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White Noise [UMD Universal Media Disc] [UK Import]
 
 

White Noise [UMD Universal Media Disc] [UK Import]

 Nicht geprüft   UMD Universal Media Disc
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (28 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Format: Import
  • Anzahl Disks: 1
  • Studio: ENTERTAINMENT IN VIDEO
  • Erscheinungstermin: 1. September 2005
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (28 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000AYSL1Q
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 136.612 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Abgesehen von einer Menge Löchern in der Handlung liefert White Noise ausreichend Gruselatmosphäre, um Fans von übernatürlichen Thrillern zufrieden zu stellen. Trotz des schludrig geschriebenen Drehbuchs wirkt Michael Keaton durch seine Professionalität überzeugend in seiner Rolle als trauernder Witwer, der sich der mysteriösen (und laut Parapsychologen vielerorts dokumentierten) Existenz von EVP, oder Electronic Voice Phenomenon, gegenüber sieht, das es den Toten (nur einseitig, wie es scheint) ermöglicht, Nachrichten aus dem Jenseits zu schicken, indem Bilder und Stimmen auf einer Vielzahl von Medien (Videorekorder, Computer usw.) aufgenommen werden können. Keaton erhält bei dem Versuch, seine kürzlich verstorbene Frau zu kontaktieren, unheilvolle Warnungen aus dem Jenseits, die darauf hinweisen, dass etwas Böses von dort verantwortlich ist für Morde und verschwundene Personen in seiner Nachbarschaft in Vancouver, Kanada. (Was für ein Zufall!) Der britische Fernsehregisseur Geoffrey Sax versieht dieses Hokuspokus mit elegantem Stil und einigen Momenten aufrichtigen Schauderns, aber meistens muss man einfach zu sehr kichern, um sich an den guten Momenten freuen zu können. --Jeff Shannon

Movieman.de

Das EVP ist ein interessanter Aufhänger für diesen Horrorthriller, wird aber natürlich etwas spektakulärer gestaltet, als man es von Berichten zu dieser Thematik erwarten können. Doch das gereicht dem Film zum Vorteil, versteht er es doch perfekt, Spannung zu generieren und diese auf die Spitze zu treiben, wobei der Schrecken umso wirkungsvoller zuschlägt, da Regisseur Geoffrey Sax es bestens versteht, das Grauen aus dem visuellen Bereich größtenteils fernzuhalten und sich stattdessen auf einen herausragenden Klangteppich zu verlassen, der die Phantasie seiner Zuschauer anspornt. Nur zum Ende hin geht dem Film ein wenig die Puste aus, doch bis dahin ist Gänsehaut garantiert. Fazit: Spannender Thriller.

Moviemans Kommentar zur DVD: Technisch hochwertige Umsetzung.

Bild: Das Bild sieht blendend aus. Die Farben sind absolut adäquat, halten sich in eher matten Tönen, bleiben aber immer realistisch. Der Kontrast arbeitet gut, obwohl der Film bewusst so angelegt ist, dass viele Szenen in pechschwarzer Dunkelheit stattfinden sollen. Die Schärfewerte sind hervorragend, sowohl bei Nahaufnahmen (00:18:02) als auch bei Totalen (00:19:47). Mitunter fallen leichte Mattscheibeneffekte auf (01:07:29).

Ton: Der Ton steht dem Bild in fast nichts nach. Die Dialoge sind klar, sauber, warm und zu jeder Zeit gut ortbar. Die Atmosphäre wird perfekt erzeugt und die Surrounds werden immer wieder angespielt, was bei den Stimmen oder dem Hintergrundrauschen immer wieder für gute Wirkung sorgt. Effekte sind auch gut gesetzt, was vor allem bei den Schocksequenzen sehr schön funktioniert. Die Dynamik ist hoch.

Extras: Der Audiokommentar von Regisseur Geoffrey Sax und Darsteller Michael Keaton ist nett und das einzige echte Hintergrundmaterial zum Film selbst. Die entfallenen Szenen gehen knappe zehn Minuten. Sie enthalten ein paar nette kleine Tidbits, sind aber nicht weiter von Belang. Die Featurettes beschäftigen sich mit dem EVP und den Hintergründen hierzu. Interessant zur weiteren Vertiefung des Themas, allerdings hätte man sich ein Making of auch gerne gewünscht. --movieman.de


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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Besser als erwartet 28. Juli 2007
Von M.W.
Format:DVD
WHITE NOISE war im Kino offenbar nicht sehr erfolgreich, um es mal ganz vorsichtig auszudrücken. Damit teilt er das Schicksal so manch anderer Mystery-Thriller wie DRAGONSFLYS (dt. Im Zeichen der Libelle) oder THE MOTHMAN PROPHECYS, die im Kielwasser des äußerst erfolgreichen THE SIXTH SENSE auf der Leinwand zu sehen waren. Hinzu kommt, dass Hauptdarsteller Michael Keaton noch nie ein Kassenmagnet war wie Kevin Costner, Richard Gere oder Bruce Willis, und die Grundzüge der Handlung - trauernder Witwer versucht durch moderne Technik mit seiner Frau im Jenseits zu kommunizieren - reisst einen auch nicht unbedingt vom Hocker. Entsprechend gering waren meine Erwartungen, und umso angenehmer wurde ich überrascht. Der Film ist kein Meilenstein, aber Freunden dieses Genres durchaus zu empfehlen.

Alles läuft bestens für Anna und Jonathan Rivers. Sie steht kurz vor der Veröffentlichung ihres neuen Buches, er hat sich als erfolgreicher Architekt einen Namen gemacht. Anna und Johns Sohn aus erster Ehe verstehen sich glänzend, auch das Verhältnis zwischen John und seiner Ex-Frau ist harmonisch, und alles deutet darauf hin, dass er wieder Vater wird. Das Blatt wendet sich jah, als Anna bei einem Unfall ums Leben kommt, was aufgrund ihrer Bekanntheit zu einem entsprechenden Medien-Echo führt. Noch bevor ihre Leiche gefunden wird, meldet sich ein Mann namens Raymond Price bei John und teilt ihm mit, dass Anna versucht, Kontakt zu ihm aufzunehmen. Seit Price vor vielen Jahren seinen Sohn auf tragische Weise verloren hat und mittels EVP (Electronic Voice Phenomenon, das Aufzeichnen von Stimmen und Bildern aus dem Reich der Toten mittels Ton- und Videobändern) noch einmal mit ihm in Verbindung treten konnte, hat er es sich zur Aufgabe gemacht, auch anderen Menschen auf diese Weise zu helfen. Zunächst zweifelt John an Prices Geisteszustand, läßt sich aber bald vom Gegenteil überzeugen, nicht zuletzt durch seine Begegnung mit der Buchhändlerin Sarah, die dank EVP die letzten Worte ihres Verlobten hören konnte. Erst zaghaft, dann immer besessener, jagt John fortan nach Signalen von der anderen Seite, stets auf der Suche nach Anna. Er wird auch fündig, jedoch anders als erwartet, denn nicht alle Geister sind freundlich...

WHITE NOISE hat einige wirklich gelungene Schreckmomente, die selbst dann ihre Wirkung nicht verfehlen, wenn man sie schon erahnen kann. Die Spannung baut sich trotz einiger Längen kontinuierlich auf und wird nur durch das effektlastige Ende ein wenig getrübt. Die schauspielerischen Leistungen sind durch die Bank akzeptabel, auch wenn man Michael Keaton schon in besseren Rollen und überzeugender erleben konnte, beispielsweise in DESPERATE MEASURES. Dass das EVP keine Erfindung fantasiebegabter Drehbuchautoren ist, sondern in der Realität von einer überzeugten Anhängerschaft erforscht wird, zeigt das aufschlußreiche Zusatzmaterial der DVD, das einen interessanten Einblick in die Welt jener Geisterjäger gewährt, die mit High-Tech versuchen, die Grenzen zwischen den Lebenden und den Toten zu überbrücken.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:DVD
*** Anmerkung zu meinen DVD-Rezensionen: Sie finden hier keine Inhaltsangaben zu dem entsprechenden Film, denn diese Informationen sind zumeist hinreichend abgedeckt. Deshalb folgen hier ausschließlich meine subjektiven Gedanken über die Qualität des Films und der DVD. Während kleine Hinweise auf die Handlung notwendig sind, um Gründe für bestimmte Meinungen zu liefern, versuche ich jedoch, keinerlei Details der Handlung zu verraten. ***

Der Film:
Zur Zeit erleben Gruselfilme in den Kinos und auf DVD eine wahre Renaissance, was einen Liebhaber der Schauereffekte wie mich natürlich freut, andererseits bringt diese Schwemme auch unendlich viel Schund zu Tage. Für mich ist ein Gruselfilm gelungen, wenn einem wegen der Stimmung und der verstörenden Wirkung die Haare zu Berge stehen, wozu eigentlich nie Special-Effects, Action, Monster oder Splatter notwendig sind (wenn diese Punkte dabei sind störe ich mich aber auch nicht daran - sie sind nicht notwendig). Empfehlenswert finde ich zum Beispiel "The Others" oder "The Grudge", welche mir auf verschiedene Weisen genau das schaurig-schöne Empfinden geben, das ein solcher Film haben sollte.
Zu Beginn dieses Films fürchtete ich, dass das ganze in eine Art dramatische Liebesgeschichte mit ein bisschen Mystery-Element ausartet, aber nach etwa der Hälfte war ich begeistert: Die Spannung wird schrittweise aufgebaut, während der Protagonist, gespielt von Michael Keaton, in einer emotionalen Sucht um des übernatürlichen Kontaktes mit seiner verstorbenen Frau willens eine albtaumhafte Reise unternimmt. Dass er dabei blind und fanatisch immer weiter vordringt, während der Zuschauer längst das beklemmende und verstörende Gefühl aufgenommen und die "Falschheit" und Gefahr durch den Kontakt zu den Toten erkannt hat, verstärkt den Horror des Szenarios. Damit ist dieser Film eine Ausnahme darin, dem Protagonisten eine Motivation zu geben, immer weiter in das Furchtbare vorzudringen ohne ob der furchterregenden Reaktion aus dem Jenseits aufzugeben: Zumeist stolpern Durchschnittsmenschen durch so einen Film und machen auch wirklich jede Tür auf, hinter der garantiert das Schreckliche lauert. Schließlich braucht man zumeist effektvolle Todesszenen unwichtiger, eindimensionale Charaktere.
Dieser Film stößt nicht auf dieses Problem. Eine reibungslose und nachvollziehbare Handlung treibt das Geschehen nach vorne, stört die Spannung nicht durch logische Löcher, nicht nachvollziehbares Verhalten von platt wirkenden Schauspielern.
Leider versagt der Film gegen Ende gänzlich. Zum einen ist das Problem bekannt, dass die meisten Gruselgeschichten so lange gruselig sind, so lange auch die Ereignisse etwas unheimliches, verstörendes, nicht erklärliches an sich haben. Endet ein Film ohne jede Erklärung ist das natürlich für viele Zuschauer unbefriedigend, endet er mit einer direkten Konfrontation mit dem Bösen, wird das ganze demystifiziert und die Spannung verpufft wie ein Rauchwölkchen. "White Noise" versucht irgendwie beides - und schafft gar nichts. Grob kann man sich nach dem Ende einen Sinn zusammenklopfen, in den vieles jedoch nicht passt, aber es ist weder eine Offenbarung noch ein besonders gewitzter Schachzug. Dass schlicht und ergreifend Verwirrung und ein müdes "Aha" jegliche Form von Grusel beiseite schiebt, führt nicht gerade zum positiven Eindruck des Films bei - schließlich ist es vor allem das Ende, das in der Stimmung nach einem Film hängen bleibt.
Angenehme Schauspieler, ein sich vielversprechend aufbauender Plot, begleitet von einer schön-gruseligen Stimmung mit ein paar eingestreuten, kurzen Schock-Szenen - und einem grässlich-ideenlosen Ende. Schade.

Das Bild:
Die DVD ist eine solide Produktion, das Bild ist frei von Fehlern, klar erkennbaren Störungen oder Problemen und hinterlässt einen guten Eindruck.

Der Ton:
Klasse! Besonders in Gruselfilmen eignen sich die Surround-Lautsprecher, um eine grauenhaften, unentrinnbare Stimmung um den Zuschauer herum aufzubauen. Immer in den genau richtigen Momenten setzen die Effekte sachte ein und bauen sich zu einer unangenehm-bedrohlichen Geräuschkulisse auf. Der Effekt dieses Films ist sicherlich stärker, wenn man eine halbwegs anständige Anlage sein eigen nennen darf.

Die Extras:
Habe ich mir noch nicht zu Gemüte geführt und kann ich deshalb nicht bewerten.

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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von ghost
Format:DVD
White Noise - Schreie aus dem Jenseits

Als begeisterter Fan von TV-Serien wie "TAPS" und "Ghost Hunters Internatinal" erwartete ich einen gut gemachten Thriller bzw. Horror Movie mit dem Schwerpunkt auf "EVP"'s (Electronic Voice Phenomenom).
Dies sind sog. "Tonbandstimmen" die angebl. die Stimmen von Verstorbenen sein sollen.

Heraus kam ein Film der schlicht langweilig bis ermüdent ist. Über 90 min. werden kurze Schockmomente geschaffen die bereits schon sekunden vorher zu erwarten sind.
Der ganze Film dreht sich um den trauernden Ehemann der per EVP's versucht Kontakt zu seiner verstorbenen Frau aufzunehmen. Hinzu kommt das die EVP's im Film auch per TV versucht werden.

Ein Film der vor dem kompletten Untergang durch Michael Keatons schauspielerisches Können gerade so über Wasser gehalten wird.

Fazit:
Das Cover transportiert mehr Atmosphäre als es der Film auch nur ansatzweise kann. Dann lieber ein Folge "TAPS", die zwar gefaked ist, aber viel packender ist als dieser Film.
Ab damit auf die "Resterampe".
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Die neuesten Kundenrezensionen
Sehr spannend
Ich finde den Film - bis auf den Schluss - ausserordentlich gut gemacht und weit besser als die gängigen Horrorfilme. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Gerd48 veröffentlicht
besser als gedacht
"white noise" ist das spielfilmdebüt des regisseurs geoffry sax und beschäftigt sich mit dem sog. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. März 2009 von Martin Schmidl
Besser als gedacht
Ich habe den Film gestern auf Premiere gesehen. Fand ihn echt spannend - obwohl die Zeitung ihn als nicht sonderlich super darstellte. 5 Sterne!
Veröffentlicht am 8. Oktober 2008 von Lars A. Fischinger
Kritik ist hier völlig fehl am Platz!
Mit "White Noise" bekam die zuletzt so beliebte Mystery-Schiene weiteren Zuwachs!
Hier wird der Zuschauer in einer beklemmenden und unheimlichen Geschichte gefangen, die mit... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. November 2007 von MaBo
Nicht zu empfehlen
Muss schon sagen, der Film hat mich wirklich enttäuscht. Ich hatte mir ehrlich gesagt viel mehr erwartet. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. Mai 2007 von Scream Mum
Wieso so negativ?
Eher durch Zufall sah ich mir den Streifen an und ich muss gestehen,dass ich zuvor eher skeptisch war.Stimmen von Toten auf Bändern etc. Lesen Sie weiter...
Am 27. März 2006 veröffentlicht
Gekonnter THRILL
Gruselfilme , Horror und viel Blut sind alles Dinge die man gut kennt. Und seit Filmen wie Der Fluch und anderen dieser Art hat sich das Filmgenre darauf spezialisiert mehr den... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. Januar 2006 von "deadstalker1980"
Gewollt und gekonnt!
Der Film ist von vorne bis hinten einfach nur gelungen! Am Anfang wird der Zuschauer neugierig gemacht, die Spannung wird fortwährend gehalten und der Schluss lässt ein... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. Dezember 2005 von Cicero van Stain
Durchschnitt - nicht mehr......
Offenbar gibt es in den letzten Jahren eine Renaissance von Gruselfilmen (The Ring, Grundge...), die nicht mit derben Schockeffekten aufwarten, sondern -angeblich- mit... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. November 2005 von CineMaker2010
Sehr gut verarbeitetes Thema
Channeling. Das kennt nicht jeder und daher war ich sehr gespannt auf die Umsetzung dieses Themas. Und ich wurde sehr positiv überrascht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. Oktober 2005 von Gerard B.
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