Whatever Works 2009

Amazon Instant Video

(70)
In HD erhältlichAuf Prime erhältlich

Ein enttäuschtes Physikgenie verliebt sich widerwillig in eine kesse Ausreißerin aus den Südstaaten.

Darsteller:
Larry David, Evan Rachel Wood
Laufzeit:
1 Stunde 27 Minuten

Verfügbar in HD auf unterstützten Geräten

Whatever Works

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Details zu diesem Titel

Genre Romantik
Regisseur Woody Allen
Darsteller Larry David, Evan Rachel Wood
Nebendarsteller Patricia Clarkson
Studio Wild Bunch
Altersfreigabe Freigegeben ab 12 Jahren
Verleihrechte 48 Stunden Nutzungszeitraum. Details
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen und auf zwei Geräte herunterladen Details
Format Amazon Instant Video (Streaming und digitaler Download)

Kundenrezensionen

4.2 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

27 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Pierre sur Mer VINE-PRODUKTTESTER auf 25. Januar 2010
Format: DVD
Woody Allen hat den Traum zahlloser alternder Männer verfilmt, der darin besteht, dass sich ein junges hübsches Mädchen bei ihnen einquartiert und nur das Beste im altklugen Nörgler sieht. Der wird diesmal von Larry David verkörpert, der längst den Nobelpreis hätte, wenn es einen fürs Rummosern gäbe, während die schlichte Schöne von Indie-Darling Evan Rachel Wood ("The Wrestler") dargestellt wird.....

Die pointierten Monologe oder Dialoge, muss man sich einfach im Ohr zergehen lassen. Wobei einiges der US-Kritik sauer aufgestoßen ist. Etwa, wenn der nunmehrige Schachlehrer Boris angesichts seiner verblödeten Schützlinge seufzt, sie hätten ihre Ferien statt im Camp in einem Konzentrationslager verbringen sollen, damit sie verstehen, wozu die menschliche Rasse imstande ist, oder Touristen, die Spaß haben wollen, das Holocaust-Museum empfiehlt......Ahhhh ich liebe Woody Allen!
Ähnlich köstlich entwickeln sich die stockkonservativen Eltern der Südstaaten-Schönheit Melody, die eigentlich nur besorgt zu Besuch kommen, dann aber in Allens Stadt voller Magie hängen bleiben und verborgene Sehnsüchte ausleben......aber das muss jeder unbedingt selbst gesehen haben.

Fazit: Bissig-entlarvende Komödie des Neurosen-Großmeisters, die sehr wohl zum erfrischenden Wohlfühlfilm wird.Einer der besten Filme der letzten 10 Jahre.
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48 von 53 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Wirtshausberater auf 7. März 2010
Format: DVD
Misanthropen sind immer gute Aufhänger für eine Geschichte, denn meist enthält ihr Zynismus sehr viel wahres. Woody Allen lässt in seinem neuen Film "Whatever works" den Protagonisten sogar direkt zum Publikum sprechen. Boris Yellnikoff (Larry David) ist achtzig, IQ 200, nur knapp am Physik-Nobelpreis vorbeigeschrammt; mit dem Leben hat er abgeschlossen, was sich z.B. daran zeigt, dass er den Kindern, denen er Schachstunden gibt, schon mal nach dummem Spiel die Figuren über den Kopf kippt. Vor allem aber ist er mit der, wie er glaubt, flüchtigen Illusion der Liebe durch. Das muss sich auch die 21jährige Südstaatengöre Melody (Evan Rachel Wood) anhören, die auf einmal vor seiner Tür steht, sich bei ihm einnistet. Die Gegensätze zwischen dem Lehrmeister, dem das Leben nichts mehr beibringen kann, und der unbedarften, aber erkenntnishungrigen Landschönheit sind so groß, dass es trotz Anfangsschwierigkeiten zu einer Symbiose, sogar zu einer Ehe kommt. Denn wenn schon sinnlos leben, dann noch lieber mit einer schönen Illusion. Die Konstellation gerät ins wanken, als Melodys Mutter (Patricia Clarkson) auftaucht, nachdem sie von ihrem Mann verlassen wurde. Obwohl aus der Landpomeranze eine Fotokünstlerin wird, die eine glückliche "Manege a trois" mit zwei Männern führt, tut sie alles dafür, damit ein junger Verehrer Melodys zum Ziel kommt. Schließlich taucht auch noch Melodys Vater auf, um seine Frau zurückzugewinnen; dabei hat er eine äußerst unvermutete Einsicht zu bekommen, um seine wahre Identität zu finden.Lesen Sie weiter... ›
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Knackstedt auf 21. September 2010
Format: DVD
Das ist Boris Yellnikoffs(Larry David) Lebensphilosophie. Wobei...sein eigenes Leben hat diese Philosophie bisher nicht gerade bereichert. Der ehemalige Top-Physiker hat seine Familie verlassen, ist bei einem Selbstmordversuch aus dem Fenster gesprungen, und hockt jetzt allein, mit einem hinkenden Bein, in einer Wohnung in New York. Boris ist zynisch, sarkastisch, intelligent, direkt und manchmal unnachgiebig. Bei ihm kriegen alle ihr Fett weg. Egal, ob das die Juden, die Schwarzen, die Industrie, die Kirchen, die Banken, die Liebe, die Vereinigten Staaten oder Gott sind. Seinen Kumpels Joe und Ed geht er damit ziemlich auf den Keks, obwohl die beiden Boris Intelligenz schätzen. Ein Menschenfreund sieht in jedem Fall anders aus.

Eines Tages landet die 21jährige Melody(Evan Rachel Wood) vor Boris Tür. Sie ist von zu Hause abgehauen und sucht eine Bleibe. Aus zwei Minuten, die ihr Boris zunächst zusteht, werden Tage, Monate und dann eine Heirat, denn: Melody hat sich in Boris verliebt. Ihr scheint egal zu sein, wie seltsam dieses Paar daherkommt. Auf Boris Bewertungsliste arbeitet sich Melody dabei nach und nach von einer 3 auf eine 7 oder 8 hinauf. Das könnte noch ein bisschen so weitergehen...tut es aber nicht. Denn da sind noch Melodys Mutter, ihr Vater, Randy, und ein Strauß voller Probleme, die Boris mal wieder bestätigen: Das Leben ist manchmal ziemlicher Mist!

-Whatever Works- ist ein echter Woody Allen. Intelektuell, clever, dialoglastig, pointiert, bitterschwarz und doch mit einer Prise Hoffnung versehen. Allen lässt seinen Star Boris dabei mit den Zuschauern kommunizieren. Das hat(wie schon so oft bei Allen) ganz große Klasse.
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23 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Carl-heinrich Bock HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER auf 18. April 2010
Format: DVD
Seit nunmehr fast vierzig Jahren kommt mit schöner Regelmäßigkeit und schwankender Originalität jährlich ein Film von dem dreifachen Oscar- Gewinner Woody Allen ins Kino. Die wechselnden Stars verzichten auf einen Teil ihrer Forderungen, denn bekanntlich ist bei Woody-Allen-Filmen der Filmemacher der Star, ob er selber in kleinen Nebenrollen mitspielt oder nicht. Das galt für seinen letzten Film, der mitreißenden Liebesgeschichte "Vicky Christina Barcelona" nur eingeschränkt. Bei dem "mittleren" Woody Allen Film "Whatever Works" gibt es nun einen Star der dem Filmemacher die Rolle streitig macht. Wenn man mit den Zwängen des Alltags haderte, von Egozentrik und Selbstgefälligkeit sprach, dann dachte man früher unwillkürlich an Woody Allen. Heute spricht man in diesem Zusammenhang von "Larry-David-Momenten" und so steht der Hauptdarsteller von "Whatever Works" Woody Allen nichts nach. Stichwort: Larry David ist das perfekte Alter Ego für Woody Allen.

In "Whatever Works" spielt er den exzentrischen Quantenphysiker Boris Yellnikoff, der auf dem Feld der Quantenmechanik einmal kurz vor der Auszeichnung mit dem Nobelpreis stand. Weil seine Ehe nicht glücklich war wäre ihm beinahe ein Selbstmordversuch gelungen. Ein Hinken ist zurück geblieben und seither läuft er als Zyniker durch die Welt der sein Geld mit Schachstunden für Kinder verdient und dabei mit großer Freude das Selbstbewusstsein seiner Schüler zerstört. Von der Welt und von seinen Mitmenschen, die er wegen ihrer Hoffnungen und Träume für armselig hält, will er nichts mehr wissen. Sein Weltbild ist von chronischem Pessimismus geprägt.
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