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When Angels & Serpents Dance


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When Angels & Serpents Dance + Murdered Love + Testify
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Produktinformation

  • Audio CD (17. Oktober 2008)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Cooking Vinyl (Indigo)
  • ASIN: B00000020W
  • Weitere Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 169.982 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Addicted
2. Shine With Me
3. Condescending
4. It Can't Rain Every Day
5. Kaliforn-Eye-A
6. I'll Be Ready
7. The End Of The World
8. This Ain't No Ordinary Love Song
9. God Forbid
10. Roman Empire
11. When Angels And Serpents Dance
12. Tell Me Why
13. Rise Against

Produktbeschreibungen

Wieder vereint: Die erfolgreichen Nu-Metaller melden sich mit alter Kraft zurück.

P.O.D. steht für "payable on death" in Verträgen amerikanischer Lebensversicherungen, aber auch für einen der erfolgreichsten US-Rock-Acts der vergangenen Jahre. Die mit Platin-Auszeichnungen überhäufte, Grammy-nominierte Nu-Metal-Band um Sänger Paul "Sonny" Sandoval veröffentlicht mit "When Angels & Serpents Dance" ihr erstes Album seit vier Jahren. Das Quartett, das 2003 den "Echo" in der Kategorie "Bester internationaler Alternative-Act" erhielt, kann endlich wieder auf seinen alten Gitarristen Marcos Curiel zurückgreifen. Das hört man, denn auf "When Angels & Serpents Dance" finden P.O.D. wieder zu alter Kraft zurück: von den schneidenden Gitarren auf "Addicted" über das monumentale "End Of The World" bis zum grimmigsten Track des Albums, dem ungestümen "Like Old Times". P.O.D. präsentieren auf Songs wie "Rain Everyday" aber auch ihre sanftere Seite und fragen in der Ballade "Tell Me Why" nach dem Sinn des Krieges. Auf dem Album sind einige Gäste vertreten wie etwa Mike Muir (Suicidal Tendencies), die Marley Sisters und Page Hamilton (Helmet).


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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Master Dave am 15. November 2009
Format: Audio CD
Wie ich das sehe hat sich P.O.D. vom Mainstream Metal verabschiedet und macht jetzt Ihre Musik. Dies ist für mich angenehm, denn das Muster NU Metal gingen P.O.D schon sehr lange
Als ich die Scheibe zum ersten mal hörte dachte ich: na ja nich so der Hammer. Jedoch je mehr ich sie höre desto besser gefällt sie mir. P.O.D. klingt irgendwie reifer, ruhiger und einfach stilvoll. Viele Songs haben die Mischung ruhig und groovig härter z.B End of the World.
Dabei wechseln sie zwischen Metal: God Forbid, Reggae: I`ll be alredy, oder wunderschönen Balladen wie: It can`t rain evryday, Tell my why. Natürlich gibts auch ein paar P.O.D typische Songs wie: Addicted, Condescending und Kaliforn-Eye-A.

Jedoch hätten es 2 Balladen weniger auch getan. Trotzdem ist das neue Album von P.O.D ein Schmuckstück, indem man immer neue Feinheiten entdeckt.

Favorit: When Angels and Serpents dance(Song).
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Von Sebastian Wirp am 8. Januar 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
This is an amazing P.O.D. CD with everything we know from P.O.D.'s music. I'm really wondering why none of these songs is on the best of album but ok. Really nice!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Barlec am 22. November 2008
Format: Audio CD
Dieses Album ist wirklich großartig geworden. Auch wenn es sich deutlich von den vorherigen unterscheidet. Nun klingen verstärkt Reggaeelemente durch. Das nimmt dem Album zwar die Härte, doch als chilliger Metalersatz ideal. Zudem sind die Melodien sehr schön ausgearbeitet. Der Sänger Sonny ist seit langem schon dem Reggae angetan und hat auch ein Solo Album geplant.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von guitar am 28. November 2008
Format: Audio CD
das ist eine möglichkeit, den zusammenbruch des nu metal zu überleben - indem man sich in eine rockband verwandelt und auf seine songs vertraut (mit diesem konzept retteten sich zb pearl jam aus dem sog des untergehenden grunge).

dieses album ist ein anfang, nicht mehr, nicht weniger.

da der neue gitarrist der alte ist, klingen POD jetzt wieder wie sie selbst, die songs sind typischer, origineller, ebenso die arrangements.

viele alte fans werden hier die härte vermissen, nur selten dürfen die gitarren und stimmen brüllen, auch gerappt wird selten. der sound oszilliert zwischen rock, pop und reggae, stellenweise klingen POD hier wie santana. die songs sind zum glück stark - allerdings nicht über die gesamte albumlänge.

nimmt man dieses album im kontext mit dem bisherigen POD-output, wirkt es ein bisschen befremdlich. nimmt man es dagegen wie den erstling einer neuen rockband, ist es ein sehr erfreuliches statement.

fazit: kein lebenswichtiges, aber ein sehr sympathisches album.
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5 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von S. Baumer am 31. Oktober 2008
Format: Audio CD
Schon beim zweiten Song kann man nicht anders als sich die Frage zu stellen, was das hier eigentlich soll. Die einstigen New Metal-Helden P.O.D., auf dem Höhepunkt ihrer Karriere um das Jahr 2000 mit Hits wie 'Alive' und 'Youth Of The Nation' weit oben in den Mainstream-Charts und Radiostationen vertreten, versuchen es dieses mal mit vielen, vielen Melodien. Auf ihrem inzwischen siebten Album rücken die Jungs um den Dreadlock-Träger Sonny Sandoval fast davon ab, sich noch in irgendeiner Form mit dem zumindest zum Teil zum Schimpfwort verkommenen Begriff New Metal in Verbindung bringen zu lassen und tun so, als ob sie eine ganz gewöhnliche Rockband wären. Es soll wohl so was wie ein kompletter Neuanfang sein.

Dass das leider nur bedingt bis nicht wirklich funktioniert, kann man sich eigentlich denken: 'It Can't Rain Everyday', eine sehr früh im Verlauf des Albums auftauchende Ballade, zeigt es am deutlichsten, denn sie plätschert derart langweilig vor sich hin, dass man versucht ist, auf Skip zu drücken. Die eigentliche Stärke von P.O.D. (sofern sie wirklich einmal eine solche hatten) lag immer darin, harte Riffs und gerappte Strophen mit simplen, eingängigen Refrains zu kombinieren und so zumindest für den Moshpit Vorlagen zu liefern. Auf "When Angels And Serpents Dance" klingen sie streckenweise leider wie eine ausgewaschene Version von Nickelback. Und es ist gar nicht einfach, schlechter als eine Kopie einer Kopie zu klingen. Mit 'Kaliforn-Eye-A' packen sie dann die dieses mal zudem wirklich dünn produzierten Riffs noch mal aus und versuchen, richtig hart zu rocken. Leider verliert sich auch dieses in reinem Draufgehaue ohne Konzept oder Intelligenz.

Stellenweise überzeugen können P.O.D.
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