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White Lies
 
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White Lies

7. Januar 2002 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 7. Januar 2002
  • Erscheinungstermin: 7. Januar 2002
  • Label: Columbia
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 56:11
  • Genres:
  • ASIN: B001SO496S
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (33 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.671 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Norbert Rügen auf 25. November 2002
Format: Audio CD
Mit „white lies" haben Deine Lakaien einmal mehr unterstrichen, warum sie über die Jahre hinweg zur führenden und erfolgreichsten Waveband Deutschland aufgestiegen sind.
Deutete es der Vorgänger „Kasmodiah" schon an, so zelebriert das Duo auf diesem Album endgültig seinen Abschied von den Krachcollagen des Dark Wave und konzentriert sich mehr als je zuvor auf das was sie am besten können : todtraurige Kompositionen zu verewigen, die durch die wahnsinnig schönen Gesangsmelodien Veljanov's glänzen und durch die klassischen Arrangments Ernst Horn's einen ganz eigenen Zauber entfalten.
Zwar wirken Deine Lakaien auch auf diesem Album betont düster, aber zum ersten Mal schleicht sich auch so etwas wie Hoffnung und bittersüsse Melancholie in Ihre einzigartigen Soundkreationen, fast als hätten sie einen Gegenpol zu ihrer dunkelsten und hoffnungslosesten Veröffentlichung „winter fish testesterone" kreieren wollen.
Und was soll man noch sagen ? Selten klang die Band besser als auf „white lies", auf keinem ihrer vielen herausragenden Alben glänzte dieser dunkle Diamant der deutschen Musiklandschaft schillernder und strahlender.
Mit dem Opener „ wunderbar" ( bei dem der Titel wirklich Programm ist...) dem atemberaubend schönen Track „where you are" sowie den Highlights „silence in your eyes", „fleeting" , „prayer" und dem etwas abfallenden „one minus one" ist die ruhige, romantische Seite der Band gleich sechsmal auf dem Album vertreten und auch „ Kiss" ,ein tanzbarer Ohrwurm sowie „Generators" können auf ganzer Linie überzeugen.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von AzureSkies auf 9. Januar 2002
Format: Audio CD
Zugegebenermassen war ich sehr skeptisch, was die Lakaien Anno 2002 ihren Fans (und solchen, die es noch werden wollen) präsentieren würden. Waren doch Silke Bischoff im Jahr vorher für meinen Geschmack etwas zu stark in den Pop-Bereich vorgedrungen kamen bei mir gemischte Gefühle zum neuen Album auf. Aber allein wegen Veljanov's einfach herrlicher Stimme habe ich mir die Scheibe ohne vorher ein Ohr hineinworfen zu haben (und das passiert nur bei neuen CD's von gybe! oder asmz) angeschafft. Jedem, der wie ich mit eher niederen Erwartungen an den neuen Output herangeht kann ich die obige Vorgehensweise nur empfehlen: die Überraschung ist gelungen! Hochachtung an Horn und Veljanov, zeitgemäss und dennoch nach bester D L-Manier finden 56 Minuten schummrig-schöner, ziemlich "oranisch" klingender Muzik den direkten Weg in den Gehörgang und bleiben sehr schnell sehr fest sitzen.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von simsala_99@yahoo.de auf 8. Januar 2002
Format: Audio CD
Nach fast drei Jahren können sich die Fans nun also wieder auf ein siebtes und meiner Meinung nach ein wie seine Vorgänger in sich einheitlich klingendes Studioalbum der Lakaien freuen. Nicht nur die äußere Aufmachung der CD lässt wenig an Düsteres, Dark Wave oder ähnliche Begriffe, die man früher gerne mit den Ernst Horn & Alexander Veljanov in Verbindung gebracht hat, denken. Auch die Texte auf diesem Album sind um einiges plakativer ausgefallen und verlieren so leider zeitweilig ihren subtilen, lakaien-typischen Charme. Der Einfluss von Veljanovs Soloprojekt, der sich bereits auf dem '99er Lakaien-Album "Kasmodiah" abgezeichnet hat, ist auch bei den neuen Stücken unverkennbar. Dennoch klingt das Album experimentell und vielseitig, und die wunderschönen Balladen "Wunderbar" und "Where you are" entschädigen für einige für meinen Geschmack zu poppige Songs. Insgesamt knüpfen die Lakaien mit "White Lies" musikalisch eher an ihr vorletztes Album "Winter Fish Testosterone" als an "Kasmodiah" an. Weiterentwicklung - gut und schön, aber auf dem neuen Album hört man, wie ich finde, zu wenig von ihren (dunklen) Anfängen.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von K. silke auf 9. Januar 2002
Format: Audio CD
Bestimmt immer noch besser als viele andere CDs, aber wenn ich sie mit dem vergleiche was ich von Deine Lakaien gewohnt bin, dann kann ich nur sagen daß ich doch ein wenig enttäuscht bin.
Mir fehlt die melodiöse Power der Lieder, die sanfte Töne mit der kraftvollen Stimme Veljanovs vereint. einige der neuen Lieder erscheinen eher unmelodiös bis schräg, oder auch einfach überladen.
zum einfach-mal-so-hören ganz nett, aber kein vergleich zu dem Genuß den die Vorgänger der White Lies boten
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Max auf 28. Februar 2003
Format: Audio CD
hm - ich kenne alle lakaien veröffentichungen. somit kenne ich auch ihren allerersten silberling. und mir scheint, genau dorthin führt uns die reise, wenn man "white lies" hört. die frage ist nur, wie authentisch können die lakaien durch ihre kooperation mit dem major columbia heute noch sein? früher hatten sie eigensinn, mut und wenig zu verlieren. mut und eigensinn gibt es heute auch noch, aber es gibt eben auch viel, viel zu verlieren. mich würde es wundern, wenn die lakaien mit "white lies" an die erfolge von "kasmodiah" anschließen könnten - ich glaube sogar, daß der einzug mit "white lies" in die charts fraglich ist. vielleicht gefällt mir gerade deswegen das album so gut. es ist sicherlich das ruhigste album, und das vielleicht dadurch das wenig spektakulärste. auf harmonie wird wert gelegt, nicht auf die effekthascherei. die stimme veljanovs schwebt über dem werk, horns keyboardpassagen sind ausgereifter und stimmiger denn je. der opener "wunderbar" ist sicherlich gleichzeitig der schönste track des albums (vrgl: cures plainsong auf disintegration) und der gibt an, wie das gesamtwerk sein wird. mit "generators" folgt die singleauskoppelung und das drauffolgende "where you are" wird logischerweise die nächste single sein. sehr schön ist auch das ruhige, melodische "fleeting". leider halten die lakaien die stimmung nicht ganz. so zerreißen "stupid" oder "life is a sexually transmitted disease" beinahe die mörderisch schöne, tieftraurige stimmung....trotzalledem ein schönes album.
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