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What the Toll Tells

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Produktinformation

  • Audio CD (17. Februar 2006)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Saddle Creek (Cargo Records)
  • ASIN: B000E5N0N0
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 68.578 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Produktbeschreibungen

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Nein, wie schneidige und ritterliche Kavaliere, wie Charmeure sehen Adam Stephens und Tyson Vogel (Drums) nicht aus. Eher wie verhuschte und zerstreute Wimpster, hoffnungslose Romantiker kommt das kalifornische Duo Two Gallants optisch daher. Das lässt Klagelieder und große sentimentale Gefühlsausbrüche erahnen, doch What The Toll Tells bietet mehr: Immer wieder brechen die beiden Freunde seit frühster Kindheit, die zum Zeitpunkt dieser Veröffentlichung mal gerade etwas über 20 Jahre alt sind, auf ihrem Zweitwerk aus. Getrieben von Sänger, Songschreiber, Mundharmonikaspieler und Gitarristen Stephens, dessen Stimme ein wenig gequält wie die von Vic Chesnutt und trunken wie die von Shane McGowan klingt, treiben Two Gallants zwischen rohen und zarten Passagen. Die nach einer Kurzgeschichte von James Joyce benannte Zwei-Mann-Band aus San Francisco hat ihre Stärken aber immer da, wo sie sich zurücknimmt. Nicht, dass der Garagen-Rock mit White-Stripes-Affinität in „Las Cruces Jail“ oder das Rock-Geprügel wie in „16th St. Dozens“ reizlos sind. Als eindringlicher aber entpuppen sich die Songs, in denen Stephens seine leidenschaftlich vorgetragenen Geschichten in angerautem Blues und Folk einbettet. Wenn das Schlagzeug von Tyson Vogel weniger ein Rhythmusinstrument denn ein Kommunikationspartner ist. Da stört es auch gar nicht, wenn Adam Stephens wie in „Waves Of Grain“ fast zehn Minuten für die vielen Worte braucht. Dann kann man sich den Two Gallants kaum entziehen. --Sven Niechziol

kulturnews.de

Beim Label Saddle Creek arbeiten Trüffelschweine, die auch außerhalb Omahas herumschnüffeln: Mit Two Gallants haben sie in San Francisco ein Garagenfolkduo entdeckt, das perfekt zum derzeit wichtigsten US-Indielabel passt. Auch wenn sich die Twens nach einer Kurzgeschichte von James Joyce benannt haben, erinnern die Texte ihres zweiten Albums eher an William Faulkner. Meist nur zu Gitarre und Drums singen sie von ermordeten Ehefrauen, Haftstrafen und Einsamkeit. Und Sänger Adam Stephans krächzt sich durch die angepunkten Countrysongs, als habe er schon manche Nacht mit Bright-Eyes-Chef Conor Oberst durchzecht. Gesprächsthemen hätten sie genug. Schließlich können sie sich gegenseitig fragen, wie man großartige Songs schreibt, die frisch und draufgängerisch klingen - und gleichzeitig voller Lebensweisheit stecken. (cs)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Marc am 19. Juli 2007
Format: Audio CD
Ich höre Metal, HC, Progressiv, Chaoscore, Grindcore und und und. Aufgrund von Referenzen wie Trail of Dead und ähnlichem habe ich mir dann mal eine CD der Two Gallants angeschafft, nämlich diese hier. Und was ich für ein Erlebnis in der folgenden Stunde gehabt habe erzähle ich euch nun.
Die Two Gallants sind, wie es der Name schon sagt, zu zweit. Glaubt man kaum wenn man den ersten Streich "Las Cruses jail" hört. Zuerst hört man ein Pfeifen und man fragt sich schon mal was dies soll? Und auf einmal kommt eine unheimlich rauhe, krächzende Stimme herein und beginnt zu singen. Schnelle und viele Worte die aber stets nie die Melodie aus den Augen verliert. Und ein Drummer der sich zu tode spielt. Ein unheimlicher Song mit einer wahnsinnigen Intensität. Der Song geht einem schon durch Mark und Bein und ich habe mich sofort in die Band verliebt. Der zweite Song Steady Rollin ist dann eine Single, dies merkt man sofort, deshalb hält sie auch nicht so lange an, sprich der Song verliert bald einmal seinen Reiz. Doch was kommt danach? Some Slender Rest ist die erste Ballade und ich frage mich erneut, was ist denn das für eine unglaubliche Band. Wenn man dem Sänger zuhört beginnt man fast zu weinen, so schön ist dieser Song, doch es soll noch besser kommen! Long Summer Day knüpft danach natlos an den ersten Song an, wobei jedoch das Ende unheimlich hervorsticht. Der Sänger wird immer lauter und schreiht sich halb die Kehle aus dem Leib, einfach fantastisch. The Prodigal Sun ist danach ein Track um sich auszuruhen, die Mundharmonika Einlagen geben einem dazu viel Spielraum, passen aber perfekt in den Song.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von vaporimeta am 23. Februar 2006
Format: Audio CD
Klasse, dass das Plattenlabel die komplette CD auf der Website als Stream bereitstellt. Nach ein paar Durchläufen war ich dann überzeugt und habe das Album gerne käuflich erworben. Kann sein, dass das bei so einer Platte besonders gut funktioniert: Die Songs sind sehr eingängig und kommen mit der erwähnten reduzierten Instrumentierung sehr natürlich rüber, gleichzeitig spielen und singen die Jungs voller Feuer und verschroben genug, dass ich mich erfreut frage, was da in 2006 noch besseres kommen soll. Großartiges Singer Songwriter Americana Werk.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von G. W. am 26. Februar 2007
Format: Audio CD
Es ist schon erstaunlich, was so ein Label, das anfänglich aus nur zwei Mitarbeitern bestand, in so kurzer Zeit geschafft hat und das mit solch unkommerziellen Veröffentlichungen. Immerhin haben sie mal über Omahas geographischen Tellerrand hinausgeblickt und sind in San Francisco fündig geworden. Two Gallants klingen punkiger und erwachsener als die Labelkollegen und das Saddle Creek Aushängeschild Bright Eyes und das betrifft vor allem die Lyrics, die eher Outlaw Romantik versprühen, als jungintellektuelles Auf-die-welt-wütend-sein. Bisweilen wird einem Songlängentechnisch sehr viel zugemutet, aber wenn der Worte Fluß nicht zu begradigen ist, werden eben schon mal 8 Minuten draus. Ist ein wenig seltsam, Garage Folk in Pink-Floyd-mäßiger, epischer Breite zu genießen, aber meistens geht es eben gut. Wer die Geduld mitbringt, dem sei an dieser Stelle Track 9 als Anspieltip ans Herz gelegt, denn dieser ist im Endeffekt repräsentativ für das ganze Album. Herzblut, Epik, kippende Stimme, Rumpelschlagzeug und Dramatik. Bleibt irgendwie unkristallisiert aber emotional abgespeichert im Ohr hängen. Two Gallants musikalische Sozialisierung ist schlecht fürs Bankkonto, und für Authentizität gibt es keinen Grammy. Leider. Tolles Ding und zu wenig beachtet.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von garyboldi am 19. April 2006
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Da musizieren 2 Jungen von der Westküste einfach und unbedarft drauf los, so dass es seines Gleichen sucht, und das in der seit den White Stripes nun fast schon klassischen Besetzung: Gitarre/Gesang und Schlagzeug. Dazu gesellen sich je nach Bedarf: Mundharmonika, Cello, Trompete. Das ist Rock, Blues, Country, Soul, meistens alles gleichzeitig. Einige der Songs kommen einem zwar seltsam bekannt vor, da wird sich im klassischen amerikanischen Liedgut genauso schamlos bedient wie in nun schon 50 Jahren Rock, aber was soll's, das macht es nur interessanter. Da wird eine Stunde lang geröhrt, geschrieen, geheult und gelitten, jeder einzelne Song beinhaltet das gesamte Spektrum, jeder Song klingt, als solle es der letzte sein. Teils erinnern die beiden an die schon erwähnten Stripes, teils auch an Bright Eyes, mit dem sie das Label (saddle-creek) gemein haben, und dann sind sie wieder nur Two Gallants. Mit einem guten Whiskey oder Tequila kann das ganze sicher noch ein wenig verfeinert werden.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Oliver Peel am 24. September 2006
Format: Audio CD
Wer genug hat von überproduzierten Platten,die sich trotz des Etiketts "Indie" glatt und blutleer anhören,sollte es mal mit dem zweiten Album der Two Gallants versuchen.

Hier wird erfrischend amateurhaft gerockt,gewimmert und gekrächzt.

Die beiden Jungs von den Two Gallants könnte man sich herrlich in einem Wildwest Saloon vorstellen,wie sie sich vor hartgesottenen Farmern und versoffenen Existenzen die Seele aus dem Leib schreien,auf die Drums einprügeln und bei langsamen Songs wie "Steady Rollin" noch den hartherzigsten Cowboy zum Weinen bringen.

"What the toll tells" ist ein wunderschönes Album geworden,anrührend und ergreifend.

Das wunderbare Label "Saddle Creek" darf sich glücklich schätzen.

Ein Anwärter für die Platte des Jahres.
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