicht mit anderen Romanen der Reihe mithalten.
Meine wesentlichen Kritikpunkte wurden von den meisten hier schon genannt: absolute Vorhersehbarkeit und das etwas zu überspitzt dargestellte (post-)pubertäre Verhalten von Corrie Swanson. Außerdem ist das Lesevergnügen recht kurz.
Hinzu kommt eine charakterliche Veränderung Pendergasts (er wirkt u.a. viel emotionaler), die sicherlich auch Geschmackssache ist, da er von Mal zu Mal mehr von seiner geheimnisvollen Aura und seiner Undurchschaubarkeit einbüßt.
Dies ist in meinen Augen nicht wirklich eine Verbesserung. Aber lest selbst.
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Format: Taschenbuch
... But what could have been a decent thriller has been spoiled by the capricious behavior of a twen, who I personally do heavily dislike.

At Roaring Fork, a very pricey ski resort in the mountains of Colorado, which is expanding always more to fulfill the ample request of HiSo villas and "huts" for multi-millionaires up to billionaires and over, a cemetery has recently been excavated to bury the remains of over 100 citizens in an other place. Make room - make room, the development cries!
But in 1876, when Roaring Fork was nothing else but a remote mining camp high in the Rocky Mountains, eleven silver miners were killed, their bodies horribly mutilated, their flesh devoured. It seems to be an attack of a grizzly bear having found its taste for human flesh. Some year after those killings Oscar Wilde went to this miner's camp to speak about poetry and other futile things, to be rewarded by a man with a story so grisly that he rarely spoke about it. But at a dinner in London he met Arthur Conan Doyle, who - after being told the whole story, seems to be very sick...

And here enters the cause of my personal aversion for large parts of this oh so well started thriller: Aspiring forensic pathologist Corrie Swanson goes from N.Y of all places properly to Roaring Fork to study these bones. Because she wants to win a price! And she is behaving like she is never willing to enter in criminal investigation at any time in the future - she breaks EVERY rule and more laws a detective-to-be is told or has to learn on his or her own expense...
She is blackmailing, nosey, out of every place, trusting the wrong persons, lying to Pendergast and others and has well earned the prison time she is looking at!
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1 Kommentar 1 von 1 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Über den Inhalt des Thrillers haben die anderen Rezensenten schon ausführlich berichtet.
Roaring Fork, das Skiressort in Colorados Bergen samt anwesenden Millionären und Milliardären und seiner Vergangenheit als Minenstadt wird detailreich skizziert, die Story nimmt auch schnell Fahrt auf - für den Anfang sind 4-5 Sterne absolut angebracht. Vor allem, da ja noch das Geheimnis um den "Menschenfresserbär" zu lüften ist und deshalb diesmal auch Wilde und Conan Doyle zu Worte kommen - spannend, originell, hervorragend im Stil.

Jetzt kommt das große Aber: Corrie, die Hauptdarstellerin ist so doof, dass es schon weh tut. Eine immer sehr altklug daherkommende Zwanzigjährige, die Kriminologie studiert, wissenschaftlich arbeitet und unbedingt einen Preis mit ihrer neuesten Untersuchung gewinnen will, benimmt sich wie eine Dreijährige in der Trotzphase und stolpert von einer Katastrophe in die andere. Sie tut natürlich grundsätzlich das, was man ihr verbietet - immer! Dies ist so unglaubwürdig und ärgerlich, dazu gleichzeitig so vorhersehbar und unglaublich leichtsinnig und blöde, dass man aus dem Kopfschütteln nicht mehr herauskommt.
Als die Geschichte richtig spannend wird, gab es für mich das "große Erwachen": Pendergast verfällt in eine Trance (hat er sich selbst beigebracht in jahrelangen Konzentrationsübungen, eine Mischung aus den verschiedensten Techniken, natürlich sehr sehr schwierig..), in der er um die 150 Jahre in der Zeit zurückreist um den Geheimnis um den Bären auf die Spur zu kommen - und in der Trance kann er auch Wein verkosten, Essen bestellen, durch die Gegend wandern usw. Was soll das?
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Von littlefoot am 10. Dezember 2013
Format: Kindle Edition
Für alle Pendergast Fans: Dieses Buch kann man auslassen. Es tut sich nichts hinsichtlich Pendergasts familiärer Situation, und die hier präsentierte Story ist so dünn, dass ich schon nach den ersten Kapiteln den Täter erraten hatte. Ausserdem verhält sich Corrie Swanson, die hier die Hauptfigur ist, so dämlich, dass ich nach einiger Zeit aufhörte, mich für ihr weiteres Schicksal zu interessieren. Ich entwickelte mehr Mitgefühl für ihren kleinen Jack Russel Terrier, der völlig unverhältnismässig ein hässliches Ende findet, vermutlich nur, um bisher fehlende Spannung zu erzeugen (kein spoiler: sein Abgang hat mit der Geschichte wenig zu tun). Dabei hätte sich aus dem Setting in den tief verschneiten Rockies viel mehr machen lassen, wenn die Autoren sich mit Handlung und Personenentwicklung ein wenig mehr Mühe gegeben hätten. Das Buch ist übrigens auch recht dünn im wörtlichen Sinn. Vielleicht ist das der Grund für den unglaublich günstigen Preis der Kindle Edition. Dafür gibt es den zweiten Stern meiner Rezension.
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