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White Horse: Roman [Broschiert]

Alex Adams , Birgit Reß-Bohusch
3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (75 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

10. September 2012
Eine Welt, die alle Hoffnung verloren hat. Eine junge Frau, die ihr ungeborenes Kind beschützen muss. Ein uraltes Geheimnis, das für uns alle zur tödlichen Gefahr wird … Dies ist die Legende vom Ende unserer Welt – und unserer Zukunft danach. Fesselnd erzählt in Vor- und Rückblenden, wurde »White Horse« über Nacht zum Bestseller. Die junge Zoe entdeckt in ihrer Wohnung ein merkwürdiges Glasgefäß, dessen Herkunft sie sich nicht erklären kann. Es enthält ein furchtbares Geheimnis. Denn als Zoe den Behälter öffnet, breitet sich eine geheimnisvolle Seuche aus, »White Horse«. Unzählige Menschen sterben, das Ende aller Zeiten scheint gekommen. Zoe verliert nicht nur ihre Familie, sondern auch ihren geliebten Nick, der verschwunden ist. Und sie stellt fest, dass sie von ihm schwanger ist. Auf sich allein gestellt, zählen für Zoe bald nur noch zwei Dinge – wird sie Nick wiederfinden, um das Geheimnis von »White Horse« zu lüften? Und wie kann sie ihr ungeborenes Kind in einer Welt beschützen, die dem Tod geweiht ist?

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Produktinformation

  • Broschiert: 448 Seiten
  • Verlag: Piper (10. September 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 349270252X
  • ISBN-13: 978-3492702522
  • Originaltitel: White Horse
  • Größe und/oder Gewicht: 21,4 x 13,6 x 4,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (75 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 47.665 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Eine Dystopie mit einer düsteren Grundstimmung, einer interessanten Idee und einem tollen Schreibstil., Neues aus Anderwelt

»Beängstigend fesselnd!«, Dark Spy

»Einschüchternd zeigt der erste Roman von Alex Adams, wie hilflos wir erst sind, wenn jegliche Kommunikationsmöglichkeiten zusammenbrechen und wir auf uns allein gestellt sind. Abscheulich wirklich erzählt und durch Sprünge in die Vergangenheit und das aktuelle Erleben der Hauptperson unter Spannung gehalten, wird "White Horse" zu einem einzigartigen Leseerlebnis.«, Unimag

»Packend.«, Alles für die Frau, 09.11.2012

»Ein grausiges Plädoyer für Menschlichkeit – und ein unglaublich spannender Roman, eine intime Entwicklungsgeschichte, ein geschickt aufgebautes Drama,... – einfach großartig!«, Wiener Zeitung, 19.10.2012

»Fesselnd (...).«, Szene Köln/Bonn

»Wer (...) auf eine rasante, überaus spannend und lebendig beschriebene Weltuntergangsgeschichte mit abwechlungsreichen Charakteren abfährt, der wird mit White Horse von Alex Adams hervorragend unterhalten.«, wewantmedia.de, 18.10.2012

»Spannend bis zum Schluss.«, Bücher

»Brutal eindeutig und gleichzeitig eigenständig, melancholisch und poetisch gehört ihr Szenario zum Ergreifendsten, was das Subgenre zuletzt produziert hat.«, VIRUS

»(...) eine düstere Neuerfindung des klassischen Mythos um die Büchse der Pandora.«, Buchmarkt, 01.06.2012

»Absolut überzeugend!«, Nautilus

»Eine gelungene Dystopie mit tollen und sympathischen Charakteren, einer spannenden Handlung und unvorhersehbaren Wendungen.«, Steffis Bücherblog, 25.10.2012

»Ein beklemmendes Endzeit-Epos. (...) Ein Buch, das man gar nicht mehr weglegen will.«, Darmstädter Echo, 21.11.2012

»Ein Muss für alle Fans von düsteren, gut durchdachten Endzeitromanen!«, fictionfantasy.de

»(...) spannend und glaubwürdig.«, readme.de, 12.09.2012

Über den Autor

Alex Adams wurde in Auckland, Neuseeland, geboren und lebte in Australien und Griechenland, bevor sie nach Portland, Oregon, auswanderte. »White Horse« ist ihr erster Roman.

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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Frank Stefan Becker VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Broschiert|Amazon Vine™ Rezension (Was ist das?)
Eine Welt, die durch eine außer Kontrolle geratene Entwicklung von Mikroorganismen zur Krebsbekämpfung entvölkert ist; in der wenige immune Überlebende von zu Monstern mutierten Zeitgenossen bedroht werden - kennen wir das nicht schon? Ja, zahllose Male, z.B. aus "I am Legend"... (nur hier packender)
Zwei Menschen, die sich durch dieses entvölkerte Gruselszenarium schleppen, immer auf der Suche nach Dosenfutter und in Angst vor Überfällen - kennen wir das nicht schon? Ja, ebenfalls häufig, z.B. von Cormac McCarthys "Die Straße" ... (nur hier emotional ungleich anrührender).

Warum soll man dann noch dieses Buch kaufen und lesen? Ehrlich gesagt kann ich das nach der Lektüre von White Horse auch nicht sagen, denn die wenigen eigenen Ideen der Autorin sind nicht geeignet, die Lektüre attraktiver zu gestalten.
Da ist zum einen das den Lesefluss zerhackende stete Hin- und Herspringen zwischen der gruseligen Jetztzeit und einer in wechselnde Zeitebenen zerfallenden Vergangenheit, aber auch die zum Teil extreme Unlogik der Handlung:
So findet die Ich-Erzählerin plötzlich in ihrer Wohnung eine Art von Pandoras Krug (wörtlich 'Das blödsinnige Gefäß', S. 89) mit der tödlichen Seuche, öffnet den aber erst nach endlosem Herumgemache, als die Seuche auch schon so in den Straßen wütet.
Da ist die Welt schon fast ausgestorben, aber die Hauptperson besteigt mal eben so einen Überseeflug von Amerika nach Europa (und reist weiter nach Brindisi), um von dort aus mit der Fähre nach Griechenland über zu setzen, wohin sich möglicherweise ihre große Liebe begeben hat, um seine Eltern aufzusuchen. (Warum nicht gleich nach Athen fliegen?)
Da fährt ein seines Kapitäns und der Mannschaft beraubtes Fährschiff locker durch den engen Kanal von Korinth, um dann in Piräus zu stranden...
Alle toppt aber dann die absurde Enthüllung zum Thema "der Schweizer" am Buchende (Einzelheiten will ich nicht verraten, so sehr mich das reizen würde).

Es mag unfair sein, ein solches Endzeitszenarium mit dem schnöden Maßstab der Logik zu messen, andererseits ist das nun mal kein Buch, in dem Elfen oder Zauberer wunderwirkend die Ereignisse lenken. Aber das ist in meinen Augen nicht einmal die größte Schwäche, sondern die irgendwie labbrige Hauptfigur, die einen nicht packt - ebenso wenig wie die ihren Weg kreuzenden Nebenfiguren -, deren oft unentschlossene Handlungsweise eher zum Haareraufen als zum Mitfiebern motiviert.

Wenn dann wenigstens eine Art gesellschaftlicher Reflexion stattfinden würde, eine irgendwie geartete Auseinandersetzung mit den menschlichen Verhaltensweisen unter so extremen Randbedingungen, mit den Mechanismen, die zum Untergang geführt haben (ein Krieg im Rahmen des Zusammenbruchs wird zwar erwähnt, nicht jedoch der Grund, die Gegner, die Ziele, der Ausgang), ja dann ließe sich über manches hinweg sehen. Aber auch dieser Aspekt fehlt völlig. Was bleibt dann? Ein gut gemachter Einband, etwas griechisches Lokalkolorit (die Autorin hat dort gelebt) und einige in Ansätzen spannende Szenen. Deutlich zu wenig für 440 Seiten.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Düsterer Endzeitroman 1. Dezember 2012
Format:Broschiert
Inhalt: Die Welt steht am Abgrund. Eine schreckliche Seuche hat sich ausgebreitet, die den Großteil der Menschheit dahin gerafft hat. Nur wenige haben überlebt und von ihnen sind einige zu einer Art Zombie mutiert. Aber es gibt auch Menschen, die wie es scheint immun sind. Eine von diesen Menschen ist Zoe. Sie befindet sich auf einer Reise aus den USA nach Griechenland, wo sie hofft ihren Freund Nick, der auch der Vater ihres ungeborenen Kindes ist, wiederzufinden. Doch es ist schwer voranzukommen, wenn man niemandem trauen kann, ständig auf der Hut vor Zombies sein muss und die Welt um einen herum so hoffnungslos geworden ist, dass man oft selbst gerne aufgeben würde. Hinzu kommt, dass Zoe offenbar mehr mit der Entstehung der Seuche mit dem Namen "White Horse" zu tun hat, als man zuerst denken mag. Eines Tages war plötzlich ein seltsames Gefäß in Zoes Wohnung, dann sind die Katzen der gesamten Nachbarschaft verschwunden und dann fingen die Krankheitsfälle an...Gibt es etwas tatsächlich die Büchse der Pandora?

Meine Meinung: "White Horse" ist ein Endzeitroman, der unter die Haut geht. Die Story ist sehr düster und beängstigend. Ganz zart besaitete Leser werden wahrscheinlich nicht so glücklich mit dem Buch sein. Ich persönlich fand es gut, wobei ich es auch nicht abends vor dem Schlafen gehen lesen konnte :) "White Horse" ist aufjedenfall härter als die Jugend-Dystopien, die ich bisher gelesen habe. Wer das weiß, weiß worauf er sich einlässt.

Die Handlung selbst wird aus der Sicht von Zoe beschrieben. Es gibt immer abwechselnd Kapitel aus der Zeit von "damals"und der Zeit "jetzt". Das hat mir sehr gut gefallen, da man durch die Kapitel "damals" auch sehr viel über die Entstehung der Seuche erfährt und Schritt für Schritt miterlebt, wie die Welt immer hoffnungsloser wurde. Da man aber zwischendurch immer wieder in die Zeit "jetzt" zurückkehrt, bleibt es total spannend, da immer nur ein kleiner Teil enthüllt wird.
Aber auch die Zeit "jetzt" finde ich sehr spannend. Hier wird Zoes Reise nach Griechenland beschrieben und man sieht das Ergebnis der Geschehnisse aus der Zeit "damals". Die Welt ist zu einem grausamen, hoffnungslosen Ort geworden und man spürt ständig diese beängstigende Atmosphäre. Zoe sagt immer wieder, dass es jetzt wichtig ist sich seine Menschlichkeit zu bewahren und nicht selbst zu einem Monster zu werden. Das trifft es ganz gut denke ich und dennoch merkt man, wie schwer es ist bei klarem Verstand zu bleiben und nicht ebenfalls in den Strudel aus Gewalt gezogen zu werden.

Zoe wird an sich als eine normale, junge Frau beschrieben. Schon vor dem Ausbruch der Seuche hat sie einen großen Schicksalsschlag hinter sich und lebt seitdem ein vorsichtiges Leben. Warum wird gerade sie in die Ausbreitung von "White Horse" verwickelt? Eine wirkliche Antwort drauf kann man nicht finden, aber es ist sehr interessant zu beobachten, wie diese normale, junge Frau damit umgeht. Letztendlich ist Zoe um einiges stärker, als die meisten anderen. Allerdings muss ich sagen, dass ich Zoe nicht wirklich kennen gelernt habe. Obwohl die Geschichte aus ihrer Sicht erzählt wird, bleibt Zoe selbst etwas blass.

Die Grundstimmung ist, wie bereits erwähnt, sehr düster und es gibt einige Szenen, die ich schon recht eklig und zu brutal fand. Das Gute ist aber, dass die Story so spannend ist, dass man dennoch weiter lesen möchte, da man immer mehr erfahren will. Der Schreibstil ist etwas gewöhnungsbedürftig. Teilweise musste ich einen Satz mehrmals lesen, um den Sinn zu verstehen. Außerdem drücken sich die Personen manchmal ziemlich seltsam aus. Das wirkt dann doch sehr gestellt. Ein weiterer Kritikpunkt ist das Ende. Dafür das die ganze Story so hoffnungslos ist, wirkt das Ende doch recht unrealistisch. Vielleicht soll es dem Leser zeigen, dass man die Hoffnung nicht aufgeben soll, aber es hat meiner Meinung nach einfach nicht gepasst.

"White Horse" ist düster und brutal, aber auch sehr spannend. Wer gerne Endzeitromane liest, ist hier sicherlich richtig.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gelungene Endzeitstimmung 15. Februar 2013
Von T & L VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Broschiert|Amazon Vine™ Rezension (Was ist das?)
Die Welt, wie wir sie kennen, ist zerstört. Alle Überlebenden haben sich jeglicher Moral entledigt oder sich direkt in bestialische Monster verwandelt um überhaupt eine Überlebenschance zu haben.
Der Leser erlebt das Geschehen aus der Sicht von Zoey. Aus ihrer Sicht erlebt man das aktuelle Geschehen, erhält aber auch Einblicke in die Zeit davor.
Nicht nur die ständigen Zeitsprünge, die auch nicht immer chronologisch erfolgen, sondern auch das allgemein herrschende Chaos am Anfang der Geschichte, macht es zunächst etwas schwer alles zu erfassen und zu verstehen.
Durch den spannenden Schreibstil jedoch bleibt man stets am Ball und wird nicht vergrault.
Auch die Protagonistin Zoey war ein Grund für mich das Buch weiterzulesen, denn sie ist sehr sympathisch und man kann sich gut mit ihr identifizieren. Sie hat Durchhaltevermögen und steht schwerste Situationen noch mit erhobenem Haupte durch.
Das gesamte Buch ist von seiner Grundstimmung sehr trist und depremierend, was am Schluss jedoch ein Ende findet, was es wegen mir nicht unbedingt so hätte geben müssen. Für mich brauch es nicht immer ein Happy End, aber das ist wohl Geschmackssache :)

Es ist auf jeden Fall ein Buch für Fans von Endzeitszenarien, komplizierteren Handlungsabläufen, die einen zum Nachdenken bringen und spannender Literatur.
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3.0 von 5 Sternen dystopisches Roadmovie-Buch
Das Buch ist nicht schlecht, sticht für mich aber leider aus der Fülle von Dystopien nicht heraus, ansonsten ist es aber durchaus lesenwert. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Nicola Gille veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen "Ich lege Wert darauf, ein Mensch zu bleiben." S.32
„White Horse“ ist ein Buch, an das ich keine großen Erwartungen hatte. Zu groß ist die Flut an dystopischer Literatur in der letzten Zeit für mich gewesen, so... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Kirsten veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Düstere Endzeit
Inhalt:
Die Welt ist das reine Chaos, alles geht zu Grunde. Ein unbekanntes Virus befällt die Menschheit und verwandelt diese in eine Art Zombies. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Tinja veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Spannend aber verwirrend
Wer gerne Endzeitromane liest, der ist mit "White Horse" gut bedient. Allerdings ist der Roman nichts für zarte Gemüter. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Bianca Flier veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Auf`s falsche (weiße) Pferd gesetzt
... hat jeder, der bei White Horse einen spannenden, aktiongeladenen Endzeit-Thriller erhofft, wie es durch den Klapptext suggeriert wird. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Die Stimme der Kritik veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Verwirrendes weisses Pferd..
Meine Meinung:
Ich muss ehrlich gestehen, dass dieser eines der Bücher ist, welches wirklich einen bleibenden Eindruck hinterlassen und das sowohl in positiver als in... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Melanie Drümper veröffentlicht
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Wow. Das war das erste, was ich dachte, als ich das Buch heute Nacht zuklappte. Diese Dysopie ist so anders als alle anderen ihrer Art, zumindest als jene, die ich bis jetzt schon... Lesen Sie weiter...
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Inhalt:

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Vor 4 Monaten von Sandra veröffentlicht
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