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When Im Dead
 
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When Im Dead

23. November 2007 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 23. November 2007
  • Label: Dependent
  • Copyright: (C) 2007 Dependent
  • Gesamtlänge: 55:46
  • Genres:
  • ASIN: B00535IRL6
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 207.814 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von silence am 17. November 2007
Format: Audio CD
Es grenzt schon an Resignation, was Gary Zon, Mastermind von Dismantled, über sein eigenes Projekt sagt. Seiner Meinung nach ist nämlich Dismantled eigentlich nie wirklich in der Szene angekommen. Sein Vorgänger „Standard Issue“ wäre für ihn der Gradmesser gewesen für den Erfolg des Projekts. Aber Dismantled ist und bleibt einfach zu intelligent für die schwarzen Massen. Nichtsdestotrotz ist jetzt mit „When I’m Dead“ wieder ein ganzer Kosmos an guten Ideen eröffnet worden, so dass man bei Gary einfach nicht das Gefühl haben kann, dass er aufhören wolle. Er hat einfach zu viele Ideen, zu viele Visionen und zuviel Musik, als dass er die Segel streichen würde. Im Gegensatz zu den früheren Alben ist aber jetzt – just an dem Punkt, wo Dismantled eigentlich nach Garys Aussagen eigentlich nicht mehr überleben könnte – das Projekt so nah bei sich selbst wie nie zuvor. Die breiten, leicht orchestralen Flächen, die raue Stimme von Gary, die immer wie kurz vor dem totalen Zusammenbruch klingt und die intelligenten Rhythmen machen „When I’m Dead“ wieder zu einem besonderen Album. Und man kann spätestens bei diesem Werk sagen: Dismantled klingt wie Dismantled. Das Projekt hat seinen eigenen Stil, die innere Mitte ist gefunden. Und von da aus breitet sich eine wohlige Kälte aus – düsterer Elektro fernab von jedem Klischee und ohne Vorhersehbarkeit. Und auch mit sehr kontemplativen Momenten: „Under The Flood“ beispielsweise ist eines der schönsten Songs, die Dismantled je gemacht hat. In erster Linie werden aber die Songs wie „Wisdom“ und „Simple Machine“ die Hörer in Verzückung versetzen. Und gerade diese Stücke, die kompromissbereit mit Popelementen spielen, vielleicht auch neue Hörer gewinnen. Dismantled ist nicht tot, Dismantled wird ewig weiter leben. Ein geniales Album! Kauftipp!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Erik Urban am 29. November 2007
Format: Audio CD
Die persönlichen Gründe für Gary Zons Entscheidung mit "When i'm Dead" ein letztes Dismantled Album zu veröffentlichen sind ebenso verständlich wie tragisch. Zu allem Überfluß ist es auch noch die letzte Veröffentlichung des Labels "Dependent Records" welche wohl einen Großteil meiner Sammlung herausgebracht haben.

Auf Dismantled bin ich Aufmerksam geworden als eine erste Newcomer Rezension im Szenemagazin "Orkus" erschienen ist. Was mich damals nun genau dazu gebracht hat mal reinzuhören, weiß ich nicht mehr. Jedenfalls war das selbstbetitelte Debutalbum eine regelrechte Offenbarung im überfluteten Electro/EBM Markt. Es stimmt mich regelrecht traurig dass ein beseelter Künstler wie Gary Zon von seiner Arbeit nicht leben kann. Ein Schicksal das schon "Szenegrößen" wie Goethes Erben erfahren mußten. Jedenfalls ist Garys Vermächtnis ein würdiger Abschied von Dismantled. Auch wenn "When I'm dead" nicht mehr die durchgängige Komplexität des Debuts erreicht, so ist das 4. Studioalbum ein echter Ohrwurm. Und zwar nicht mit plakativem Gedudel sondern gut durchdachten Strukturen und einer für Electro sehr anspruchsvollen Instrumentierung. Außerdem gefallen mir immer wieder die für das Genre untypisch tiefgängigen Texte. Die dystopische Grundatmosphäre in allen Dismantled Stücken ist auch diesmal wieder vorhanden. Man sollte also eine gewisse Affinität für diese Stimmung besitzen. Alles in allem ist das letzte Album ein Geschenk an die echten Fans.

Dismantled R.I.P.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Meyer am 13. Dezember 2007
Format: Audio CD
Ich kann mich gar nicht mehr erinnern, wann mich ein Electro-Album zuletzt derart begeistert hat.

Asche auf mein Haupt, dass ich Dismantled nach ihrem großartigen Debütalbum etwas aus den Augen verloren hatte. Ich hatte mich von den nicht ganz so guten Kritiken zum Nachfolgealbum "Postnuclear" abschrecken lassen, welches noch sperriger als das Erstlingswerk sein sollte ("Dismantled" war schon genial, aber auch nicht gerade leicht zugänglich). Leider hat man ja auch nicht immer Gelegenheit in ein Album reinzuhören, da die Auswahl bei den Händlern vor Ort immer beschränkter wird (im wahrsten Sinne des Wortes) und kurze Internet-Snippets gerade bei anspruchsvolleren Sachen wenig aussagekräftig sind. Blindkaufen habe ich mir schon lange abgewöhnt, da gerade in der Electro- / Dark-Wave-Szene in den letzten Jahren viel Mist auf den Markt geschmissen wird. "Standard Issue" habe ich fatalerweise nach einmal Querhören dann auch nicht weiter beachtet (klang mir irgendwie zu trocken und nach NIN-Kopie).

"When I`m dead" hat mich dagegen sofort gepackt. Wahrscheinlich, weil mich u.a. diese Moll-Synth-Flächen und künstlichen Streicher an die gute alte Zeit erinnert haben. Schon das erste Stück "Start digging" zieht einen mit seiner Mischung aus Melancholie und Wut völlig in den Bann. Danach wird`s sehr abwechslungsreich und auf einen Hänger wartet man vergeblich. Sowohl Ruhiges ("Under the flood") als auch Tanzbares (z.B. "What a tragedy") ist vertreten. Auch die anfänglich nicht so auffälligen Stücke bohren sich nach und nach in die Gehörgänge. Ich glaube, die -bei aller Vielfältigkeit- gleichbleibend hohe Qualität ist auch die Stärke des Albums.
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