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White Ladder


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Produktinformation

  • Audio CD (25. September 2000)
  • Erscheinungsdatum: 25. September 2000
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Eastwest (Warner)
  • ASIN: B00004TFMN
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (58 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 44.782 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. Please Forgive Me 5:35EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  2. Babylon 4:25EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  3. My Oh My 4:37EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  4. We're Not Right 3:03EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  5. Nightblindness 4:23EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  6. Silver Lining 5:59EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  7. White Ladder 4:14EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  8. This Year's Love 4:05EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  9. Sail Away 5:15EUR 1,29  Kaufen 
Anhören10. Say Hello, Wave Goodbye 8:58EUR 1,29  Kaufen 

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

Hervorragendes Album, mit dem er den Durchbruch schaffte

David Gray, ein überragender Songwriter und Musiker, präsentiert sein drittes Album.

Holen Sie sich ein geniales Album nach Hause, das zugleich Grays Durchbruch bedeutete.

Please Forgive Me

Babylon

My Oh My

We're Not Right

Nightblindness

Silver Lining

White Ladder

This Years Love

Sail Away

Say Hello Wave Goodbye

Audio-CD, ca. 52 Minuten Laufzeit

Der Statt-Preis von EUR 14,99 entspricht dem Ehem. unverb. Preisempfehl. d. Herst.

Amazon.de

Wie David Gray "Please Forgive Me" leicht angekratzt vor sich hinnuschelt, sind nicht mal Parallelen zu Bob Dylan ganz abwegig... in dieser ausgeprägten Form eine Ausnahme. Was den Briten bei aller vokalen Nonchalance vor allem unterscheidet, ist seine Pop(uläre)-Attitüde: Die neun Eigen- und Co-Kompositionen des Gitarristen, Keyboarders und Sängers mit den Stationen Manchester (Geburtsort), Wales (Jugend), Liverpool (Studium) und London (Musikkarriere) sind gelungene Kreativbastarde aus folkloristischer Singer/Songwriter-Schlichtheit, gezielt verstreuten Rock-Prisen und nahtlos integrierten Sample-Sounds, bis hin zu der elegischen finalen Coverversion von "Say Hello, Wave Goodbye" (Soft Cell).

Sein Album, sagt Gray, "verdankt dem Sampler genauso viel wie der akustischen Gitarre". Seine bitter-süßen Stücke bringen emotionale Saiten zum Klingen und wirken zeitgemäß, ohne irgendwelchen Trends hinterherzuhecheln. Die Songs schleichen sich lässig ins Ohr, die getragenen Melodien laden zumindest zum Mitsummen ein. Ein Konzept, das nach drei Alben seit '93 erst mit diesem vierten aufging: White Ladder entstand bereits selbst finanziert und hausgemacht Ende 1998 in seiner Londoner Wohnung, fürs eigene Label IHT. Doch ein Abnehmer ließ auf sich warten, bis -- angefacht durch ständiges Touren -- der Funke im Jahr 2000 übersprang und White Ladder zunächst in Irland, dann in Großbritannien rasant die Chartleiter emporkletterte. Keine Frage, dass Gray auch bei uns in Bälde jede Menge offene Ohren finden wird. --Claus Böhm


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von John Doe am 9. Dezember 2002
Format: Audio CD
Ziemlich genau anderthalb Jahre wird es nun wohl her sein, dass mir ein guter Freund auf einer Party eine CD eines mir gänzlich unbekannten Sängers vorspielte. Nur den ersten Track, „Please forgive me". Mir kam dieser sehr bekannt vor - ich musste ihn wohl schon mal im Radio gehört haben. Ich lieh mir daraufhin die CD unter der Vorahnung, der Rest sei dann wohl eher „drumherumgemacht": das Highlight ist die Single und der Rest heiße Luft.
Ganz offensichtlich hatte ich mich geirrt. Denn dieses Album des mir heute nicht mehr unbekannten David Gray ist etwas besonderes. Er vermag es in den selbstkomponierten Songs, eingängige Melodien so in einfühlsame (nicht kitschige) Stücke zu betten, dass man von einem Ohrwurm in den nächsten findet.
Elektronische Effekte begleiten ihn gekonnt zu seinem (akustischen) Gitarrenspiel und wirken nie synthetisch oder unpassend. „My Oh My" ist ein Paradebeispiel. Sanft rollt der Song dahin, begleitet perfekt ein faules Sonntagsfrühstück, bei dem man sich noch mühelos unterhalten kann - Gesprächsthema ist über kurz oder lang aber eh die Musik. Kraftvoll und doch gefühlvoll, ruhig und eingängig - so ist dieser Song symptomatisch für die ganze CD.
Irgendwie ist sie doch schwer zu fassen, diese Selbstverständlichkeit, mit der die zehn Songs meine keineswegs anspruchslosen Ohren komplett vereinnahmen. Neben perfektem Songwriting ist die Stimme Grays ist natürlich von zentraler Bedeutung; charakteristisch und dennoch nicht schrill oder schräg, selten laut, aber immer präsent. Instrumenteneinsatz ist nie überflüssig, jeder Klang wird zu einem sinnvollen Teil eines vollkommenen Ganzen.
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21 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael Schäfer am 5. Januar 2003
Format: Audio CD
David Gray - Das war die Information, die ich erhielt, als ich mich darüber informieren wollte, wer diesen unglaublich ergreifenden, hochmelancholischen und trotzdem nicht negativen, durchaus schwungvollen Song, "Please forgive me" geheißen, komponiert hat und singt. Nie von ihm gehört gehabt, bis dato...egal, für diesen Song habe ich den Risikokauf dieses Albums gewagt, und eine der schönsten CDs, die es außerhalb des Ikonenbereiches (Bob Dylan, Paul Simon und solche Kaliber) gibt, erhalten.
Genau diese Gefühlslage, zutiefst nachdenklich, scheinbar schwermütig, aber dennoch ein von Grund auf positiver Mensch zu sein, das ist es, was David Gray mit seinen Songs auf den Hörer transportiert. Das zeigt schon, dass auf "White ladder" keine besonders leichte Kost geboten wird. Anspruchsvoll ist diese Musik schon sehr, obwohl sie noch eindeutig zum Pop-Business zu zählen ist. Also nichts für Sonnenanbeter und Stefan Raab-Lustigfinder, man muss sich schon darauf einlassen, das Album auf sich wirken zu lassen, d.h. genau zuhören, über den ersten Eindruck hinaus sich mit der Musik und den Texten befassen, um sich selbst und seine Emotionen darin wiederzufinden und seine Freude an diesem Pop-Meisterwerk zu haben.
Die Instrumentierung auf "White ladder" ist nicht unbedingt alltäglich. Manchmal wähnt man sich im Land des Folk-Rock (durch Akustikgitarren- und Klavierklänge), wenn plötzlich wieder im Elektro-Pop übliche, jedoch nicht störende, weil dezent und geschickt eingesetzte, "Klangmaschinen" (Keyboards/Drum-Machines)
den Sound ergänzen, was in dieser hervorragend gelungenen Kombination nicht allzu oft anzutreffen ist.
Wie gesagt, der Opener "Please forgive me" ist ein absoluter Hammer.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von volker.osswald@planet-interkom.de am 25. Oktober 2000
Format: Audio CD
Man kann jetzt schon sagen, dass das neue Album von David Gray wohl eines der besten dieses Jahres ist (wenn auch eigentlich schon 1998 in GB erschienen). Dies liegt zum einen daran, dass er nicht nur auf akkustische Gittarre und Piano zurückgreift, sondern den Sound immer wieder mit ungewöhnlichen Klängen (Drum-Loops, Synthibass) bereichert. Die meisst ruhigen Songs bestechen durch ihre intime Atmosphäre und die anspruchsvollen Texte. Obwohl wirklich alle Lieder stark sind ragen doch noch einige, wie das mitlerweile bekannte "Babylon" oder meinen persönlichen Lieblingstitel "Sail Away" noch heraus. Da die Scheibe auch klanglich voll überzeugen kann (unbedingt mal laut hören) sollte sie bei jedem, der auf anspruchsvolle Singer/Songwriter steht, in die Sammlung. Und das schöne daran ist noch. Je öfter man sie sich anhört, desto besser wird sie.
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mr. Smart am 18. Mai 2006
Format: Audio CD
Als "White Ladder" 1998 heraus kam, schrieb die Times voller Entzücken, dieses Album mache das Leben besser durch seine bloße Existenz. Wieviel Wahrheit in dieser Aussage steckt, wird bereits nach den ersten 20 Sekunden klar: David Gray hat hier ein wunderschönes und musikalisch hoch anspruchvolles und virtuoses Meisterwerk abgeliefert. Der walisische Poet und Songschreiber wagt dabei einen ausgewogenen und gelungenen Spagat zwischen Drum-Samples, Akustikgitarre und Klavier; er erschafft endlose Klangweiten und eine hochmelancholische und doch sofort mitreißende Atmosphäre. Seine intelligenten Texte runden das Gesamtbild perfekt ab. Wer dieses Album einmal gehört hat wird wissen, was ich hier zu sagen versuche. Es stimmt einfach - David Gray macht das Leben besser, oder zumindest erträglicher. Der Geheimtipp schlechthin - 1000 Sterne!!!
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