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White Horse: Roman [Broschiert]

Alex Adams , Birgit Reß-Bohusch
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (83 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

10. September 2012
Eine Welt, die alle Hoffnung verloren hat. Eine junge Frau, die ihr ungeborenes Kind beschützen muss. Ein uraltes Geheimnis, das für uns alle zur tödlichen Gefahr wird … Dies ist die Legende vom Ende unserer Welt – und unserer Zukunft danach. Fesselnd erzählt in Vor- und Rückblenden, wurde »White Horse« über Nacht zum Bestseller. Die junge Zoe entdeckt in ihrer Wohnung ein merkwürdiges Glasgefäß, dessen Herkunft sie sich nicht erklären kann. Es enthält ein furchtbares Geheimnis. Denn als Zoe den Behälter öffnet, breitet sich eine geheimnisvolle Seuche aus, »White Horse«. Unzählige Menschen sterben, das Ende aller Zeiten scheint gekommen. Zoe verliert nicht nur ihre Familie, sondern auch ihren geliebten Nick, der verschwunden ist. Und sie stellt fest, dass sie von ihm schwanger ist. Auf sich allein gestellt, zählen für Zoe bald nur noch zwei Dinge – wird sie Nick wiederfinden, um das Geheimnis von »White Horse« zu lüften? Und wie kann sie ihr ungeborenes Kind in einer Welt beschützen, die dem Tod geweiht ist?

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Produktinformation

  • Broschiert: 448 Seiten
  • Verlag: Piper (10. September 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 349270252X
  • ISBN-13: 978-3492702522
  • Originaltitel: White Horse
  • Größe und/oder Gewicht: 21,4 x 13,6 x 4,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (83 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 266.016 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Alex Adams wurde in Auckland, Neuseeland, geboren und lebte in Australien und Griechenland, bevor sie nach Portland, Oregon, auswanderte. »White Horse« ist ihr erster Roman.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Frank Stefan Becker VINE-PRODUKTTESTER
Format:Broschiert|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Eine Welt, die durch eine außer Kontrolle geratene Entwicklung von Mikroorganismen zur Krebsbekämpfung entvölkert ist; in der wenige immune Überlebende von zu Monstern mutierten Zeitgenossen bedroht werden - kennen wir das nicht schon? Ja, zahllose Male, z.B. aus "I am Legend"... (nur hier packender)
Zwei Menschen, die sich durch dieses entvölkerte Gruselszenarium schleppen, immer auf der Suche nach Dosenfutter und in Angst vor Überfällen - kennen wir das nicht schon? Ja, ebenfalls häufig, z.B. von Cormac McCarthys "Die Straße" ... (nur hier emotional ungleich anrührender).

Warum soll man dann noch dieses Buch kaufen und lesen? Ehrlich gesagt kann ich das nach der Lektüre von White Horse auch nicht sagen, denn die wenigen eigenen Ideen der Autorin sind nicht geeignet, die Lektüre attraktiver zu gestalten.
Da ist zum einen das den Lesefluss zerhackende stete Hin- und Herspringen zwischen der gruseligen Jetztzeit und einer in wechselnde Zeitebenen zerfallenden Vergangenheit, aber auch die zum Teil extreme Unlogik der Handlung:
So findet die Ich-Erzählerin plötzlich in ihrer Wohnung eine Art von Pandoras Krug (wörtlich 'Das blödsinnige Gefäß', S. 89) mit der tödlichen Seuche, öffnet den aber erst nach endlosem Herumgemache, als die Seuche auch schon so in den Straßen wütet.
Da ist die Welt schon fast ausgestorben, aber die Hauptperson besteigt mal eben so einen Überseeflug von Amerika nach Europa (und reist weiter nach Brindisi), um von dort aus mit der Fähre nach Griechenland über zu setzen, wohin sich möglicherweise ihre große Liebe begeben hat, um seine Eltern aufzusuchen. (Warum nicht gleich nach Athen fliegen?
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Auf`s falsche (weiße) Pferd gesetzt 2. Februar 2013
Format:Broschiert|Von Amazon bestätigter Kauf
... hat jeder, der bei White Horse einen spannenden, aktiongeladenen Endzeit-Thriller erhofft, wie es durch den Klapptext suggeriert wird. Statt dessen erwartet uns ein auf über 400 Seiten aufgeblähter unsäglich langweiliger "Frauenroman", vollgepackt mit Klischees, Unlogik und Küchentisch-Psychologie. Auf zwei Zeitebenen wird im Wesentlichen erzählt, wie sich die Heldin in ihren empathischen und attraktiven Psychotherapeuten verliebt (Vergangenheit) und - mittlerweile von ihm schwanger - versucht, ihren Geliebten im postapokalyptischen Europa wiederzufinden (Gegenwart). Ausgelöst wurde die Apokalypse durch einen bösen Pharmakonzern, bei dem unsere Heldin als Putzfrau angestellt war, der durch skrupellose Versuche eine Pandemie in Gang setzte. Vorher gab`s auch noch so was wie den 3.Weltkrieg, geführt mit "Klimawaffen". So wirklich gruslig ist mal wieder nur, dass es zwei Fortsetzungen geben soll.
Beim Lesen wird man die Vermutung nicht los, dass die Autorin vor diesem Debüt selber in Therapie war und als Putzfrau gearbeitet hat. Bei Letzterem hätte sie lieber bleiben sollen...
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gelungene Endzeitstimmung 15. Februar 2013
Von Laura Bücherwäldchen VINE-PRODUKTTESTER
Format:Broschiert|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Die Welt, wie wir sie kennen, ist zerstört. Alle Überlebenden haben sich jeglicher Moral entledigt oder sich direkt in bestialische Monster verwandelt um überhaupt eine Überlebenschance zu haben.
Der Leser erlebt das Geschehen aus der Sicht von Zoey. Aus ihrer Sicht erlebt man das aktuelle Geschehen, erhält aber auch Einblicke in die Zeit davor.
Nicht nur die ständigen Zeitsprünge, die auch nicht immer chronologisch erfolgen, sondern auch das allgemein herrschende Chaos am Anfang der Geschichte, macht es zunächst etwas schwer alles zu erfassen und zu verstehen.
Durch den spannenden Schreibstil jedoch bleibt man stets am Ball und wird nicht vergrault.
Auch die Protagonistin Zoey war ein Grund für mich das Buch weiterzulesen, denn sie ist sehr sympathisch und man kann sich gut mit ihr identifizieren. Sie hat Durchhaltevermögen und steht schwerste Situationen noch mit erhobenem Haupte durch.
Das gesamte Buch ist von seiner Grundstimmung sehr trist und depremierend, was am Schluss jedoch ein Ende findet, was es wegen mir nicht unbedingt so hätte geben müssen. Für mich brauch es nicht immer ein Happy End, aber das ist wohl Geschmackssache :)

Es ist auf jeden Fall ein Buch für Fans von Endzeitszenarien, komplizierteren Handlungsabläufen, die einen zum Nachdenken bringen und spannender Literatur.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Düsterer Endzeitroman 1. Dezember 2012
Format:Broschiert
Inhalt: Die Welt steht am Abgrund. Eine schreckliche Seuche hat sich ausgebreitet, die den Großteil der Menschheit dahin gerafft hat. Nur wenige haben überlebt und von ihnen sind einige zu einer Art Zombie mutiert. Aber es gibt auch Menschen, die wie es scheint immun sind. Eine von diesen Menschen ist Zoe. Sie befindet sich auf einer Reise aus den USA nach Griechenland, wo sie hofft ihren Freund Nick, der auch der Vater ihres ungeborenen Kindes ist, wiederzufinden. Doch es ist schwer voranzukommen, wenn man niemandem trauen kann, ständig auf der Hut vor Zombies sein muss und die Welt um einen herum so hoffnungslos geworden ist, dass man oft selbst gerne aufgeben würde. Hinzu kommt, dass Zoe offenbar mehr mit der Entstehung der Seuche mit dem Namen "White Horse" zu tun hat, als man zuerst denken mag. Eines Tages war plötzlich ein seltsames Gefäß in Zoes Wohnung, dann sind die Katzen der gesamten Nachbarschaft verschwunden und dann fingen die Krankheitsfälle an...Gibt es etwas tatsächlich die Büchse der Pandora?

Meine Meinung: "White Horse" ist ein Endzeitroman, der unter die Haut geht. Die Story ist sehr düster und beängstigend. Ganz zart besaitete Leser werden wahrscheinlich nicht so glücklich mit dem Buch sein. Ich persönlich fand es gut, wobei ich es auch nicht abends vor dem Schlafen gehen lesen konnte :) "White Horse" ist aufjedenfall härter als die Jugend-Dystopien, die ich bisher gelesen habe. Wer das weiß, weiß worauf er sich einlässt.

Die Handlung selbst wird aus der Sicht von Zoe beschrieben. Es gibt immer abwechselnd Kapitel aus der Zeit von "damals"und der Zeit "jetzt".
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Die neuesten Kundenrezensionen
3.0 von 5 Sternen Realistisches Fantasybuch
Um das Buch war ich eine ganze Weile schon herumgeschlichen. Wusste nicht, ob ich es mir kaufen sollte oder nicht. Bis mir eine liebe Bekannte das Buch ausgeliehen hat. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Vee veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Außergewöhnlich
Ich habe mir das Buch nur auf Grund seines Covers gekauft und gar nicht den Klappentext gelesen.Was mir noch nie passiert ist habe auch sofort angefangen zu lesen (wußte... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Amazon Customer veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen flüssig zu lesen...
Der Anfang ist etwas mühsam - hat man sich jedoch da durchgekämpft, verliert man sich schnell in der Geschichte. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von andrea veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Konnte mich wahnsinnig gut unterhalten und hat mich sofort in seinen...
"White Horse" hatte ich schon länger im Blick und irgendwann konnte ich nicht anders und musste dem Verlangen nachgeben. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von MadameJessi veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Düster und geheimnisvoll
Es gibt mittlerweile viele Dystopien bzw. Endzeitromane. Muss es nicht irgendwann langweilig werden? Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Si Mone veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Nicht mein Geschmack
Habe gehofft, dass sich dieses Buch flüssig liest und spannend ist. Leider hat es mir aber nicht so sehr gefallen.
Vor 10 Monaten von GD veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Das Ende ist nahe ...
Super Buch! Endlich mal wieder ein richtig düsteres Szenario, wo man auch mal seinen Kopf einsetzen muss und nicht nur sachte berieselt wird. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Melanie Reichert veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Cecelia Ahern Literatur im Weltuntergangsszenario
Pro:
- Es ist der Debüt-Roman von Alex Adams. Sollte man erwähnen bzw. zur Kenntnis nehmen.
- Innovative Erzählweise mit Rückblenden. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von the.dome veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen dystopisches Roadmovie-Buch
Das Buch ist nicht schlecht, sticht für mich aber leider aus der Fülle von Dystopien nicht heraus, ansonsten ist es aber durchaus lesenwert. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Nicola Gille veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen "Ich lege Wert darauf, ein Mensch zu bleiben." S.32
„White Horse“ ist ein Buch, an das ich keine großen Erwartungen hatte. Zu groß ist die Flut an dystopischer Literatur in der letzten Zeit für mich gewesen, so... Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Kirsten veröffentlicht
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