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Where Good Ideas Come From: The Natural History of Innovation
 
 

Where Good Ideas Come From: The Natural History of Innovation [Kindle Edition]

Steven Johnson
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Stimulating and insightful ... like one of the reefs that initially baffled Darwin and are so admired by Johnson - a huge diversity of bright ideas co-exist happily without destroying or spoiling each other (John Gapper FT )

Kurzbeschreibung

Where do good ideas come from? And what do we need to know and do to have more of them? In Where Good Ideas Come From, Steven Johnson, one of our most innovative popular thinkers, explores the secrets of inspiration.



Steven Johnson has spent twenty years immersed in creative industries, was active at the dawn of the internet and has a unique perspective that draws on his fluency in fields ranging from neurobiology to new media. Why have cities historically been such hubs of innovation? What do the printing press and Apple have in common? And what does this have to do with the creation and evolution of life itself? Johnson presents the answers to these questions and more in his infectious, culturally omnivoracious style, using examples from thinkers in a range of disciplines - from Charles Darwin to Tim Berners-Lee - to provide the complete, exciting, and encouraging story of inspiration.



He identifies the five key principles to the genesis of great ideas, from the cultivation of hunches to the importance of connectivity and how best to make use of new technologies. Most exhilarating is his conclusion: with today's tools and environment, radical innovation is extraordinarily accessible to those who know how to cultivate it. By recognizing where and how patterns of creativity occur - whether within a school, a software platform or a social movement - he shows how we can make more of our ideas good ones.


Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 1339 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 340 Seiten
  • ISBN-Quelle für Seitenzahl: 0141033401
  • Verlag: Penguin (7. Oktober 2010)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Englisch
  • ASIN: B0046ZRZ30
  • Text-to-Speech (Vorlesemodus): Aktiviert
  • X-Ray:
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: #91.044 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Das Buch ist ein Plädoyer für eine neue Form des Innovationsmanagements. Es kommt fast schüchtern daher - der Titel ist nur ein kleines Indiz für die Richtung des Autors. Aber das Buch hat insofern Sprengkraft, als es bestehende Innovationskonzepte in Frage stellt.
Nach wie vor glauben viele Manager, dass es ein Wunderwerkzeug gibt welches die Innovationskraft steigert bzw. neue, innovative Produkte hervor bringt und so die Gewinne sprudeln lässt. Johnson zeigt nun, dass Innovationen in der Regel nicht geplant werden können, Zufall spielt eine enorme Rolle. Sie entstehen, wenn Manager Kontrolle abgeben, Freiräume für Innovationen zulassen. Für kontroll-geile Manager sind das schlechte Nachrichten. Der Masterplan zerfällt gerade und der Autor bedient sich zahlreicher Beispiele aus der Evolution und von innovativen Unternehmen. Es macht Spass, dieses Buch zu lesen, zumal der Autor nicht vergisst darauf hinzuweisen, dass man das Innovationsverhalten anderer Firmen nicht einfach kopieren kann. Selber denken und selber experimentieren macht innovativ.
Nur das Plattform-Kapitel ist etwas verwirrend, tut dem insgesamten Geniestreich keinen Abbruch.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Pflichtlektüre für Chief Innovation Officers 13. Juli 2013
Von Felix Richter TOP 100 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Ach, wenn man Innovation doch erzwingen könnte! Dann hätten all die Vorgesetzten und Personalchefs gute Gründe, einen auf die einschlägigen Seminare zu schicken, bei denen man sich damit die Zeit vertreibt, sein Brain zu stormen oder für alberne Probleme noch albernere Lösungen zu finden (ich werde z. B. nie vergessen, wie wir - erwachsene Menschen - im Team!! - eine möglichst hohen Turm aus Papier basteln mussten).

Steven Johnsons neuestes Werk belegt klar und ausführlich, dass keine der durchschlagenden Ideen, Entdeckungen und Erfindungen der letzten fünf Jahrhunderte im Rahmen eines Brainstormings oder durch kreativitätsfördernde Zwangsbeglückung entstanden sind. In sieben Kapiteln beschreibt er die wahren Rahmenbedingungen, die Innovation befruchten, aber auch die Einschränkungen, die sie verhindern oder verzögern.

Dabei zieht sich Darwins Entdeckung wie ein roter Faden durch das Buch: Ebenso wie die Evolution gerne nur als Ergebnis eines ständigen Konkurrenzkampfs missverstanden wird, wird auch dem Wettbewerb im Markt ein viel zu innovationsfördernder Charakter zugeschrieben. Wettbewerb führt zu Abgrenzung, während die Entstehung von Ideen von Durchlässigkeit und fachübergreifendem Denken lebt, ganz in Analogie zu der Vielfalt, die Darwin in den Korallenriffen des Indischen Ozeans beobachtet hatte, und die entstanden war aus den synergetischen Beziehungen zwischen den einzelnen Lebensformen und der "Bereitschaft" der Natur, sich dem Zufall zu überlassen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Good Ideas come from being connected. 24. April 2013
Format:Gebundene Ausgabe
This is an interesting read on innovation. From the analysis of breakthrough ideas that changed and shaped our world Steven Johnson proposes 7 patterns that make inventions possible which turn out to be true innovations.
Innovations emerge because inventors use already existing parts or components and bring them together in new ways: Gutenberg's development of the printing press is an example here. This pattern is called the "Adjacent Possible" as it goes "just" one step further, as the real innovation proves to be around the corner.
The second pattern is described as "Liquid networks" that help people to come up with good ideas. Johnson writes"... an idea is not a single thing. It is more like a swarm." A big city and the World Wide Web serve as examples here.
Then you have the "slow hunch", an idea that you have for years at the back of your mind till the time is ripe and you can connect it to a new thought and the combination then sets you on the path of innovation. "Serendipity" and "Error" are two other patterns well-known to every researcher and scientist. Then you have "Exaptation", where something is used in a new and clever way: birds used feathers at the beginning more to keep warm and then for flying.
"Platforms" as the last pattern for ideas was a bit farfetched for my feeling but still the overall message is clear: Trying things out, sharing your thoughts and hunches with fellow researchers and scientists will lead to good ideas that could be turned into innovations. Good ideas are not born out of nowhere and they take time to form and materialize.
Two things I liked in particular: in the introduction "Reef, City, Web" Johnson shows that the environment is important for the development of new ideas.
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3.0 von 5 Sternen Nicht schlecht, aber auch nicht gut 1. April 2014
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Gut lesbar, auch auf Englisch, aber vielleicht eine etwas zu weit hergeholte "Theorie" der Innovation. Viele Fakten, ein paar nette Gedanken. Aber das ist ja auch schon einiges.
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