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Whatever Happened to (Rem.+Bonustracks)


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Produktinformation

  • Audio CD (20. April 2007)
  • Erscheinungsdatum: 20. April 2007
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Union Square Music (Soulfood)
  • ASIN: B000NY1EK8
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 132.128 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. Be 3:59EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  2. Lightning Never Strikes Twice 3:08EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  3. Gypsy Roadhog 3:23EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  4. Dogs Of Vengeance 2:48EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  5. When Fantasy Calls 3:23EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  6. One Eyed Jacks With Moustaches 3:20EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  7. Big Apple Blues 4:38EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  8. Dead Men Tell No Tales 3:39EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  9. She's Got The Lot 4:34EUR 1,29  Kaufen 
Anhören10. It Ain't Love But It Ain't Bad 3:09EUR 1,29  Kaufen 
Anhören11. The Soul, The Roll And The Motion 4:36EUR 1,29  Kaufen 
Anhören12. Forest Full Of Needles 3:30EUR 1,29  Kaufen 
Anhören13. Burning In The Heat Of Love 3:36EUR 1,29  Kaufen 
Anhören14. Ready Steady Kids 3:22EUR 1,29  Kaufen 
Anhören15. My Baby Left Me: That's Alright 2:24EUR 1,29  Kaufen 
Anhören16. O.H.M.S 2:42EUR 1,29  Kaufen 
Anhören17. Give Us A Goal 2:50EUR 1,29  Kaufen 
Anhören18. Daddio 2:34EUR 1,29  Kaufen 
Anhören19. Rock 'n' Roll Bolero 4:06EUR 1,29  Kaufen 
Anhören20. It's Alright Buy Me 3:23EUR 1,29  Kaufen 

Produktbeschreibungen

After their lengthy stay across the pond, Slade returned to the UK early in 1977 to face a UK music business much changed from the way they left it. The scene surrounding the snarling, anti-establishment buzzsaw rock n roll called punk had exploded and had become the dominant influence on youth culture and the music press. Many a band would have accepted that their day was done (and many did), splitting graciously, waiting for the wheel of fashion to turn until it was cool once more to admit they had been cool. Not this band. Chas Chandler was still their manager, he still believed in them, and the group themselves knew that if they d been a good live act before the American sojourn and they were they were an even better one now. Harder, more disciplined, an altogether heavier prospect. They would have to simply plough on, start again if they had to, and prove it. The first that was heard of Slade in 1977 was the single Gypsy Roadhog which appeared in February, a pounding tale of the exploits of an American cocaine dealer. Whatever Happened To Slade, titled by Chandler after a piece of graffiti spotted painted on a London bridge, followed in March 1977 to no airplay and very little press. It was the group s lowest-selling LP to date. However, those faithful few who took the trouble were amazed by the record. The heaviest, dirtiest (in all senses), most decadent Slade music ever made, Whatever Happened To Slade made Gypsy Roadhog sound like The Teddy Bear s Picnic and remains many Slade connoisseurs favourite of all their albums. Indeed, much of the album sounds like an update of the complexity and latent heaviness of their 1970 album Play It Loud, made before they embarked on their hit-making run from 1971-75. As joyous as much of that peak period was, from the viewpoint of the Slade of 1977 it almost feels like all those hits just interrupted where Slade were actually heading, which was to here, to the intricate, power-guitar riff-fest of Whatever Happened To Slade. And as the lads stand by mock-ups of their Play It Loud skinhead selves on the cover, they seem to answer the question posed by the album s title themselves. Whatever happened to Slade? Slade picked up from where they left off in 1970, that s what happened. With accomplished, hard-hitting tracks like The Soul The Roll And The Motion , Be , One Eyed Jacks With Moustaches and the non-album single Burning In The Heat Of Love , they had evolved into an unassailably powerful and precise hard rock group.

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14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Winnie am 17. April 2007
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
"Whatever happened to Slade" und "Nobody's fools" haben seinerzeit nie die Würdigung erfahren, die sie verdient hätten. Kommerziell gesehen hatten Slade ihren Zenit überschritten was aber keinesfalls auch für die Musik zutrifft. Alle bislang erschienen Remasters von Slade sind mit viel Liebe zum Detail aufbereitet und deshalb sollten diese beiden Alben in keiner Slade-Sammlung fehlen. Ich habe damals nach "Nobody's Fools" ebenfalls aufgehört, Slade Alben zu kaufen was ich im Nachhinein bedauert habe, es sind mir dadurch großartige Songs "durch die Lappen" gegangen und deshalb empfehle ich allen "Slade-Fans" hier zuzugreifen. Rauh aber herzlich war und ist die Devise von Slade immer gewesen und speziell "Whatever happened to Slade" ist ein gutes Beispiel für dieses Motto. Uneingeschränkt empfehlenswert, nicht nur aber auch wegen der zahlreichen Bonustracks. Gute Musik ist eben zeitlos und das haben Slade nun wirklich bewiesen. Ich freue mich drauf.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von G. Hautz am 15. Mai 2008
Format: Audio CD
Was für ein Album, das Slade hier abliefern. Hart, Rockig, fast ohne die bis dahin gewohnten Mitgröhl-Stampfsongs.Musikalisch sicher eines, wenn nicht das beste Album.Wahrscheinlich wollten sie eimal aus der ihnen "aufgesetzten" Glam-Rock-Schiene ausbrechen (im Marketing wurden sie ja zu Beginn um ca. 6 Jahre jünger gemacht- zu diesem Zeitpunkt waren sie bis auf Jimmy Lea schon über 30).Aber 1977 war nicht mehr ihre Zeit. Leider kam ihnen da der neu entdeckte Punk-Rock in die Quere.Das Album floppte total. Nicht mal in England eine Chartplatzierung(unter den Top 100). Wahrscheinlich eine Retourkutsche der Fans dafür, dass sie sich in den Jahren 75 und 76 fast ausschliesslich um die Eroberung Amerikas kümmerten (das floppte allerdings auch gewaltig und endete für Dave Hill und Don Powell fast in der Pleite).Ich besitze das Vinyl-Album noch, habe mir aber jetzt die CD mit den Bonus Tracks gegönnt. Es war damals und ist es heute noch mein Lieblings-Slade-Album. Erdiger Rock gepaart mit NoddyŽs einmaliger Reibeisenstimme. Eigentllich gehörte dieses Album in die Klassiker der Rockalben. Leider hat man Slade nie mit einer richtigen "Rockgruppe" in Verbindung gebracht. Ein Reinhören lohnt sich auf jeden Fall, auch für "Nicht-Slade-Fans". Die fünf Sterne gebe ich nur für das "ursprüngliche" Album bis Titel 11. Die Bonustracks enthalten dankenswerterweise die Singles dieser Zeit mit ihren B-Seiten. Leider floppten die ebenfalls allesamt (allerdings bis auf "RockŽnŽRoll Bolero" nicht ganz unberechtigt). Was immer mit Slade geschah- musikalisch ist das eines ihrer Highlights.
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von T. Mayer am 21. Oktober 2002
Format: Audio CD
Chartsstürmer und Teenieband der frühen Siebzigerjahre, Glamrockheroen und bauernschlaue Arbeiterkids aus Wolverhampton - das war Slade. Nach "My friend Stan" und dem Monsterhit "Merry X-Mas everybody" wurde es allerdings Mitte des Jahrzehnts ruhig um die vier Rocker um Reibeisen Noddy Holder. Punk und Discosound eroberten die Tanzflächen, Marc Bolan, und mit ihm T.Rex, starb und Elvis Presley auch. Und plötzlich, 1977, melden sich Slade zurück. "Whatever happened to Slade?" hatte man sich gefragt und die Antwort war einfach. Sie hatten aufgehört zu pubertieren und waren, akustisch wie optisch, erwachsen geworden. Deshalb ist die Scheibe auch keine Sammlung von Hits, sondern ein kompaktes Stück Rockgeschichte. Beeinflusst von den frühen Heavy Metal-Bands erzählen die melodisch-harten Songs rauhe Geschichten aus der Arbeiterklasse. Das hektisch "Be" mit seinem philosophischen Charakter ist nur die Einleitung zu Stücken voller Klarheit, Nüchternheit und Weisheit des kleinen Mannes. "It ain't love, but it ain't bad" über eine rein praktische Haltung zum Eros, "She's got the lot" über die Schwärmerei eines armen Mannes für ein reiches Mädchen und "Lightning never strikes twice", die Absage an aufgewärmte Beziehungen sind erfischend unsentimentale, humorvolle Abrechnungen mit dem ewigen Thema Liebe, die musikalisch das Zeug für echte Rockhymnen gehabt hätten. Wenn sie nicht zur falschen Zeit erschienen wären. Danach war Slade bis Anfang der 80er verschwunden. Aber nicht vergessen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bleckmann am 24. März 2011
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Zu Unrecht ist diese Cd weder bei den Slade Fans noch bei anderen Musikliebhabern wenig beachtet. Nach dem kommerziell wenig erfolgreichen USA - Trip waren damals auch die meisten EU Fans auf andere Züge gesprungen,
Slade fielen also durch fast jedes Raster der Musikindustrie. "Gipsy Roadhog" als Singleauskupplung widerfuhr, sehr zu Unrecht, das gleiche Schicksal. Die vier hatten ihre Teeny-Band-Allüren komplett abgelegt und sind gereift aus Übersee gekommen. Das sich das auch in der Musik wiederspiegelte, war schon dem Vorgänger "Nobodys Fools" anzuören. Nur die Zeitschrift Sounds nahm sehr sehr kurz Notiz von der LP und rieben sich wohl verwundert die Augen über die Rocksongs für Erwachsene sowie die weltmeisterliche Guitarrenarbeit. Ich kann dem nur hinzufügen, dass es sich hier um kompromiss- und glitterfreien Hardrock handelt, es die beste Slade, die ich kenne und braucht den Vergleich mit keiner anderen Rockplatte zu scheuen. Anspieltip ist "Be" oder "Dogs of...."
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