Fashion Sale Hier klicken reduziertemalbuecher Cloud Drive Photos Alles für die Schule Learn More sommer2016 HI_PROJECT Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Summer Sale 16

Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen
23
4,1 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:6,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

TOP 1000 REZENSENTam 20. November 2013
Über den Inhalt des Thrillers haben die anderen Rezensenten schon ausführlich berichtet.
Roaring Fork, das Skiressort in Colorados Bergen samt anwesenden Millionären und Milliardären und seiner Vergangenheit als Minenstadt wird detailreich skizziert, die Story nimmt auch schnell Fahrt auf - für den Anfang sind 4-5 Sterne absolut angebracht. Vor allem, da ja noch das Geheimnis um den "Menschenfresserbär" zu lüften ist und deshalb diesmal auch Wilde und Conan Doyle zu Worte kommen - spannend, originell, hervorragend im Stil.

Jetzt kommt das große Aber: Corrie, die Hauptdarstellerin ist so doof, dass es schon weh tut. Eine immer sehr altklug daherkommende Zwanzigjährige, die Kriminologie studiert, wissenschaftlich arbeitet und unbedingt einen Preis mit ihrer neuesten Untersuchung gewinnen will, benimmt sich wie eine Dreijährige in der Trotzphase und stolpert von einer Katastrophe in die andere. Sie tut natürlich grundsätzlich das, was man ihr verbietet - immer! Dies ist so unglaubwürdig und ärgerlich, dazu gleichzeitig so vorhersehbar und unglaublich leichtsinnig und blöde, dass man aus dem Kopfschütteln nicht mehr herauskommt.
Als die Geschichte richtig spannend wird, gab es für mich das "große Erwachen": Pendergast verfällt in eine Trance (hat er sich selbst beigebracht in jahrelangen Konzentrationsübungen, eine Mischung aus den verschiedensten Techniken, natürlich sehr sehr schwierig..), in der er um die 150 Jahre in der Zeit zurückreist um den Geheimnis um den Bären auf die Spur zu kommen - und in der Trance kann er auch Wein verkosten, Essen bestellen, durch die Gegend wandern usw. Was soll das? Ich dachte, endlich schreiben die Autoren mal einen guten, halbwegs glaubhaften Thriller, aber anscheinend wussten sie nicht weiter, da musste wieder Übersinnliches her. Hat er doch schon ein übernatürlich gutes Gehör, übernatürlich gute Augen, übernatürlich ....
Warum bleibt Pendergast dann nicht dann gleich zuhause und meditiert und löst somit alle Probleme der USA und schafft Weltfrieden? Überhaupt nerven wie immer seine "Augen wie Eisblöcke", seine "aristokratische" Haltung, die detailreichen Schilderungen seiner sonstigen übernatürlichen Attribute und Fähigkeiten, die an eine Mischung aus Superman und Dracula erinnern lassen.
Aber immerhin zeigt er am Buchende menschliche Regungen - fast schon ein Novum.
Leider läßt das Buch aber auch nach der Hälfte wahnsinnig in der Qualität nach, der Showdown wird nur so hastig heruntergenudelt bis zum tränenreichen Happyend.
Und last but not least gibt es so wenige Protagonisten in diesem Thriller, dass der Brandstifter quasi schon bei seinem ersten Auftreten im Buch bekannt war.
Das Buch besteht aus 64 Kapiteln, Großdruck, auf 364 oft halbleeren Seiten - schon etwas mager, aber schnell zu lesen und zumindest unterhaltsam.
Fazit: Interessante Story, spannender Beginn, aber im letzten Drittel starker Qualitätsverlust, das Ende ist simpel und vorhersehbar.
Ein besserer Pendergast, aber wie ich schon bei den letzten Buchbesprechungen schrieb: Die Luft ist raus, es wäre Zeit, Mr. Pendergast sterben zu lassen...
22 Kommentare| 8 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 29. Mai 2016
Hier ist dem Autorenduo Preston und Child ein Kunstgriff gelungen, bei dem sie einerseits die beliebte Reihe um Agent Pendergast fortgesetzt haben, andererseits aber auch eine neue Sherlock Holmes Geschichte geschrieben haben, die auch Fans des Meisterdetektivs begeistert.
Im Mittelpunkt steht bei "White Fire" nicht Pendergast selbst, sondern Corrie Swanson, die Pendergast-Fans aus früheren Werken ein Begriff ist. Pendergast unterstützt sie als Ratgeber und Beschützer, auch wenn sie dies zunächst nicht will.
Die Idee, nach der Lösung eines Mordfalls im literarischen Werk und Leben von Sir Arthur Conan Doyle zu suchen ist hierbei originell und schlüssig umgesetzt.
Zu bemängeln ist allerdings, dass manche frühe Hinweise auf den Täter nicht falsche Fährten sind, sondern bereits recht offensichtlich auf die Lösung deuten.
Ich würde den Roman aber auf jeden Fall empfehlen, gerade auch Lesern, die noch keinen Pendergast-Thriller gelesen haben, da er für sich alleine steht und Vorwissen nicht nötig ist.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 5. Januar 2014
Als Fan der Pendergast-Romane sollte man White Fire keinesfalls auslassen. Meiner Meinung nach ist der neuste Roman aus der Feder von Preston und Child qualtitativ besser als die vorausgegangene "Helen-Trilogie".
Dennoch kann er in Punkto Spannung und Tiefgründigkeit nicht mit anderen Romanen der Reihe mithalten.
Meine wesentlichen Kritikpunkte wurden von den meisten hier schon genannt: absolute Vorhersehbarkeit und das etwas zu überspitzt dargestellte (post-)pubertäre Verhalten von Corrie Swanson. Außerdem ist das Lesevergnügen recht kurz.
Hinzu kommt eine charakterliche Veränderung Pendergasts (er wirkt u.a. viel emotionaler), die sicherlich auch Geschmackssache ist, da er von Mal zu Mal mehr von seiner geheimnisvollen Aura und seiner Undurchschaubarkeit einbüßt.
Dies ist in meinen Augen nicht wirklich eine Verbesserung. Aber lest selbst.
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 22. November 2014
Sicher nicht der beste Pendergast-Roman. Vor allem die nahezu esoterischen Trips von Pendergast im Mittelteil waren schon sehr schräg. Da gab es wesentlich bessere Bücher in dieser Reihe. Zwischendrin kam aber immer mal wieder Spannung auf und auch die Story an sich ist eigentlich eine ganz interessante Idee.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Corrie Swanson, bekannt aus "Still Life with Crows", befindet sich jetzt in der Ausbildung zur Polizistin und soll im Rahmen ihrer Ausbildung eine forensische Hausarbeit schrieben. Ihr Betreuer hat schon Vorschläge abgelehnt und so freut sie sich auf eine Reihe von ungewöhnlichen Fällen zu Großwildangriffen zu stoßen, in deren Verlauf vor etlichen Jahrzehnten elf Minenarbeiter in einem abgelegenen Gebiet von einem Grizzly angegriffen und getötet wurden. Und so kommt sie in das sehr reiche Roaring Fork, eine Gegend mit der höchsten Milliardärsdichte in den USA und bittet beim ansässigen Sheriff um die Erlaubnis, die fraglichen Leichen, die wegen eines Bauunternehmens vor Kurzem exhumiert worden sind, in Augenschein nehmen zu dürfen. Nach einer anfänglichen Erlaubnis werden ihre Anstrengungen allerdings blockiert und so bricht sie in die Lagerstätte der menschlichen Überreste ein - und stellt fest, dass diese Spuren von menschlichen Zähnen aufweisen. Doch bevor sie sich über diese Erkenntnis wirklich klarwerden kann, wird sie am Tatort festgenommen.

Nur das Auftauchen Pendergasts mit einer Angehörigen eines der Verstorbenen kann verhindern, dass Corrie im Rahmen einer außergerichtlichen Einigung für "nur" 10 Jahre in Haft gehen muss. Kurz danach sieht sie sich allerdings an Leib und Leben bedroht, während in Roarong Forks auf einmal teuere Privathäuser beginnen in Flammen aufzugehen - vorzugsweise mit ihren Bewohnern irgendwo darin angebunden. Der Sheriff ist sehr froh, Pendergast vor Ort zu haben, doch dann muss dieser für einige Tage nach London um einer mit Sir Arthur Conan Doyle verbundenen Spur nachzugehen, die ihn unter anderen in Besitz einer neuen Sherlock-Holmes-GEschichte bringt, die einen direkten Bezug auf die beiden Fälle in Roaring Forks zu haben scheint - den alten und den neuen. Währenddessen spitzt sich in dem Ort die Situation mehr und mehr zu.

Dies ist in weiten Teilen ein sehr zufriedenstellender Thriller. Einige Passagen mit Pendergast selbst - und vor allen Dingen einige handwerkliche "Tricks" gegen Ende - wirken nicht hundertprozentig überzeugend, aber ansonsten macht dieser Roman sehr viel Spaß und vor allen Dingen, eine "neue" Sherlock-Holmes-Geschichte lesen zu dürfen ist immer eine wahre Freude.
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 12. Juni 2014
Perhaps the best Pendergast so far and one cannot put the book down although there are some weaknesses, i.e. the recalcitrant behavior of Corrie is a bit overstretched. But somehow she gets away with it. I enjoyed the book (Kindle version) and cannot wait for another Pendergast.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 19. November 2013
"White Fire" knüpft an die etwas barocke Atmosphäre der früheren Pendergast-Thriller an, Beispiele dafür wären "The Cabinet of Curiosities" "Wheel of Darkness" und "Brimstone". Das Cliffhanger-Element wird bis auf ein paar Schlußsequenzen heruntergefahren und das ist auch gut so. Schließlich ist Pendergast ein Mann der leisen, wohlüberlegten Schritte und ein Meister der logischen Verknüpfungen-wie auch sein illustrer Vorgänger Sherlock Holmes.
Corrie Swanson wächst schließlich vom Mauerblümchen zur kämpferischen Powerfrau-und erinnert dadurch ein wenig an ihr skandinavisches Gegenstück Lisbeth Salander. Der einzige Schwachpunkt des Romans ist der, daß recht früh erkannt werden kann, wer sich hinter dem mysteriösen Brandstifter mit der Clownsmaske verbirgt.
Doch soll dieses an den fünf wohlverdienten Punkten auch nichts ändern-zusammen mit einer Kaufempfehlung für alle Freunde gehobener Thriller.
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
... But what could have been a decent thriller has been spoiled by the capricious behavior of a twen, who I personally do heavily dislike.

At Roaring Fork, a very pricey ski resort in the mountains of Colorado, which is expanding always more to fulfill the ample request of HiSo villas and "huts" for multi-millionaires up to billionaires and over, a cemetery has recently been excavated to bury the remains of over 100 citizens in an other place. Make room - make room, the development cries!
But in 1876, when Roaring Fork was nothing else but a remote mining camp high in the Rocky Mountains, eleven silver miners were killed, their bodies horribly mutilated, their flesh devoured. It seems to be an attack of a grizzly bear having found its taste for human flesh. Some year after those killings Oscar Wilde went to this miner's camp to speak about poetry and other futile things, to be rewarded by a man with a story so grisly that he rarely spoke about it. But at a dinner in London he met Arthur Conan Doyle, who - after being told the whole story, seems to be very sick...

And here enters the cause of my personal aversion for large parts of this oh so well started thriller: Aspiring forensic pathologist Corrie Swanson goes from N.Y of all places properly to Roaring Fork to study these bones. Because she wants to win a price! And she is behaving like she is never willing to enter in criminal investigation at any time in the future - she breaks EVERY rule and more laws a detective-to-be is told or has to learn on his or her own expense...
She is blackmailing, nosey, out of every place, trusting the wrong persons, lying to Pendergast and others and has well earned the prison time she is looking at!
But our good agent Pendergast, instead of putting her on the next plane or better bus out after the first murders have occured - no, he's patting her hands and let her get away with her stupid lies! And she is a danger, a walking bomb, not only for herself, but also for other, innocent beings!
What held me on board was the missing Sherlock Holmes story.
As we all know very well, Sir Arthur Conan Doyle had a very special way of writing. And here enters the magic of the two authors: In a wink of the eye the reader is catapulted into an other time, to enjoy the real finesse of Victorian or pre-WW2 written English!

Only for "The Adventure of Aspern Hall" the book earns an extra-star, because I really was tempted to give it only 3 stars - because of that Corrie Swanson character.
But what made me also rethink my final opinion was the mature figure of Captain Stacy Bowdree, USAF, and "the worst nightmare that can happen to a scumbag of a hired killer". THAT is a female character to understand, her post-traumatic stress disorder and the void in her life after her tours to Afghanistan. And I hope that we will read more of her, instead of that "annoying Corrie"!
And Pendergast? He is his old self after the dark adventures we could follow in "Two Graves". Eccentric as he normally behaves, he fits well into the billionaires resort.
And Vince D'Agosta? Not present - but... read and You will learn!

In the end everything ends how it has to end, bad ones going down or even worse.
Christmas presents will be given to the ones who merit them, and also to those who don't. But at this time of the year we are all better persons, aren't we?
11 Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 10. Dezember 2013
Für alle Pendergast Fans: Dieses Buch kann man auslassen. Es tut sich nichts hinsichtlich Pendergasts familiärer Situation, und die hier präsentierte Story ist so dünn, dass ich schon nach den ersten Kapiteln den Täter erraten hatte. Ausserdem verhält sich Corrie Swanson, die hier die Hauptfigur ist, so dämlich, dass ich nach einiger Zeit aufhörte, mich für ihr weiteres Schicksal zu interessieren. Ich entwickelte mehr Mitgefühl für ihren kleinen Jack Russel Terrier, der völlig unverhältnismässig ein hässliches Ende findet, vermutlich nur, um bisher fehlende Spannung zu erzeugen (kein spoiler: sein Abgang hat mit der Geschichte wenig zu tun). Dabei hätte sich aus dem Setting in den tief verschneiten Rockies viel mehr machen lassen, wenn die Autoren sich mit Handlung und Personenentwicklung ein wenig mehr Mühe gegeben hätten. Das Buch ist übrigens auch recht dünn im wörtlichen Sinn. Vielleicht ist das der Grund für den unglaublich günstigen Preis der Kindle Edition. Dafür gibt es den zweiten Stern meiner Rezension.
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 16. Dezember 2013
Pendergast trifft Sherlock Holmes ! Wie üblich vermengen sich bei Douglas Preston Horror und das klassische "Who-dunnit". Der detektivische Superheld im Trilby-Hut und schwarzen Anzug löst gewohnt souverän seinen Fall, diesmal unter Zuhilfenahme einer (fiktiven ?) verlorenen Story von Conan Doyle. Und natürlich einer kleinen Prise Übersinnlichem...

Dass das Konzept nie langweilig wird, liegt an den zum Teil haarsträubenden Wendungen, die Prestons Pendergast-Stories nehmen. Dazu Prestons eher konservativer Schreibstil, der sich an literarischen Vorbildern (Doyle ?) orientiert. Gewürzt ist das Ganze mit einem unterschwelligen, schwarzen Humor und zeitgenössischem, z.T. nicht ganz jugendfreien Kommentaren.

Nervig ist allerdings die Protagonistin (Corrie): man stellt sich unwillkürlich die Frage, wer denn in den dunklen Keller geht, um nachzuschauen, was das für ein Geräusch war ?! Die Gute ist an Ignoranz und Arroganz kaum zu überbieten. Der Leser ist fast ein wenig enttäuscht, dass die letzte Leiche dann doch ein anderer war....

Dennoch: wie immer ein großer Lesespass, den man unbedingt im englischen Original lesen sollte. Sicher keine Weltliteratur, aber kurzweilig und unterhaltsamer Stoff. Hoffentlich war das nicht der letzte "Pendergast" !
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden