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When dream and day unite (1989) [Vinyl LP]

Dream Theater Vinyl
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (36 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Vinyl
  • ASIN: B000091CJS
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (36 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 420.080 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Traum wird Wirklichkeit - Die Geburt einer Legende 28. Oktober 2004
Format:Audio CD
Anders kann ich das erste Album der Prog-Metal-Götter aus New York nicht zusammenfassen. Sicher ist „When dream and day unite" etwas straighter als spätere Werke von DT, aber die musikalische Klasse von John Petrucci (Gitarre), John Myung (Bass), Mike Portnoy (Drums) und damals noch Kevin Moore (Keyboard) wird sofort deutlich. Zudem enthält das Debüt einige Klassiker, die auch heute und nach ungezählten Durchgängen immer wieder musikalisch überraschen können.
Von Beginn an wird klar, dass es sich bei Dream Theater um etwas Besonderes handelt. Der Opener „A fortune in lies" besticht durch Vielschichtigkeit. Harte gitarren-orientierte Passagen wechseln sich mit keyboardlastigen ruhigen Phasen ab. Der Sound ist brillant (was ja bei Debüt-Alben nicht immer der Fall, aber gerade bei solcher Musik unerlässlich ist) und der geneigte Hörer vermeint einen leichten Rush-Sound wahrzunehmen. Hinzu kommt ein phantastisches Gitarren-Solo. Insgesamt gesehen ein echter DT-Klassiker, der leider viel zu selten live gespielt wird.
Ein weiteres Highlight der CD ist die (inoffizielle) Band-Hymne „The Ytse Jam". Darin beweisen die vier Instrumentalisten, dass musikalische Brillanz keineswegs immer in technischen Frickeleien und Fingerübungen ausarten und damit langweilig werden müssen. Dabei wechseln sich Gitarre, Keyboards, Drums und Bass (ja, auch ein Bass kann ein wunderbares Solo-Instrument sein) in den Einzel-Spots ab. Das Stück wird getragen von diversen unisono-Läufen der Instrumente, bei denen Musiker vor Ehrfurcht auf die Knie sinken und die Götter preisen. Für diesen Fall schon einmal ein Kissen bereit legen, sonst geht es am nächsten Tag wieder zum Orthopäden.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Beginn einer Ära 18. Dezember 1999
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
Gerade 'mal ein Jahr war es her, daß Quennsryche mit "Operation Mindcrime" neue Maßstäbe gesetzt hatten, da zogen Dream Theater mit ihrem Debut quasi aus dem Stand (und frisch von der Musikhochschule) mit Riesenschritten an ihnen vorbei. "When Dream And Day Unite" setzt da erst an, wo Genesis, Yes, Rush und eben Queensryche auf ihrem jeweiligen Zenit aufgehört hatten und präsentiert eine Band, die seinerzeit wie heute in sämtlichen technischen und kompositorischen Belangen der Konkurrenz um Lichtjahre voraus ist. Traumhafte Harmonien und Melodien und völlig neuartige Songstrukturen fügen sich zu einem einzigartigen Spannungsbogen. Geradezu revolutionär muten auch heute noch Prog-Epen wie "Light Fuse And Get Away", "The Ones Who Help To Set The Sun" an. Das überirdische "Only A Matter Of Time" ist auch in lyrischer Hinsicht Perfektionismus pur. "A Fortune In Lies" und "The Killing Hand" haben ohnehin schon den Ruf von Klassikern, und "The Ytse Jam" gehört zu den in Fachkreisen höchstgelobten Instrumentals. Die altmodische, geradezu barocke Produktion fügt sich in dieses Gesamtbild nahtlos ein. Gewöhnungsbedürftig, aber durchaus hörenswert ist die glasklare Stimme des damaligen Sängers Charlie Dominici, der bereits für das Nachfolgealbum von Ausnahmetalent LaBrie ersetzt wurde. Dank bis ins kleinste Detail akribisch und liebevoll ausgearbeiteter Songs stellten Dream Theater aber schon mit "When Dream And Day Unite" den Gipfel der musikalischen Entwicklung dar. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der erste Akt des Traumtheaters 2. Juli 2005
Format:Audio CD
Jeder fängt mal klein an. Dream Theater taten dies allerdings nicht mal unter dem Bandnamen Majesty, unter dem sie ihre Demos einspielten, die damals schon für Furore sorgten. Als Dream Theater bringen sie anno 1989 ihren ersten offiziellen Silberling heraus, haben einen (vorerst) festen Sänger, nämlich Charlie Dominici, der leider nach "When Dream And Day Unite" herausgeekelt wurde. Tja, und man mag es kaum glauben, sie flastern metallische Pfade, die mal essentiell für Alben wie "Train of Thought" werden sollen. Aber mal ganz von vorne.
Dream Theater besitzen auf ihren Debut etwas, was mir an ihnen auf den folgenden Alben (selbst "Images And Words") negativ aufgefallen ist: Seele. Das soll nicht negativ klingen, schließlich bin ich großer DT Fan. Aber man merkt den musikern den Spielspaß eher an, als auf allen anderen Alben.
Los geht der Spaß mit "A Fortune In Lies", ein Song, der mein Statement am besten bekräftigen kann. Eine wunderbare Nummer zum Abgehen, mitsingen (wenn man Dominicis Eunuchenstimme erreicht) oder einfach nur lauschen (Portnoy beweist damals schon seine unglaubliche Drumfähigkeit...ein wahrer Genuss). "Status Seeker" ist dann sowas wie eine Single, auch wenn es nie eine gab. Ein Song, den ich unbedingt mal live erleben würde, aber die Herren Dream Theater erbarmen sich ja nicht. "The Ytsé Jam" (ein Anagram, bitte rückwärts lesen) ist dann die Frickelorgie. Ein Instrumental in dem Jungs zeigen was sie draufhaben. Besonders gegen Ende mitreißend und einfach nur Kult. Kann als reines DT Instrumental meiner Meinung nur von "Stream Of Conciousness" von 2003 übertroffen werden, macht dafür live umso mehr Spaß.
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5.0 von 5 Sternen Traumtänzer...
Schreibt man jetzt eigentlich das Meisterwerk oder eines der Meisterwerke? Ich kann's nicht beurteilen, ich besitze nur dieses eine Studio-Album von Dream Theater und das kann man... Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Markus Schmidl veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Zusammen mit dem Psychotic Waltz-Erstling das beste Debüt aller...
51 Minuten und 30 Sekunden pure Magie. "When Dream & Day Unite" hatte damals den gleichen Effekt, den das Album noch heute bei mir hat. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von SacredMetal veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Dream Theater
Bin durch Zufall auf Dream Theater gestoßen.Diese Musik ist einfach genial.Ist mit Rush vergleichbar. Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von Christiane U. Norbert Binder veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen dünner sound
kann mich meinen vorrezensenten nur anschließen,was die musikalische qualität angeht.
frage mich nur,wann dieses album endlich mal gemastert wird und so vielleicht... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. April 2011 von hälge schnaida
5.0 von 5 Sternen Unsterblicher Erstling einer unglaublichen Band
Kann mich noch gut daran erinnern, wann ich das erste Mal etwas vom Traumtheater zu hören bekam. Es war 1989 und ich war beim Vaterlandsdienst an der Waffe. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. April 2011 von Stefan Mössmer
5.0 von 5 Sternen kaufen, anhören, staunen
so etwas wird es nie wieder geben,die songs sind megageil, der gesang nicht von dieser welt. warum nur haben sie La Brie geholt.
Veröffentlicht am 1. Januar 2011 von Henry Vogel
5.0 von 5 Sternen ein akt gottes
when dream and day unite ist bis heute zumindest für mich, DAS album überhaupt aus dem erweiterten metal bereich. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 31. Dezember 2009 von David Kron
2.0 von 5 Sternen Sie waren jung und brauchten das Geld
Naja, ganz so schlimm ist es nicht. Dennoch muss ich mich selbst als großer Dream Theater Fan überwinden, diese Platte zu hören. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. November 2009 von Michael Jansen
4.0 von 5 Sternen The killing hand
Gutes Album mit interessanten Songs. Als Dream Theater freak will man seine Sammlung komplett haben und dazu gehört unbedingt auch dieses Album. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. Oktober 2009 von V. Brunn
4.0 von 5 Sternen Stark - für ein Debut
Mit ihrem 9. Album "Systematic Chaos" touren die Jungs gerade durch die halbe Welt und spielen vermutlich kaum mehr als 2, 3 Lieder von ihrem Debut dabei. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. Juni 2008 von Florian
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