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Whatever Works - Liebe sich wer kann

Woody Allen    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (34 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 11,99 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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Whatever Works - Liebe sich wer kann + To Rome with Love + Ich sehe den Mann deiner Träume
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Produktinformation

  • Regisseur(e): Woody Allen
  • Format: Dolby, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Universum Film GmbH
  • Erscheinungstermin: 24. September 2010
  • Produktionsjahr: 2009
  • Spieldauer: 89 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (34 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B003ARTAVA
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 10.929 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

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Das von chronischem Pessimismus geprägte Weltbild des gescheiterten Physik-Professors Boris Yellnikoff (Larry David) wird noch schwerer erschüttert, als ihm vor seiner New Yorker Wohnung die junge Ausreißerin Melody (Evan Rachel Wood) in die Arme fällt. Mit naiver Selbstverständlichkeit quartiert sich die Schönheit aus Mississippi bei dem paranoiden Besserwisser ein und verliebt sich in ihn, was in eine ungleiche, aber erstaunlich erfüllte Ehe mündet. Doch die Ankunft von Melodys sittenstrengen Eltern (Patricia Clarkson und Ed Begley Jr.) stört die vermeintliche Idylle und führt zu einer chaotischen Kette von romantischen Verwicklungen, an deren Ende die Erkenntnis steht: Keine Konstellation ist zu absurd, wenn sie nur glücklich macht.

Produktbeschreibungen

Das von chronischem Pessimismus geprägte Weltbild des gescheiterten Physik-Professors Boris Yellnikoff (Larry David) wird noch schwerer erschüttert, als ihm vor seiner New Yorker Wohnung die junge Ausreißerin Melody (Evan Rachel Wood) in die Arme fällt. Mit naiver Selbstverständlichkeit quartiert sich die Schönheit aus Mississippi bei dem paranoiden Besserwisser ein und verliebt sich in ihn, was in eine ungleiche, aber erstaunlich erfüllte Ehe mündet. Doch die Ankunft von Melodys sittenstrengen Eltern (Patricia Clarkson und Ed Begley Jr.) stört die vermeintliche Idylle und führt zu einer chaotischen Kette von romantischen Verwicklungen, an deren Ende die Erkenntnis steht: Keine Konstellation ist zu absurd, wenn sie nur

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
46 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Liebt euch, wer wen mag 7. März 2010
Misanthropen sind immer gute Aufhänger für eine Geschichte, denn meist enthält ihr Zynismus sehr viel wahres. Woody Allen lässt in seinem neuen Film "Whatever works" den Protagonisten sogar direkt zum Publikum sprechen. Boris Yellnikoff (Larry David) ist achtzig, IQ 200, nur knapp am Physik-Nobelpreis vorbeigeschrammt; mit dem Leben hat er abgeschlossen, was sich z.B. daran zeigt, dass er den Kindern, denen er Schachstunden gibt, schon mal nach dummem Spiel die Figuren über den Kopf kippt. Vor allem aber ist er mit der, wie er glaubt, flüchtigen Illusion der Liebe durch. Das muss sich auch die 21jährige Südstaatengöre Melody (Evan Rachel Wood) anhören, die auf einmal vor seiner Tür steht, sich bei ihm einnistet. Die Gegensätze zwischen dem Lehrmeister, dem das Leben nichts mehr beibringen kann, und der unbedarften, aber erkenntnishungrigen Landschönheit sind so groß, dass es trotz Anfangsschwierigkeiten zu einer Symbiose, sogar zu einer Ehe kommt. Denn wenn schon sinnlos leben, dann noch lieber mit einer schönen Illusion. Die Konstellation gerät ins wanken, als Melodys Mutter (Patricia Clarkson) auftaucht, nachdem sie von ihrem Mann verlassen wurde. Obwohl aus der Landpomeranze eine Fotokünstlerin wird, die eine glückliche "Manege a trois" mit zwei Männern führt, tut sie alles dafür, damit ein junger Verehrer Melodys zum Ziel kommt. Schließlich taucht auch noch Melodys Vater auf, um seine Frau zurückzugewinnen; dabei hat er eine äußerst unvermutete Einsicht zu bekommen, um seine wahre Identität zu finden.

"Whatever works" ist eine äußerst kluge Auseinandersetzung mit dem Leben, das sogar dem desillusionierten Zyniker am Ende noch eine Erkenntnis liefern kann. "Liebe sich, wer kann", lautet der Untertitel. Woody Allen treibt dieses Kredo auf die Spitze in seiner wort- und spottreichen Auseinandersetzung mit der Verklemmtheit der USA. Weisheit und bissiger Witz gehen hier vor allem im zweiten Teil des Films glänzend zusammen. Dass das Drehbuch bereits aus dem Jahr 1977 stammen soll, merkt man nicht, denn Woody Allen scheint in der Umsetzung seine komplette Lebenserfahrung zu verarbeiten. Ansehen und vor allem genau hinhören.
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen "Hauptsache es funktioniert!" 21. September 2010
Das ist Boris Yellnikoffs(Larry David) Lebensphilosophie. Wobei...sein eigenes Leben hat diese Philosophie bisher nicht gerade bereichert. Der ehemalige Top-Physiker hat seine Familie verlassen, ist bei einem Selbstmordversuch aus dem Fenster gesprungen, und hockt jetzt allein, mit einem hinkenden Bein, in einer Wohnung in New York. Boris ist zynisch, sarkastisch, intelligent, direkt und manchmal unnachgiebig. Bei ihm kriegen alle ihr Fett weg. Egal, ob das die Juden, die Schwarzen, die Industrie, die Kirchen, die Banken, die Liebe, die Vereinigten Staaten oder Gott sind. Seinen Kumpels Joe und Ed geht er damit ziemlich auf den Keks, obwohl die beiden Boris Intelligenz schätzen. Ein Menschenfreund sieht in jedem Fall anders aus.

Eines Tages landet die 21jährige Melody(Evan Rachel Wood) vor Boris Tür. Sie ist von zu Hause abgehauen und sucht eine Bleibe. Aus zwei Minuten, die ihr Boris zunächst zusteht, werden Tage, Monate und dann eine Heirat, denn: Melody hat sich in Boris verliebt. Ihr scheint egal zu sein, wie seltsam dieses Paar daherkommt. Auf Boris Bewertungsliste arbeitet sich Melody dabei nach und nach von einer 3 auf eine 7 oder 8 hinauf. Das könnte noch ein bisschen so weitergehen...tut es aber nicht. Denn da sind noch Melodys Mutter, ihr Vater, Randy, und ein Strauß voller Probleme, die Boris mal wieder bestätigen: Das Leben ist manchmal ziemlicher Mist!

-Whatever Works- ist ein echter Woody Allen. Intelektuell, clever, dialoglastig, pointiert, bitterschwarz und doch mit einer Prise Hoffnung versehen. Allen lässt seinen Star Boris dabei mit den Zuschauern kommunizieren. Das hat(wie schon so oft bei Allen) ganz große Klasse. Wenn Boris kurz innehält, in die Kamera schaut, und uns direkt mit dem Satz anspricht: "Wir müssen uns dringend ganz kurz bereden", dann ist das Filmkunst vom Feinsten. Allen ist und bleibt der Kreativkopf der alternativen Filmszene. Er lässt Yellnikoff seine Geschichte erzählen und die beginnt mit dem Satz: "Mein Thema sind Sie!" In Monologen, Dialogen und witzig-schlauen Wortspielen lässt Allen seinen Boris Yellnikoff komplett mit der Welt, den Menschen, aber auch sich selbst abrechnen. Wer diese Seite Allens mag, der wird bei -Whatever Works- voll und ganz auf seine Kosten kommen. Unterlegt hat Allen seinen Film mit Musik von Dixie bis Beethoven.

Die Besetzung von -Whatever Works- ist hochkarätig. Larry David brilliert in der Rolle des sarkastischen Boris Yellnikoff. Evan Rachel Wood gibt das Dummchen aus dem Süden, das sich nach und nach mausert, mit sehr viel Charme. Die Nebenrollen sind durchweg passend und stark besetzt.

So ist -Whatever Works- mal wieder ein hochgradig intellektueller Woody Allen Film, denn man entweder mag...oder auch nicht. Nichts für Baller- oder Actionfans, schon gar nichts für Menschen, die jedes Wort auf die Goldwaage legen und mit Allens Humor nichts anfangen können. Ich fand, dass der Film in der Mitte, storytechnisch, einen leichten "Hänger" hatte, ansonsten habe ich mich wunderbar unterhalten lassen. Wer weiß, vielleicht schafft -Whatever Works- das bei ihnen auch. Ich kann ihnen den Streifen in jedem Fall empfehlen.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Upperclass Love Bubblebath 10. Juli 2011
Eigentlich geht's in diesem Woody Allen Film um die amerikanische Upperclass und deren Liebes- und Geistesleben, uneigentlich um Liebesentwürfe und Lifestyles. Oder andersherum. Und gleichzeitig geht's wie immer nur um das Medium Kino und unsere Sehnsüchte dabei.

Larry als zynisch gewordener Akademiker will dem Leben mit seinem überragend geglaubten Intellekt zu Leibe rücken, scheitert aber ausgiebig daran und verwandelt sich in ein isoliertes, derbes Charakterschwein, das im Grunde nur noch seine Weltsicht anerkennt und die Mitmenschen abstößt oder vor den Kopf stößt. Gleichzeitig hat er Spleens, Ticks und krude Rituale entwickelt, um seinen Alltag nach einem gescheiterten Selbstmordversuch zu meistern.
Wie im Märchen begegnet ihm die blutjunghübschnaive Melody, welche von zu Hause getürmt ist und auf der Straße hausend ihn bittet sie aufzunehmen. Aus der kurzen Hilfsbereitschaft wird eine Ehe, denn Melody glaubt sich in den alten Sack verliebt zu haben und heiratet ihn. Jedoch stellt sich das Mädchen tatsächlich als unerfahren dar und wird schon am erstbesseren Konkurrenten Larrys in ihrer Liebe erschüttert. Die sich in einer Trennungsphase befindende Mutter von Melody taucht bei den beiden Vermählten unverhofft auf und ist erschrocken über das ungleiche Arrangement und der Zynik des Ehemanns ihrer Tochter. Sie intrigiert und schickt einen bluthübschen Prinzen als Gegenkandidat ins Rennen, der Melody aus der Reserve locken kann und ihr zeigt, wie es sich unter "Gleichen" besser lieben lässt. Sie verliebt sich diesmal "wirklich" und verlässt Larry, der sich daraufhin ein zweites Mal versucht das Leben zu nehmen und aus dem Fenster springend auf einer adretten Passantin landet, die nun seine "wirkliche" Liebe werden wird.
Ergänzend taucht der seiner Ehefrau hinterhergereiste Vater Melodys auf. Dieser war mit der besten Freundin seiner Frau fremdgegangen, bereut aber seine Entscheidung und möchte ins alte Leben zurück. Gekommen um seine Frau abzuholen, bestaunt er deren Lebenswandel zur Künstlerin, die eine menage a trois lebt, die er wiederum mit einem ad hoc Wechsel seiner sexuellen Orientierung kontert.

Nun sind in Liebesdingen alle dermaßen munter hin- und herkonvertiert, dass man kaum anders als von einem Happy End sprechen kann. Der Zyniker liebt wieder, die Maus hat den fachgerechten Prinzen ergattert und das Klischee-Ehepaar hat sich in neue trendigere Klischees getrennt voneinander eingefunden.

Kurz:
Woody Allen pervertiert durch die endlose Variation seiner Themen das eigene Universum, welches zunehmend durch weitere Fragmente seiner Lebens- und Liebesreflexionen erweitert wird. Whatever works funktioniert gut für sich und strebt den Vergleich mit älteren Arbeiten Allens nur bedingt an.
Man erinnere sich an "Verbrechen und andere Kleinigkeiten" oder "Harry außer sich", krame sie im Bedarfsfall hervor, wenn man es ein Stück witziger, deftiger und ernsthafter braucht.
Dass man es aber auch mit einem Stück provozierendem und ernsthaftem Kino zu tun hat, merkt man sehr gut am Ende und am Anfang des Films. Die nur von Larry gesehenen Zuschauer werden genau als solche behandelt und von ihm angesprochen, als die, welche jetzt und hier unterhalten werden wollen. Das stellt natürlich die Frage wer hier wen vorführt und verdoppelt automatisch die Frage nach der Strategie des Films und des Mediums Kinofilm überhaupt. Das sollte man beachten, wenn man Whatever works nicht nur als blankes Oberflächenphänomen auffassen möchte.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Woody Allen at his (new) best!
We like most of the Woody Allen works, and this is an outstanding new facette of his work: For me as a teacher of chess it is just to laugh about him in this role, Children should... Lesen Sie weiter...
Vor 8 Tagen von Wolfgang M. F. Meyer veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Bewertung
Das reicht. Warum soooo viele Worte für ein Danke. Das reicht. Das reicht. Das reicht. Das reicht. Das reicht. Das reicht.
Vor 22 Tagen von Hans Fiebig veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Sehr unterhaltsam
eine weitere leichtfüßige Komödie vom Meister, ohne großen Tiefgang, aber gespielt von guten Akteuren. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von jfobg veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen gefällt mir sehr
Ich wurde überhaupt nicht enttäuscht. Die Qualität ist hervorragend!!
Abschließend lässt sich zusammenfassen, ich bereue meinen Kauf auf keinen Fall
Vor 1 Monat von Volker Sinß veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Guter Wusel - Film
Quantenphysiker a. D. Boris (L. David) ist solo, ein beinahe manischer Sinnsucher und lebt allein in New York, bis er die junge Ausreißerin Melody (E. R. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von steff veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Schaue wer kann!
STORY

Boris Yellnikoff (Larry David) war einst ein für den Nobelpreis vorgeschlagener Physikprofessor. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Tomate veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Lustig, makaber
Mal eine liebes Komödie die auch ich als Mann gern seh. Etwas schräg und Spruchstark dieser Film. Musste mir das ein und andre mal den Bauch vor lachen halten...
Vor 3 Monaten von Markus veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Selten so gelacht
Einer meiner absoluten Lieblingsfilme. Habe ihn gelich zweimal hintereinander angeschaut. Wer schwarzen Humor und Ironie mag, muss sich den Film kaufen. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Felicia Jäger veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Trockener schwarzer Humor vom Feinsten
Whatever Works ist für mich einer der besten Filme von Woody Allen überhaupt. Kaum eine Minute wo man nicht laut los lachen muss vor lauter trockener Kommentare zur... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Rainer Rohrer veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen typischer Allen
Wer Filme mit sehr sehr viel Dialogen mag, ist hier richtig. Der Film hat Witz und Esprit und ist trotz seiner leicht wahnwitzigen Handlung nicht völlig... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Heinz Schmelzer veröffentlicht
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