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Produktinformation
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White Knight Chronicles is an epic fantasy tale about two kingdoms in midst of a longstanding war. The King of Balandor, wishing to put an end to the war, invites the duke of Faria to his castle to celebrate his daughter's coming of age. But this celebration is sabotaged by the Magi, a rogue sect seeking to steal the White Knight, an ancient weapon of war sealed beneath Balandor castle, in order to take over the world. During the ensuing chaos, a young man named Leonard accidentally unlocks the power of the White Knight as he attempts to save the princess. With this power, Leonard manages to fend off the Magi attack, but not before they escape with the princess. With the kingdoms in chaos, Leonard is entrusted with the mission to find the Magi and rescue the princess. With the help of his trusted companions, they travel throughout Balandor and beyond on a quest to save the princess before the Magi unlock the other knights. The journey is fraught with danger, with Magi warriors at every turn, mythical beasts and monsters to battle, and forbidden powers revealed. As Leonard learns more about the power of the Knight, he realizes that unsealing all of them could trigger a calamity that could end the world.
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4.0 von 5 Sternen
!!,
Von ??? "Angel" (Bergheim) - Alle meine Rezensionen ansehen
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen
Rezension bezieht sich auf: White Knight Chronicles [UK Import] (Videospiel)
Die Story ist nichts besonderes. Prinzessin wird entführt und ein armer junger Mann eilt mit Freunden zur Rettung. Eine Rüstung, die er herbeirufen kann, hilft in bei der Rettung die Gegner in die Knie zu zwingen.Die Grafik ist nicht so schön wie bei dem aktuellen Final Fantasy Spiel, aber Spaß macht das Spiel es auf jeden Fall.Noch gut zu wissen ist: White Knight Chronicles [UK Import] hat deutsche Untertitel. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen
Voller Preis für den Auftakt einer Saga?!,
= Spaßfaktor:2.0 von 5 Sternen
Rezension bezieht sich auf: White Knight Chronicles [UK Import] (Videospiel)
Leider kann ich White Knight Chronicles keine gute Bewertung geben. Eigentlich schade, denn das Spiel hatte durchaus Potential und sah in der Vorschau recht vielversprechend aus.Allerdings war ich als alter RPG-Hase von Anfang an nur an der spielinternen Story interessiert. Ich mag keine Online-RPGs und habe WKC daher nur unter dem Askpekt eines normalen RPGs bewertet. Man muß zwar zu Beginn des Spiels seinen eigenen Avatar erstellen, dieser hat aber (in meinen Augen Gott sei Dank) keine weitere Funktion für die Handlung. Ich habe daher sogleich zu Leonard, dem Helden des Spiels, als meine Spielfigur gewechselt. Sofort hatte ich das bekannte "RPG-Gefühl". Ich denke, eine Identifikation mit dem Avatar ist evtl. nur möglich, wenn man auch den Online-Part spielen möchte. Maßgeblich für diese schlechte Bewertung war allerdings meine Überraschung, daß es sich bei WKC nicht um ein vollwertiges Spiel, sondern nur um den Prolog handelt! Nach Beendigung des Spiels habe ich erneut im Internet recherchiert und herausgefunden, daß es wohl noch 2 weitere Teile geben wird. Ganz ehrlich, das Wort "Chronicles" läßt auf eine epische und lange Geschichte hoffen. Ich habe nun wirklich viele Informationen über das Spiel vor dem Kauf gesammelt, aber nirgendwo stand, daß es sich um eine Trilogie handelt. So etwas gehört doch auf die Verpackung. Man kann ja "Teil 1" oder etwas ähnliches auf der Verpackung angeben und die Sache ist klar. Aber den vollen Kaufpreis für ein Spiel zu verlangen, dessen Gechichte noch nicht mal richtig angefangen hat, ist eine Frechheit und reine Geldmacherei. Somit lief leider nach knapp 40 Stunden Spielzeit der Abspann! Mich stört eine Spielzeit von knapp 40 Stunden nicht weiter, alte RPGs wie Lunar sind genial, aber auch nicht länger. Das wichtigste ist doch, eine spannende Geschichte zu erzählen. Vielleicht wäre die Enttäuschung nicht ganz so groß, wenn die Entwickler dem Spiel ein richtiges Ende spendiert hätten und nicht so viele Fragen offen geblieben wären (m.E. gab es sogar einen groben logischen Fehler, aber vielleicht klärt sich das ja noch in den Folgespielen). Und hier kommen wir zu einem weiteren Schwachpunkt des Spiels. Die Geschichte fängt recht spannend an (mit Klischees kann ich leben), flaut aber dann sehr schnell ab. Lange Zeit wandert man auch nur von Dungeon zu Stadt und wieder zum nächsten Dungeon und hat das Gefühl, daß die kurzen Zwischensequenzen schon arg hingedeichstelt sind, um die Heldengruppe zum nächsten Ort des Geschehens zu bringen. Erst gegen Ende von WKC gibt es ein paar kleine Wendungen, die micht hoffen ließen. Was allerdings recht beeindruckend und angenehm war: das Spiel hat praktisch keine Ladezeiten, auch nicht in den großen Städten (es muß aber auch zwingend auf der Festplatte installiert werden). Am wenigsten habe ich allerdings das Kampfsystem verstanden. Hier ist nämlich den Entwicklern ein marginaler Fehler unterlaufen. Welchen Sinn macht es bitte, daß ich meine Spielfigur während des Kampfes bewegen, aber den Attacken des Gegners nicht ausweichen kann? Im Gegensatz dazu muß nämlich die Spielfigur sehr wohl nahe an die Gegner heran, um einen Angriff oder ein Spezialmanöver ausführen zu können. Ziemlich unfair. Allerdings ist die KI der Partymitglieder gut und sie heilen einen automatisch im Bedarfsfall. Damit bleiben die Kämpfe trotz dieses Mankos ziemlich einfach (und ich bin im Realtime-Battle ziemlich schlecht, also will das was heißen). Allerdings auch fast schon zu einfach, aber das liegt m.E. am Fehlen des taktischen Anspruchs. Der Endgegner war so einfach zu besiegen, daß ich das nicht mal als Boss-Kampf bzw. Endkampf des Spiels wahrgenommen habe... Ein weiterer Punkt, den ich nicht ganz verstanden habe, ist die Anwendung der Skills. Erstens gab es überhaupt keinen Unterschied zwischen einem normalen Angriff und einem Spezialmanöver und oftmals haben die Spezialangriffe nicht einmal wesentlich mehr Schaden verursacht. Das habe ich noch nie in einem RPG erlebt! Skills, die AC und MP kosten und dann nicht mehr Schaden als der Standardangriff bewirken, wo gibts denn so was? Dies ändert sich nur, wenn man die Knights steuert. Hier gibt es große Unterschiede zwischen regulären Attacken und Spezialangriffen. Leider bleiben die Kämpfe aber gänzlich im untaktischen Bereich, selbst so einfache Taktiken wie Eismagie gegen Feuergeister haben hier keine Bedeutung. Bis auf die Heilmagie war die übrige Magie m.E. sowieso sinnlos. Im Grunde habe ich mich durch das ganze Spiel mit einem normalen Angriff und Heilmagie gekämpft. Irgendwann hatte ich es nämlich aufgegeben, die so wichtigen Action Points für Skills zu verschwenden, wenn ich sie evtl. für den nächsten Bossgegener für die Verwandlung in den White Knight benötige. Apropos Action Points, ich weiß ja nicht, aber ich bin auch nicht darauf gekommen, wie sich der Balken wieder auffüllen läßt. Nicht jeder Schaden verursacht ein Wiederaufladen des Balkens, manche gegnerische Attacken aber schon...? Hier hätte ich auch ganz gerne einen Hinweis in der Bedienungsanleitung gefunden, dazu stand aber nichts. Des weiteren finde ich es ja ganz toll, wenn man die neu gekaufte Ausrüstung an der Spielfigur sehen kann. Aber es sieht einfach nur blöd aus, wenn meine gessamte Heldentruppe inklusive der Mädels in derselben Rüstung herumläuft. Aber eine Rollenbelegung (Krieger, Magier, Heiler etc.) hat bei WKC sowieso keine Bedeutung. Jedes Partymitglied kann jede Art von Rüstung tragen, egal welche Talente sie inne haben. Daher macht es auch keinen Sinn, sich einen reinen Heiler oder Magier zu erstellen, da jeder Mitstreiter heilen lernen und mit dem Schwert um sich hauen kann. Außerdem konnte ich keinen taktischen Unterschied zwischen der Wahl der Waffen (z.B. Schwert, Langschwert, Bogen oder Speer) erkennen. Egal welche Waffe verwendet wurde, es gab weder Vor- noch Nachteile. Leider gibt es im Großen und Ganzen nicht viel Positives über WKC zu berichten. Die Charaktere sind trotz ihrer Stereotypen allerdings liebenswert und gegen Ende des -ich nenns jetzt mal- Prologs kommt auch so etwas wie Spannung auf und man möchte mehr über die Hintergründe erfahren. Allerdings sollte man es sich schon überlegen, ob man bei so den vollen Kaufpreis für eine nicht abgeschlossene Story investieren will. Im Grunde braucht man ja noch Teil 2 und 3. Meiner Meinung nach sollte man sein Geld dann doch lieber in Star Ocean oder das kommende Final Fantasy 13 investieren. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Besser als sein Ruf,
Von
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen
Rezension bezieht sich auf: White Knight Chronicles [UK Import] (Videospiel)
(Basierend auf der US-Version)Der Entwickler Level 5 steht für qualitativ sehr hochwertige RPGs, deshalb stand für mich von Anfang an fest, dass ich mir White Knight Chronicles zulegen werde. Entgegen der eher durchwachsenen Berichterstattung, habe ich es mir dann gleich zu Release zugelegt und muss sagen, dass ich doch nicht enttäuscht wurde. Story: Das Spiel beginnt mit dem Debütantinnen-Ball der Prinzessin von Balandor. Man selber arbeitet für den ortsansässigen Weinhändler und wird damit beauftagt, die Weinlieferung für das bevorstehende Fest abzuholen. Gesagt, getan. Zusammen mit Leonard macht man sich auf den Weg, in das nahegelegene Dorf Parma. Nach einigen Begegnungen, mit der ländlichen Monsterpopulation und dem Kampf gegen einen ausgewachsenen Troll, schafft man es, doch fast noch rechtzeitig, zum Schloss. Nach getaner Arbeit könnte man sich nun eigentlich auf den Heimweg machen, doch Leonard möchte unbedingt noch einen Blick in den Ballsaal werfen. Die Feier wird dann aber abrupt, durch das Eindringen der Magi-Truppen unterbrochen, welche es darauf abgesehen haben die Prinzessin zu entführen. Storymässig bietet White Knight Chronicles typische JRPG-Kost, mit einigen Plottwists, von denen man leider zu viele kommen sieht. Die Story wird ausserdem nicht sonderlich spannend erzählt, was hauptsächlich an den langweilig in Szene gesetzen Zwischensequenzen und teiweise auch an den zwar professionellen, aber unmotivierten Synchronsprechern (Nolan North spricht unter anderem eine kleine Rolle) liegt. Letzteres ist allerdings auf das mittelprächtige Script zurückzuführen. Gameplay: Wer das Kampfsystem von Final Fantasy XII mochte wird sich in bei White Knight Chronicles sofort zuhause fühlen. Zufallskämpfe gibt es hier keine, alle Monster laufen in der Spielwelt umher und man greift sie auch direkt an, ohne seperaten Kampfscreen. Das ganze läuft allerdings auch genauso unspecktakulär ab, wie in FFXII. Man steht vor dem Gegner und wartet darauf das sich der Commandring füllt, ist dieser dann voll kann man seine Aktion ausführen. Das nervige daran ist das jeweils 4-5 sekunden vergehen und man sich einfach nur gegenüber steht, ohne das irgendwer was macht. White Knight Chronicles verfügt über 8 Skilltrees (Schwert, Langschwert, Axt, Stab, Speer, Bogen, Elementarmagie, Heilige Magie) mit jeweils 50 Fähigkeiten. Allerdings herschen hier massive Balancing-Probleme, denn viele Fähigkeiten kosten mehr Mana oder Actionschips (Punkte die man während das Kampfes durch verursachten und erhaltenen Schaden erhält), als Gleichwertige oder Bessere. Zum anderen ist der Bogen eine absolute Verschwendung von Skillpunkten, da Gegner einen auch über große Distanzen mit Nahkampfattacken treffen können, zudem ist der Bogen die schwächste Waffe. Neben den ganzen Schwächen ist das erstellen von Combos allerdings sehr gut gelungen. Je nach Rang den man im benötigten Skilltree errreicht hat, kann man bis zu 7 Attacken zu einer Combo zusammenfügen. Neben normalen Nahkampfattacken stehen einem auch Attacken in der Luft zur verfügung, ausserdem kann man Magie in die Combos miteinbinden. Grafik: Hier haut White Knight Chronicles leider keinen um. Zwar ist das Spiel knapp 1,5 Jahre alt, allerdings entschädigt das nur für den minderwertigen Detailgrad, nicht aber für, dass bis auf einige Ausnahmen lieblose Charakterdesign, gelegentliche Ruckler oder die Ständigen NPC Popups. Ausser den Knights wahren alle Chraktere eher Genrestandard und stachen einfach nicht heraus. Sound: Musikalisch bietet White Knight Chronicles gewohnten Standard. Die Themes stechen nicht heraus, sind aber auch nicht schlecht und man fühlt sich auch nach dem 1000 mal nicht vom Battletheme genervt. Die Synchronsprecher wirken, meiner Meinung nach, wie oben beschrieben sehr unmotiviert. Multiplayer: Der Teil der das Spiel für mich gerettet hat. Während man für den Singleplayer-Part nur genreuntypische 20-25 Stunden benötigt um das Ende zu sehen, ist der Multiplayer der Teil der dem Spiel seine Langzeitmotivation gibt. Hier macht dann auch endlich das Kampfsystem mehr Sinn und Laune. Zwar sind die Quests auf ihrer ersten Stufe sehr leicht, doch schon ab der Zweiten zieht der Schwierigkeitsgrad deutlich an und man braucht eine gut organisierte Truppe, um hier zu bestehen. Das ganze lässt sich mit bis zu 3 weiteren Mitstreitern spielen. Als Plattform dient hier Level 5's GeoNet. Hier hat jeder Spieler seine eigene Homepage und eine sperate Freundesliste (Das heisst man muss Leute erneut hinzufügen). Als Versammlungsort steht das GeoRama zur Verfügung. Dies ist die Stadt eines Spielers, die man nach Belieben mit Häusern, Läden usw. ausstatten kann, vorrausgesetzt man hat die nötigen Ressourcen und das nötige Kleingeld. Um an bessere Bauoptionen zu gelangen muss man seinen Besitz vergrößern, hierzu sind einige Anforderungen zu erfüllen, z.B. eine gewisse anzahl an Einwohnern (Diese kann man in Städten im Singleplayer rekrutieren, sie geben bestimmte Boni in 6 verschiedenen Fachbereichen, dass wiederrum beeinflusst die Rohstoffe die im Laden zu kaufen sind) oder Gildenrang-Punkte. Der Gildenrang dient als Qualifikation für Quests und hochstufige Ausrüstung. Für jede abgeschlosse Quest bekommt man, abhängig von Zeit, besiegten Monstern und Nebenquest, GR-Punkte welche den Rang steigern. Fazit: Ich Spiele jetzt knapp 90 Stunden und mir macht es immer noch Laune. Definitiv das beste Multiplayer-RPG auf der PS3. Leuten die ein Singleplayer-JRPG suchen, würde ich allerdings von White Knight Chronicles abraten. Hier würde ich eher zu Star Ocean, Valkyria Chronicles oder Eternal Sonata raten. Story: 63% Gameplay: 72% Grafik: 68% Sound: 70% Singleplayerspielspass: 65% Multiplayerspielspass: 90% Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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