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Musik

Bild des Albums von The Living End

Fotos

Abbildung von The Living End

Biografie

Nur ein Riff war nötig - ein einziges, großartiges, heftiges Hardrock-Riff, und damit war das Schicksal von The Living End besiegelt. Ende 2007 verbrannte sich Sänger und Gitarrist Chris Cheney seine Finger an theatralischen Seventies-Groove-Gitarren, die den ersten Song des neuen The Living End-Albums „White Noise“ eröffnen. Zusammen mit seinen ... Lesen Sie mehr im The Living End-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (4. August 2008)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: CD+DVD, Import
  • Label: Dew Process
  • ASIN: B001BKVWUA
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 691.547 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

White Noise (CD+Dvd)

motor.de

Die Punk’n’Roll-Formation The Living End präsentieren ein furioses Feuerwerk aus stampfenden Schlagzeugbeats, tanzbaren Basslinien und einem unverwechselbarem Gesang von Sänger Chris Cheney, der irgendwie niemals Luft zu holen scheint.

1998 gab es großen Grund zu feiern: Das Debütalbum, schlicht „The Living End“ betitelt, stand in den australischen Plattenregalen bereit und half der Band nach wenigen Wochen, eine der beliebtesten alternativen Gruppen des Landes zu werden. Die Band bekam eine unglaubliche Resonanz auf ihr Erstlingswerk, welches nicht nur mit schnellen Kompositionen und ausgeklügelten Melodien aufwarten konnte, sondern durchaus mit Köpfchen und klarer Ansage an den Start ging. Mit dem Opener „Prisoners Of Society“ hat die Kapelle nicht nur ein schwingendes Tanzstück komponiert, sondern auch ein persönliches sozialkritisches Empfinden in klaren Textzeilen verewigt.

Auch auf dem aktuellen Meisterwerk „White Noise“ haben sich die Herren Chris Cheney (Gesang), Scott Owen (Kontrabass) und Andy Strachan (Schlagzeug) auf den Frontalangriff geeinigt: So bereiten zackig gespielte Gitarrenlinien auf das krachige Intro des Openers und eines der besten Stücke des Albums „How Do We Know“ vor, bevor Andy Strachan kunstvoll die Felle zum Klingen bringt. Mit Einsatz des Gesangs wird es wohl niemanden auf dem Hocker halten, dynamisch arbeitet sich die rauchige Stimme durch den kraftvollen Song, dass die nachdenkliche Frage „Was soll morgen werden?“ direkt greifbar wird.

Der grüblerische Faden zieht sich durch das komplette Album, was dem geneigten Hörer zumeist aber erst beim Studieren des schlichten, aber hübschen Booklets auffallen wird. Musikalisch gesehen gibt das dynamische Trio weiterhin ihr Bestes, wenn auch die Schnelligkeit der gespielten Songs nicht mehr an den schwungvollen Punkabilly der ersten Stunde erinnert, sondern eher an versonnene, aber druckvolle Rockmusik, bei der mal mehr, mal weniger knifflige Einlagen zum Besten gegeben werden. Nebenbei versucht sich die Band beim Endtitel „Sum Of Us“ am Zusammenmischen von Rock und Reggae, was einen ruhigen Nachhall im verwöhnten Ohr des Hörers hinterlässt.

Live sind The Living End akrobatisch wie eh und je und so hüpft Chris wie gewohnt auf Scotts Kontrabass, während sie gemeinsam Kracher wie „How Do We Know“ oder „Make The Call“, das leise an die guten alten Punkabilly-Zeiten erinnert, neben alten Hymnen wie „Second Solution“ brillieren lassen.

Alles in allem ist die neue Scheibe des Trios ein rundum gelungenes Stück Musik, das gleichzeitig zum freudvollen Tanzen anregt, dabei aber nicht versäumt, gewisse Lebensfragen anzuschneiden. Also im Grunde doch genau so, wie wir die Band seit 1998 kennen.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von beethoven am 7. September 2008
Format: Audio CD
Als Fan seit "Roll On" zeiten war es klar dass ich mir vom neuen LIVING END album das dvd/cd set bestellen musste. Und ich wurde nicht enttäuscht,der weg der seit dem zweiten album eingeschlagen wurde, wurde konsequent fortgesetzt: von den Rockabilly/Psychobilly wurzeln ist nicht mehr viel zu erkennen, stattdessen wird einem straighter Rock vorgesetzt. Was man aber kaum abstreiten kann ist dass das Songwriting und die Technik an den Instrumenten von Chris Cheney & co immer besser wird. Beispiele? Kid, 21st Century, Waiting For The Silence..
am ehesten ist das Album zu vergleichen mit ihrem zweiten werk Roll On, die Songs sind überwiegend Rifflastig, Heavy und sehr vertrackt, sprich mit vielen breaks und hooks..wem dieses album und auch der vorgänger State Of Emergency gefallen hat wird auch dieses Album lieben.
Wer hauptsächlich das erste, ebenfalls brilliante Album der Band hört (wie mein vorredner) der sollte vorher einmal reinhören.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von F. Rack am 1. März 2009
Format: Audio CD
Einfach ein top Album, das mit den Vorgängern locker mithalten kann. Der Sound ist insgesamt etwas erwachsener, härter und schneller geworden (wie eine Steigerung von State of Emergency), aber der Stil ist grundsätzlich gleich geblieben. Alte Fans werden nicht enttäuscht sein.

Die Lieder sind alle auf hohem Niveau, es gibt keine Ausfälle. Beim ersten und zweiten Hören sind mir vor allem "How Do We Know", "Raise the Alarm", "Loaded Gun" und "21st Century" aufgefallen.

Die Anschaffung lohnt sich auf jeden Fall für jeden, dem schon die alten Living-End-Alben mochte. Aber auch alle anderen sollten sich mal reinhören. Das Album ist mainstreamkompatibel, aber dennoch anders als der Rest.
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Format: Audio CD
Die Platte kam zuhause an und ich konnte es kaum erwarten sie zu spielen. Seit jeher freue ich mich auf neue veröffentlichungen der australischen band.

Ich wurde nicht enttäuscht:
Es waren die großartigsten Introakkorde die ich je hörte. Ein durchgestyltes Album vom ersten bis zum letzten takt. Eine glasklare Steigerung zu dem auch schon besonders guten Album "State of Emergency". Stilistisch knüpft es auch genau da wieder an, erinnert aber auch wieder stärker an die Wurzeln der Band.

Ein Rockalbum durch und durch. Eingängige, melodische, hymnische aber auch experimentelle Melodien. Und ein gelungerner Abschluß mit "Sum of us", welches leichte reggae-einschläge aufweist.

Ganz klare dauerbrenner: "How do we know", "21st Century", "Moment in the Sun", "Loaded Gun" (wenn man eine Auswahl treffen will)

Das ganze album, verdient 5 blank polierte sternchen, dennoch meine Empfehlung:
Wenn Sie kein The Living End Album besitzen, kaufen sie den Erstling um ein Gespür für die Band zu bekommen.The Living End
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