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Wheels Of Steel
 
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Wheels Of Steel

23. Februar 2009 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 7. August 2006
  • Erscheinungstermin: 7. August 2006
  • Label: EMI UK
  • Copyright: 2009 Parlophone Records Ltd, a Warner Music Group Company
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 1:16:40
  • Genres:
  • ASIN: B001TYNRBK
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (22 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 46.191 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Alexander Hoefer TOP 1000 REZENSENT am 19. Februar 2012
Format: Audio CD
Mitte der Siebziger Jahre kristallisierte sich in England eine neue Rock-Musik-Richtung heraus, die sowohl aus Elementen des klassischen Heavy Metals, den zum Beispiel Black Sabbath in ihrer Anfangszeit hoch und heilig zelebrierten, als auch aus Anteilen des klassischen melodischen Hard Rocks bestanden, den seinerzeit Deep Purple oder auch Led Zeppelin zum Besten gaben. Dieser neuen Stilrichtung gab man nicht nur den sehr ungeschickten Namen "New Wave Of British Heavy Metal", sondern mit "NWOBHM" auch eine Abkürzung, die eher Serviceleistungen eines Erotiketablissements bezeichnen könnte als eine Musikrichtung. Wie dem auch sei. Zusammen mit den Urvätern Judas Priest bildeten SAXON und Iron Maiden Anfang der Achtziger die Speerspitze dieses neuen Musikgenres.

Obwohl die Band äußerst produktiv zu Werke ging, und im Laufe ihrer Karriere sehr viele exzellente Alben veröffentlichte, stand sie bis heute großteils immer im Schatten dieser beiden großen Heavy-Metal-Bands, was unter Umständen auch daran lag, dass sich bei SAXON das Personalkarussell ständig drehte, und die regelmäßigen Besetzungswechsel dazu führten, dass die Band bis zum heutigen Tage, anders wie Judas Priest oder Iron Maiden, niemals ein wirklich konstantes Line-Up hatten, und sich die einzelnen Musiker, sowohl im Studio, als auch auf den Konzerten, immer wieder neu finden musste.

Das erste Line-Up - Byford, Dawson, Gill, Quinn, Oliver - machte den Anfang bei den Sachsen, und produzierte neben einem akzeptablen Debüt, drei Alben, die bis heute als Meilensteine dieses Musikgenres gelten.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Smilodon am 24. Juni 2012
Format: Audio CD
In den mittleren 1980er Jahren durchstreifte ich als Teenager auf meiner Puch Cobra (50ccm, ca. 7 PS) die Gebiete der Steiermark und Oberösterreichs. Obercool trug ich eine ärmellose Jeansjacke über den Pullovern, auf die meine Grossmutter nach meinem Wunsch ein grosses SAXON Emblem mit einem schwertschwingenden Krieger nähen musste. "Wheels of Steel" war damals meine Hymne. Dieses Album prägte mich stark. Wie auch die Alben von Iron Maiden, Ronnie James Dio, Ozzy Osbourne, Scorpions, Def Leppard usw.! Kiss und AC/DC waren damals schwer abgemeldet. Für die ganz harten gabs Anthrax, Voivod, Picture und, na klar, Metallica (damals ganz neu!). Dieses Saxon Album entstand 1980. Damals pissten sich Iron Maiden noch in die Hosen. Es brachte der Hardrock-Welt (neben Alben von Motörhead und Judas Priest) die erste mächtige Welle der NEW WAVE OF BRITISH HEAVY METAL!

Klanglich sauber remastered, ohne das Original-Feeling anzutasten, aufgefettet mit acht Live-Aufnahmen, verdient diese Version des Albums uneingeschränkt fünf Sterne! Der Klassiker in Bestform!

Bleibt mir nur zu sagen: "Long live Rock'n'Roll, Long live Metal!!!!!"
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stefan von Outlaw am 8. Oktober 2013
Format: Audio CD
"Wheels of Steel" erschien erstmals 1980 in der klassischen Besetzung: Peter Byford (Vocals), Steve Dawson (Bass), Graham Oliver (Guitars), Paul Quinn (Guitars) und Pete Gill (Drums).

"Wheels of Steel" war der Nachfolger des soliden Erstlingswerkes. Über Letzteres muss man sich nicht mehr großartig unterhalten, denn das hieße ja Eulen nach Athen zu tragen und in meinen Augen wurde das Debüt schon so ausführlich beschrieben, dass man auch als Nicht-Fan die geschriebenen Zeilen der hiesigen Metalpresse im Schlaf nacherzählen könnte.

Das rasante "Motorcycle Man" eröffnete dann den Reigen an rohen, ungeschliffen Speed Metal/Hard Rock/Heavy Metal Nummern und stampfenden, brettharten Songs, weitergeführt von dem Midtempo-Zermalmer "Stand up and be counted" und dem eingängigen "747". "747" könnte gar nicht rauer klingen, was aber gerade den Reiz ausmacht, und der Band eine Single bescherte.

Dann folgt mit dem Titelsong auch schon das nächste große Highlight, das mit dem Gedanken groovender dichter schneidender Gitarren spielt und dieses elitäre Element auch vollkommen auslebt. Kraftvolle Double-Bass-Schläge setzen diesem Song die Krone auf.

"Freeway Mad" - pfeilschnell, aber vor allem wuchtig und fett im Sound. Ein virtuoses Solo beendet dann diese rasante Nummer, fortgesetzt von dem Uptempo-Kracher "See the Light Shining". Auch dieser Track ist in ein Highlight im umfangreichen Katalog aller Saxon-Veröffentlichungen. Auch das nicht ganz so Schnelle "Suzie hold on" weiß zu begeistern.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christian Hadek am 23. Mai 2011
Format: Audio CD
Das zweite Album der Metal-Legenden war ihr erster Volltreffer und brachte Bandklassiker wie "Wheels of steel", "Motorcycle man" und "747 Strangers in the night" hervor, die es so richtig schön krachen lassen. Saxon hatten ihren Sound gefunden und legten hier neben "Strong arm of the law" und "Denim & leather" eines ihrer Referenzalbum vor.
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