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White Album
 
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White Album [Import, Doppel-CD]

The Beatles Audio CD
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (67 Kundenrezensionen)

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The White Album-Stereo Remaster The White Album-Stereo Remaster 4.6 von 5 Sternen (67)
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Musik

Bild des Albums von The Beatles

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Video von The Beatles

Biografie

THE BEATLES
"1"

Kürzer, prägnanter und aussagekräftiger hätte man den Albumtitel nicht wählen können: Die groß auf dem Cover prangende "1" steht für alle Nummer-1-Singles, die die Beatles in ihrer megaerfolgreichen Karriere in Großbritannien und den USA verbuchen konnten. Oder um es ganz exakt zu sagen: Von den insgesamt 27 Hitsongs hier erreichten 17 die Spitzenstellung in den… Lesen Sie mehr im The Beatles-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (3. September 2002)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: Import, Doppel-CD
  • Label: Capitol
  • ASIN: B000002UAX
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (67 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 92.068 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. Birthday
2. Yer Blues
3. Mother Nature's Son
4. Everybody's Got Something To Hide...
5. Sexy Sadie
6. Helter Skelter
7. Long, Long, Long
8. Revolution
9. Honey Pie
10. Savoy Truffle
11. Cry Baby Cry
12. Revolution 9
13. Good Night
14. Don't Pass Me By
15. Why Don't We Do It In The Road
16. I Will
17. Julia
18. .
19. .
20. .
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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
81 von 92 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Als die Beatles mit der Arbeit am "Weißen Album" begannen, hatten sie schon aufgehört, eine richtige Band zu sein. Sie hatten die anstrengenden Tourneen aufgegeben und jeder der Fab Four ging seinen eigenen Interessen nach. Selten fanden sich alle vier Musiker gleichzeitig im Studio ein, es bildeten sich zufällige Arbeitsgemeinschaften, machmal war auch der jeweilige Autor eines Songs mit George Martin allein im Studio.
Langsam zeichnete sich das Ende der Beatles ab, Ringo Starr verließ sogar für kurze Zeit die Band, weil er sich nur noch als das fünfte Rad am Wagen fühlte, konnte jedoch mit Blumen und Bitten zur Rückkehr überredet werden und lieferte mit "Don't Pass Me By" seinen ersten Beitrag als Songwriter. Das Team Lennon/McCartney zerfällt hier sichtlich, es gab des öfteren Unstimmigkeiten über die Richtung, die die Band einschlagen sollte und über die ständige Anwesenheit von Lennons neuer Liebe Yoko Ono im Studio, die auch viel Einfluß auf das Album nahm.
Die entstandene Freiheit nutzte vor allem George Harrison, der sich hier mit vier ausgezeichneten Beiträgen ("While My Guitar Gently Weeps" mit einem Gitarrensolo von Eric Clapton, "Piggies", einer wunderschönen Psychedelicnummer, "Long, Long, Long" und "Savoy Truffle") empfiehlt.
Im Gegensatz zum Vorgänger "Sgt. Pepper" gibt es auf dem "Weißen Album" kein einendes Konzept, es ist eine Sammlung einzelner Songs, bei denen die Stilvielfalt erstaunlich ist. Es gibt die klassischen Rocknummern ("Back In The USSR", eine sehr gelungene Persiflage auf den Frohsinns - Patriotismus der US - Konkurrenz The Beach Boys, "Why Don't We Do It In The Road", "Everybody's Got Something To Hide Except Me And My Monkey"), Psychedelisches ("Glass Onion", "Piggies"), Blues ("Yer Blues"), Country ("Rocky Raccoon", "Don't Pass Me By"), Folk ("Blackbird", "Mother Nature's Son") usw.
Die Vielfalt auf dem Album ist bis heute der Hauptgrund, warum es seine Faszination nicht eingebüßt hat und es wohl auch nie wird. Das "Weiße Album" zeigt die Beatles zwar nicht mehr als einheitliche Band, dafür aber als vier virtuose Einzelkönner, die ihre zahlreichen Einflüsse verarbeitet haben und etwas Eigenes daraus entstehen lassen. Neben einigen der besten Beatles - Songs, wie Lennons Geniestreiche "Dear Prudence", "Happiness Is A Warm Gun", "I'm So Tired", "Julia", "Sexy Sadie", eine Abrechnung mit Maharishi Mahesh Yogi, der sich nicht nur in spiritueller Absicht an die Schauspielerin Sharon Tate herangemacht hatte sowie der langsamen Version des Klassikers "Revolution", McCartneys "Rocky Raccoon", "Blackbird" oder "Mother Natures Son" findet sich hier auch einiges Absonderliche, das es wohl nicht auf das Album geschafft hätte, wäre dem Produzenten George Martin nicht seine bis dahin absolute Autorität entzogen worden (er mußte sich mit einer eher beratenden Funktion begnügen, die Beatles produzierten zum großen Teil selbst), so die von Lennons neuentdeckter Liebe zur Avantgarde inspirierte Tondbandschnipselcollage "Revolution No. 9" oder "Wild Honey Pie", das klingt, als hätte sich eine betrunkene Schülerband ins Studio geschlichen, was allerdings wieder den legendären Sinn der Beatles für den reinen Unsinn zeigt.
Nebenbei wird noch die immer wichtiger werdende jamaikanische Musik geehrt (in "Ob - La - Di, Ob - La - Da" (nigerianisch für "Life Goes On"),
ein munterer kleiner Song, den John Lennon nicht ausstehen konnte und den jeder aufrichtige Musikkritiker haßt und als Beweis für Paul McCartneys angebliche Oberflächlichkeit anführt, trotzdem eines der bekanntesten Beatles - Stücke) und Heavy Metal erfunden (mit "Helter Skelter", eine Trotzreaktion McCartneys auf "I Can See For Miles" von The Who, den der Melody Maker zum lautesten und härtesten Song aller Zeiten erklärt hatte. Paul meinte, der lauteste Song der Welt müßte von den Beatles stammen und schrieb dieses Stück, das in seiner Urfassung 24 Minuten lang war und Ringo am Ende zu der Bemerkung "I got blisters on my fingers!" (Ich hab Blasen an den Fingern.) hinreißt.).
Wenn das Album dann mit dem hübschen Schlaflied "Good Night" endet, ist man heute noch beeindruckt von der Kreativität, die die Beatles noch als schon zerfallende Band an den Tag legten.
"The Beatles" ist eines der der wenigen Alben, das man 1000 Mal hören kann und das trotzdem niemals langweilig wird.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Schaffens-Höhepunkt 19. Mai 2010
Von jury HALL OF FAME REZENSENT TOP 10 REZENSENT
Format:Audio CD
Wer wie ich 1950 geboren wurde, hat möglicherweise auch schon seine diversen Beatles-Phasen durchgemacht. Insofern fand ich es auch höchst interessant, die Rezensionen durchzulesen - ja, natürlich auch die sternarmen. In vielem erkennt man sich einfach wieder.

Für mich war das weiße Album immer das Interessanteste zum Durchhören - ich habe es vielleicht nicht geliebt oder gehasst, aber es gehörte einfach lange Zeit zum Leben. Aufstehen, auflegen. Erstaunlich, wie wenig auch im Dauerbetrieb nervt - vielleicht noch am ehesten die etwas übergehörten "Hits" "Back in the U.S.S.R." und "Ob-La-Di, Ob-La-Da". "Revolution 9" benötigt wohl ebenso wie "Wild Honey Pie" den besonderen Anlass :).

Ohnedies ist vieles hemmungslos skurril, witzig und provokativ. Aber genialerweise verschonen uns die Fab4 mit minutelangen Versionen einfacher Ideen - in der Kürze liegt eben die Würze.

Die Bandbreite der Titel ist auch aus heutiger Sicht noch ungeheuer. Welcher Zorn in "Why don't we do it in the road" - und welche Zartheit in "Blackbird". "Good Night" klingt wie eine Hollywood-Schnulze, "Martha, my dear" herrlich ältlich und "Don't pass me by" stampft wie eine Spielorgel. Gibt es härtere und schrillere Songs als "Birthday" oder "Helter Skelter"?

Man spürt förmlich, wie sich aus der früheren Band "The Beatles" die Indiviuen der vier genialen Musiker herauskristallisieren. Statt Kompromisse in Harmonie hört man Extreme der jeweiligen Ausrichtungen.

Ich kann jedem, dem die Musik der Beatles grundsätzlich etwas sagt, empfehlen, sich in dieses großartige Album mit etwas Geduld reinzuhören - nicht stückpickend, sondern im unzensierten Durchlauf. Ein Ratatouille ist eben mehr als einzelne Gemüse :).

jury 5* A0154 19.5.2010e 6A 3A

Anmerkung:

Kritik an Technik und Abmischung kann ich nicht vorbringen. Eine bessere Staffelung in Breite und Tiefe wird auch in modernen Pop/Rock-Produktionen ganz sicher selten erreicht, und die Einmischung in extreme Außenpositionen war damals eben Mode - Stereo war neu, und man wollte so viel davon wie möglich. Das Abmischen von Multitrackbändern führt natürlich niemals zu "Raum" - und man darf Gestaltung nicht mit Hilflosigkeit verwechseln!

Wer sich ein wenig informiert, weiß, dass die Technik der Beatles-Produktionen immer vom Feinsten der Zeit war - das zahlt sich auch in der digitalen Abmischung aus, die immer noch sehr modern und intim klingt - auch über gute Kopfhörer.
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20 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Stephan Urban TOP 500 REZENSENT
Format:Audio CD|Von Amazon bestätigter Kauf
habe mir gerade die zwei-sterne-kritiken durchgelesen. interessant ist, welche verschiedenen ebenen der wahrnehmung die - im großen und ganzen - identische hardware mensch haben kann.

aber das habe ich ja durchaus an mir selbst beobachtet. ich war im fortgeschritten kindesalter als die beatles erfolge feierten und hatte zb "obladi-oblada", "hey jude", "wanna hold your hand" als singles.

anfang der 70er hörte man als pop/rock epigone wohl eher die "harten" sachen, wie led zeppelin, deep purple, später komplexeres wie genesis, yes, vdgg, zappa, zwischenzeitig sind wohl einige bei jazz und klassik angekommen...
ich höre mittlerweile jede art von musik - wenn sie nur gut (natürlich subjektiv) ist und mich als zuhörer fordert.

die beatles waren ja die softies, bereits die stones wurden als schlimmer und progressiver empfunden, definiert wurden sie primär über den erfolg - den sie ja wohl hatten...

WIE genial ihre platten waren, habe ich in der gesamten tragweite erst im lauf der zeit, irgendwie gekoppelt mit meiner persönlichen entwicklung, entdeckt. über die inneren qualitäten von abbey road, sgt.pepper, ect. braucht man sich ja hier nicht mehr verbreiten.

das sogenannte weiße album hat mir als jugendlicher gar nicht gefallen (gut so, deshalb habe ich ein hervorragend erhaltenes originalexemplar), trotzdem stand es nie zum verkauf, trotzdem hat man immer wieder mal reingehört und es ist jetzt auch schon wieder bald 20 jahre her, dass ich es mal in einem durchhörte und mir dachte "wow, was waren diese typen ihrer zeit voraus!" da gibts so ohrwürmer wie "blackbird", "martha my dear", "julia", das elegische "i'm so tired", das rebellische "revolution", das schräge "honey pie" - will hier gar nicht aufzählen, man müsste sowieso jeden song erwähnen.

die fab four waren mit diesem album am gipfel ihrer kreativität, das album "let it be" ist ja vergleichsweise sogar langweilig. ebenso muss aber gesagt werden, dass es ihr wohl sprödestes werk ist und es ein weilchen dauern kann, bis man den zugang so richtig findet - und manche finden ihn wohl nie.

trotzdem: eine jahrhundertscheibe, gehört zur einrichtung, zum leben, ein MUSS in jeder musiksammlung! wenn es möglich wäre würde ich 10 sterne vergeben...

im übrigen ist die aufnahmequalität hervorragend, man könnte das WA durchaus auch "audiophil" nennen. ich halte es übrigens auch für wichtig, das werk auf einer möglichst guten anlage zu hören, um alle feinen details in ihrer ganzen tragweite zu erfassen - es ist einfach zu schade für mp3 und ghetto-blaster....
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Mein erstes White Album (mittlerweile besitze ich 14) erbettelte ich von meinem Onkel, der die 1985er Version in weißem Vinyl besaß; das Werk drehte sich auf dem... Lesen Sie weiter...
Vor 16 Tagen von J. Laubner veröffentlicht
Weniger wäre mehr gewesen...
VORWORT:

Es gibt nicht wenige, für die das "weiße Album" die größte Arbeit der Beatles ist. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Mr. veröffentlicht
Größtenteils uninspiriert - "Resteverwertung"! :-(
Wer selber Musik macht, kennt das sicher:
Massenweise Ideen und Sequenzen, interessant, aber kaum wert, veröffentlicht zu werden. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Franz Luger veröffentlicht
Ganz ok
Aber es sind VIEL zu viele Lieder drauf,was wiederum bedeutet,dass auch viel Müll dabei ist (besonders auf CD 2) . Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Noname veröffentlicht
Eines der besten Alben der Musikgeschichte!
... ist meines Erachtens nach dieses, in der äußeren Gestaltung sehr schlichte, dazu noch namenlose Doppelalbum der Beatles, das die Fans im Allgemeinen (mangels titels)... Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Ingmar veröffentlicht
Beatles " White Album " Remaster CD
Der Artikel wurde promt und erstklassig geliefert.
Ich kann diesen Anbieter nur empfehlen !!!
1 plus mit Sternchen !!!
Vor 12 Monaten von Michael Gronowski veröffentlicht
Ein Klassiker
Wieder gekauft, neu gehört. Die Beatles auf ihrem kreativen Höhepunkt. Ein absoluter Klassiker, der in jede CD-Sammlung gehört. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Niels Geip veröffentlicht
Neu gemastert aber nicht neu abgemischt
in meiner kurzen Besprechung geht es nicht um die Qualität der Musik und auch nicht um die Arbeit, die die Tontechniker bei der Produktion der neuen Beatles Master geleistet... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. März 2010 von Dr.W.Stein
The "white album" auf cd - ist jeden cent wert !
Wer seine alte Vinyl-Scheibe auf zahllosen Parties in seiner Jugend ruiniert hat kann jetzt aufatmen:
Das sog. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. Februar 2010 von Udo
Beatles Remaster The White Album
Ich bin von dem Remaster begeistert, habe den Sound mit meinen alten Original Beatles-LP verglichen, und muss
sagen gute Arbeit. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. Oktober 2009 von Eckhard Hampel
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