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Where the Wild Oceans End


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Where the Wild Oceans End + Blackbird + Convergence
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Produktinformation

  • Audio CD (31. Januar 2014)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Glitterhouse (Indigo)
  • ASIN: B00FURK34G
  • Weitere Ausgaben: Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 19.674 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Dead Man's Eyes
2. Ghosts Of Berlin
3. Until The End
4. Helden
5. Fireland
6. The Spider
7. Where The Wild Oceans End
8. The Rattlesnake
9. Summer Came To Say Goodbye
10. Walk Into The Silence

Produktbeschreibungen

Poetin der Nacht: zweites Album der Berliner Songschreiberin.

Andrea Schroeder ist eine Ausnahmeerscheinung unter den deutschen Sängerinnen. Eine Songpoetin, deren Stimme ebenso fesselt wie ihre lyrischen, oft melancholischen Texte. Mit "Where The Wild Oceans End" legt die Berlinerin ihr zweites Album vor, produziert wurde es von Chris Eckman (The Walkabouts, Tamikrest). Verglichen mit ihrem 2012er-Debüt "Blackbird", das von Kritik wie Publikum bereits euphorisch aufgenommen wurde, gelang ihr mit "Where The Wild Oceans End" ein großer Schritt nach vorn. Die Entwicklung von Andrea Schroeder und ihrer Band um den dänischen Gitarristen und Songwriting-Partner Jesper Lehmkuhl ist faszinierend. Nach wie vor steht Andreas verstörend-verführerische Stimme im Mittelpunkt, die musikalische Vision ist jedoch deutlich gewachsen. So entstand ein Album aus einem Guss, es hinterlässt Spuren, berührt die Seele und vermittelt doch ein wohlig-warmes Gefühl tiefster Befriedigung beim Hörer. "Andrea Schroeder löst in gewisser Weise das Versprechen ein, das Lana del Rey gab und nicht halten konnte", meinte Spiegel online.

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

23 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Der Ursel am 31. Januar 2014
Format: Audio CD
"Where The Wild Oceans End" ist Andrea Schroeders zweites Album, wiederum von Chris Eckman (u.a. The Walkabouts) produziert und ebenso toll wie das Debüt.

Die Stimme ist immer noch zum niederknien und man saugt sie sie buchstäblich in sich auf. Frau Schroeder zelebriert mit neun Eigenkompositionen (zusammen mit Gitarrist Jesper Lehmkuhl) und einer deutschsprachigen (!) Cover-Version von David Bowies "Heroes" ihren eleganten, wie schwarze Eiskristalle funkelnden "Gothic-Folk-Chanson-Rock".
Auch wenn ich sprachlich wieder ein wenig ins schwelgen gerate: Majestätische Melancholie aus der Großstadt. Man sieht vor dem eigenen geistigen Auge die dunklen, regennassen Straßen und weit weg die glitzernden Lichter des pulsierenden Lebens.

Instrumentiert ist das Ganze mit Gitarre, Bass, Schlagzeug, Violine und Harmonium. Chris Eckman hat das Ganze schön zurückhaltend mit ganz viel Atmosphäre produziert. Die Lieder wirken hier noch "schwerer" als auf dem Debüt. Ein rundherum gelungenes Album einer großartigen Sängerin und Songschreiberin.

Wie auch schon nach "Blackbird" wünsche ich mir (jetzt noch mehr als vorher) das sie ein komplettes Album auf Deutsch aufnimmt.

Anspieltipps: The Spider, Ghosts Of Berlin, Dead Man's Eyes, Helden, Walk Into The Silence
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Udo Reuter am 21. März 2014
Format: Audio CD
..erst durch eine Vorstellung in der Regionalzeitung auf Andrea Schröder aufmerksam geworden,
ansonsten mir bisher unbekannt. Eijajei, was für eine Stimme, was für eine Platte, welch Klasse-Lieder.
Eine Ausnahmeerscheinung und GottSeiDank weitab vom alltäglichen Teenie-Pop-Mainstream der Charts.
Danke meiner Regionalzeitung auf der Kulturseite für diesen Plattentip, wäre ansonsten an mir vorbeigegangen,
welche Katastrophe.
Andrea Schröder Sängerin des Jahres und Platte des Jahres, wenn es wertneutral, richtig und fachlich abläuft,
was soll da noch kommen?
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dirk Henschel am 14. Februar 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ich bin baff, ein absolut tolles Album, bitte in Ruhe anhören, es ist ja auch ein ruhiges Album.
Im Stil von P.J. Harvey, Anne Clark oder Marianne Faihtful.
Sehr schön, absolut hörenswert, bitte weiter so Andrea, ich bin Fan geworden.
Ich freue mich über diese Musik!
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von geolech am 15. Februar 2014
Format: Audio CD
Es ist zugegebenermaßen noch etwas früh im Jahresverlauf, aber hier haben wir einen der Top-Favouriten auf den Titel Album des Jahres! Was für eine Atmosphäre, was für eine Stimme. Andrea Schroeder drückt einen mit ihrer außergewöhnlichen, rauchigen Stimme quasi in den Hörsessel. Mit welcher Grandezza die Wahlberlinerin hier eigene und gecoverte Stücke (David Bowies „Helden“!) vorträgt ist beispiellos! Chris Eckman von den Walkabouts hat das Album produziert und gehört zur erlesenen Band von Frau Schroeder. Aufgenommen in Norwegen umgibt die Band die Sängerin schon fast wie eine Leibgarde ihre Königin. Jesper Lehmkuhls Gitarre ist das Zepter der Königin, so majestätisch, so mächtig. Mal verzerrt, mal schwebend leicht sind die Melodielinien des Dänen. Das Schlagzeug schleppt sich präzise durch die Rhythmusgemälde. Das ist in jeder Hinsicht perfekt. Stücke wie „Ghosts of Berlin“ können nur wenige mit dieser Intensität und diesem Gänsehautfaktor rüberbringen. Die Instrumente sind schön auf der Stereobühne verteilt, der Hall ist geschmackvoll eingesetzt, nichts nervt, alles bleibt spannend. Auch klanglich ist „Where the wild oceans end“ sehr gelungen. Besonders schön, die 180 Gramm Vinylpressung kommt im edlen Klappcover. Ein Album das bleibt!
(Frank Lechtenberg, HiFi-Stars Magazin)
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sebastian Barrocal am 17. März 2014
Format: Vinyl Verifizierter Kauf
Ich habe diese Platte aufgrund einer Rezension, quasi "blind", gekauft. Ohne die hätte ich bei dem Namen "Andrea Schroeder" direkt weitergeblättert. Schade wär's gewesen! Feinster Blues, Top Aufnahmequalität und eine Stimme zum niederknieen! Durch ihren offenbar geringen Stimmumfang (sie singt ziemlich tief) hat das ganze manchmal einen Touch von Lana DelRey, ist aber (vor allem musikalisch) wesentlich differenzierter und besser. Zwischendurch traut sich Andrea Schroeder sogar einige Male, auf deutsch zu singen, was niemals kitschig oder unangebracht klingt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von R. Schroedel am 14. September 2014
Format: Audio CD
Mir fehlen (fast) die Worte! Das Album gehört absolut zum Besten, was ich je gehört habe. In meiner rund 800 Scheiben umfassenden Sammlung steht dieses Werk - ja, es ist ein Werk! - in meiner Bewertungsliste mit ganz oben.

Von Anfang an wird man gefesselt von einer ruhigen, düsteren, dabei aber gar nicht depressiven Atmosphäre. Was ist das eigentlich? Dark Folk? Doom Pop? Gothic Low Fi? Atmospherical Chanson? Von allem etwas, wahrscheinlich. Unbeschreiblich eben, wohlgemerkt: unbeschreiblich stark!

Andrea Schroeder beschreibt Stimmungen in kleinen Geschichten. Die fabelhafte, zurückhaltende Instrumentierung unterstreicht diese Stimmungen perfekt. Man spürt die Gefühle, man sieht die Bilder, wenn von den Augen eines Toten ("Dead Man's Eyes"), von den Berliner Geistern ("Ghosts of Berlin"), vom vergeblichen Suchen nach den Sternen in den Augen ("Fireland"), von den Spinnen, die einem in ins Herz krabbeln ("The Spider"), vom sich verabschiedenden Sommer ("Summer Came to Say Goodye") oder von der Wanderung in die Stille ("Walk Into the Silence") die Rede ist. Ich nenne hier nur Fragmente aus einem faszinierenden Album. Hier passt alles zusammen. Stimme (!!), Musik und Produktion zaubern eine beruhigende und gleichzeitig aufwühlende Atmosphäre. Man wird weggetragen, schwebt einfach mit - sensationell. Probieren Sie's aus.

Andrea Schroeder, für mich bislang ein unbeschriebenes Blatt, lässt mich fasziniert, staunend, mit offenem Mund und vor allem begeistert zurück.
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