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What Would Google Do ?: What Would Google Do? [Englisch] [Taschenbuch]

Jeff Jarvis
3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

26. Oktober 2010
An indispensable manual for survival and success that asks the most important question today's leaders, in any industry, can ask themselves: What would Google do?

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 272 Seiten
  • Verlag: Harper; Auflage: International (26. Oktober 2010)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0062063359
  • ISBN-13: 978-0062063359
  • Größe und/oder Gewicht: 10,6 x 17,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 40.639 in Fremdsprachige Bücher (Siehe Top 100 in Fremdsprachige Bücher)

Mehr über den Autor

Jeff Jarvis betreibt einen der beliebtesten und angesehensten Blogs über das Internet und Medien im Web: Buzzmachine.com. Darüber hinaus schreibt er für den Guardian in London eine Kolumne über neue Medien. Das Weltwirtschaftsforum in Davos kürte ihn 2007 und 2008 zu einer der 100 wichtigsten Medienpersönlichkeiten weltweit, und er entwickelte und gründete die US-amerikanische Zeitschrift Entertainment Weekly, deren erster Redakteur er auch war. Er lehrt am Graduiertenkolleg der City University of New York Journalismus.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

“Google is not just a company, it is an entirely new way of thinking about understanding who we are and what we want. Jarvis has done something really important: extend that approach to business and culture, revealing just how revolutionary it is.” (Chris Anderson, Author of The Long TailChris Anderson, author of The Long Tail)

“What Would Google Do? is an exceptional book that captures the massive changes the internet is effecting in our culture, in marketing, and in advertising.” (Craig Newmark, Founder of craigslist)

“Jeff Jarvis has written an indispensable guide to the business logic of the networked era, because he sees the opportunities in giving the people control, and understands the risks in letting your competitors get there first.” (Clay Shirky, Author of Here Comes Everybody)

“Jeff Jarvis’s What Would Google Do? is a divining rod for anyone looking for ways to hit real paydirt in the new territory of Web 2.0 marketing. Jarvis has a sharp eye for what is relevant, real, and actionable. Isn’t that what we all need today?” (Marc Benioff, Chairman and CEO, salesforce.com)

“Most of Jarvis’s points—about customer influence, user-driven innovation, the death of middlemen—are by now axiomatic. And yet he manages to make the revolution feel newly revolutionary. . . . the book exudes credibility.” (Inc.)

“[Jarvis’s] bold thinking and prodigious faith results in a rollicking sermon on reinvention and reinvigoration.” (Miami Herald)

“[Jarvis] is an intelligent observer of technology and the media and has intellectual scruples.... [T]here are lessons to be learnt from Google and its single-minded determination to change how business is done.” (Financial Times)

“Jarvis, proprietor of the influential media blog BuzzMachine, gleans maxims from Google’s successful strategies that occasionally sound like doublespeak (Free is a business model! Abundance is the new scarcity! Correcting yourself enhances credibility!). But they boil down to practical suggestions.” (Time magazine)

“Blogger/columnist Jeff Jarvis’s treatise on how—and why—companies should think and act like Google brings to mind several trite words from the world of literary criticism: eye-opening, thought-provoking and enlightening.” (USA Today)

“[Jarvis’s] observations are worth reading....We’re never going to unplug the Internet, so read this book with the long view in mind. Mr. Jarvis’s rules don’t all apply to you, but they’re all true enough for someone” (Wall Street Journal)

“For those who haven’t thought much about how radically, rapidly and irreversibly the Internet has empowered us and changed our culture, “What Would Google Do?” by Jeff Jarvis will be revelatory. It is a stimulating exercise in thinking really, really big. “ (San Jose Mercury News)

Synopsis

What's the question every business should be asking itself? According to Jeff Jarvis, it's WHAT WOULD GOOGLE DO? If you're not thinking or acting like Google -- the fastest-growing company in the history of the world -- then you're not going to survive, let alone prosper, in the Internet age. An indispensable manual for survival and success that asks the most important question today's leaders, in any industry, can ask themselves: What would Google do? To demonstrate how to emulate Google, Jarvis lays out his laws of what he calls "the new Google century," including such insights as: Think Distributed Become a Platform Join the Post-Scarcity, Open-Source, Gift Economy The Middleman Has Died Your Worst Customers Are Your Best Friends and Your Best Customers Are Your Partners Do What You Do Best and Link to the Rest Get Out of the Way Make Mistakes Well ! and More He applies these principles not just to emerging technologies and the Internet, but to other industries--telecommunications, airlines, television, government, healthcare, education, journalism, and yes, book publishing--showing ultimately what the world would look like if Google ran it.The result is an astonishing, mind-opening book that will change the way readers ask questions and solve problems. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

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Kundenrezensionen

3.6 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
57 von 58 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Jarvis versucht sich mit What Would Google Do? (WWGD) an einem Reengineering von Google's Erfolgen und Modellen samt einem Transfer auf andere Branchen: Medien, Werbung, Einzelhandel, Industrie, Dienstleister etc. Dieser Versuch glückt in den meisten Fällen, zeigt zumindest progressiv Möglichkeiten der Anpassungen auch für Marktsegmente auf, die sich bisher vielleicht vor einer Digitalisierung gefeit fühlten. - Einzig für PR(-Agenturen) und Rechtsanwälte (respektive große Teile des Rechtssystem) sieht Jarvis keine Anpassungsmöglichkeiten aber enorme Herausforderungen durch das Internet.

Fraglich erscheint in diesem Kontext, ob Jarvis tatsächlich von Google oder nicht vielmehr allgemein von Internet oder Web schreibt: An vielen der Beispiele wird deutlich, dass es weniger um eine "Googlification" als vielmehr um eine Öffnung gegenüber dem Web und einer Nutzung des Internets als einer "sozialen Pflicht" im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit von Unternehmen als auch Individuen geht. Viele der grundlegenden Ideen und Modelle wurden nicht von Google entwickelt oder propagiert, sondern vielmehr von Google adaptiert und geschickt genutzt.

Ein grandioser Fehler unterläuft Jarvis, wenn er behauptet, dass Google keine Werbung für sich selbst mache: Selbstredend kauft Google Werbung für Google ein. Dass in fast jedem Browser Google als Standardsuchmaschine eingestellt ist, ist kein Zufall, sondern wird von Google bezahlt. Dass am Ende jeder AdSense-Werbung "Google" steht, ist ebensowenig zufällig und wird ebenfalls - zum Teil - von Google bezahlt.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Dieses Buch hat zwei Teile:
1. Die Google Regeln
2. Die fiktive Anwendung dieser Regeln auf andere Geschäftsbereiche

Eine tolle Idee zuerst Regel auf zu stellen, und zu gucken, wie sie angewendet werden können. Trotzdem hatte ich so meine Mühe mit dem Buch. An Anfang beschreibt Jeff die 'Dellhell' (Dell-Hölle) aus seiner Sicht. Selbst wenn es so war, was ich nicht beurteilen kann, eine sehr, sehr egoistische Darstellung. Der Jeff David Jarvis gegen den großen Feind Goliath Dell. Es passt nicht ins Google-Prinzip sich so selbstsüchtig zu präsentieren. Da war ich schon kurz davor das Buch an Seite zu legen.

Trotzdem habe ich weitergelesen. Und bin auch glücklich, dass ich es getan habe. Der erste Teil mit den Regeln:
- New Relationship
- New Architecture
- New Publicness
- New Society
- New Economy
- New Business Reality
- New Attitude
- New Ethic
- New Speed und
- New Imperatives
Sind gut, und wirklich jedes Unternehmen, das im 21. Jahrhundert überleben möchte, sollte sich diese Regel oder zumindest einen Teil davon zu Herzen nehmen.

Der zweite Teil, die praktische Anwendung auf andere Geschäftsbereiche, wie z.B. ein Google Restaurant oder 'the united States of Google', sind nett gemacht und bieten zwischendurch auch Ideen, wie die Regeln angewendet werden können, aber man merkt sehr deutlich den Bezug auf Amerika und die Kapitel sind sehr ausschweifend.

Zusammenfassend kann ich sagen: Hätte das Buch nur 120 Seiten (der erste Teil) und wäre Jeff nicht so egoistisch, hätte ich 5 Sterne gegeben. So sind es jetzt nur 3 Sterne, aber trotzdem eine Kaufempfehlung.

Ich musste mich schon relativ stark konzentrieren für das Englisch. Es ging nicht so leicht runter, wie z.B. die Bücher von Seth Godin, ist aber trotzdem noch gut zu lesen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Oliver Völckers TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Jeff Jarvis beschreibt viele von ihm beobachtete Eigenschaften des von ihm bewunderten Google-Imperiums. Aus dem Erfolg von Google zieht er den Schluss, dass Google etwas verstanden habe, das bei anderen noch nicht angekommen sei. Jetzt predigt er der übrigen Ökonomie, den vermeintlichen neuen Gesetzmäßigkeiten zu folgen.

Die Beschreibung von Google und modernen Internetfirmen ist durchaus lehrreich. Die Schwäche des Buchs liegt in der Argumentation, dass die Erfahrungen des Suchmaschinenkonzerns auf die materielle Produktion übertragbar seien.

Dass dem nicht so ist, zeigt nicht nur Apple, sondern auch der Autor selbst: Nach eigener Aussage hat er dieses Buch geschrieben, um Geld zu verdienen, ansonsten schreibt er lieber an seinem Blog. Als Blog veröffentlicht wäre das Buch auch Spitze, für ein Buch reicht der Tiefgang nicht. Ein selbstbewusster Lektor hätte das Buch vermutlich auf die Hälfte gekürzt, dann wäre es sehr lesenswert.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen WWGD 12. Mai 2011
Format:Gebundene Ausgabe
WWGD - What would Google Do - is a book about the new ways that internet is changing our lives, and how the best to benefit from it. Despite its title, this is not a book about Google, at least not in a sense that it makes any effort to deeply analyze and try to explain in nonobvious terms the source of Google's success. Recently I came across a picture online which depicts a small store somewhere in India that without any shame or sense of propriety named itslef "Google." Google has indeed become a global fenomenon and one of the strongest brands in the world, and it is not surprising to find people trying to profit from being associated with it in any way imaginable. After reading this book, one can't help feel that the use of Google was a similar ploy on the part of the author. The book is filled with case studies and examples of where an online company supposedly benefited from emulating a "Google" model of doing things, even when that connection is tenuous at best. Oftentiumes, as in the case of Facebook for instance, this is downright ridiculous: Facebook is louded for opening up its application development system, while in fact Facebook is a paragon of the "old" way of approaching content on the internet - a closed garden, not an open platform. Although there are indeed many problems with the way that many old online companies were doing business, it is far from clear that the Google model is a panacea that fits every company and internet technology business model equally well. In fact, to this day Google has been unequivocally successful at doing exactly one thing - search.

The book also suffers from not having a clear focus. There are many interesting and novel ides thrown around, but it is unclear what ties them all together.
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