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What's Cooking in Chemistry - How Leading Chemists Succeed in the Kitchen
 
 
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What's Cooking in Chemistry - How Leading Chemists Succeed in the Kitchen [Englisch] [Gebundene Ausgabe]

Hubertus Bell , Tim Feuerstein , Carlos E. Güntner
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 229 Seiten
  • Verlag: Wiley-VCH; Auflage: 1., Aufl. (10. Juni 2003)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 3527307230
  • ISBN-13: 978-3527307234
  • Größe und/oder Gewicht: 24 x 17,4 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.413.595 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"...this volume is a welcome addition...we recommend it to nutritional scientists, food technologists, cooks, 'foodies,' and chemists interested in foods and their preparation." (The Chemical Educator, November/December 2005) "...a welcome addition to the genre (of the science of cooking) and we recommend it..." (The Chemical Educator, Vol. 10, No. 6. 2005) "...recommend this book for the serious chemist and cooks in your life...a great gift for any occasion..." (Chemical and Engineering News, Vol 82(04), January 2004) "...there is an overwhelming flavour of people who cook often, with ambition and for pleasure." (Times Higher Education Supplement, 18 July 2003)

Kurzbeschreibung

Sie suchen den geeigneten Arbeitskreis für Ihren Postdoc-Aufenthalt? Oder suchen das optimale Geschenk für Ihre Freunde, die Chemiker sind? Vielleicht kochen Sie einfach gerne und suchen neue Rezepte? Ja? Dann ist dieses Buch für Sie gemacht!Dieses erste "Who is Who" der Organischen Chemie zeigt eindeutig, dass berühmte Wissenschaftler nicht nur im Labor, sondern auch am Herd in der Küche gerne und exzellent kochen. Servieren Sie beispielsweise einfache Köstlichkeiten wie Fisch mit Pommes a la K. C. Nicolaou.Mehr als 50 Lieblingsrezepte verschiedener Schwierigkeitsgrade berühmter Organiker wie "Einsame Suppe" (Evans), Toskanisches Wildschwein (Waldmann) oder "Dulce de Leche" (Vollhardt), ihre Biographien und ihre ausführlich recherchierten Forschungsinteressen finden Sie in dieser unterhaltsamen und informativen Zusammenstellung.Eine exquisite Delikatesse für jeden, der gerne kocht, gerne gut ißt und die Chemie liebt.


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Einleitungssatz
Martin Banwell was born on November 24, 1956, in Lower Hutt, New Zealand. Lesen Sie die erste Seite
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
"This book was the idea of a group of graduate students working for L. F. Tietze, a respected professor at the University of Goettingen, Germany. Building on their hunch that inside almost every chemist is a chef waiting to get out, they wrote to 100 of the world's leading organic chemists and asked them to contribute to a cookbook in Tietze's honour. Sixty recipes arrived on their desks: everything from Green Eel a ala Marie to Lemon Kiwi Pie, a work far from formulaic.[...] A few recipes are for industrial quantities of chilli or lasagne to feed students; there is an occasional admission that a recipe originates from a restaurant or a wife. A handful are set out with method and materials as if, rather leadenly, for experimental purposes. But, overall, there is an overwhelming flavour of people who cook often, with ambition and for pleasure." (modified according to Karen Gold in: The Times Higher Education Supplement, July 18, 2003, p. 20f)
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
"Nun haben wir's - leider nur schwarz auf weiß -, was in der "Scientific Community" längst bekannt ist: Kreative Chemiker sind nicht nur an der Laborbank erfolgreich, sie sind es auch am häuslichen Herd. Kochen ist schließlich auch eine experimentelle Wissenschaft! Die Idee, den Kollegen in die Kochtöpfe zu schauen, war längst überfällig. [...] Trotz der etwas unausgewogenen Konzentration auf die USA, Deutschland und Italien tut sich [...] bei "What's Cooking" eine überraschende Vielfalt auf. Pasta in vielen Variationen, Känguruh, Wildente, Wildschwein und eine "Schalentierkatastrophe" (Austern, Muscheln und Shrimps) liegen auf den Tellern. Auch Folklore kommt aus den Töpfen: Kaiserschmarren ("Emperor's Nonsense"), Powidltatschkerl, Labskaus, Frankfurter Grüne Soße ("Gri Soß"), Tofu Tempura, Ahi Tuna Sashimi Napoleon oder erzgebirgsche "Schusterkließ". [...] "What's Cooking in Chemistry" ist natürlich weder ein Lehrbuch für Chemie noch für die Küche - will es auch nicht sein. Aber es ist eine charmante, sehr persönliche Vorstellung der "favored recipes", die meist gute Hausmannskost beschreiben, vor dem Hintergrund des wissenschaftlichen Werks der Kollegen. Es sollte Freude machen, dieses sehr sorgfältig redigierte und mit einem Index versehene Werk Freunden und Kollegen der "Scientific Community" zu schenken und damit Freude zu bereiten."
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
... mmh ... 22. April 2003
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
... eine richtig gute Idee, wenn Chemiker zu den Töpfen greifen. Besser als jeder Studienführer Chemie. Jeder Chemiker sollte sich nicht nur mit Organikum vergnügt haben, sondern auch aus diesem Buch gekocht haben. Perfekt um eine passende Promotions- oder Postdoc Stelle auszuwählen. Auch fachlich sehr schön recherchiert.
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