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What's for tea?: Englisch, wie es nicht im Schulbuch steht Taschenbuch – 4. August 2008


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 208 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (4. August 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453685342
  • ISBN-13: 978-3453685345
  • Größe und/oder Gewicht: 11,8 x 1,7 x 18,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (62 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 10.719 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Claudia Hunt wurde 1969 in München geboren. Sie ist gelernte Fremdsprachenkorrespondentin, Maskenbildnerin und Heilpraktikerin. Anfang der 90er Jahre ging sie nach London und blieb - mit Unterbrechungen - 14 Jahre dort. Die Autorin lebt heute wieder in München. "What´s for Tea?" ist ihr erstes Buch.






Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Claudia Hunt wurde 1969 in München geboren. Sie ist gelernte Fremdsprachenkorrespondentin, Maskenbildnerin und Heilpraktikerin. Anfang der 90er Jahre ging sie nach London und blieb - mit Unterbrechungen - 14 Jahre dort. Die Autorin lebt heute wieder in München. "What´s for Tea?" ist ihr erstes Buch.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Ein englischer Bekannter hat mir einmal gesagt: »The best way to learn English is by having an English boy friend.« Welche Absicht er damit verfolgte, sei dahingestellt. Ich kann jedoch mit Sicherheit sagen, dass er recht hatte. Für all diejenigen, die gerade nicht die Möglichkeit haben, sich an eine englische Schulter zu lehnen, die aber trotzdem auf unkomplizierte und unterhaltsame Weise ihr Englisch auffrischen möchten, ist dieses Buch gedacht.
Ich lade Sie hiermit auf einen Abstecher nach England ein, wo ich viele Jahre gelebt habe. Seien Sie also mein Gast und lassen Sie sich überraschen! Ich werde Sie zu meinen Lieblingsplätzen entführen. Wir werden unter anderem zusammen ins Pub und zum »Fish & Chips«-Essen gehen, werden uns auf einer Londoner Parkbank über pseudo-englische Wörter unterhalten und eine Reise an die englische Südküste unternehmen. Während ich Ihnen wahre und weniger wahre Geschichten aus England erzähle, werden Sie ganz nebenbei Ihr Englisch auffrischen und viel Wissenswertes, Belangloses und Kurioses über das Leben auf der Insel erfahren.
Dieses Buch erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Es soll Sie in erster Linie neugierig machen. Neugierig auf England und neugierig darauf, die englische Sprache für sich zu entdecken.

In diesem Sinne, viel Spaß beim Lesen! Claudia Hunt
Five O'Clock Tea oder
Was hat der Tee
mit dem Abendessen zu tun?

It will warm you, if you are cold It will cool you, if you are too heated It will cheer you up, if you are depressed It will calm you, if you are excited

Diese berühmten Worte stammen aus dem Munde des ehemaligen englischen Premierministers William Gladstone. Wovon sie handeln? - Von Tee! Der ist aus England nicht wegzudenken. Er wird nicht nur geliebt, er ist das Nationalgetränk schlechthin und somit Teil der englischen Identität. Was würde sich also besser eignen, um Ihnen England und die englische Sprache näherzubringen, als sich erst einmal mit Tee zu befassen?
Wem fällt da nicht sofort der »Five O'Clock Tea« ein? -
Ein Ausdruck, der weltweite Berühmtheit genießt. Nur in England selbst, da ist er weitgehend unbekannt. Schließlich wird dort zu jeder beliebigen Tageszeit Tee getrunken, im Bett vor dem Aufstehen, zum Frühstück, am Vormittag, mittags, vor dem Essen, nach dem Essen, zum Essen, am frühen und am späten Nachmittag, am Abend und manchmal sogar in der Nacht als kleiner Schlummertrunk - as a night-cap.
Aber woher kommt dann dieser Begriff »Five O'Clock Tea«?
Lassen Sie mich dazu ein wenig ausholen. Teeimporte gab es ja bereits in der Mitte des 17. Jahrhunderts. Damals waren die Teeblätter noch so kostbar, dass sie sich nur die Königsfamilie und die Aristokratie leisten konnten. Und sogar in diesen Kreisen durfte einzig und allein die Herrin des Hauses, also beispielsweise die Königin, den Tee anfassen und zubereiten. Zu welcher Tageszeit das geschah, war rein vom Anlass abhängig.
Aufgrund politischer, geschäftlicher und technischer Veränderungen sanken aber mit der Zeit die Preise so tief, dass der tägliche Teegenuss bereits im 19. Jahrhundert auch für die Mittel- und Unterschicht erschwinglich wurde. Die Beliebtheit dieses Getränks war somit klassenlos geworden.
Man erzählt sich nun, dass an einem möglicherweise verregneten und furchtbar langweiligen Nachmittag im 19. Jahrhundert, und zwar zufälligerweise genau um 5 Uhr, Folgendes passierte: Eine gewisse Anna Maria, 7th Duchess of Bedford of Woburn Abbey in Bedfordshire, kam auf die geniale Idee, die lange Wartezeit zwischen dem Mittagessen um 12 Uhr und dem Abendessen gegen 8 Uhr mit einer Tasse Tee und ein paar Scheiben Butterbrot zu überbrücken. Das gefiel ihr so gut, dass sie bald regelmäßig ihre Freundinnen zu dieser schicken Teestunde, die stets um 5 Uhr stattfand, einlud und damit den Nachmittagstee als »Five O'Clock Tea« zum neuen gesellschaftlichen Ereignis machte.
Wenn aber die Engländer heutzutage ihren Tee irgendwann am Nachmittag trinken, dann nennen sie ihn logischerweise einfach »afternoon tea«.
Trauern Sie jetzt bitte dem »Five O'Clock Tea« nicht hinterher. Ich habe Ihnen nämlich etwas viel Interessanteres zu bieten. Haben Sie schon einmal von »low tea« und »high tea« gehört? Das sind zwei Begriffe, die ebenfalls aus dem 19. Jahrhundert stammen. »Low tea« nannte man damals ganz offiziell die Tasse Tee am Nachmittag, weil sie auf einem niedrigen - low - Teetischchen serviert wurde. Im Gegensatz dazu wurde »high tea« auf einem hohen - high -Tisch serviert, und zwar zum Abendessen. Deshalb wurde der Einfachheit halber gleich die ganze Mahlzeit »high tea« genannt.
Und jetzt wird es höchst spannend, denn die Engländer haben im Lauf der Jahre »high tea« ganz einfach zu »tea« abgekürzt. Die Bedeutung ist dabei dieselbe geblieben: Abendessen. Ganz egal, ob es dazu Tee gibt oder nicht. »Tea? Abendessen??« Ja, Tea heißt tatsächlich Abendessen. Ehrlich. Honestly. Es handelt sich hier um eine Tatsache, die uns die meisten Lehrbücher stur vorenthalten. Wahrscheinlich, weil man uns nicht unnötig verwirren möchte. Was steht denn da beispielsweise in meinem alten Schulbuch unter »Abendessen«? Aha, genau wie ich es mir gedacht habe: »Abendessen: supper, dinner«. Nichts weiter. Schlagen Sie doch einmal Ihr Lexikon zu Hause unter »Abendessen« auf. Sind Sie fündig geworden? Nein, da steht auch nichts von Tea? Ich weiß, es ist verrückt. Damit Sie mir aber trotzdem glauben, möchte ich Ihnen die drei Begriffe »supper«, »dinner« und »tea« näher erklären.
Fangen wir mit dem Supper an: Hier handelt es sich ganz allgemein, genauso wie bei Tea, um ein kleines Abendessen, eine abendliche Brotzeit. Es gibt aber Leute, die würden nur einen kleinen Imbiss direkt vor dem Zubettgehen so nennen. Das sind in der Regel diejenigen, die zum früheren Abendessen Tea sagen. Allerdings auch nur, wenn es sich um eine kleine Mahlzeit handelt.
Wie nennt man dann aber ein richtiges, warm gekochtes Abendessen? Das ist nun unser Dinner. Denn dabei handelt es sich immer um die Hauptmahlzeit des Tages. Die kann am Abend stattfinden, aber natürlich auch am Mittag. In diesem Fall wird dann eben das Mittagessen zu einem Dinner. Wenn das Mittagessen aber klein ausfallt, nennt man es Lunch.
Puh, das war's.
Was, Sie glauben mir immer noch nicht so recht, dass Tea tatsächlich Abendessen heißt? Sie denken, ich erlaube mir einen Scherz? You think I'm pulling your leg?
Überzeugen Sie sich doch einfach bei Ihrem nächsten Englandurlaub. Ach so, Sie möchten sofort Beweise haben?
Hmm, vielleicht erinnern Sie sich ja an die wunderbare Platte der Rockband The Who von 1967, »The Who Sell Out«, und die Ausrufe: »What's for tea, Mum?«, »What's for tea, darling?«, »Darling, I said, what's for tea?« und »What's for tea, daughter?«.
Auf gut deutsch: »Was gibt's denn zum Abendessen?« Die Antwort: »Heinz Baked Beans!«

Nach dieser Anstrengung sollten wir uns nun bei einer Tasse Tee erholen. Let's have a cup of tea! Lehnen Sie sich zurück und entspannen Sie sich, ich mache uns jetzt eine richtig gute, englische Tasse Tee.
Dazu nehme ich eine Teekanne - a tea pot - und zwar aus Porzellan - china - oder aus rostfreiem Stahl - stainless steel. Man schüttet zur Erwärmung der Kanne etwas kochendes Wasser hinein, schwenkt es ein wenig hin und her und gießt das Wasser dann gleich wieder aus. So, jetzt kommen die losen Teeblätter. Bei zwei Tassen Tee brauchen wir insgesamt drei Teelöffel voll, und zwar einen für Sie, einen für mich und - ganz wichtig - auch einen »für die Kanne«. Die gewünschte Menge kochendes Wasser (in unserem Fall zwei Tassen) darübergießen, Deckel zu und je nach Geschmack bis zu zehn Minuten ziehen lassen. Also, ich persönlich lasse ihn gerne fünf Minuten ziehen. Einverstanden? Jetzt fehlt bloß noch mein »tea cosy«. Wo ist er nur? Können Sie mir helfen? Ach so, Sie wissen nicht, was das ist? Ein »tea cosy« ist ein...

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

78 von 78 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon Customer am 24. März 2009
Format: Taschenbuch
Meine Frau und ich haben Claudia Hunts Buch als Urlaubvorbereitung gelesen und fanden es beide gleichermaßen kurzweilig und lehrreich. Auch für den routinierten Filme-im-englischsprachigen-Original-Gucker bietet das Buch viele überraschende und nützliche Wendungen und Ausdrücke, bei denen man sich nach der Lektüre fragt, wie man bisher ohne deren Kenntnis im Gespräch mit Engländern oder Amerikanern auskommen konnte. Besonders für das Gespräch abseits von Geschäftsessen und Videokonferenz bietet Claudia Hunts Buch viele hilfreiche Hinweise, wie man sich verständlicher ausdrücken und das eine oder andere sprachliche Mißverständnis vermeiden kann. Insgesamt eine fundierte und amüsante Schilderung und kleine Unterrichtsstunde von einer echten Insiderin - für jeden, der den Kontakt mit der gelebten englischen Kultur sucht, sehr zu empfehlen!
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61 von 62 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von wp am 20. März 2009
Format: Taschenbuch
Wenn Sie schon immer vermuteten, dass Ihr Schulenglisch für den Gebrauch im 'echten' Leben nur bedingt taugt und dass Ihnen so manche Nuance in Gesprächen entgeht, dann ist 'What's for Tea?' das richtige und äußerst amüsante Lehrmaterial, um diese Defizite zu beheben.
Claudia Hunt plaudert sehr charmant über Ihr Leben in England, ent- und verführt uns zu Tee, zu Fish & Chips, zu pints of beer, zu cucumber sandwiches und in die Wirren der englischen Geschichte; alles garniert mit vielen schönen Anekdoten, Redewendungen und Tipps für einen unverkrampften Sprachgebrauch.
Dazu gibt es zu jedem Kapitel einen Test und (gottseidank) auch die Lösung.

Ich musste beim Lesen (zumindest in der Öffentlichkeit) ein Dauergrinsen unterdrücken und in jedem Kapitel erneut feststellen, welche Lücken meine gar nicht mal sooo untrainierten Englischkenntnisse aufweisen. Jetzt sind es hoffentlich ein paar weniger ...

Aus meiner Sicht ist dieses Buch uneingeschränkt jedem zu empfehlen, der entweder einen Englandbesuch plant oder einfach nur Spaß an der Sprache und am Lesen hat.
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68 von 71 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Expat am 5. Oktober 2008
Format: Taschenbuch
I just loved this very witty and informative book revolving around that panacea 'a nice cup of tea'. Claudia Hunt takes the reader on a leisurely and entertaining stroll through the English way of life, we visit pubs, a cider house, a 'greasy spoon', Highgate cemetery, London parks etc. She chats in a dialogue with the reader, in German and English, about cream teas, the Boston Tea Party, the German Royals, Oscar Wilde, Dinner for One, to name only a few of the fascinating and curious anecdotes presented in this little gem of a book 'about tea and other trivialities' as she puts it. Each chapter ends with a question and answer section on the English expressions interwoven into the text. A chance to learn 'real English' rather than 'school English'. I'd say it's a 'must read' for anyone interested in polishing up their knowledge of the English language and the English way of life. And you will definitely be amused.
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20 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gelegenheitsleser TOP 500 REZENSENT am 18. November 2011
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Eine Bewertung für dieses Buch abzugeben, ist nicht ganz leicht, da die Autorin ja nicht intendiert hat, einfach nur gut zu unterhalten. Das ist ihr für meinen Geschmack gelungen. Ich habe mich amüsiert und oft geschmunzelt. (Und dafür gebe ich gerne 5 Sterne!)
Außerdem will sie jedoch auch auf die Lebensart der Engländer eingehen und auf die Sprache hinweisen, die sich die Engländer erfrechen zu benutzen, obwohl sie in unseren Lehrbüchern so nicht vorkommt oder nicht vorkam. Und auch dies ist ihr m.E. gelungen. Würde ich nicht durch meinen geliebten Kindle dazu verführt worden sein, hauptsächlich englische Bücher zu lesen, wären mir sehr viele der Idiome unbekannt gewesen. Dies liegt sicher auch daran, dass meine Englischlehrer gar keine Möglichkeit hatten, die Sprache in England oder in Amerika zu lernen und zu sprechen. Deshalb fanden sie es auch sinnvoll, vor dem Abitur Chaucer und Shakespeare mit uns zu lesen, obwohl wir nicht einmal in der Lage gewesen wären, in London nach der Toilette zu fragen.
Bleibt noch zu untersuchen, nach welchen Kriterien die Vokabeln und Redewendungen ausgesucht wurden. Und da drängt sich mir doch der Eindruck auf, als ob dies ein wenig willkürlich geraten ist. Jedoch hat die Autorin auch nicht den Eindruck erweckt, als ob man nach der Lektüre ihres Buches ohne Schwierigkeiten einen Englandbesuch sprachlich meistern könnte.
Was ich schade, als verpasste Chance empfunden habe, dass die Vokabelsammlung am Schluss des Buches nicht mit Lautschrift versehen wurde (Im Text hätte das nur gestört, ihre dort mitunter verwendete Privatlautschrift empfand ich schon als eine gewisse Zumutung.
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von C. Evenari am 16. März 2010
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Wenn Sie dieses Buch kaufen, werden Sie es keine Minute bereuen.
Es ist so unterhaltsam geschrieben, dass man sich auf jedes neue
Kapitel freut.
Ich habe eine Zeitlang in England gelebt,
mein Sohn lernt Englisch im Studium.
Für uns beide ist es ein Vergnügen, morgens nach dem
Frühstück ein Kapitel oder zwei zu lesen/vorzulesen.
Ob man nun in erster Linie an der Sprache interessiert ist
oder an den "Eigenheiten" im englischen Leben,
auf jeden Fall kommt man auf seine Kosten.
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