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Whatever People Say I Am, That's What I'm Not


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Produktinformation

  • Audio CD (8. Januar 2010)
  • Erscheinungsdatum: 8. Januar 2010
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Domino Records (Goodtogo)
  • ASIN: B000BTDMDC
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (72 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.847 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. The View From The Afternoon 3:38EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  2. I Bet You Look Good On The Dancefloor 2:53EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  3. Fake Tales Of San Francisco 2:57EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  4. Dancing Shoes 2:21EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  5. You Probably Couldn't See For The Lights But You Were Staring Straight At Me 2:10EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  6. Still Take You Home 2:53EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  7. Riot Van 2:14EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  8. Red Light Indicates Doors Are Secured 2:23EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  9. Mardy Bum 2:55EUR 1,29  Kaufen 
Anhören10. Perhaps Vampires Is A Bit Strong But? 4:28EUR 1,29  Kaufen 
Anhören11. When The Sun Goes Down 3:20EUR 1,29  Kaufen 
Anhören12. From The Ritz To The Rubble 3:13EUR 1,29  Kaufen 
Anhören13. A Certain Romance 5:31EUR 1,29  Kaufen 

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Das Sheffielder Quartett ARCTIC MONKEYS ist brandneu bei Domino und hat in seiner Heimat innerhalb kürzester Zeit -ähnlich wie ihre Labelmates von Franz Ferdinand- selbst abzüglich der üblichen Hysterie der Weeklies (und die haben bereits wirklich einen Narren an den Monkeys gefressen) einige Vorschusslorbeeren eingeheimst. Ihre Mischung aus eingängigen Popsongs irgendwo im Kosmos zwischen The Jam, The Smiths und vielleicht den Strokes ist derzeit bei den Kids in aller Munde. Ganz ohne Plattenfirma im Rücken oder Marketing-Hype und nur aufgrund extrem regen Austausches der Demosongs im Netz haben die Arctic Monkeys u.a. in diesem Sommer als "beste neue Band" (NME) bei den beiden wichtigsten britschen Festivals in Reading und Leeds abgeräumt und von ihrer Heimat Sheffield über London bis Brighton die Clubs rappelvoll gemacht. Im November waren die vier zum ersten Mal auch in Deutschland live zu sehen und verkauften innerhalb kurzer Teit alle drei Shows hoffnungslos aus. Nach ihren Auftritten ist sich die komplette Medienlandschaft in seltener Einhelligkeit auch in Deutschland einig: Die Arctic Monkeys sind nicht einfach nur eine von vielen neuen Bands der Insel, nein, die Arctic Monkeys sind ohne Zweifel eine der großartigsten und wichtigsten Bands für 2006, von denen wir noch sehr viel hören werden. Das Debüt-Album mit dem schönen Titel "Whatever People Say I Am, That´s What I´m Not" enthält 13 Songs, die allesamt getrost als Hits bezeichnet werden können. Stücke wie "I Bet You Look Good On The Dancefloor" oder "Fake Tales Of San Francisco" sind schon jetzt nicht nur in England riesige Hits in den Clubs und im Radio, sondern wurden dank regen Austausches der Demos im Netz im Vorfeld auch hierzulande lautstark mitgesungen. Ein Phänomen, wie es einem nur ganz selten begegnet. Unglaublich, dass diese Band so jung ist und gleich beim ersten Mal ein Debütalbum für die Ewigkeit hinlegt!

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Festhalten bitte, vielleicht auch nur verwundert den Kopf schütteln! Aus England rauscht mit Whatever People Say I Am, That’s What I’m Not, dem Debütalbum der Arctic Monkeys, zu Jahresbeginn 2006 der nächste Hype an. Was Monate vorher im Internet Fahrt aufnahm, hat sich zu einem Hurrikane entwickelt, dessen Stärke sogar pop-hysterische Briten überraschen dürfte. Losgetreten hat die Gitarren-Band aus Sheffield dieses Phänomen zwar selber, von dem Ausmaß aber zeigten sie sich doch völlig überrascht. Was war passiert? Anstatt sich wie viele deutsche Gruppen mit halbfertigem Konzept und spieltechnisch unausgereift auf die Bühne zu stellen, machten die vier Teenager namens Artic Monkeys den Proberaum zum Mittelpunkt. Der Jungfernauftritt wurde dann zum Triumph. Die Demoaufnahmen, die sie dann bei Shows verteilten, ließen die Drähte im Netz immer heißer laufen. Die rapide anwachsende Anhängerschar konnte schnell die Songs mitsingen, was natürlich Plattenfirmen auf den Plan rief. Mittlerweile sind sie Labelmates von Franz Ferdinand, doch die Artic Monkeys, die sich als Fans von The Clash, The Smiths, The Jam oder John Cooper Clarke outen, setzen sich von den hofierten Franz Ferdinand, Bloc Party oder Maximo Park ab. Das noch blutjunge Quartett spielt griffigen, schnellen, punkigen und melodiösen Gargen-Rock, der sich immer mal wieder Zeit für eine Ballade wie „Riot Van“ nimmt. Dreizehn Songs serviert diese klasse Platte, aber ob Whatever People Say I Am, That’s What I’m Not diesen Medien- und Musikhörer-Auflauf rechtfertigt, da fragen wir doch später noch mal nach...--Sven Niechziol

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Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

20 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von T. Nowak am 10. März 2006
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
ich sage diese Platte ist genial. Hype hin Hype her, die Jungs haben es verdient, denn das Album ist grandios. Zum ersten Mal las ich in der Visions von ihnen, wo dieses Album auch zur Platte des Monats gekürt wurde. Ok neugierig geworden und blind vorbestellt und mal überraschen lassen. Beim ersten Hördurchlauf dachte ich ok, ganz nett und geht gut ab. Nach mehrmaligem Hören stellte sich ein Suchtfaktor hoch 10 ein, ich hab die CD im Auto jeden Tag am Laufen und sie wird nicht langweilig. Selten konnte mich ein Debut so überzeugen wie dieses hier, mit Ausnahme von Nevermind, Ten und Weezers blauen Album. Jeder der auf Punk- und Alternativerock steht, kann hier eigentlich bedenkenlos zugreifen. Die Vorwürfe einiger Rezensenten, alles schon mal da gewesen usw. sind durchaus berechtigt, die Monkeys bedienen sich u.a. bei The Clash und allem was es so gab in den letzten Jahren. Doch und das sei an dieser Stelle deutlich gesagt, sie machen es frisch und mit so vielen eigenen Ideen, das man einfach nicht widerstehen kann. Die einzigen beiden Titel die ein wenig abfallen sind meiner Meinung nach The View From The Aftternoon und Perhaps Vampires Is A Bit Strong But…
Ansonsten alles Hits, vor allem der Bruch in der Mitte mit Riot Van ist einfach nur genial zum Luft holen und geniessen.
Fazit: Top Debut einer noch jungen Band, von der hoffentlich noch viel kommen mag. Ob sie diese unbekümmerte Klasse noch mal erreichen sollten, wage ich zu bezweifeln, aber ich lass mich gern eines besseren belehren. Bisher meine Scheibe des noch jungen Rockjahres.
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13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Francois Plaiasu am 6. März 2006
Format: Audio CD
Was für eine Explosion! Wieder mal hat es eine britische Band geschafft, wie aus dem Nichts eine große Platte aufzunehmen und sich zu den meistgehypten Bands zu zählen. Das bemerkenswerte an dieser jungen Band ist, dass sie schon zu den Großen zählen konnte, noch bevor sie einen Plattenvertrag hatten - dem Internet sei Dank.
Jetzt, nach Veröffentlichung ihres Debuts, überschlagen sich die Fans und Kritiker,...selten aber doch - zu Recht.
Dieses Album beginnt richtig rockig, setzt dann fort mit der Ohrwurm Single "I bet you look good on the dance floor" und sorgt kontinuierlich für genialen Rocksound ohne wirklich nennenswerte Schwächen, der einfach nur Spaß macht.
Ganz besonders große Stücke sind neben der bereits erwähnten Single, "Fake Tales of San Francisco", "Still take you home", "Mardy Bum" und "When the Sun goes down".
Also Jungs und Mädels: Kauft euch diese CD!
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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dirk Faber am 22. April 2007
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Sie kamen aus dem nichts und auf einmal waren Sie in aller Munde. Ich dachte mich trifft der Schlag als ich bemerkte, dass die große Welle" um diese Band schon wieder am abebben war und ich hatte davon nicht mitbekommen, weil ich eben immer versuche Verzeihung versuchte solche Bands zu verschmähen. Getreu dem Motto: Independent ist es nur so lange es nicht alle gut finden oder zumindest nur ein paar Auserwählte" Jetzt nach mehr als einem Jahr und nach der Veröffentlichung der zweiten Platte. Konnte ich mich nicht mehr dagegen wehren zumindest die erste Platte komplett durchzuhören. Beim ersten Durchgang wehrte ich mich noch vehement dagegen es gut zu finden. Aber was ich auch versuchte....ich musste diese Platte ein zweites, drittes, viertes.....Mal hören. Mittlerweile habe ich sie sicherlich zehn bis fünfzehn Mal gehört, (wohlgemerkt seit gestern) und kann einfach nicht damit aufhören.
Was ich daraus gelernt habe ist, dass man sich eben nicht immer so anstellen sollte.
Nur weil eine Band auf einmal ganz oben steht, sollte man sie nicht gleich abstempeln und boykottieren.
"Indie" kann eben auch mal allen gefallen und muss nicht immer im verborgenen bleiben auch wenn man sich das wünscht und damit dann viel besser angeben kann ;)
Fakt ist: Gebt diesen Jungs eine Chance (auch wenn ihr euch dagegen wehrt kommerziell erfolgreiche Platten überhaupt anzuhören.
Ihr werdet es sicherlich nicht bereuen. Ganz große Platte, die vor Ehrlichkeit strotzt und gar nicht kommerziell klingt.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Maximilian Rothmund am 30. April 2006
Format: Audio CD
...bis jetzt zumindest. Und sie haben es allen Konkurrenten mehr als schwer gemacht!! Auf dem momentanen Indie-Markt ein Album zu platzieren, dass sich von den anderen unterscheidet - das ist fast unmöglich. Doch auf dieser Platte fällt nicht nur ein Lied aus dem Rahmen. Der erste Song "The view from the afternoon" legt gleich mal richtig heftig los - und reißt nach kurzer Zeit richtig mit!! Der Drummer trommelt einem den Beat so dermaßen in die Beine - still stehen ist da nicht mehr möglich. Song 3 ist schon der nächste Genie Streich!! Mit den Ideen für "Fake tales of San Francisco" würden andere Bands wahrscheinlich mehrere Alben füllen... Es geht weiter mit "I bet you look good on the dancefloor" und ein paar weitere richtig schnellen wunderbar frischen Nummern. Bis einen der Song "Riot Van" genau an der richtigen Stelle ausbremst... Richtig schönes Singer&Songwriter Lied! Und so setzt sich das einfach bis zum Ende fort. Hat man sich einmal in diese Platte reingehört kommt man nicht mehr los. Ehrlicher, abwechslungsreicher (!), harter und schneller AlternRock... Wenn nur alle Bands der derzeitigen Indieszene auf diesem Niveau spielen würden...
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