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Where Twilight Dwells
 
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Where Twilight Dwells

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4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
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  Song Länge Preis    
Wiedergabe   1. Another Return 5:03 EUR 0,99
Wiedergabe   2. Lament 4:06 EUR 0,99
Wiedergabe   3. Unpayable Silence 5:03 EUR 0,99
Wiedergabe   4. Haunted 3:24 EUR 0,99
Wiedergabe   5. Desolation 4:22 EUR 0,99
Wiedergabe   6. Enlightenment 4:07 EUR 0,99
Wiedergabe   7. Tårefall 4:22 EUR 0,99
Wiedergabe   8. Infinite Fairytale 4:46 EUR 0,99
Wiedergabe   9. På Leting 4:07 EUR 0,99
Wiedergabe 10. Dancing With The Midnight Sun 3:58 EUR 0,99
Wiedergabe 11. Tapt Av Håp 7:55 EUR 0,99
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Kundenrezensionen

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45 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Die Musik des Nordens 28. Dezember 2004
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
Das deutsch-norwegische Quintett Midnattsol legt mit „Where Twilight Dwells" sein Debutalbum vor. Die Zeit der Mitternachtssonne ist jene Zeit, in der in Skandinavien die meisten Geschichten erzählt werden und die am geheimnisvollsten erscheint. Von diesen alten Legenden berichtet die junge Band in eindrucksvollen Liedern, verzaubernd gesungen von Carmen Elise Espenæs (der Schwester von Liv Kristine).
Zwischen sanften Balladen und schnell dahinfliessenden Stücken wird die Mythologie des Nordens wieder belebt, man wird in die dunklen Wälder und an die klaren, kalten Seen entführt und von den Melodien weiter getragen, während man einer sanften und nie zu aufdringlichen Stimme lauscht. Schon die erste Nummer, „Another Return", macht diese Wechsel deutlich. Der Gesang schwebt dahin, anfangs temperamentvoll und eindringlich, dann wieder melancholisch, und man muss die Worte nicht verstehen, um die Gefühle zu begreifen, die zum Ausdruck gebracht werden sollen. Schnellere Parts erinnern an den Tanz der Trolle, wie z.B. in „Lament", wo zwischen dem Gesang und den Gitarren plötzlich ein Stück Humppa auftaucht, das beinahe an Finntroll erinnert, das von Feenstimmen abgelöst wird und einen angenehmen Schleier über die Realität legt.
Auf dieses Stück folgt die sanfte Ballade „Unpayable Silence", anfänglich von einer Akustikgitarre begleitet, dann durch die E-Gitarre ersetzt, was das Stück noch eingängiger macht. Weder Langeweile noch Traurigkeit kommen auf, denn mit „Haunted" folgt eine schnellere Nummer, durch die sich fast durchgängig die Double Bass zieht und zum Bangen einlädt.
Entspannung gibt's mit „Desolation", das mit klarem Gesang und einem leisen Keyboardteppich beginnt, später mit Schlagzeug und E-Gitarren verstärkt. Abwechslung und einfallsreiche Kompositionen dominieren auf diesem Album.
Ein weiterer Höhepunkt ist „Tarefall", das mit mehrstimmigem Gesang, Akustikgitarre und Maultrommel begeistert. Für mich eine der schönsten Melodien von „Where Twilight Dwells", besonders der Refrain drückt deutlich spürbaren Schmerz aus, schwebt zwischen leiser Wut und Sanftmut, wie ein herannahendes Gewitter, das nicht zum Ausbruch kommt. Was folgt, ist mit „Infinite Fairytale" ein gitarrenlastiges Stück, bei dem sich Carmens Stimme durch die komplizierte Melodie zu einer Art Prophezeiung steigert, die Gänsehaut verursacht.
„Pa Leting" ist ein schnelles Stück zur Freude der Nackenmuskeln mit norwegischem Text. Auch bei „Dancing with the Midnattsol" kommt die Double Bass zum Einsatz, und hier fesselt besonders der norwegische Sprechgesang im letzten Drittel des Songs.
Wer also das nordische Volksgut zu schätzen weiß, wird an diesem Werk seine reinste Freude haben, findet man als Abschluss sogar eine der schönsten Kompositionen von Edvard Grieg zum Bühnenstück von Henrik Ibsens „Peer Gynt" wieder, nämlich „Solveigs Sang", hineingewebt in das Lied „Tapt Av Håp". Ein Album wie aus einer anderen Welt, wirklich empfehlenswert.
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17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von C. Lange
Format:Audio CD
Meinem Vorredner gibt es in Sachen ausführliche Beschreibung nicht viel hinzuzufügen.

Fest steht, obwohl der Markt für mystisch-hymnischen Metal immer weiter überschwemmt wird, schaffen es Midnattsol sich deutlich aus der Maße herauszuheben. -
Möglich machen das die fantastische Stimme von Carmen Elise Espenaes (der Schwester von Atrocity bzw. Leaves Eyes Sängerin Liv Kristine), welche zwar nicht ganz an Tarja Turunen herankommt, aber auf erinem guten Weg dahin ist, sowie die in nordische Mythen und Sagen eingewobenen metallisch-melodiösen Klänge der Herren Fischer (Keys), Merzinsky (Drums), Hector (Gitarren)und Droste (Gitarren) mit freundlicher Unterstützung von Birgit Öllbrunner am Bass.

Insgesamt eine perfekte Mischung aus verträumten Balladen, feinen Melodic-Metall Kompositionen und mysteriös-düsteren Klängen. Auch Fans der norwegischen Sprache kommen nicht zu kurz, somit sollte eigentlich für jeden, der dieser Richtung als solcher irgendetwas abgewinnen kann, etwas dabei sein.

Das Abschlusshighlight "Tapt Av Hap" ist in seiner Art und Machweise meines Erachtens absolut genial und einzigartig, da hat sich das Quintett nochmal richtig etwas einfallen lassen, um notfalls auch Lyriker oder Fans der Klassik für sich einzunehmen.

Als Anspieltipp empfehle ich "Another Return" und "Unpayable Silence".

Abschließend bleibt also festzuhalten, dass jeder, der Nightwish und ähnliche Bands liebt, auch hier restlos begeistert sein und auf seine Kosten kommen wird. Seit langem der erste ernstzunehmende Angriff auf Nightwish, wie ich finde.

Fazit: Kaufen, hören, glücklich sein!

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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Zugegeben, dieses Album teilt die Meinungen. Dies liegt wahrscheinlich daran, dass man mit vielen, sehr energischen und gepushten Stimmen im Metal-Bereich konfrontiert wird. Man nehme da mal Floor Jansen oder (die meiner Meinung nach völlig überschätzte) Tarja Turunen. Beide Frauen haben eine Jahrelange Opern-Ausbildung hinter sich und haben dementsprechend auch Wahnsinns-Stimmen.

Carmen von Midnattsol überzeugt aber eher durch das Gegenteil: Eine klare, sanfte Stimme, ohne große Höhenflüge. Aber genau das ist es, was Midnattsol ausmacht. Die Songs sind nicht übertrieben kompliziert, es gibt keine quietschenden Gitarren-Soli oder Ähnliches. Nur schöne Musik begleitet von einer Stimme, die zum Träumen einlädt und Emotionen rüberbringt, Fähigkeiten, von denen besonders Tarja Turunen sich eine dicke Scheibe abschneiden kann.

Aber mal zu den einzelnen Songs:

1. Another Return: Anfangs schleppend, wird er mit der Zeit ein sehr schöner Song, da viel Atmosphäre erschaffen wird. (5/5)

2. Lament: Ein ziemlicher rockiger Track, der ins Genick geht. (5/5)

3. Unpayable Silence: Eine wunderschöne Ballade, ein Text, der mich zum Weinen bringt und dazu Carmens wundervolle Stimme. Eine der schönsten Balladen die es gibt (5/5)

4. Haunted: Ein sehr energischer Song mit fast durchgehender Double-Bass, ein toller Refrain und einfach toll (5/5)

5. Desolate: Zu diesem Song weiß ich nichts weiteres zu sagen, er ist einfach die perfekte Mischung aus melancholischer Ballade und Metal-Track (5/5)

6. Enlightenment: Der einzige Song, der mich auf Dauer genervt hat, liegt vielleicht daran, dass viel Wert auf Gitarren gelegt wurde oder er sich doch stellenweise dahinschleppt (3/5)

7. Tarefall: Der einzige Akustiktrack des Albums. Gewöhnungsbedürftig und garantiert nicht für jede Laune. Ich persönlich höre ihn nicht so oft, obwohl er nicht schlecht oder so ist (4/5)

8. Infinite Fairytale: Ja, ihr habt Recht, das ist das Intro von Over the hills and ..., dennoch ein Track der sehr gelungen ist, besonders der teils sehr atmosphärische Mittelteil lädt zu nächtlicher Gänsehaut ein. Dennoch gibts Abzug, weil er, genau wie Enlightenment, sich zu oft wiederholt (4/5)

9. Pa Leting: Der wohl einzige Song, an dem die Stimme anders hätte sein müssen. Zumindest anfangs, als nur Keyboard und Stimme zu hören sind, klingt die Stimme etwas schief. Dennoch eine tolle Instrumentalisierung und der norwegische Text, soweit man ihn richtig versteht, ist super. (4/5)

10. Dancing with the midnightsun: Der wohl härteste Track des Albums. Schnelle Gitarrenriffs und ein Schlagzeuger in Topform, dazu eine in 3 Sprachen (Englisch, Norwegisch, Französisch) singende Sängerin. Top! (5/5)

11. Tapt av hap: Wow!! Mehr kann man eigentlich dazu nicht sagen. Im Original von Edvard Grieg, mit einem von der Band hinzugefügtem In- und Outro, ist dieser Song einfach traumhaft. Ich würde fast sogar sagen, dass es der beste Song ist, den ich jemals gehört habe. (5/5 schade dass man nicht noch mehr Punkte vergeben kann ^^)

Fazit: Für alle, die auch mal auf stimmliche Höchstleistungen und Gitarrensoli verzichten können und gerne Musik zum Träumen hören ist dieses Album wirklich empfehlenswert. Carmen besitzt zwar eine ruhige Stimme, hört sich aber dennoch nicht so dünn und -teils- quietschig wie die ihrer Schwester Liv Kristine von Leaves' Eyes an. Also ich kann das Album nur weiterempfehlen.
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Muss sich eine Band...
...oder müssen sich Fans einer/ihrer Band eigentlich immer rechtfertigen, wieso sie eben diese zu ihren Faves zählen? Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. März 2008 von JuKuWa
Nordic folk metal - Warum eigentlich nicht!?
Mit ihrem Debütalbum "Where Twilight Dwells" legte das Sextett 2005 einen weitgehend beachteten Start hin: Carmen Elise Espenæs, Schwesterchen von Liv Kristine Espenæs Krull... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. Juni 2007 von Kai
sehr gut träume vom norden ;)))
dies ist definitiv eines der alben das ein ehrenplatz in meinen regal bekommt einfach nur wundervoll verträumt mit typisch nordischen mustern. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Juli 2006 von leuchtender_abgrund
Empfehlenswert!
Die Scheibe hebt sich mal deutlich vom sonstigen Sammelsurium der vielen Gothic- und Metalscheiben heraus. Lesen Sie weiter...
Am 7. Januar 2006 veröffentlicht
Nordic Folk Metal
Was hier Leute von sich geben ist unglaublich? Arisch? Dieses Album ist die perfekte Symbiose aus Gothic Metal mit Folk Einflüssen. Lesen Sie weiter...
Am 29. Juli 2005 veröffentlicht
Wunderbares Album aus dem Folk Metal Bereich
Das Album "Where Twillight dwells" ist für mich wirklich wunderbar gelungen. Ein toller Mix aus Metal, Folkmelodien, Ruhigen und harten Liedern, alles gepaart mit der... Lesen Sie weiter...
Am 30. Juni 2005 veröffentlicht
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Veröffentlicht am 25. Juni 2005 von "ears_with_feet"
Langweilig
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Veröffentlicht am 8. Juni 2005 von Stefan Schmid
Gelungene Mischung von Metal und nordischer Folklore
Die Mischung von Metal und nordischer Folklore auf "Where Twilight Dwells" ist sehr gut gelungen.
Der Gesang von Carmen Elise Espanaes passt gut zum Charakter der... Lesen Sie weiter...
Am 18. April 2005 veröffentlicht
Musikalisch toll, Produktion naja
Die Stück sind echt fein. Sehr schöne Melodien, viel Abwechslung, ein gelungenes Debüt. Auch wenn Sängerin Carmen noch ein bisschen zulegen kann. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. April 2005 von Klaus Baetz
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