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Whatever Works - Liebe sich wer kann (Alles Liebe)

Larry David , Evan Rachel Wood    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (65 Kundenrezensionen)

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Rezensionen

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Das von chronischem Pessimismus geprägte Weltbild des gescheiterten Physik-Professors Boris Yellnikoff (Larry David) wird noch schwerer erschüttert, als ihm vor seiner New Yorker Wohnung die junge Ausreißerin Melody (Evan Rachel Wood) in die Arme fällt. Mit naiver Selbstverständlichkeit quartiert sich die Schönheit aus Mississippi bei dem paranoiden Besserwisser ein und verliebt sich in ihn, was in eine ungleiche, aber erstaunlich erfüllte Ehe mündet. Doch die Ankunft von Melodys sittenstrengen Eltern (Patricia Clarkson und Ed Begley Jr.) stört die vermeintliche Idylle und führt zu einer chaotischen Kette von romantischen Verwicklungen, an deren Ende die Erkenntnis steht: Keine Konstellation ist zu absurd, wenn sie nur glücklich macht.

Kurzbeschreibung

Das einstige Physik-Genie Boris Yellnikoff ist mit seinem Leben auf ganzer Linie gescheitert. Bis ihm eines Tages die Ausreißerin Melody in die Arme fällt und dann auch gleich bei ihm einzieht. Das funktioniert alles für eine Weile auch ganz gut, bis plötzlich Melodys Mutter Marietta unangemeldet vor der Tür steht. Wenig begeistert von ihrem neuen Schwiegersohn sucht sie nach einer geeigneten Alternative für ihre Tochter und entdeckt ganz nebenbei ihre sexuelle Erfüllung und Berufung als Künstlerin. Während ihr Gatte, der sie wegen ihrer besten Freundin sitzen ließ, plötzlich seiner Leidenschaft für Männer freien Lauf lässt. Und Melody beginnt sich für den smarten Randy James zu interessieren. Wo die Liebe hinfällt.

Whatever Works
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Movieman.de

WHATEVER WORKS ist ein Film, der wohl auch Woody Allens Selbstbetrachtung darstellt, ist es ihm doch nicht unbekannt, dass sich ein reiferer Mann in eine deutlich jüngere Frau verliebt. Dazu passt auch, dass Allen für die Hauptrolle Schauspieler Larry David besetzt hat, der von Aussehen und Manierismen dem Regisseur noch am Ehesten gleichkommt. Und zu guter Letzt führte dieser Film Allen zurück in sein geliebtes New York. Man könnte WHATEVER WORKS ankreiden, dass die Dialoge gestelzt erscheinen und kaum natürlichen Klang besitzen, aber man wird das Gefühl nicht los, dass dies volle Absicht ist. Dass Allen hier versuchte, einen Film zu erschaffen, der auf seine Art lebendiges Theater ist und dessen Geschichte auf der Bühne vielleicht sogar besser aufgehoben wäre. Als Film kann man jedoch auch Allens virtuose Inszenierung genießen. Kein Moment, der nicht tieferen Sinn hätte, der nicht zur Interpretation einlädt - und das  selbst in Szenen, die scheinbar reinem Amüsement dienen. Wie immer hat Allen ein Ensemble zusammengestellt, das sich wahrlich sehen lassen kann. Und mit Evan Rachel Wood hat er die vielleicht beste Darstellerin ihrer Generation verpflichtet. Am Ende ist WHATEVER WORKS ein schöner Film mit einer eigentlich simplen Botschaft: Man muss das Glück packen, egal, wo man es auch finden mag. Fazit: Vielschichtiger Film

Moviemans Kommentar zur DVD: Die Farben sind warm ausgefallen, mitunter jedoch etwas zu stark, so dass Hauttöne ins Rötliche gehen. Die Detailwiedergabe ist nur bedingt überzeugend. Oftmals gibt sich das Bild etwas diffus (00:28:12) und weich (00:21:03, Haare). Rauschen fällt nicht weiter ins Gewicht und die Kompression leistet gute Arbeit. Der Kontrast bietet selten leichtes Überstrahlen (Tassen bei 00:02:02), ist ansonsten aber gut. Die Vorlage ist frei von Schäden. Der Ton liegt in beiden Sprachfassungen nur in DD 2.0 vor. Aber es ist auch ein Dialogfilm, so dass dies nicht wirklich ein Manko ist. Man kann klar und sauber jedes gesprochene Wort ohne Anflüge von Verzerrungen oder Verschluckungen und dergleichen vernehmen. Das Bonusmaterial ist etwas mager ausgefallen. Neben dem Trailer gibt es ein knappes, aber informatives Interview mit dem Regisseur. --movieman.de

VideoMarkt

Quantenphysiker Boris Yellnikoff ist fertig mit dem Leben: Fast wäre er mit einem Nobelpreis ausgezeichnet worden. Fast wäre ihm sein Selbstmordversuch gelungen, nachdem er verlassen wurde. Nun verdient er sein Geld mit Schachstunden für Kinder und will nichts mehr von der Welt wissen. Bis er in einem schwachen Moment die Ausreißerin Melody bei sich aufnimmt, die sich in den deutlich älteren Mann verliebt und ihn zur Ehe überreden kann. Dann tauchen, einer nach dem anderen, Melodys getrennte Eltern aus den Südstaaten auf.

Video.de

Die 40. Regiearbeit findet Woody Allen nach fünfjähriger Abwesenheit zurück auf New Yorker Boden, wo er in dem hinreißend exzentrischen Larry David einen Hauptdarsteller gefunden hat, der wie geschaffen ist für die archetypische Allen-Figur des Boris Yellnikoff: Dem Star der Serie "Curb Your Enthusiasm" nimmt man die ewige Misanthropie ebenso ab wie die Sehnsucht nach Romantik, und das in einem Film, der sich zu einer der warmherzigsten und großzügigsten Komödien in der Karriere Allens entwickelt.

Blickpunkt: Film Kurzinfo

Woody Allens hinreißende Ode an die sexuelle Befreiung, in der sich ein vom Leben enttäuschtes Physikgenie widerwillig in eine kesse Ausreißerin aus den Südstaaten verliebt.

Synopsis

Der exzentrische Quantenphysiker Boris Yellnikoff ist fertig mit dem Leben: Fast wäre er mit einem Nobelpreis ausgezeichnet worden. Fast wäre seine Ehe ideal gewesen. Fast wäre ihm sein Selbstmordversuch gelungen, nachdem er verlassen wurde. Nun verdient er sein Geld indem er Schachstunden für Kinder erteilt und will eigentlich nichts mehr von dieserr Welt wissen. Bis er in einem schwachen Moment die Ausreißerin Melody bei sich aufnimmt, die sich in den deutlich älteren Mann verliebt und ihn zur Ehe überreden kann. Das beschert Boris eine unerwartet gute Zeit. Doch dann tauchen, einer nach dem anderen, Melodys getrennte Eltern aus den Südstaaten auf.
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