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White Bicycles: Musik in den 60er Jahren Taschenbuch – 8. Dezember 2009

4.1 von 5 Sternen 7 Kundenrezensionen

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Hochgradig faszinierend." (Rolling Stone)

"Was für eine tolle Lektüre!" (Roger Waters, Pink Floyd)

"Ein wunderbares Buch über die Sechziger." (Frankfurter Allgemeine Zeitung)

"Eine punktgenaue und anekdotenreiche Analyse einer Zeit, in der die Musik die Welt verändern wollte." (Süddeutsche Zeitung)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Joe Boyd wurde 1942 in Boston geboren. Nach seinem Harvard-Abschluss 1964 arbeitete er als Produktions- und Tourmanager für den Musikproduzenten George Wein. 1966 eröffnete er den legendären UFO-Club in London. Im gleichen Jahr fing er an, Platten zu produzieren. Nach Eric Clapton folgten Pink Floyd, Nick Drake, REM, Kate & Anna McGarrigle und viele andere. Bei Warner Brothers organisierte er zahlreiche Filmsoundtracks, darunter „Clockwork Orange“. Joe Boyd leitete zwanzig Jahre sein eigenes Plattenlabel, Hannibal Records. Heute lebt er in London.



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Top-Kundenrezensionen

Von Reinhard Busse TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 13. September 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Was für ein wunderbares Buch! Das bisher beste, hochinteressante sowie informative Buch über die Musik in den 60er Jahren - und das in einer sehr guten deutschen Übersetzung. Der amerikanische Autor Joe Boyd ist in Insiderkreisen bekannt als Entdecker und Produzent von Rock- und Folkrocklegenden wie 'Fairport Convention', 'The Incredible String Band', 'John Martyn', 'Nick Drake', 'Fotheringay', 'Nico' u.v.a.
Auch war er Gründer und Betreiber des Londoner 'UFO-Clubs', wo 'Pink Floyd' und 'Soft Machine' ihre Karrieren starteten und somit die psychedelische Folk-Rock-Szene in England und weit darüber hinaus etablierten.
*An einem Abend spielte mir Nick alle seine Songs vor. Die Kraft seiner Finger war erstaunlich, der laute, fast schmerzhafte Klang jeder einzelnen Note hallte in dem kleinen Raum klar und deutlich wider ... Mit der Meisterschaft, mit der Nick sein Instrument beherrschte, konnte es keiner aufnehmen. Wenn er mit einem Song fertig war, stimmte er seine Gitarre neu und spielte den nächsten, genauso komplexen Song mit völlig anderen Akkordgriffen.* ( Die Rede ist von Nick Drake, und seine wenigen Platten, leider viel zu unbekannt, sind unbedingt empfehlens- und entdeckenswert!) ( Titel: Fives Leaves Left / Bryter Layter & Pink Moon ).
"White Bicycles" ist ein beeindruckendes und ausgezeichnet geschriebenes Musikbuch über eine legendäre Ära, von der die zeitgenössische Popmusik gerade wieder verstärkt zehrt.
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Format: Gebundene Ausgabe
Joe Boyd hebt sich, mit seinen Erinnerungen über das Musikgeschäft in den 60er und 70er Jahren, aus verschiedenen Gründen von der Vielzahl der Biographien ab.
Er selbst bezeichnet sich als graue Eminenz, die im Hintergrund als Produzent oder Konzertveranstalter das Leben der Stars hautnah erlebt hat aber nie selbst im Mittelpunkt stand. Dabei verliert er sich nicht in blinder Bewunderung, sondern beschreibt selbstkritisch seine Sichtweise des Musik-Business und erklärt auch die Zusammenhänge und Zwänge des Geschäftes.
Es gelingt ihm hervorragend die Charaktere von so schwierigen Künstlern wie Sandy Denny oder Nick Drake sensibel darzustellen ohne diese bloß zu stellen.
Besonders stark finde ich, dass Boyd die Stimmungen einer irren und kreativen Zeit mit all ihren hellen und dunklen Seiten so beschreibt, dass nur noch ein Schritt übrig bleibt: Dank einer entsprechenden CD-Sammlung, konnte ich mir oft die zugehörige Musik zu einem beschriebenen Konzert oder einer Aufnahmesession anhören und somit das Geschehen mit zwei Sinnen erfassen.
Es gibt nicht viele Bücher, über die 60er und 70er Musik-Szene, die mit so viel Begeisterung und Liebe zur Musik und den Menschen dahinter geschrieben sind.
„White Bicycles“ macht von der ersten bis zur letzten Seite nur Spaß!
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Von MyandMar HALL OF FAME REZENSENTTOP 100 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 31. Oktober 2007
Format: Gebundene Ausgabe
"White Bicycles" ist eine elegante und spannende Chronik der Sixties, ein wunderbarer anekdotenreicher Zeitzeugenbericht eines Mannes, der (fast) immer mit dem richtigen Job zur richtigen Zeit am richtigen Ort war: Die Sechziger dieses Mal nicht aus der Sicht des Künstlers, sondern des Beobachters und Ermöglichers.

Wer ist Joe Boyd? Man braucht sich nur die Liste von Karrieren anschauen, an denen er beteiligt war: Muddy Waters, Stan Getz, Bob Dylan, Pink Floyd, Fairport Convention, der Incredible String Band und natürlich, Nick Drake. Doch der 1942 in Boston Geborene ist ein Unbekannter geblieben, er stand nie im Rampenlicht, sondern zog im Hintergrund die Fäden - mit umso größerer Wirkung.

Und Joe Boyd war dabei: so zum Beispiel beim legendären Newport Folk Festival, als Bob Dylan seine Klampfe ablegte, sich die E-Gitarre umhing und eine Revolution entfachte.
Boyd war auch dabei, als Pink Floyd für den Film "Tonight Let's All Make Love in London" spielte. Er spielte Chaffeur für Sleepy John Estes, er stritt mit Coleman Hawkins und er arbeitete mit Eric Clapton.

Mehr als jede vorherige Musik-Autobiografie der sechziger Jahre zeigt "White Bicycles" die wirkliche Geschichte, wie es war, in dieser denkwürdigen Zeit. Dieses Buch bietet wunderbar lebendige Bildnisse vieler Musik-Ikonen der damaligen Zeit. Boyd lässt viele Musiker in kurzen prägnanten Beschreibungen nahezu körperlich greifbar werden. Er vermittelt einen Eindruck, wie es auf Konzerten zuging, nimmt den Leser Backstage mit, beschreibt feinfühlig die zum Teil exzentrischen Persönlichkeiten, die Querelen im Studio, die Höhenflüge und Abstürze.
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Format: Taschenbuch
Ich kann mich den anderen Rezensenten nur anschließen, eine wirklich faszinierende Lektüre, die für mich nur einen Nachteil hat: Ich hätte über vieles gerne noch mehr und Ausführlicheres gelesen, gerne noch mehr Bilder gesehen, noch mehr Infos zu Musikaufnahmen...

Zunächst hatte ich die Befürchtung im "name dropping" unterzugehen, aber diese Befürchtung war unbegründet. Das, was ich über bekannte Künstler las, fand ich deswegen spannend, weil viele davon in ihren Anfängen und noch nicht als "saturierte Superstars" (z. B. Pink Floyd) dargestellt wurden. Viele Künstler und Bands kenne ich zwar vom Namen, aber ihre Musik ist mir nicht geläufig (etwa Nick Drake, Incredible String Band, Fairport Convention). Hier macht das Buch Lust, sich doch mal dieser Musik zuzuwenden.

Das abschließende Kapitel fand ich bewegend und bedenkenswert, gerade wenn es darum geht das Heute mit der Aufbruchszeit der Sechziger zu vergleichen (nicht nur musikalisch). Boyd bietet hier keineswegs nur eine verklärende Sicht, sondern interessante Denkanstöße.

Warum nur 4 Punkte? Das Buch ist mir noch ein bisschen zu "Insider-mäßig" und zu kurzatmig geschrieben.

Dennoch: Wer sich für die Musik der Sechziger (Jazz, Blues, Folk, Psychedelic Rock, Folk Rock) fern von Formatradio und Oldie-Samplern und -Shows interessiert, sollte das Buch lesen.
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