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What Lies Beneath (Limited Deluxe Edition)
 
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What Lies Beneath (Limited Deluxe Edition) [Doppel-CD]

Tarja Audio CD
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (65 Kundenrezensionen)

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Musik

Bild des Albums von Tarja

Fotos

Abbildung von Tarja

Biografie

Es gibt etliche Musiker, die es in einem bestimmten Genre weit bringen. Doch nur extrem selten gelingt es jemandem, gleich in mehreren Musikbereichen Erfolge zu feiern. Tarja Turunen ist eine jener herausragenden Persönlichkeiten. Sie hat eine klassische Gesangsausbildung absolviert und ist in diesem Sektor international etabliert. Doch ebenso viele Menschen verbinden ihren Namen mit einem völlig… Lesen Sie mehr im Tarja-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (3. September 2010)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: Doppel-CD
  • Label: Vertigo Be (Universal)
  • ASIN: B003XIO6HE
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (65 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 8.965 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Disk: 1
1. Anteroom of death
2. Until my last breath
3. I feel immortal
4. In for a kill
5. Underneath
6. Little lies
7. Rivers of lust
8. Dark star
9. Falling awake
10. The archive of lost dreams
Alle 11 Titel anzeigen.
Disk: 2
1. We are
2. Naiad
3. Still of a night
4. Video 'Tarja about What lies beneath'

Produktbeschreibungen

TARJA, What lies beneath - 2CD-Digi

Die allerletzten Exemplare der limitierten Deluxe Edition!

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91 von 102 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Das Warten hat sich gelohnt, 3. September 2010
Rezension bezieht sich auf: What Lies Beneath (Limited Deluxe Edition) (Audio CD)
Viele haben sie am Ende gesehen, oft hat man Menschen sagen hören, dass sie ohne Nightwish keine Zukunft hätte. Ohne Nightwish würde diese Frau angeblich nicht funktionieren, sie sei nur eines von vielen Zahnrädchen im künstlerischen Schaffen des Mentors Holopainen. Für eine Sängerin ihres Formats hätte sie kaum einen schwierigeren Start haben können. Denn Bekanntheit alleine macht noch lange keinen Erfolg aus. Die ersten Schritte waren zaghaft. Ein schönes Weihnachtsalbum kam zuerst, vorsichtig näherte man sich mit dem Album "My Winter Storm" den Klängen der Vergangenheit und es hat sich langsam aber sicher herauskristallisiert, wo Tarja eigentlich hinwollte: Ein bisschen Rock, ein bisschen Metal, ein bisschen Oper, ein bisschen Filmmusik. Ein bisschen hat am Ende jedoch noch gefehlt. Nicht an Genres, denn die versteht Tarja zu kombinieren wie kaum ein anderer Künstler. Es hat ihr an Mut gefehlt. Die Lieder ihrer Vergangenheit, die ersten Gehversuche als Solokünstlerin waren von mangelndem Selbstbewusstsein geprägt. Frau Turunen traute sich kein Songwriting zu, ihr Erstlingswerk war stark balladesk ausgerichtet (denn darin liegt ihre Stärke, hier kann sie ihr stimmliches Potenzial entfalten und niemand würde hier sagen, die Frau kann keine Balladen komponieren und/oder singen) und die etwas flache Produktion ließ zu wünschen übrig. Maue Gitarren und der fast ausschließliche Fokus auf das Instrument Stimme haben ein märchenhaftes, verträumtes, schönes, eingängiges Erstlingswerk hervorgebracht mit viel Potenzial nach oben. Tarja hat sich mit "What Lies Beneath" aber nicht einfach nur gesteigert; sie ist weit über das Ziel hinausgeschossen und diese Entwicklung ist überraschend, erfreulich und erstaunlich zugleich.

Was ist passiert? Die schöne Finnin glaubt wieder an sich selbst. Bereits im Vorfeld hat sich durch Interviews und Blog-Einträge gezeigt, dass Frau Turunen förmlich von kreativen Ergüssen verschlungen wird. Viele Monate vor der Veröffentlichung hat sie geschwärmt. Sie war glücklicher und ausgeglichener, aber gleichzeitig auch viel beschäftigter als einige Jahre zuvor. Sie hat sich Zeit genommen, sich intensiver mit ihrer eigenen Musik auseinandergesetzt. Das Ergebnis ist beachtlich. "What Lies Beneath" ist ein Album, was auf der einen Seite sofort ins Ohr geht, auf der anderen Seite jedoch viel zu entdecken gibt. Es ist gitarrenlastiger. Man hat bisher in ihrer Musik keine richtigen Gitarrensoli vorgefunden, hier sind sie endlich. Tarjas Stimme ist durch die Studiobearbeitung nicht mehr so künstlich glattgebügelt wie auf der "My Winter Storm", ihr Gesang kommt nun endlich näher an die Passion und Qualität ihres Live-Gesangs heran. Die Texte sind ergreifender, intelligenter und emotionaler als alles, was man vorher aus dem Hause Turunen zu lesen oder hören bekam. Das Album weckt mehr Emotionen, die Aufnahmen sind druckvoller und haben trotz der härteren Ausrichtung ihren hymnischen Charakter nicht verloren. Endlich hat Tarja mit "Crimson Deep" (einem der absoluten Highlights auf diesem Album) ein episches Meisterwerk geschaffen, welches in meinen Augen der eindeutigste Beweis für die herausragende musikalische Entwicklung dieser Ausnahmekünstlerin ist. Dieser Titel ist für sich allein schon qualitativ hochwertiger als all das, was der letzte Turunen-Silberling hervorgebracht hat. Tarjas ältere Stücke sind fast Standardkost im Vergleich zu dem, was dem geneigten Hörer hier serviert wird: Ein fulminanter Leckerbissen jagt den nächsten.

Doch nicht nur "Crimson Deep" weiß zu überzeugen. Nebst diesem Titel ist der Opener "Anteroom Of Death" mein persönliches Glanzlicht auf dem Album. Der Titel ist mit Worten schwer zu umschreiben. Für Tarjas Verhältnisse ist dies wohl der gewagteste, experimentellste, verrückteste und abwechslungsreichste Track, den sie bisher aufgenommen hat. Schnelle und langsame Passagen wechseln sich ab, Choräle mit männlichem Gesang und Hintergrundmusik, die Zirkusatmosphäre wecken, runden den eigensinnigen Eindruck ab. Durch und durch gelungen und ein Beleg dafür, dass Tarja zukünftig ruhig öfter experimentelle Versuche wagen sollte. In meinen Augen ist dies der bisher stärkste Titel ihrer Karriere. Noch mehr Leckerbissen gefällig? Man nehme "In For A Kill". Was sie immer wieder sehr charismatisch als James-Bond-Hommage auf ihren Konzerten ankündigt, entpuppt sich auch in der Studioaufnahme als musikalischer Kracher. Schwindelerregend schöne Tonlagen von Tarja kombiniert mit orchestralen Elementen und druckvollen Instrumentalarrangements. Ein Traum für jeden Musikliebhaber, der auch nur annähernd etwas mit Tarjas inzwischen unvergleichlicher Musik anfangen kann. Doch auch Titel wie das mitreißende "Falling Awake" (man beachte hier auch den wirklich wunderschönen Text dazu), oder "Naiad" (ich werde nie verstehen, warum dieser grandiose Titel es "nur" auf die Bonus-CD geschafft hat) unterstreichen die Vielschichtigkeit und Genialität dieser Künstlerin. Über das Whitesnake-Cover "Still Of The Night" werden auch diesmal sicher viele herziehen, so wie damals bei "Poison" von Alice Cooper (was ich als Studioaufnahme auch nicht sonderlich gelungen fand), aber in diesem Fall ist die Coverversion in meinen Augen weniger "verwerflich". Zum Einen hat Tarja mit "What Lies Beneath" ein zu 100% eigenständiges Werk abgeliefert und unter Beweis gestellt, dass ihre künstlerischen Fertigkeiten alleine überzeugen können; zum Anderen ist "Still Of The Night" nicht auf dem regulären Album enthalten, sondern nur auf der Bonus-CD. Dies verbessert den Gesamteindruck erheblich, zumal "Poison" auf dem Vorgängeralbum ziemlich deplatziert wirkte. Apropos Gesamteindruck: Auch die Aufmachung dieser CD ist eine wahre Augenweide, das Booklet wunderschön und mehr als passend zur Musik. Wer sich visuell von der "neuen" Tarja bezirzen lassen möchte, kann sich auch das Video zur ersten Singleauskopplung "I Feel Immortal" ansehen, einem eher ruhigeren Titel mit einer fast magischen Anziehungskraft, die auch ihren anderen Balladen zu Eigen ist. Die stärkste Ballade auf dem Album ist in meinen Augen "Rivers Of Lust".

Man darf mir unterstellen, dass diese Rezension zu unkritisch ausgefallen ist. Aber ich vergleiche Tarja nicht mit Nightwish und ich möchte auch nicht, dass sie wie Nightwish klingt. Sie hat sich als eigenständige Künstlerin etabliert und der Vergleich hinkt inzwischen gewaltig. Die Menschen, die mit der "My Winter Storm" nicht glücklich gewesen sind, sollten "What Lies Beneath" eine Chance geben. Wer danach sagt, er könne mit Tarjas Musik nichts anfangen, der wird es wahrscheinlich auch in den nächsten Jahren nicht tun können. Tarjas musikalische Qualitäten sollte man an diesem Album festmachen, nicht an dem Vorgänger. Hier war sie aktiv am Schaffensprozess beteiligt und das hört man. Ich bin überglücklich, dass sie ihren eigenen, unverwechselbaren Stil gefunden hat. Tarja hat einen großen Sprung nach vorne gemacht und das einzige, was dieses musikalische Goldstück derzeit noch übertreffen kann, sind ihre Live-Konzerte.

Danke Tarja für dieses mehr als beeindruckende Musikerlebnis.
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22 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Gesanglich so beeindruckend wie nie zuvor!, 26. Oktober 2010
Rezension bezieht sich auf: What Lies Beneath (Limited Deluxe Edition) (Audio CD)
Ich habe mir Tarja's 2. Werk natürlich sofort bei Release zugelegt und bin nicht enttäuscht worden. Im Gegenteil! Es ist ein wahres Meisterwerk, welches auf viele weitere Alben auf diesem Niveau hoffen lässt.

"My Winterstorm" ist schon ein sehr schönes Album, allerdings hat es einige Schwächen. Es klingt absolut nicht "rund", einige Songs außerdem noch zu experimentel.

Nicht so hier! Tarja hat definitiv ihren Stil gefunden und der ist weniger symphonisch als viel mehr heavy und äußerst straight.

Der Reihe nach:

1. Anteroom Of Death:

Zunächst war ich etwas verwirrt und irgendwie auch fassungslos! Als bei diesem Song beim ersten Hören der Refrain einsetzte, dachte ich, die CD wäre kaputt! Der Song ist seeeeehr unkonventionell und sperrig, darin liegt aber auch seine Stärke. Ein Song, den man mehrmals hintereinander hören sollte, um ihn zu mögen und v.a., zu verstehen^^

Nach mehrmaligem Hören kam ich zu dem Entschluss, dass Anteroom Of Death sogar einer der besten Songs von Tarja überhaupt ist!

10/10

2. Until My Last Breath:

Für mich der schwächste Song auf dem Album. Sehr eingängig und auch etwas poppig aber irgendwie auch langweilig. Zum Ende hin fällt zwar Tarja's starker Gesang auf, das rettet den Song aber auch nicht über Durchschnittsniveau hinaus.

6/10

3. I Feel Immortal:

Wow! Sehr starke Power-Ballade, die ebenso episch und mächtig, wie gefühlvoll und fragil klingt! Sehr schönes Piano, starker Gesang und Text; einfach eine perfekte Tarja-Ballade!

10/10

4. In For A Kill:

Der erste Heavy-Song haut direkt mal ordentlich rein! Hier zeigt Tarja v.a., wie hoch sie mit ihrer Stimme kommt. Der Refrain ist einfach der Hammer! Düsteres Opening, krachender Mittelteil und ein beispiellos wütetendes Finale! Tarja beweist hier, dass sie sowohl eine gute Figur als Operndiva, als auch als Metal-Queen macht. Stark!

9/10

5. Underneath:

Dieser Song erinnert mich sehr an "My Immortal" von "Evanescence". Trotzdem ist es klar ein Tarja-Song, eine klassiche Rock-Ballade. Tarja`s Gesang ist einfach nur traumhaft und sie schöpft wieder ihr volles Potential aus, wobei sie von einem Gänsehaut-Piano begleitet wird und die Gitarren erst später einsetzten. Beeindruckt haben mich auch die Lyrics!

10/10

6. Little Lies:

Hm, interessante Lyrics;)

Ok, zum Song selbst... Gothic-Metal pur! Sehr eingängig, düster und von einem mächtigem Chor begleitet! Der Break gegen Ende ist der Hammer! Trotzdem klingt gerade der Refrain etwas austauschbar, im Gegensatz zum Großteil des Albums.

8/10

7. Rivers Of Lust:

OMG! Dies ist definitiv der herausstechendste Song! Heftige, wenn auch subtile, Lyrics (Vergewaltigung, Kindesmissbrauch), gesanglich göttlich, dazu die perfekte melancholisch düstere Soundkulisse! Eine Ballade, die hängenbleibt... Absoluter Anspieltip!

10/10

8. Dark Star:

Dieser Song gefiel mir auch erst beim 3. Durchgang. Tarja`s zarte Stimme leistet sich hier ein Duett mit einer echten "Growl-Röhre".

Irgendwann entpuppt sich dieser Song einfach als Ohrwurm, obwohl er mir zunächst garnicht so aufgefallen ist. Das Gitarrenspiel ist straight und heavy, Tarja singt auf Hochturen, ihr Kollege ebenfalls, stets begleitet von einem dezenten orientalischen Gesang im Hintergrund.

8/10

9. Falling Awake:

Der härteste und schnellste Song des Albums macht seinem Titel alle Ehre:)

Hier stimmt einfach alles. Ohrwurm und Anspieltip!

10/10

10. The Archive Of Lost Dreams:

Hier haben wir eine weitere tolle Ballade, die zwar nicht mit den anderen Balladen mithalten kann aber dennoch gefällt! Schöner, melancholischer Text, sehr vielfältig instrumentalisiert, gesanglich wie gewohnt: Spitze! Melodisch und zum träumen.

9/10

11. Crimson Deep:

Und wieder: OMG! Was ein Brett von Metal-Epos! Das epische Gitarrenintro, der bombastische Refrain, Tarja`s unglaublicher Gesang: Knapp 8 Minuten lang und niemals langweilig. Ein Song, den ich von Tarja so nicht erwartet hätte. Einfach mal was Anderes, das aber auf höchstem Niveau! Anspieltip!

10/10

12. We Are:

Kommen wir zu den Bonustracks. Hier haben wir einen typischen Vertreter der Gattung "Gothic". Schwermütig, Gitarren auf Halbmast, ohrwurmiger Refrain. Ganz nett aber ich würde den Song nicht vermissen.

7/10

13. Naiad:

Dieser Bonus-Track rechtfertigt den Kauf der Deluxe Edition! Einer der schönsten Songs, die es gibt! Ganz ohne Metal-Geschrabbel, lediglich vom Schlagzeug begleitet.

Toll finde ich auch die Synthie-Sounds und das dezente Streicherorchester. Der Refrain geht mir einfach nicht mehr aus dem Kopf, er hat sich eingebrannt. Und was für eine Stimme...Wahnsinn... Für mich der stärkste Song des ganzen Albums!

10/10

14. Still Of The Night:

Ein Cover... Macht euch eure eigene Meinung. Ich finde es gut!

8/10

Fazit:

"What Lies Beneath" ist der Beweis, das Tarja auch ohne Nightwish kann. Punkt.

Lediglich von der Tonqualität bin ich etwas enttäuscht. Für ein Metal-Album fehlt das letzte Quäntchen Wumms!

Trotzdem 5 Sterne.
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16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Ein Quantensprung!, 26. Oktober 2010
Rezension bezieht sich auf: What Lies Beneath (Limited Deluxe Edition) (Audio CD)
Im Vergleich zu "My Winterstorm" hat sich Tarja in diesem Album immens weiterentwickelt.

Wirkte ihre Stimme beim letzten Mal noch etwas glatt und künstlich aufpoliert, zeigt sich hier nun ihre ganze unverfälschte Stimmgewalt, die bei jedem Durchhören immer wieder aufs Neue beeindruckt.

Auch die Songs überzeugen sowohl einzeln als auch als Gesamtkomposition, wobei die Balance zwischen ruhigen Balladen (zB das eingängige "I feel immortal" oder das gesanglich sehr klassische "Rivers of Lust") und härteren Tracks ("In for a Kill"-mit einer Stimme, schneidend wie ein Skalpell, oder das geradezu euphorische "Falling Awake") sehr ausgewogen ist.

Alles in allem scheint sie endgültig ihren eigenen Stil gefunden zu haben, ruhiger als der von Nightwish anno dazumals (und damit hör' ich das Vergleichen auch schon wieder auf), und deutlich mehr am klassischen Gesang orientiert, aber mit einer unglaublichen Kreativität und Harmonievielfalt, bei der man immer wieder Neues entdecken kann.

Die Limited Deluxe Edition muss ich schon allein des Bonustracks "Naiad" wegen empfehlen, einer melodiösen Ballade, die in meinen Augen mit zu den besten Songs des ganzen Albums gehört.

Meines Erachtens ist "What Lies Beneath" rundum gelungen und sehr zu empfehlen.
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