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What It Is to Burn

9 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Audio CD (3. Juni 2003)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Sammel-Label (Sonstige) (Universal Music)
  • ASIN: B00007M9LC
  • Weitere verfügbare Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von The Foff am 14. März 2004
Format: Audio CD
Mahlzeit! Das Debüt von Finch kann sich wirklich sehen lassen. Die fünf jungen Herren verbinden in adäquater Weise druckvolle Gitarren mit schönen Balladen auf der einen, aber auch rockigen Reißern auf der anderen Seite. Sänger Nate Barcalow brilliert über die volle Distanz mit gefühlvollen Gesangspassagen im Kontrast zu markerschütterndem Geschrei. Nicht umsonst nennt die Band dabei insbesondere die Deftones als Einflüsse, Fans von Chino Moreno und Co. können nämlich wahrlich bedenkenlos zugreifen. Die 14 Stücke, die auf der Platte sind, haben bis auf wenige Ausnahmen absoluten Hitcharakter. Natürlich ist der Titelsong „What It Is To Burn" einer davon - ich finde die Demo am Ende etwas besser als die ausgearbeitete Version -, mir persönlich sagen aber noch mehr „Three Simple Words", „Without You Here" und - trotz seiner unnötigen Länge - „Ender" zu. Auch der Opener „New Beginnings" oder das bekannte „Letters To You" zeugen von der Klasse der Band. Abstriche mache ich bei den Songs, bei den Gastsänger Daryl Palumbo von Glassjaw, offensichtlich ein enger Freund der Band, mitgearbeitet hat: „Grey Matter" und „Project Mayhem" sind mir, wie auch die Arbeit von Glassjaw, einfach ein wenig zu schräg. Auf diesen beiden Stücken shouten sich Barcalow und Palumbo wirklich die Seele aus dem Leib, aber mehr sind diese Tracks dann auch schon wieder nicht. Insgesamt ist die CD ein weiterer Beweis dafür, dass die EmoCore-Szene momentan brummt und das auch zurecht. Fans von The Used, Boysetsfire und Thursday machen beim Kauf dieses Albums nicht viel falsch, für Deftones-Fans könnte man die Scheibe schon fast als Pflichtkauf betiteln. 4 Sterne sind redlich verdient, mfG: der Foff.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "fullcollaps" am 20. September 2003
Format: Audio CD
Emo wird, oder besser ist auf dem besten weg Mainstream zu werden. The Ataris und Afi laufen auf Viva und Mtv, Thursday und Boysetsfire sind nun bei Majors unter vertrag und neben bei wollen nun auch Linkin Park als Emo bezeichnet werden. Und genau deshalb stand ich "What it is to burn" von Finch skeptisch gegenüber. Denn selbst nach mehrmaligen durchhören wusste ich nicht so genau was ich von den jungs halten sollte. An der Produktion kann es nicht liegen denn die ist wirklich fett, die Gitarren sind schön punkig und sänger als auch schreier geben ihr bestes. Was war es also, das mich so störte? Keine Ahnung, denn nun liebe ich dieses Album. Stellenweise vielleicht ein bisschen zu theatralisch ok, aber Herzblut steckt hier Hektoliterweise drinn. Also mein Tip: Jeder der Taking Back Sunday und Thursday liebt wird auch diese jungs mögen. KAUFEN!!!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sabrina Bull am 11. September 2005
Format: Audio CD
mit diesen kraftvollen songs haben die 5 jungs aus Kalifornien ein wirklich gutes debüt-album geschaffen und das obwohl einige mitglieder der band damals noch nicht einmal volljährig waren womit sie sicherlich shcon einigen respekt verdient haben. Außerdem erwartet einen hier nun endlich einmal nicht der california skate-punk den man aus dieser region ja sonst gewohnt ist, sondern wird von einer emo-hardcore-punk-rock mischung überrascht.
los geht es mit dem opener "new beginnings" der mit leuchten gitarrenklängen startet, dann jedoch mit voller power abgeht und sofort zeigt was die band drauf hat.
danach kommt "letters to you" etwas poppiger daher, jedoch nicht weniger schnell. Dieser song hat ohrwurm qualität.
"post script" und "grey matter" zeigen nun erstmals die etwas screamo-igere seite der band. wenn auch etwas seichter, auch die kombination von geschrei und gesang beherrscht diese band.
"perfection through silence", "stay with me" und "awake" machen genau wie "untitled" und "three simple words" noch mehr deutlich was für gute schnelle songs finch zustande bringen und dass sie auch musikalisch überzeugen können.
das langsame "without you here" überzeugt mit einem wirklich herzerreißendem refrain.
"project mayhem" ist auf der einen seite mit einem umwerfenden refrain ausgestattet, jedoch auf der anderen seite besteht er nur aus"three simple words" brutalem geschrei, was mir persönlich einfach zu viel des guten ist. Einer der wenigen schwachpunkte des albums.
mit 13:26 ist "ender" der längste song des albums.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mario S. am 28. Juni 2003
Format: Audio CD
Eins sei schonmal im vorraus gesagt, die Jungs rocken!
Nach ihrem spitzen Debut, mit iher EP Falling into place, können sie mich auch mit ihrem Album nun vollends überzeugen.
Gefühlvolle Passagen der Songs, wechseln sich mit lauten Scheiextasen ab, die der Sänger Nate Barcalow auch sehr gut beherrscht *g* Die Texte sprechen meist die etwas dunkleren Seiten der Liebe an, keine großen Texte, aber das stöhrt mich herzlich wenig.
Eingänige Melodien (besonders die Ohrwurm Melodie von Letters to you) und harte Riffs gehen sofort in die Gehörgänge und setzen sich dort auch sofort fest.
Ausfälle gibt es auch keine, bis auf die nicht so gelungene Industrial Nummer Project Mayhem, die sich beim mehrmaligen hören allerdings auch entfaltet.
Empfehlungen kann ich jetzt auch keine geben, da jeder Song ein Meisterwerk für sich ist.
Also: Wer auf die etwas härtere Gangart steht, aber trotzdem nicht auf eingänige Melodien verzichten will, sollte sich dieses Meisterwerk auf jeden Fall zulegen!
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